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Aktienmärkte: Ausbruch nach oben – oder Scheitern? Videoausblick

Die Aktienmärkte der Wall Street sind nun in einer entscheidenden Phase: entweder es erfolgt nun ein Ausbruch (etwa beim Leitindex S&P 500) nach oben mit dann immensem Potential bis in den Bereich der bisherigen Allzeithochs – oder es folgt ein Scheitern mit dann ebenfalls nicht unerheblichem Potential auf der Unterseite. Gestern der Dow Jones mit dem besten Handelstag seit Juli, weil Donald Trump seine alte „Handelskrieg-Taktik“ anwendet: drohen, dann wieder Hoffnung geben, sodass dann ein Mini-Kompromiß als das ganz große Ding verkauft werden kann. Aber nun geht es um seine politische Zukunft – die Aktienmärkte rechnen mit einem Durchmarsch der US-Demokraten und feiern die dann erwarteten Stimulus-Maßnahmen schon einmal im voraus..

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8 Kommentare

  1. Den freien Tag morgen (wenn Sie tatsächlich mal eine Auszeit nehmen sollten) haben Sie sich verdient, Herr Fugmann. Es ist immer wieder informativ und amüsant zugleich, Ihnen zuzuhören. Ein kleiner Lichtblick der Vernunft, der dazu beiträgt die eigene Hoffnung nicht aufzugeben.
    Wussten Sie eigentlich, daß gestern der Jahrestag der DDR war?
    Manchmal kommen so Erinnerungen, welche durch aktuelle Ereignisse auf einmal wieder ganz real werden. Ich würde sogar behaupten, der Geist des DDR-Sozialismus hat den Kalten Krieg nach 71 Jahren doch noch gewonnen.
    Hatte Erich eventuell doch Recht: „…Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…“. Nostradamus, ein Anfänger dagegen.
    Viele Grüße,und „Freundschaft“ (FDJ-Gruß) aus einem Corona-freiem Mansfelder Land.

    1. @Zabbi, vielen Dank und herzliche Grüsse!

  2. Die Stelle mit „…bayrisch gesagt“ habe ich mir ein paar Mal angesehen. Es war köstlich. Bitte mehr davon.

  3. Es macht einfach Spaß Ihre Videos anzuschauen Markus-bin täglich dabei.Danke und bleiben Sie gesund!

    1. @Nicola, vielen Dank dass Sie sich das antun :)

  4. Egal wer Präsident wird ,es wird viel Stimulus und Programme geben um den AmiZerfall zu stoppen.Dies alles geht aber auf Kosten neuer Schulden und wird die Realwirtschaft nicht ersetzen. Das Problem wird sein dass z.B. viele Investitionen ( z.B.Infrastruktur ) erst später wirken.
    Das Entscheidende wird aber sein ,dass nach der Wahl nicht mehr nur die Börsenkurse relevant sein können
    für die Geldspritzen, sondern die wirklichen Probleme angegangen werden müssen.
    Auch schon hat ein neuer Präsident die Börse krachen lassen um nachher zu glänzen und die Korrektur dem Vorgänger ( Verursacher) anzulasten.Ich werde dies Biden so vorschlagen.

  5. Bald ist wieder Allzeithoch, na endlich, wird auch Zeit. Könnte man bei diesem Umfeld auch schwer verstehen, warum nicht. TINA, und Geld ohne Ende. Das macht einfach nur noch Spaß…:-)

  6. Tolle Informationen und köstliche Bemerkungen, besten Dank. Aber egal was das tägliche Auf und Ab aufgrund von Sprüchen der Kandidaten bewirkt, viel wichtiger dürfte doch sein, dass nun ein Zustand der Aktienmärkte in der USA erreicht ist, wo die Kursentwicklung den echten Gewinnen um Welten davongaloppiert ist. Wir haben den gleichen Zustand wie im Jahre 2000 und was darauf unausweichlich erfolgte war eine jahrelange Abwärtsspirale bis Kurse und echte Gewinne wieder miteinander korrelierten. Mag sein das FED und Co. das Spiel noch ein paar Monate herauszögern könnte. Nur Kurse weit entfernt von echten Unternehmensgewinnen wird wohl nicht sehr lange aufrechterhalten werden können. Viel Spass dann allen Shortexperten – die Zeit ist reif sich zu positionieren.

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