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Zalando-Aktie: Am 13.08. „etwaig erforderliche Anpassung der Prognose“?

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Von Claudio Kummerfeld

Fällt die Zalando-Aktie heute wg. einer Umsatzsteigerung, die höher erwartet wurde? Oder wg. dem EBIT, das enttäuschte? Nein. Wie wir heute schon berichteten, ist die Zalando-Aktie nach Veröffentlichung der vorläufigen Quartalszahlen um 5% eingebrochen. Bei den Gewinnen erwähnte die Firma nur kurz Probleme bei den „Payment“-Kosten. Mit Payment kann, wie schon erwähnt, nur die Zahlungsmoral der Kunden gemeint sein. Aber liest man sich die heutige Pressemittelung etwas genauer durch, findet man einen Satz, der in den nächsten drei Wochen wie ein Damoklesschwert über der Zalando-Aktie schweben wird. Zitat Zalando:

„Zalando veröffentlicht die endgültigen Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2015 planmäßig am 13. August 2015 und wird zu diesem Zeitpunkt auch eine etwaig erforderliche Anpassung der Management-Prognose für das Gesamtgeschäftsjahr 2015 kommunizieren.“

Damit ist nichts anderes gemeint als eine Gewinnwarnung für das Gesamtjahr 2015. Zalando möchte mit dieser heutigen Verlautbarung wohl schon mal im Vorfeld Druck von der Aktie nehmen, damit der Schock am 13. August nicht so groß ist. Man darf gespannt sein. Der Spaß eines unbekümmerten StarUp ist vorbei – jetzt muss konstant Gewinn geliefert werden.

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Alstom größter Profiteur der deutschen Bahn-Subventionen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

Deutschland möchte 86 Milliarden Euro in die Deutsche Bahn investieren! Einer der größten, wenn nicht DER größte Nutznießer dieser Investitionen könnte der französische Konzern Alstom sein. Denn der ist neben Siemens der letzte verbliebene große Anbieter von Fernverkehrszügen in Europa. Die Aktie erwachte bereits aus einem zwanzigjährigen Winterschlaf!

Die europäische Zugindustrie befindet sich schon länger in der Krise. Größere Investitionen gab es schon lange nicht mehr und exportiert wird auch zu wenig. Die Musik spielt inzwischen in China, die aber nach ersten Importen inzwischen die Schnellzüge lieber selbst herstellen, als sie teuer aus Europa zu kaufen. Der rasche Erfolg der chinesischen Hersteller hat möglicherweise auch etwas damit zu tun, dass Siemens bereitwillig ihren ICE3 nach China verkaufte, der sicherlich intensiv studiert wurde, bevor chinesische Anbieter binnen weniger Jahre eigene Züge für mehr als 300km/h Geschwindigkeit auf den Markt brachten.

Um Kosten zu sparen, versuchten Alstom und Siemens ihre Zugsparten im vergangenen Jahr zu fusionieren, was aus kartellrechtlichen Gründen untersagt wurde. Alstom wagt nun den nächsten Versuch und möchte die Zugsparte des kriselnden kanadischen Anbieters Bombardier übernehmen.

Für die Deutsche Bahn als Kunde ist die Marktbereinigung natürlich fatal. Weniger Auswahl bedeutet letztendlich höhere Preise. Ohnehin wird die üppige Finanzierung, die Bund und Länder der Deutschen Bahn zusagten, Begehrlichkeiten bei den Zugherstellern wecken. Der Bund macht 86 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren locker, um Schienennetz und Wagenpark zu erneuern. Zusammen mit schon bestehenden…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Sophie Schimansky LIVE zum Handelsstart an der Wall Street – „Glas halb voll“

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Sophie Schimansky berichtet ganz aktuell im folgenden Video zum Handelsstart an der Wall Street. Die Grundstimmung scheint zu lauten „es wird schon wieder“ bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus.

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Wahnsinn: Weltraum – jetzt noch besser als Wasserstoff-Aktien – Werbung

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Lieber Börsianer,

in den vergangenen Monaten hat uns schon die spektakuläre Hausse der Wasserstoff-Aktien verblüfft. Ein Beispiel: Die Aktie des Brennstoffzellen-Herstellers Ballard Power rückte in den letzten 3 Monaten über 70 % voran.

Verglichen mit dem, was die Aktie der Virgin Galactic derzeit auf dem Parkett veranstaltet, ist der Anstieg der Ballard aber nur ein laues Lüftchen. Derzeit startet die Aktie des Weltraum-Touristikers Virgin Galactic quasi ohne jede Erdanziehungskraft durch. Selten war die Wendung von der Kursrakete in jeder Hinsicht zutreffender. Die Aktie machte in den letzten 4 Wochen über 90 %, in den letzten 3 Monaten machte sie 217 %. Ohne Frage: Hier werden jetzt neue Millionäre gemacht.

Aber was macht Virgin Galactic eigentlich? Das Unternehmen gehört neben SpaceX und Blue Origin derzeit zu den großen drei Weltraum-Unternehmen. Galactic plant nicht weniger, als in sehr absehbarer Zeit, Zivilisten, also Touristen ins Weltall zu schießen. Dabei soll so ein Trip rund eine Dreiviertelstunde dauern. Dabei wird der Tourist bzw. die Touristin dann erstmals in seinem Leben für wenige Minuten komplette Schwerelosigkeit erleben. Insgesamt kostet ein Ticket für einen solchen Weltraumflug 250.000 US-Dollar.

Viele Investoren hielten dies zunächst für eine Spinnerei oder etwas freundlicher formuliert: Für eine Vision der fernen Zukunft. Nun zeigt sich allerdings, diese Zukunft ist weit näher als wir bisher annahmen. So wurde zuletzt das Luftschiff namens VSS Unity, das künftig die Weltraum-Passagiere…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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