Folgen Sie uns

Allgemein

Trumps Afghanistan-Rede: Mehr falsch machen kann man nicht! Der Krieg kommt..

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, de geglaubt hatten, dass die Welt mit Donald Trump friedlicher werden würde. In der Realität war schon früh absehbar: Trump bedeutet Krieg! Und das hat die Rede Trumps zu Afghanistan heute Nacht eindrucksvoll gezeigt..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Markus Fugmann

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, de geglaubt hatten, dass die Welt mit Donald Trump friedlicher werden würde. Nun ist ein solches Ausmaß an Naivität schon fast rührend – die Trump-Apologeten in Deutschland, von denen es mehr gibt als man meinen könnte, stützten ihren hoffnungsvollen Glauben auf eine Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland. Aber auch das ist schon wieder Geschichte, was ausnahmsweise nicht die Schuld von Trump ist.

Nun aber zeigte Trump in der Rede heute Nacht über Afghanistan sein wahres außenpolitisches Gesicht – und das hat mit Frieden herzlich wenig zu tun. Es ist vielmehr die Ankündigung des Krieges mit anderen Mitteln, eine Verschärfung der Doktrin der Neocons im Stile George W. Bushs und Paul Wolfowitz. Aber die Neocons, deren Ziel die absolute Dominanz der USA war, hatten wenigstens theoretisch dabei noch ein vielleicht ansatzweise positives Ziel – sie wollten die Demokratie oder das, was sie darunter verstanden, den unterbelichteten anderen Völkern angedeihen lassen (allerdings fragten sich nicht nach deren eigenem Willen, weil ihnen der american way of life ohnehin als der einzig Seligmachende galt).

Bei Trump ist nun dieser letzte im Ansatz positive Anspruch komplett verschwunden. Wenn man die Präsenz der USA in Afghanistan verstärkt, dann nur, um dort Terroristen zu töten (oder das, was die USA für Terroristen halten). Was in Afghanistan sonst passiert, ist Trump völlig egal – aber ohne einen zumindest ansatzweise funktionierenden Staat werden die Taliban absehbar immer stärker werden. Keine Gelder mehr für zivile Belange – das ist ein Bruch mit der bisherigen Politik nicht nur der USA, die in einem funktionsfähigen Staat den besten Schutz gegen die Anziehungskraft des Terrors sah. Oder wie heute der außenpolitische Sprecher der Grünen Nouripour sagte: ohne Staatsaufbau könne man nur Symptome des Terrors bekämpfen, nicht aber den Terror selbst.

Fast noch schlimmer sind die Aussagen Trumps zu Indien und Pakistan: Islamabad wird an den Pranger gestellt, Indien dagegen soll in Afghanistan helfen, quasi als Ausgleich dafür, dass es einen Handelsbilanzüberschuss hat zu den USA. Wenn die USA aber ein Handelsdefizit gegenüber fast allen anderen Staaten der Welt haben, dann ist das nicht vorwiegend die Schuld anderer Staaten, sondern ein Beleg dafür, dass die USA über ihre Verhältnisse leben. Vor diesem Hintergrund wird die Dreistigkeit Trumps sichtbar: wir Amerikaner leben über unsere Verhältnisse, und ihr Anderen dürft dafür ab jetzt noch mehr bezahlen, dass wir als USA über unsere Verhältnisse leben! Einfach unsäglich!


Foto: whitehouse.gov

Mit diesen Aussagen verstärkt Trump den Konflikt zwischen Indien und Pakistan noch weiter – was das Potential für eine kriegerische Auseinandersetzung dieser beiden Länder erhöht. Gleichzeitig ist die einseitige Bevorzugung Indiens („The U.S. will further develop its strategic partnership with India“) ein Affront gegen China, dessen Truppen sich an der Grenze zu Indien – von deutschen Medien weitgehend un-berichtet – mit indischen Truppen Scharmützel liefern, die jederzeit zu einem Flächenbrand führen können. Mithin engagiert sich also Trump als Brandbeschleuniger in einer Region, die aufgrund religiöser und ethischer Konflikte sowieso schon explosiv ist.

Trump hat schon Saudi-Arabien ermuntert, gegen Katar vorzugehen – mit derzeit noch unklaren politische und ökonomischen Folgewirkungen nicht nur für diese Region. Das Zündeln scheint offenkundig in seiner Natur zu liegen. Oder ist es schlicht Gedankenlosigkeit?

Eines aber war mir daher von Anfang an klar: Trump bedeutet Krieg! Ob als Handelskrieg oder als heißer militärischer Krieg – der Dilettant im Weißen Haus hat das Zeug, uns alle noch ins Unglück zu stürzen!

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    CHK

    22. August 2017 11:41 at 11:41

    Trump bedeutet Krieg? Ja richtig, aber nur soweit in die Neocons dazu drängen. Bisher konnte die Trumpadministration aufgrund des Fundamentalboykotts jener neokonservativen Kräfte innenpolitisch nichts abschließen und ist gleichzeitig für die progressiven wie liberalen Linken der Feind .
    Außenpolitisch schwenkt er nun auf auf Kurs der letzten Jahrzehnte ein, zum einen um den inneren Zerfall der USA zu überkleistern andererseits um den Druck auf Ihn zu entladen. Die Neoncons, welche sich über die letzten Jahrzehnte in alle nur erdenklichen Winkel des US-Staates etabliert und manifestier haben, gewinnen. Und das immer!

    Die Amerikaner hätten auch Clinton wählen können. Und? Dann hätten wir den Krieg im asiatisch/pazifischer Region schon heute. Sie sehen sie können auch einen Blumentopf als Präsidenten haben, es ändert sich nichts!

    • Avatar

      Gixxer

      22. August 2017 13:40 at 13:40

      Solange sich Amerika immer wieder in die Belange anderer Länder einmischen muss (wer da gerade Präsident ist ist vollkommen egal, da muss ich meinem Vorschreiber beipflrichten) wird es nie Frieden geben.
      Amerika lebt über seine Verhältnisse, wie sie ja richtig erkannt haben und nur durch immer wiederkehrende Kriege oder Konflikte wird dies ermöglicht. Auch hier wieder, egal wer aktueller Präsident ist.

  2. Avatar

    Christoph

    22. August 2017 12:19 at 12:19

    vielleicht liegt es daran, dass fast nur noch Generäle im Weißen Haus arbeiten. wen wundert es da?!

  3. Avatar

    Jörg

    22. August 2017 12:26 at 12:26

    Ich dachte, die Amerikaner haben schon einen Blumentopf als Präsidenten…

  4. Avatar

    Walter

    22. August 2017 15:28 at 15:28

    Ist die Welt noch zu retten?
    Die tatsächliche Gewalt hinterlässt in allen Regionen der Erde ihre Spuren.
    Das reicht aber leider nicht.
    Im Fernsehen, Internet, teils durch öffentliche Medien, ……..
    wird die Menschheit zusätzlich mit grenzenlosen Gewaltzenen zugekippt.
    Viele können es nicht mehr ertragen.
    Im Fernsehen spiegelt sich die Fazination des Todes wahrhaftig wieder.
    Rund um die Uhr: Tod, Terror, Horror, Volter, Mord, Krieg, Rüstung, Lügen,
    Gier, Hass, Neid, Finsternis, grenzenlose Verblödung.
    Das Abstechen, Aufschlitzen, Blutspritzen, Knochenbrechen von Menschen
    ist fast an der Tagesordnung.
    Ich bin entsetzt.

    Als ich mit etwa Neun Jahren den ersten schwarz / weiss Jesusfilm sah,
    brach in mir eine Welt zusammen. Was tuen die Menschen?
    Ich erkannte, dass ich in einer falschen Welt erwachte.
    In Jesus habe ich später mein Heil gefunden.
    Das möchte ich weitersagen.

    Danke.

    • Avatar

      falke61

      22. August 2017 17:06 at 17:06

      Und dabei bedient sich Trump doch der „Masche“ Jesus, bzw. der ihm zu gedichteten: Hat er nicht bei seiner Amtseinführung viel mehr Menschen „gespeist“ als einst Obama – wie Jesus damals in der Wüste …
      Und das die Religionen die „Mütter aller Fake News“ sind, ist zwar traurig und vielleicht der größte Irrsinn der Menschheit, aber wohl wahr.
      Sicher helfen die Religionen vielen Menschen zu leben, aber das wir nicht ohne Märchen auskommen, ist schon bedenklich und vielleicht nur eine Entwicklungsstufe, die aber in für ein Menschenleben zu großen Zeiträumen abläuft.

  5. Avatar

    Mr. Jones

    22. August 2017 17:14 at 17:14

    Ich glaube nicht dass der Nachschub an Soldaten (Söldner) etwas mit den Taliban zu tun hat, eher ist wahrscheinlich, dass die Drogentoten Soldaten/Söldner ersetzt werden um die Mohnfelder zu beschützen. Indien und Pakistan dienen dabei lediglich zur Ablenkung, man muss ja schließlich so tun als würde Terrorismus bekämpft. Die USA haben 40.000 Mann zum Schutz der Mohnfelder in Afghanistan stationiert, der im Laufe der Jahre entstandene Schwund wird nun ersetzt. Übrigens wird keiner der Soldaten/Söldner jemals seine Heimat wiedersehen, den Mist kann nämlich keiner gebrauchen. Die Märkte jubeln nicht wegen der 4000 Mann, die jubeln weil die Drogenproduktion ausreichend geschützt wird. Die Taliban hatten in der Zeit mit Russland ihre Waffen mit Mohn bezahlt. Was glaubt ihr wer diese Felder heute betreibt?

  6. Avatar

    falke61

    22. August 2017 17:28 at 17:28

    Was an Trumps Rede so falsch sein soll, kann ich jetzt nicht nachvollziehen.
    Er hat seine Meinung geändert ( vielleicht, weil der Mond plötzlich vor der Sonne stand ;)
    Das man nach soviel „Aufwand“ die Taliban nicht wieder erstarken lassen kann, ist doch vernünftig, nicht zuletzt für Afghanistan, auch für die Welt (siehe IS in Syrien und Irak).
    Wenn das mit dem funktionierenden Staat aufbauen hier immer so einfach wäre – da können horrende Mittel investiert werden und zum Schluss ist alles für die Katz, bzw. im Zweifelsfall gar für die Schergen.
    Aus dem zur Zeit „urlaubstriefenden“ Deutschland lässt sie halt gut mit Wattebällchen werfen.
    Auf die USA sollten wir nichts kommen lassen und großzügig einzahlen in unsere Lebensversicherung.

  7. Avatar

    Koko

    22. August 2017 19:54 at 19:54

    „Trump bedeutet Krieg!“

    Mag sein. Ob aber Hillary im Umkehrschluß „Frieden“ bedeutet hätte, mag bezweifelt werden.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

weiterlesen

Allgemein

Baugewerbe mit Einbruch bei den Auftragseingängen – kein Grund zur Sorge!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Baugewerbe mit Rückgang bei den Aufträgen

Das deutsche Baugewerbe verzeichnet einen Rückgang der Auftragseingänge. Krise? Weit gefehlt, so möchten wir meinen. Wie heute offiziell vermeldet wurde, sind die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zu Juni um 5,6 Prozent gesunken, und im Vergleich zu Juli 2019 um 4,9 Prozent. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang im Baugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Warum diese Rückgänge noch kein Problem sind? Nun, die Aussagen der Statistiker deuten dies an.

Denn der Auftragseingang im Juni 2020 war aufgrund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen. Und der Auftragseingang im Juli 2019 war der höchste jemals in einem Juli gemessene Wert. Von daher war es für den Juli 2020 auch schwer, im Vergleich zu diesem Rekord-Ausgangswert noch mal eine Steigerung hinzulegen. Und aktuell darf man ja auch noch ergänzen, dass im Zuge der Coronakrise verständlicherweise einige wirtschaftliche Abläufe wie Bauaufträge oder Bauanträge bei Ämtern verschoben werden oder sich verzögern. Wenn man das bedenkt, dann sind diese Auftragsrückgänge im Baugewerbe noch eher mild ausgefallen. So schreiben die Statistiker vom Statistischen Bundesamt auch Zitat „Gründe für diese negative Entwicklung sind neben möglichen Einflüssen der Corona-Pandemie auch das sehr hohe Niveau des Vorjahres“.

Die am Anfang des Artikels genannten Prozentveränderungen waren real, saison- und kalenderbereinigt gerechnet. Die nominalen Veränderungen fielen noch viel kleiner aus. Der Auftragseingang im Baugewerbe betrug im Juli 2020 rund 7,5 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % weniger gegenüber dem Höchststand im Juli 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten sieben Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

Grafik zeigt Verlauf der Auftragseingänge im Baugewerbe

weiterlesen

Allgemein

Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2021 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen