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Aktienmärkte: China bricht ein – jetzt Korrektur? Videoausblick

Die Aktienmärkte in China brechen ein - ist das der Vorbote für eine Korrektur auch der westlichen Indizes? Die Angst vor Inflation

Die Aktienmärkte in China brechen stark ein – ist das der Vorbote für eine Korrektur auch der westlichen Indizes? Das große Thema is die Angst vor Inflation, nachdem die Preise für Rohstoffe weiter durch die Decke schießen, ebenso die Renditen für Staatsanleihen. Das kann für die Aktienmärkte insgesamt ein game changer sein, inbesondere aber für die Gewinner der Coronakrise, die Tech-Werte: denn diese waren es, die in der Krise Wachstum zeigten, nun aber haben andere Sektoren Nachhol-Potential. Entscheidend ist nun, ob sich der Anstieg der Renditen fortsetzt – und vor allem mit welcher Geschwindigkeit das passiert. Ein Faktor heute: der Options-Verfall vom letzten Freitag..

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1 Kommentar

  1. Wieder mal ein guter Beitrag, Markus. Und wenn jetzt noch die nicht wenigen Vergleiche mit Weimar etc. gänzlich wegfallen, weil dieses Ereignis mit der heutigen FED-Methodik, meiner Meinung nach, nicht mehr zu vergleichen ist oder 2000 wie 2008 als Vergleiche hinzugezogen werden, wäre das wirklich nett.
    Dass wir seit geraumer Zeit eine Dienstmädchen-Rallye haben ist klar und offensichtlich, aber solange die oft genannte Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge nicht endlich mal richtig ins Laufen kommt und immer wieder neue 52-Wochen-Hochs in der Breite verzeichnet werden, sollten sich die Crash-Gurus erst einmal zurückhalten.

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