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Aktien: Die Kapitulation der Privatanleger! Marktgeflüster (Video)

Amerikanische Privatanleger kapitulieren – einst „hochspekulierte“ Aktien wie Tesla kommen nun immer mehr unter Druck. Anlaß des Abverkaufs heute sind die US-Arbeitsmarktdaten, die eigentlich ausgefallen sind wie erwartet. Also normalerweise kein Anlaß für einen sell-off der Aktienmärkte – dass das aber dennoch passiert, zeigt die mentale Verfassung des Marktes: es geht nach unten, weil vor allem Privatanleger jetzt endlich kapitulieren. Daher dürfte noch im Oktober oder Anfang November dann ein Boden für eine starke Rally gebildet werden – eben dann, wenn die Aktien von den schwachen in die starken Hände gewechselt haben. Bis dahin kann es jedoch noch weiter nach unten gehen und wirklich „weh tun“..

Hinweise aus Video:

1. Aktien: Investoren fliehen in Cash wie seit Corona-Crash nicht mehr

2. Andreas Beck kauft Aktien: „Die Trendwende ist da“



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3 Kommentare

  1. DANKE das Sie auch für uns da sind, wenn Sie kränkeln.
    Das zeichnet den Größten von den Großen.
    Doris

  2. Ich denke der „Boden“ ist noch lange nicht in Sicht. Ich versuche den WICHTIGSTEN PUNKT für künftige Entwicklungen zu finden und das dürfte mit weitem Abstand die 5-Billionen Geldmengen-Aufblähung der Fed zu sein. Diese ist längst nicht abgearbeitet, wäre normalerweise eine leidvolle Strecke, z. B. über 10 Jahre verteilt. Größere Anteile der 5 Billionen sind einfach vernichtete Werte, anderes Schulden. Die 5 Billionen haben sich an tausenden Stellen ins System gefressen mit z. T. sehr unterschiedlichen Zeitachsen.
    Ergebnis: Inflation, enorme Wohlstandseinbußen für sehr viele und Gewinne für Wenige.
    Oder mit anderen Worten: Die Fed hat veranlaßt, daß die Suppe seit 2020 um, sagen wir mal 10 %, verdünnt wurde. Die Verdünnung bleibt erst mal. Die nächsten Jahre gibt es einfach Dünnsuppe, basta.

    Inflationsausgleich-Maßnahmen sind contraproduktive Egoismen von Gruppen, die sich vor dem notwendigen Löffeln der Dünnsuppe drücken wollen auf Kosten derer, die nicht so laut schreien (können).
    Die 5 Billionen Aufblähung mit vielen irreversiblen „Schäden“ ist zu 2/3, 4/5, 6/7 der Hauptübertäter auch der jetzigen Finanzkrise.
    Ich sage: „Vergeßt Ukraine, vergeßt Bollinger Bänder, vergeßt psychologische Zustände von Kleinanlegern!“ Schaut lediglich auf die 5 Billionen. Schaut auf die 100 m hohe und blutrote Eispyramide in eurem Dorf. Erst wenn die weggeschmolzen ist in einigen Jahren ist wieder Normalität !!!

    Die momentanen Rallyes verstehe ich als das Auspressen von Fomo-Anlegern mit Fantasien die Corona-Rallye könnte sich wiederholen. Dieses Auspressen durch beinharte Investoren wird noch länger weitergehen. Bis zur vollständigen Entsaftung anlagebereiter Gelder. Erst dann ist Schluß und der Boden erreicht. Die Kurse sind dann monatelang im Tal und niemand hat mehr Geld zum Investieren trotz Niedrigstkursen. Beinhart-Investoren gehen dann auch nicht rein. Die warten die 10 Monate ab bis sich die ersten „Normal“-Anleger wieder trauen. Wann kann das sein? Ende 2023? 2024 oder 2025? Wer weiß.

    Was kann die geschilderte Entwicklung verschlimmbessern? Natürlich eine nervenverlierende Fed. Druck von der Straße. Rezessionsangst. Das kürzestmögliche Leid wird dann lieber zeitlich gestreckt und beginnt chronische Züge anzunehmen. Vielleicht doch Gold kaufen?

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