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Aktienmärkte: Crash und Rezession! Marktgeflüster (Video)

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Keine Frage: die Aktienmärkte erleben derzeit einen Crash! Der Dax fällt in nicht einmal vier Wochen um -40%, die US-Indizes ca. -30%. Eines ist damit klar: die westliche Welt steht vor einer Rezession (so heute der New York Empire State Index mit dem größten moantliche Rückgang aller Zeiten, und Goldman Sachs rechnet für das 2.Artiel für das US-BIP mit -5%! Das Problem für die Aktienmärkte ist nun zweierlei: die Not-Zinssenkung der Fed kann den Abverkauf wieder einmal nicht stoppen, und zweitens haben die Aktienmärke vor allem in den USA die realen Auswirkungen einer Rezession noch nicht eingepreist. Daher gilt: impulsive Rallys sind möglich (wenn nicht gar wahrscheinlich), aber den Boden haben die Aktienmärkte wahrscheinlich immer noch nicht erreicht..

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12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Shorti

    16. März 2020 20:55 at 20:55

    So schnell kann es gehen,kürzlich hat der Analyst von „. Formationstrader de „ die FMW als Bärenplattform kritisiert,
    jetzt präsentiert er den jetzigen Verfall als den „steilstenCrash aller Zeiten „
    Ja es hat sehr viele erwischt, darum könnte das nächste Allzeithoch in weiter Ferne liegen, hat es doch auch schon früher lange Querfasen gegeben.

    • Avatar

      Dreamtimer

      17. März 2020 07:05 at 07:05

      Diese Geschichten schreiben sich wie von selbst.

      Dez 2017. Projektionen für Bitcoin: Kurs könnte bald auf 100K$/BTC stehen.
      April 2018: man lacht über die Südkoreaner, die spät zur Party kamen und fleißig bei 19K$/BTC gekauft hatten. Die gelten von dort an als neue Milchmädchen in der Hausse, als Kontraindikator und Warnsignal.

      Es würde mich i.ü. nicht wundern, wenn FMW in den kommenden Wochen (Monaten?) der Rezession etwas bullischere Töne anstimmt, wenn auch, wie ich glaube, nicht mit TINA argumentieren wird, wofür sie hier eine Zeit lang Risse hatte. Das war nun doch zu primitiv.

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    Lausi

    16. März 2020 21:17 at 21:17

    Mal sehen, ob das momentane Gemetzel als Truthahn- oder als Fallbeil-Chart in die Börsenhistorie eingehen wird. :-)

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    schwarze_pille

    16. März 2020 21:31 at 21:31

    Diese Zinssenkungen ziehen nicht mehr so richtig. Es braucht schon etwas mehr Kreativität. Unternehmen müssen nicht in die Insolvenz geschickt werden, wenn ihr Eigenkapital weg ist, sondern erst wenn sie die fälligen Zahlungen nicht mehr leisten können. Staaten machen es ja auch so. Und Abfindungen sollten auf 3 Monatsgehälter begrenzt werden.

  4. Avatar

    Lausi

    16. März 2020 22:38 at 22:38

    Die gute Nachricht: Die Geldscheine können bald als Toilettenpapier gebraucht werden! :-)

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    leftutti

    17. März 2020 00:26 at 00:26

    Nach der Umstellung der Geld-Druckerpressen von Papier auf Mausklick sollte genug realer Rohstoff für Klopapier verfügbar sein. 500 Milliarden pro Abend können selbst dümmste Bullenhorden nicht verkacken 💩

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    leftutti

    17. März 2020 01:36 at 01:36

    Lassen wir große Staatsmänner zum Coronavirus sprechen. Leute, die den globalen Überblick besitzen, Menschen, die vor sozialer Kompetenz, vor wissenschaftlichen Erkenntnissen und staatsmännischer Größe nur so triefen: Wenn Sie Fußball und andere Dinge verbieten, geraten Sie in Hysterie

    Die Fußball-Ligen müssen weiter laufen! Das sagt ein wahrer Staatsmann, ein Visionär, der Klimawandel als hysterisches Märchen erkannt hat, der die letzten menschenfeindlichen Urwälder zum Wohle aller bewusst und voller Abscheu verbrennt, der Wirtschaftswachstum als gottgegeben über alles stellt.

    Brasilien hat 1,1 Infizierte pro Million Einwohner, die Türkei gar nur 0,6. Das zeigt uns, dass durch entschlossene und effektive Hinter-mir-die-Sintflut-Politik nicht nur unerwünschte Menschen, sondern alle unerwünschten Organismen und Lebensformen ferngehalten werden können. Oder zumindest unerwünschte Ergebnisse, Nachrichten und Fakten, die durch offizielle Pressesprecher zu Fake-News werden.

    • Avatar

      Quintus

      17. März 2020 07:33 at 07:33

      @ leftutti
      Warum in die Ferne schweifen, wenn der Irrsinn ist so nah?
      https://m.youtube.com/watch?v=JotSoLgt0Nc

      • Avatar

        leftutti

        17. März 2020 22:24 at 22:24

        @Quintus, recht haben Sie, selbst linksgrün-kommunistische Nationalsozialisten wundern sich über die Einreisepolitik der GroKo
        (4. Absatz):
        https://www.n-tv.de/politik/GdP-kritisiert-unkontrollierte-Iran-Fluege-article21647183.html

        • Avatar

          Quintus

          18. März 2020 07:11 at 07:11

          „linksgrün-kommunistische Nationalsozialisten“
          An wenn möchten sie diese Umschreibung adressieren? GdP, Groko?
          Beißt sich links-grün kommunistisch nicht mit nationalsozialistisch?
          Sollten wir nicht dankbar sein, daß der Virus selbst vor Politikern wie Bolsonaro nicht Halt macht, also ein höchst demokratischer sich der Gleichheit verpflichtender Virus ist?

          Mit einem Augenzwinkern:

          Tom Hanks survived 4 years on an island as a castaway
          He spent a year in an airport without being able to leave
          Caught AIDS in Philadelphia
          He was in World War II and rescued Private Ryan;
          He went to Vietnam and rescued Lieutenant Dan
          Was on a boat kidnapped by Somali pirates
          survived Apollo 13 trying to reach the Moon
          Landed a Boeing on the Hudson River
          If that son of a bitch dies of coronavirus, we are ALL f*cked!!

          @eddiemac3356

          https://www.cnbc.com/2020/03/17/coronavirus-tom-hanks-and-rita-wilson-released-from-hos

  7. Avatar

    Witzbär

    17. März 2020 06:06 at 06:06

    @ Lausi, geht nicht, es muss dreilagig sein, denn JEDES ARSCHLOCH BRAUCHT EINE KOPIE !

  8. Avatar

    sascha

    17. März 2020 11:38 at 11:38

    Habe eine Frage Herr Fugmann ;

    Warum wird Silber im Chart nicht mehr von Ihnen angezeigt ?

    LG
    Sascha

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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