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Aktienmärkte: Es brodelt unter der Oberfläche! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte haben sich gestern nach zunächst deutlichen Verlusten wieder erholt – aber dennoch brodelt es unter der Oberfläche mit einem möglichen Ausbruch bei US-Staatsanleihen und US-Dollar. Dazu kommt der heutige Verfall von Optionen, der für stärkere Bewegungen sorgen kann, bis weit hinein in die nächste Woche. Auffallend sind die aktuelen Verschiebungen: die US-Tech-Werte nach der Abstufung von Goldman Sachs und Drohungen von Donald Trump schwächer, während jene Werte besser laufen, die von US-Stimulusmaßnahmen profitieren würden. Der Dax heute wieder schwächer nach neuen Höchstständen bei den Coronna-Zahlen in Deutschland – Frankreich hatte gestern mit mehr als 30.000 Fällen einen neuen Rekord erreicht..

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Roland

    16. Oktober 2020 10:06 at 10:06

    Starke Zahlen von Daimler zeigen wie wirtschaftlich beherrschbar diese Krise ist. Dazu die garantierte Auszahlung der Notenbanken. Crashs wie die im Frühjahr sind damit ausgeschlossen. Man sollte sich eher weiter mit dem Kurszielen nach oben beschäftigen. Denn nur das ist an der Börse interessant, alles andere ist komplette populistische Panikmache ohne jeglichen Wert.

  2. Avatar

    Marcus

    16. Oktober 2020 10:52 at 10:52

    Das Fed Balance Sheet mal eben 200 Milliarden höhet, neuer Höchstand bei
    7,151 Billionen. Keiner redet drüber, Zufall vor der Wahl um einen Downturn zu verhindern?

  3. Avatar

    Peter Sallister

    16. Oktober 2020 13:27 at 13:27

    Man soll ja nach allen Seiten offen bleiben.
    Ich weiß nicht ob Roland & Co. ihre Zielprojektion „Nur noch nach oben“ richtig begründen.

    Aber es könnte in den letzten Jahren ein Meinungswandel bei den Herrschenden stattgefunden haben.

    Das private Unglück (Verschuldung) oder ein Firmenbankrott soll der Einzelne nicht mehr ausbaden müssen. Früher war es biblisch, Pech gehabt, unschuldig oder nicht, 30 Jahre Schuldturm.

    Heute beginnt man zu sagen, nein, wer zu leiden beginnt, dem wird durch eine unfreiwillige Spende aller (die Inflation erzeugen müßte), via Staat, sein Leid gemildert.

    Das wäre ein recht radikaler Kurswechsel. Eigentlich urchristlich.

    Diese Tage sind Tage der Prüfung. Der Staat nimmt von allen und gibt gezielt den Leidenden.
    Rechtfertigt das die gestiegenen Börsenkurse?

    Denn der Staat ist nicht Jesus Christus und seine Möglichkeiten sind entgegen FED-Verlautbarungen nicht unendlich!

    • Avatar

      Lausi

      16. Oktober 2020 18:43 at 18:43

      Ich werde mir noch mal den Roman Schuld und Sühne von Dostojewski reinziehen…

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Aktienmärtke: Der Schwachsinn mit dem Stimulus! Marktgeflüster (Video)

Warum das Warten auf den nächsten Stimulus so erbärmlich ist – und Aktienmärkte und US-Wirtschaft sich von Überbrückungs-Droge zu Überbrückungs-Droge hangeln

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte warten nach wie vor auf eine Entscheidung in Sachen Stimulus – die bekanntlich laut Nancy Pelosi heute fallen soll. Übergeordnet aber spielt dieser Stimulus faktisch gar keine Rolle, sondern ist nur ein Beleg dafür, dass die US-Wirtschaft ohne Helikoptergeld überhaupt nicht mehr funktionieren kann. Faktisch bringen auch die Interventionen der Notenbanken mit Anleihekäufen oder Zinssenkungen nur noch kurze Scheinblüten, ohne die übergeordneten Trends zu verändern. Aber die Aktienmärkte gieren nach eben diesem Stimulus, weil sie ohne diese permanenten Interventionen kaum überlebensfähig wären. Heute ein unentschlossener Handel nach dem gestrigen Abverkauf – ohne konkrete neue Drogen ist die Laune der Märkte eher bescheiden..

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Aktienmärkte: Heute ist die letzte Chance! Videoausblick

Markus Fugmann

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Heute ist die letzte Chance für den so lange erwarteten und erhofften Stimulus noch vor der US-Wahl – wie reagieren die Aktienmärkte, wenn die Verhandlungen doch scheitern? Vieles deutet darauf hin, dass es in Sachen Stimulus keine Einigung geben wird, und das dürfte der zentrale Grund für den gestrigen Abverkauf an der Akttienmärkte an der Wall Street gewesen sein. Bis zur US-Wahl ist eine hohe Volatilität wahrscheinlich. Am Donnerstag kommt es zum zweiten Fernsehduell zwischen Trump und Biden – und dass der US-Präsident einem Format zustimmt, bei dem ihm der Ton abgedreht werden kann, zeigt, dass man im Wahlkampf-Team Trump nervös wird angesichts der jüngsten Umfragen..

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Aktienmärkte: Die Montags-Rally – und Karl Kraus! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute zunächst stark. Warum? Vermutlich weil heute Montag ist: der Nasdaq hat knapp zwei Drittel seiner Gewinne seit Jahresbeginn am Montag erzielt, die Montage waren in 76% der Fälle positiv. Im Vorergrund standen wieder einmal – in Ermangelung von Impfstoff-Nachrichten – die Stimulus-Hoffnungen, die jedoch ziemlich vage sind. Wohl bis morgen muß ein Deal zwischen den US-Republikanern und den US-Demokraten zustande kommen. Passiert das doch nicht, droht ein zumindest temporärer Rücksetzer für die Aktienmärkte. Der österreichische Schrifsteller und Satiriker Karl Kraus hat einmal formuliert: „Der Sex hält nie das, was die Onanie verspricht“. Das gilt wohl auch für die Stimulus-Hoffnungen der Märkte, daher nach einem starken Beginn schnell Ernüchterung..

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