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US-Erstanträge stark, NY Empire und Realeinkommen schwach, US-Verbraucherpreise höher

FMW-Redaktion

Gemischte Konjunkturdaten aus den USA:

– die Erstanträge sind mit 255.000 sehr stark ausgefallen (Prognose war 270.000). Das ist einer der besten Werte der letzten Jahre. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt fiel gegenüber der Vorwoche um 2.250 auf 265.000. Das ist der niedrigste Wert seit 1973!

– schwach dagegen der NY Empire State index mit -11,36, Prognose war -8,0. Dabei insbesondere schwach der Auftragseingang mit -18,91, aber auch die anderen Unterkomponenten enttäuschend (Beschäftigung und bezahllte Preise jeweils -8,49)

– die Verbaucherpreise -0.2% wie erwartet, doch in der Kernrate mit +0,2% höher als erwartet (+0,1%)

– auch enttäuschend dagegen die Realeinkommen der Amerikaner mit einem Rückgang von -0,2%

Fazit: Gemischte Daten, Erstanträge sehr stark, Verbraucherpreise leicht über Erwartung, NY Empire und Realeinkommen schwach – im Schach wäre das ein Remis.

Die Märkte aber fokussieren sich auf die staren Erstanträge und Verbraucherpreise – daher der Dollar stärker, der Euro fällt unter die Marke von 1,14, während die AKtienmärkte leicht nachgeben, wegen der wiede rleicht gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer ersten Zinsanhebung im Dezember..



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