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Videoausblick: Das neue Schema

Es gibt ein neues Schema seit Jahresanfang an den US-Märkten: was in der Trump-Rally gut gelaufen ist, läuft seit Jahresbeginn nicht mehr gut: das gilt für Energiewerte, vor allem aber für US-Banken. Und das ganz neue Schema, gewissermaßen die neue Trump-Rally, wird lauten: verkauft den Dollar nach Aussagen von Trump..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Es gibt ein neues Schema seit Jahresanfang an den US-Märkten: was in der Trump-Rally gut gelaufen ist, läuft seit Jahresbeginn nicht mehr gut: das gilt für Energiewerte, vor allem aber für US-Banken (gestern gute Zahlen von Morgan Stanley, die Aktie wurde trotzdem abverkauft; heute Zahlen von Goldman Sachs und Citigroup). Gleichzeitig: seit die Fed die Zinsen angehoben hat, sinken die Renditen an den Anleihemärkten – eigentlich paradox. Und das ganz neue Schema, gewissermaßen die neue Trump-Rally, wird lauten: verkauft den Dollar – gestern hatte Donald Trump gesagt, dass Amerikas Firmen Nachteile hätten gegenüber chinesischen Unternehmen hätten wegen des starken Dollars, der starke Dollar „is killing us“..

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15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    bauer

    18. Januar 2017 08:13 at 08:13

    Bei Gold kann man sich heute getrost am Pool aufhalten,denn erst ab Morgen gibts wieder ein neues Jahreshoch.
    Meine onces legen heute nen brake ein…

    • Avatar

      columbo

      18. Januar 2017 10:41 at 10:41

      Gold ist mindestens ebenso riskant wie Aktien, das weiß jeder. Aber es ist viel praktischer, denn man braucht nicht nachdenken. Charttechnik, Kennzahlen, Bilanzen kann man sich sparen, man geht nach Bauchgefühl. Kann auch nie auf Null fallen, aber um die Hälfte schon! Vor Goldverboten oder Ähnlichem ist man nie ganz sicher, gerade in Indien, Thailand…..

  2. Avatar

    bauer

    18. Januar 2017 08:43 at 08:43

    Ich richte mich schon mal auf einen „worst case“ein!!!
    Trump kann aus irgend welchen Gründen(….???) nicht die Präsidentschaft antreten……
    Wenn ja,bin ich schon mal am goldenen Ball!
    Wer rechnet den von euch schon damit?…Keiner… aber ich, u.dann lacht der @bauer um so mehr,lol

    • Avatar

      gerd

      18. Januar 2017 09:19 at 09:19

      Du hast aber auch Fantasien!
      Knallt dir die Sonne aufs Gehirn?
      Dann leg dich untern Sonnenschirm.

      Temperatur u n t e r s c h i e d von hier zu dir: 40Grad

      • Avatar

        bauer

        18. Januar 2017 09:33 at 09:33

        für eine gesteuerte dt. gesellschaft,ist das nat.nicht nach zu vollziehen !
        Bitte keinen neid aufkommen lassen,wg.der nur +33 grad,lol
        Zieh du dich lieber warm an,lol

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      Bademeister

      18. Januar 2017 09:56 at 09:56

      Was weisst du, was der Rest nicht weiss?
      Pathologisches Wunschdenken….oder bist du ein potentieller Attentäter?

      • Avatar

        bauer

        18. Januar 2017 10:34 at 10:34

        @“Meister des Bades“
        …vielleicht säuft er ja in deinem Tümpel ab?
        Fällt dir nur das Wort „Attentäter“ein?
        Schaut schlimm aus,mit deiner Hirnrinde!

  3. Avatar

    M.Müller

    18. Januar 2017 09:06 at 09:06

    Das Weltweite Finanzsystem habe fertig!!!!!!
    Trump wird der Präsident sein den wo die Hochfinanz Elite als Sündenbock hinstellen wird!

  4. Avatar

    Mike

    18. Januar 2017 11:47 at 11:47

    Hallo Herr Fugmann,

    stelle Vermisstenanzeige Lossless , Katamaransegler, KSchubert wurden sie entführt ?

    • Avatar

      KSchubert

      18. Januar 2017 12:43 at 12:43

      Haha :-) Nein, wir waren doch alle zwischenzeitlich wieder aufgetaucht! (Siehe gestern/vorgestern). Aber Lossless aktualisiert seine „Marken“ nun nicht mehr jeden Tag – so scheint es zumindest; vermutlich weil der Markt keinen Grund dafür bietet. Aber die nächste Lossless-Kolumne kommt bestimmt!

    • Avatar

      Der Katamaransegler

      18. Januar 2017 14:12 at 14:12

      @Mike
      Lagebericht:
      Wir sitzen bei Bauer am Pool und saufen uns die Hucke voll.
      Bauer musste jahrelang die Durststrecke des fallenden Goldpreises überstehen und freut sich jetzt ein Bein aus, dass ein warmer Regen ihn überkommt.
      Im Überschwang seiner Begeisterung ist er beim Dosieren der Cocktails ein wenig ausgerutscht.
      Bekanntlich wohnt er in einer Gegend, in der es Gebetsmühlen zu kaufen gibt.
      Lossless und KSchubert haben eine solche gekauft und spielen damit herum.
      Lossless hat sich eine billige Importmühle auf dem Night Market andrehen lassen, wird täglich gedreht und sagt: „Wenn der Dax bei .. chrxzzhhss.. ( Das Billigding ist an dieser Stelle leider nicht verständlich) , dann massiv short “
      Schuberts Modell gibt nur eine einzige Silbe von sich: „Long“ .. Long .. Long ..“
      Recherchen haben jetzt ergeben: Die Mühlenfabrik gehört Herrn Risse !
      Der hat alles unterwandert. Schade dass Fellini nicht mehr unter uns ist. Der würde einen Film draus machen. Der Born mit seinem Pferdegebiss ist abgehauen. Den ärmsten hat es böse erwischt.
      Er macht ständig Selfies, faselt wirres Zeug von Dynamik und so und und trainiert sich Schlitzaugen an. Den Fugmann haben wir in der kalten Heimat gelassen. Einer muss schliesslich normal bleiben.
      Ich muss jetzt Schluss machen. Draussen warten sie schon mit dem grossen weissen Tuk Tuk und wollen den Bademeister abholen.

      • Avatar

        gerd

        18. Januar 2017 14:47 at 14:47

        Super Lagebericht. Danke schön!
        (wobei ich Herrn Borns markanten Schädel mit der hohen Denkerstirn als angenehmst betrachtungswürdig empfinde und ihn um seine Zähne beneide)

        • Avatar

          KSchubert

          18. Januar 2017 15:08 at 15:08

          :-)

          …ok, ich gebe es zu: Auch heute hat meine Gebetsmühle „Long-Long-Long“ gesagt.

          Und zu Gold im Tageschart könnte man sagen: „Dynamisch nach unten und korrektiv, wackelig nach oben. Ich kann zwar nicht versprechen, dass es was wird. Aber das wäre zumindest mal etwas wo Sie drauf schauen könnten. Vielleicht ist es ja was für Sie und Sie können die ein oder andere Bewegung mitnehmen. Eventuell auch auf einer kleineren Zeitebene.“

      • Avatar

        Mike

        18. Januar 2017 15:50 at 15:50

        Sehr gut mein Grinsen muss man jetzt wegoperieren unglaublich der Born mit sein…

        • Avatar

          bauer

          18. Januar 2017 16:13 at 16:13

          ha-ha-ha–lol-lol
          ….poolgang!

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Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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Aber CFDs sind Termingeschäfte? Verbände für steuerliche Bevorzugung von Optionsscheinen

Claudio Kummerfeld

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am

Aktives Trading mit CFDs und Optionsscheinen könnte problematisch werden

Was sind CFDs? Die „Contracts for Difference“ erlauben gehebelte Wetten auf steigende und fallende Kurse. Die CFDs können Anleger zeitlich unbefristet lange halten. Und Optionsscheine? Die haben einen fest definierten Ablaufzeitpunkt. Und wie definiert man Termingeschäfte? In Kurzform: Dies sind Börsengeschäfte, bei denen die Erfüllung des Vertrags (Abnahme und Lieferung der Ware) zu einem späteren Termin erfolgt. Also sind Optionsscheine doch Termingeschäfte, und CFDs irgendwie nicht so richtig?

Egal. Wenn der Gesetzgeber eine Feststellung trifft, dann ist das eben so – weil es nun mal der Gesetzgeber ist? So wurde vor Kurzem die seit Anfang Januar gültige Novellierung des Einkommensteuergesetzes beschlossen, wonach Verluste aus „Termingeschäften“ nur noch bis zu 20.000 Euro pro Jahr mit Gewinnen aus Termingeschäften verrechnet werden dürfen. Dadurch wird die bizarre Realität entstehen, dass Anleger Steuern auf Gewinne zahlen müssen, obwohl sie effektiv in einem Börsenjahr im Handel keinen Gewinn erzielt haben (wir berichteten schon mehrmals). Danke Olaf Scholz, darf man da schon mal im Voraus sagen.

Klar zu sein scheint, dass die CFDs in die Kategorie der Termingeschäfte fallen im Sinne dieser Novelle des Einkommenssteuergesetzes – wohl ganz einfach, weil der Gesetzgeber es so will. Aber auch Optionsscheine, die per Definition doch viel eher Termingeschäfte sind? Wie man derzeit munkelt, wird das Bundesfinanzministerium noch eine Klarstellung für die ausführenden Steuerbehörden veröffentlichen, aus welcher hervorgehen könnte, dass auch Optionsscheine als Termingeschäfte zu betrachten wären. Das würde den Kreis der betroffenen Anleger deutlich erweitern.

Lobbyarbeit für Optionsscheine – von CFDs ist keine Rede

Aber halt. CFDs werden fast komplett von angelsächsischen und Offshore-Anbietern angeboten. Optionsscheine sind die Kinder der deutschen Bankenbranche. Und drei Mal darf man raten, wer den besseren Draht zu BaFin, Bundesfinanzministerium, Staatssekretären etc haben könnte? Diese Woche sieht man vom Deutschen Derivate-Verband, der Börse Stuttgart und der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) einen offiziellen Appell an das Bundesfinanzministerium (siehe hier), worin man eindringlich dazu auffordert Optionsscheine bezüglich dieser Neuregelung nicht als Termingeschäfte einzustufen. Man möchte also erreichen, dass Anleger auch weiterhin unbegrenzt Verluste aus Optionsscheinen mit Gewinnen aus Optionsscheinen verrechnen dürfen.

Gibt der Gesetzgeber dem nach, wäre dies ein glasklarer Vorteil für die Anbieter von Optionsscheinen, und ein riesiger Nachteil für die ausländischen CFD-Anbieter. Und wer ist denn Mitglied im Deutschen Derivate-Verband? Eben nicht die CFD-Anbieter, sondern so ziemlich alle deutschen Anbieter von Zertifikaten und Optionsscheinen, wie Deutsche Bank, Deka, Hypo, LBBW, DZ, Baader usw. Für CFDs bitten sie nicht um eine Ausnahme, sondern nur für Optionsscheine. Und die DSW? Hat sie die CFDs schon aufgegeben, und hofft nun noch darauf, wenigstens noch die Optionsscheine vor diesem Steuerirrsinn retten zu können? Aus dem Appell zitieren wir hier auszugsweise im Wortlaut:

Der Deutsche Derivate Verband (DDV), die Börse Stuttgart und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) appellieren an das Bundesfinanzministerium, die Linie aus dem Juni 2020 beizubehalten und Optionsscheine nicht als Termingeschäfte einzuordnen. Im Entwurf des Anwendungsschreibens des BMF vom Juni 2020 wurden Optionsscheine nicht als Termingeschäfte klassifiziert und damit eine klare, angemessene Abgrenzung erreicht. Damit wird vermieden, dass Anleger in der Depotgestaltung beeinträchtigt werden und zudem aufwendige individuelle Veranlagungen vornehmen müssen. Anderenfalls drohen schwere steuerliche Nachteile, nachträgliche Steuerzahlungen und Unsicherheiten für hunderttausende von Anlegern. Für Termingeschäfte sieht das Jahressteuergesetz, das seit Jahresbeginn gilt, eine begrenzte Verlustverrechnungsmöglichkeit nur mit anderen Termingeschäften und Erträgen aus Stillhaltegeschäften vor.

Marc Tüngler, DSW-Hauptgeschäftsführer: „Die steuerliche Neuregelung der Verlustverrechnung ist ein weiterer herber Schlag für Privatanleger und führt zu massiven Verunsicherungen. Vom Grundsatz her halten wir die Regelung insgesamt für verfassungswidrig. Der Entwurf des BMF-Schreibens war immerhin ein fairer Vorschlag, wie die Anwendung zumindest in Bezug auf Optionsscheine zu regeln ist, und würde betroffenen Anlegern eine Perspektive geben. Wenn das BMF jetzt von diesem ursprünglichen Entwurf abweicht, weckt das Unverständnis und offenbart einmal mehr die feindliche Gesinnung gegenüber Privatanlegern.“

Würden Optionsscheine jetzt durch das Anwendungsschreiben des BMF den Termingeschäften zugerechnet, wird die neugeschaffene Unwucht im Steuerrecht weiter dramatisch verschärft.

Es gibt gute sachliche Argumente dafür, warum Optionsscheine steuerlich als sonstige Finanzinstrumente und nicht als Termingeschäfte zu klassifizieren sind. Die Klassifizierung sollte anhand der Erfüllungsweise von Optionsgeschäften vorgenommen werden. Diese ist bei Optionsscheinen „Zug-um-Zug“, sie sind daher bei der steuerlichen Behandlung den Kassageschäften zuzurechnen, und nicht den Termingeschäften. Diese Einschätzung wird auch von Wissenschaftlern geteilt.

Eine Studie der WHU aus dem vergangenen Jahr zeigt, dass hunderttausende von Privatanlegern von einer solchen Klassifizierung betroffen wären. Zudem stellt die Studie der WHU fest, dass 68,8 Prozent der Nutzer von Hebelprodukten wie Optionsscheinen diese zur Absicherung einsetzen. Die Beschränkung der Verlustverrechnung erschwert es Anlegern von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Quartalszahlen und Inflation

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. IBM und Intel werden heute Abend ihre Quartalszahlen veröffentlichen – sie werden von ihm vorab besprochen. Auch das Thema Inflation ist auf der Tagesordnung.

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