Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze deutlich besser – Vormonat aber deutlich nach unten revidiert

Die US-Einzelhandelsumsätze (August) sind mit +0,7 Prozent überraschend besser ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,8%; Vormonat war -1,1%, nun aber auf -1,8% nach unten revideirt).

Ohne Autos und Gas liegen die Umsätze bei +2,0 Prozent (Vormonat war -0,7 Prozent) – die Autoverkäufe mit -3,6% drückten die Umsätze nach unten..

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei +2,5 Prozent (Prognose war -0,1%; Vormonat war -0,1%, nun auf -1,9 Prozent deutlich nach unten revidiert).

US-Einzelhandelsumsätze

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Der Philadelphia Fed Index (September) ist mit 30,7 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 18,8; Vormonat war 19,4).

Die Komponenten – ganz schwach die neuen Aufträge, die Preise etwas weniger hoch als letzten Monat:

Beschäftigung: 26,3 (Vormonat war 32,6)

Neue Aufträge: 15,9 (Vormonat war 22,8)

Preise: 67,3 (Vormonat war 71,2)

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 325.000 (offizielle Prognose war 330.000, Vorwoche war 310.000).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 2,785 Millionen genau in der Erwartung (Prognose war 2,785 Millionen; Vorwoche war 2,783 Millionen).



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