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Technologie vor großem Comeback

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer

mein US-Kollege Ian King spricht wieder einmal Klartext. Er lehnt sich aus dem Fenster und sagt: Dieser historische Bärenmarkt leitet eine Erholungsrallye ein. Ich habe ihm spontan widersprochen. Aber er hat argumentiert und mir seine Fakten vorgetragen. Und ich gebe zu, seine Argumentation, seine Daten und seine Analyse haben Hand und Fuß. Das ist mehr als typisches Börsianer-Wunschdenken.

Im folgenden Text wird Ihnen Ian King vorrechnen, wie massiv vor allem das NASDAQ-Segment ausverkauft worden ist. Nun bedeutet ein Kurssturz nicht zwangsläufig, dass die Aktien automatisch gleich wieder ein guter Kauf sind. Aber trotzdem gilt eine simple Tatsache: So schmerzhaft eine Baisse für uns kurzfristig immer ist, die Baisse ist und wird immer die notwendige Voraussetzung für den nächsten Haussezyklus sein. Aber lesen Sie selbst, warum mein Kollege Ian King an ein Comeback von Technologie- und Wachstumsaktien glaubt.

Dieser historische Bärenmarkt leitet eine Erholungsrallye ein
Ein Gastbeitrag von Ian King

Nach vier Monaten ist es bereits ein Jahr, das in die Geschichtsbücher der Finanzwelt eingehen wird.

Der Markt ist mit einer steigenden Inflation, steigenden Zinsen und einem Krieg in Osteuropa konfrontiert. Diese dreifache Bedrohung hat zu einem Ausverkauf an den globalen Märkten geführt.

Der technologielastige Nasdaq Composite Index ist in diesem Jahr bereits um 21 % gefallen und befindet sich damit im Bereich eines Bärenmarktes. Der S&P 500 ist um 13,8 % gefallen. Dies ist der schlechteste Jahresbeginn für diesen Index seit dem Zweiten Weltkrieg.

Allein im April fiel der Nasdaq um 13 %. Das ist der schlechteste Monat seit dem COVID-Crash im März 2020. Damals herrschte so viel Unsicherheit, dass es sich anfühlte, als ginge die Welt unter.

Die Verkäufe haben in den letzten Wochen zugenommen, als die Anführer Apple und Amazon nach der Veröffentlichung ihrer Zahlen schwer getroffen wurden. Diese Blue Chips galten einst als defensive Aktien, da ihre geringe Verschuldung und ihr hoher freier Cashflow sie angeblich immun gegen Zinserhöhungen machten.

Es scheint, dass nichts mehr sicher ist. Doch dies könnte ein gutes Zeichen sein.
Die ranghöchsten Generäle sind in der Regel die letzten, die in der Schlacht fallen.

Und dies ist nicht das erste Mal, dass der Markt in den letzten Jahrzehnten einen starken Ausverkauf erlebt hat. Wenn die Geschichte ein Anhaltspunkt ist, könnte es in der zweiten Jahreshälfte zu einer Erholungsrallye kommen.

Ein besseres Bild von den Schäden des Bärenmarktes

Oberflächlich betrachtet sieht dies wie ein gewöhnlicher Bärenmarkt mit einem Minus von 20 % aus. Aber die inneren Werte des Marktes erzählen eine andere Geschichte. Der Schaden für einzelne Aktien ist genauso groß wie bei den früheren Bärenmärkten der letzten 20 Jahre. Werfen Sie einen Blick auf das folgende Diagramm. Es zeigt den Prozentsatz der Nasdaq-Aktien, die um 50…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?



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