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Webinar „Was passiert im Jahr 2020“? Die Lage – und was man tun kann

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Gestern fand das Webinar „Was passiert im Jahr 2020“ statt. In welcher Lage sind wir derzeit – und welche Entwicklungen sind wahrscheinlich im nächsten Jahr? Markus Fugmann blickt – zusammen mit dem „Bullennörgler“ – auf die noch vorherrschenden Trends verbunden mit der Frage, ob all das ungebrochen weiter geht im nächsten Jahr. Wo sind die Chancen, wo die Risiken? Erleben wir einen Paradigmenwechsel, wie Ray Dalio formuliert?

Der „Bullennörgler“ – gern gesehener Gastautor bei finanzmarktwelt.de und bereits einige Male auch Gesprächspartner bei vorherigen Webinaren – stellt zwei klare Möglichkeiten vor, wie man sich positionieren kann. Aus der theoretischen Analyse werden praktische Möglichkeiten entwickelt.

Das Webinar können Sie hier in voller Länge „nach-sehen“:
https://www.facebook.com/capitalcomdeutsch/videos/581287469357003/

3 Kommentare

3 Comments

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    Zimmermann

    13. Dezember 2019 11:53 at 11:53

    Was man tun kann? Weis ich jetzt schon. Bei Rücksetzern kaufen!

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    Zimmermann

    13. Dezember 2019 11:59 at 11:59

    Ich will´s doch noch etwas genauer spezifizieren. Bei kleinen Korrekturen kleine Positionen kaufen. Bei größeren Korrekturen, große Positionen kaufen. Zumindest bis zur Wahl

    Denn eins ist doch klar, die Handelsgeschichte wird schön am köcheln gehalten (deal wird keiner kommen) und die Entourage von Trump werden die Märkte oben halten.

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    Prognosti

    13. Dezember 2019 13:56 at 13:56

    Tina ist aber nicht so eindeutig wie viele meinen.Es gibt noch Zukunftsmärkte wie China u.andere Asean Staaten.Ich glaube es wäre auch Damon gewesen der darauf hinwies.Die haben schon Aktienkorrekturen gehabt u. haben auch noch höhere Zinsen . Man könnte also von extrem hoch bewerteten USAktien in tiefer bewertete ZUKUNFTSMÄRKTE UMSCHICHTEN.Ich glaube nicht,dass die Dicken in den hochbewerteten Ami-Aktien bleiben, vorallem bei Wirtschaftsabschwung. ( J.Gundlach sagt, US-Aktien werden am meisten leiden ).

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street immer noch viel zu teuer! Marktgeflüster (Video)

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Die Aktienmärkte nach drei Handelstagen mit Gewinnen heute wieder im Rückwärtsgang – in den USA war schon wieder die Rede von einem neuen Bullenmarkt, nachdem der Dow Jones vom Corona-Tief um 21% gestiegen war (nach einem vorherigen Abverkauf von 37%). Aber gerade die Wall Street-Aktien sind für das, was der shutdown wegen des Coronavirus bedeutet, nach wie vor deutlich zu teuer: so ist derzeit lediglich ein Rückgang des Gewinns pro Aktie im S&P 500 von lediglich 15% eingepreist für das zweite Quartal. Da aber die Folgewirkungen des shutdowns deutlich größer ausfallen dürften, sind die Aktienmärkte der USA nach wie vor zu teuer (der Dax dagegen ist viel günstiger und handelte bereits in der Nähe seines Buchwerts)…

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Achtung vor der zweiten Abwärtswelle am Aktienmarkt!

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Manuel Koch bespricht im folgenden Video die wirtschaftlichen Aussichten in Folge des Coronavirus. Die Regierungen stützen die Volkswirtschaften mit jeder Menge neue Schulden. Was bedeutet das für die Märkte? Im Interview bezieht der Profi Andre´ Stagge klar Position. Die aktuelle Erholung an den Aktienmärkten sei keine Bodenbildung. Die Kurse seien deutlich schneller gefallen als in den vorigen großen Börsenabstürzen. Daher sei es jetzt völlig normal, dass die Kurse erstmal etwas nach oben laufen. Im Sommer gehe da noch was auf der Abwärtsseite. Wer die nächsten Monate in Aktien investiere, werde keine Gewinne erzielen. Den April solle man eher nutzen um Aktienbestände abzubauen. Ab Ende des Jahres könne man überlegen günstiger in den Aktienmarkt einzusteigen.

Der Rentenmarkt wird von Andre´ Stagge sehr kritisch betrachtet. Man müsse die Haftungsfrage stellen bei den gigantischen Aufkäufen der Schulden durch die EZB. Die Anleihemärkte würden signalisieren, dass noch eine zweite Abwärtswelle bei Aktien anstehe! Liquidität sei ein entscheidender Punkt, weswegen die Notenbanken derzeit so aktiv seien. Maredo, Vapiano etc seien aktuell schon pleite. Man stehe am Anfang einer großen Pleitewelle. Und man könne nicht alle Zombieunternehmen retten. In den guten Jahren sei das große Schuldenproblem bei Unternehmen bereits entstanden. Auch im Video gibt es zwei konkrete Handelsempfehlungen der trading-house Börsenakademie. Die Aktie von Alphabet (Google) könne man jetzt zu aktuellen Kursen kaufen. Auch bei den Aktien von Volkswagen könne man aktuell einsteigen.

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Rüdiger Born: Corona-Impressionen aus Japan, und Szenarien für den Dow

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Im folgenden Video möchte ich mal aus eigener Beobachtung vor Ort zeigen, dass jüngst in Japan ganze Regalreihen in Supermärkten komplett leergefegt waren. Aber das ist nur eine Ausnahme. In Vororten sind die Regale gut gefüllt. Einen echten Ausnahmezustand gibt es in Japan nicht. Die japanischen Aktienmärkte waren nicht zu sehr gestört. Direkt am Chart möchte ich Szenarien für den weiteren Verlauf im Dow Jones ansprechen. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“ (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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