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Zinsen: Der Kampf der Bullen gegen den Fed-Call! Marktgeflüster (Video)

Heutige Tag zeigt, wie der Markt tickt

Seit letztem Freitag hatte sich die Hoffnung breit gemacht, dass die Fed die Zinsen doch nicht so stark anheben kann wie befürchtet. Aber dann kamen heute starke Daten zu den US-Aufträgen langlebiger Wirtschaftsgüter, die die Rezessions-Sorgen wwieder in Richtung Richtung Inflations-Sorgen verschoben (mit dann doch stärkeren Anhebungen er Zinsen surch die Fed). Wenig später dann jedoch ein ganz schwacher Dallas Manufacturing Index – und die Märkte entspannten sich, weil dieser aus dem Juni stammt, während die Daten zu den Aufträgen langlebiger Wirtschaftsgüter aus dem Mai stammen. Seit dem Juni – das zeigen die US-Einkaufsmanagerindizes – geht es jedoch mit der US-Wirtschaft deutlich bergab. Nun haben wir eine Art Patt-Situation: erholen sich die Märkte zu stark, aktivieren sie den „Fed-Call“ (das Gegenteil des jahrelang wirksamen Fed-Put). Andererseits sind viele Investoren unterpositioniert oder short, die Stimmung extrem bärisch. Saisonal aber haben die Bullen Rückenwind..

Hinweise aus Video:

1. Energie-Krise: Daniel Stelter über dramatische Lage in Deutschland

2. Warum das Importverbot für Gold aus Russland eine Luftnummer sein wird



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2 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Spannend wird es ab Anfang September – wenn die FED ihre Bilanz um monatlich stolze 95 Milliarden US-DOLLAR reduzieren will!

    Das letzte Mal endete der „Powellsche Autopilot“ im (Mini ) Crash.

    Den Junkie „Wallstreet“ einfach auf Entzug setzen….? Ei,ei, ei… ?

  2. Zu dem Video von/mit Daniel Stelter
    Super!
    Man kann natürlich darüber streiten, ob es richtig ist, dass hunderte von Milliarden Euro von den Nordstaaten (innerhalb der EU) Richtung Südstaaten fließen.
    Mir ist aber nicht verständlich, warum alleine aus Deutschland jährlich hunderte von Millionen Euro Entwicklungshilfe nach China fließen. China immer noch als Entwicklungsland gilt, und daher keine Begrenzung des CO2 Ausstoß einhalten muss. Und deshalb die deutsche Industrie massiv ihre Produktionen nach China verlegt. Z. B. kann Mercedes seine Motoren wegen der CO2 Abgaben nicht mehr kostendeckend in Deutschland herstellen, sondern lässt sie nun in China bauen, wo pro Motor 3 x so viel CO2 in die Luft geblasen wird.
    Ja, sich von russischem Gas so abhängig zu machen war sicherlich nicht richtig. Aber das Putin wirklich einen Krieg gegen die Ukraine beginnt, hätte ich nicht für möglich gehalten.
    Aber was ist, wenn China Taiwan „zurück ins Reich“ holen möchte? Dagegen wird Putins verbrecherischer Angriffskrieg ein „kleiner Grenzzwischenfall“ sein.
    Gibt es dann auch nur in etwa gegen China vergleichbare Sanktionen wie gegen Russland?
    Wer Deutschland optimal in allen Bereichen gegen die Wand fahren lassen will, hat alleine in dieser Vermengung von verfehlter Energiepolitik, Sanktionspolitik gegenüber Russland, und Verteuerung des Standortes Deutschland, die richtige Mischung gefunden.
    Und die grünen Ideologen versuchen mit allen Mittel noch Gleitmittel auf diese Rutschpartie zu schmieren, damit es noch schneller geht.
    Ich vermute, dass nach dem nächsten Winter, doch der Mehrzahl der deutschen Bürger ein Licht aufgegangen sein wird.
    Habeck hat zumindest damit recht wenn er sagt: Es wird schlimmer als Corona.
    Ja, aber auch mit den Toten.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

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