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Aktienmärkte: Offenbarungseid – warum Fed-Bazooka nicht hilft! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte machten einen Freudensprung, als die Fed ihre totale Bazooka verkündete. Das Problem aber bleibt, dass viele große Player in Schieflage sind

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte machten einen kurzen Freudensprung, als die Fed ihre totale Bazooka verkündete – nur um dann doch wieder abzuverkaufen. Die Erholung der Aktienmärkte später dann aufgrund der konkreten Hoffnung, dass neben der Fed-Bazooka nun der US-Staat ebenfalls die Bazooka abfeuern wird. Das Problem aber ist und bleibt, dass viele große Player in Schieflage sind und sich weiter enthebeln müssen, um Liquidität zu generieren – daher können Rallys impulsiv sein, dürften aber früher oder später wieder abverkauft werden. Der aktuelle Verlauf beim Leitindex S&P 500 hat frappierende Ähnlichkeit mit dem Chartverlauf 1929 – nun könnte eine Erholung folgen, aber das Tief der Aktienmärkte würde im weiteren Verlauf dann noch einmal unterboten. Wer sind die Profiteure, wer die Verlierer der Krise?

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20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    23. März 2020 19:25 at 19:25

    Mal was Positives!!!
    In Italien sind die Neuerkrankungen und Todesfälle den zweiten Tag leicht rückläufig.

  2. Avatar

    ollifred

    23. März 2020 19:47 at 19:47

    jetzt nehme ich mir mal die Weltweite Vermögensverteilung, denke das in Lobby um, Dann die wirtschaftliche Entwicklung der letzten 30 Jahre (zb Neoliberalismus,Steigende Inkompetenz der politischen Eliten ect.)Dann jetzt weltweite Virusbedrohung, Zusammenbruch der wirtschaftlichen Ordnungen, Zentralbanken ohne Zähne und und und…
    Ist das der neue Dan Brown Triller, Weltverschwörung der Finanzeliten zur Machtübernahme oder nur ZUFALL? Das mit dem Zufall war ein Scherz. Und dann wird uns: Kryptowährung mit Bargeldverbot als alternativlose Rettungsmaßname verkauft.

    • Avatar

      Shong09

      24. März 2020 00:09 at 00:09

      Ja, das fängt schon an. An der Tankstelle wollen die schon kein Bargeld mehr, sondern Kartenzahlung. Bekommen sie von mir natürlich trotzdem, ansonsten tank ich demnächst dann auch gerne kostenlos. Ansonsten haben wir bald wirklich keine Wahl mehr

  3. Avatar

    Erwin Späth

    23. März 2020 19:54 at 19:54

    Hallo Herr Fugmann,
    mein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar lautet :
    Märkte steigen unablässig, Herr Fugmann versteht die Welt nicht mehr – Märkte fallen, Herr Fugmanns Laune hellt sich auf, wird später geradezu glänzend. Aktuell gerät Herr Fugmann wieder spürbar ins Grübeln, was werden die Märkte machen ??
    Nichts für ungut – meiner Meinung nach ist ihr Marktgeflüster der interessanteste, deutschsprachige Kommentar zu den Finanzmärkten.

  4. Avatar

    Marko

    23. März 2020 20:40 at 20:40

    “ Die Erholung der Aktienmärkte später dann aufgrund der konkreten Hoffnung, dass neben der Fed-Bazooka nun der US-Staat ebenfalls die Bazooka abfeuern wird. Das Problem aber ist und bleibt, dass viele große Player in Schieflage sind und sich weiter enthebeln müssen, um Liquidität zu generieren.Der aktuelle Verlauf beim Leitindex S&P 500 hat frappierende Ähnlichkeit mit dem Chartverlauf 1929 – nun könnte eine Erholung folgen, “

    das stimmt Markus, aber das hier ist nicht 1929, eher 1918 , „die Spanische Grippe“, d.h. der Markt kann sich jederzeit erholen, wenn die Panik der Menschen vorüber ist…

  5. Avatar

    Ralf Sommer

    23. März 2020 20:44 at 20:44

    21 Millionen weniger Handyvertraege…waeren aber so viele Menschen gestorben an dem Virus haetten die Amerikaner aber dies mitbekommen…also…FAKE

    • Avatar

      Columbo

      23. März 2020 22:00 at 22:00

      21 Mill. weniger Handyverträge. Haben halt die Verträge aufgelöst, weil sie pleite waren oder keine Lust mehr hatten, kontrolliert zu werden. Manchmal braucht die Menschheit eine Plage, damit sie aufwacht.

      • Avatar

        leftutti

        24. März 2020 01:07 at 01:07

        @Columbo, in allen Suchmaschinen findet sich zu dieser Zahl der Händi-verträge nur ein Artikel auf der rechtsextremen Esoterik-Plattform von Epochtimes, der aber eigentlich explizit nur von Nutzern spricht. Vielleicht geht es nur um die üblicherweise überwachten und abgehörten Nutzer, die plötzlich bei ihren nervigen Ehepartnern und Familien zuhause bleiben und somit völlig skurril und altmodisch face-to-face kommunizieren mussten und ihr Überwachungsgerät voller Frust nicht mehr aufgeladen hatten ;)

        Auch wenn laut dem, wie immer, hoch seriösen Artikel chinesische Menschen ohne ein Mobiltelefon nicht überleben können, gestehe ich selbst dem größten Feind unseres größten Freundes einen gewissen human-biologischen Überlebensreflex zu. Wie auch ein Ami in Krisenzeiten 3 Wochen ohne Burger und ATH überleben kann.

  6. Avatar

    Michael

    23. März 2020 21:24 at 21:24

    @Markus Fugmann, auch wenn es erst einmal nicht wichtig erscheint, das neue Video-Präsentationssystem ist super. Warum nicht endlich die neue Nicht-Ausgangssituation (Wortspiel) nutzen, um im eigenen Haus längst verschobene Inhouse-Innovationen zu realisieren?

    Spekulationen über Multi-Billionen an die völlig falschen Adressaten und über den Ausgang eines nie gelösten Finanzproblemes seit mehr als einem Jahrzehnt wurden zu oft thematisiert, um noch interessant zu sein.

    Ich habe heute eine hier vor kurzem veröffentlichste größere Position von 2 Lot in Gold liquidiert:
    https://finanzmarktwelt.de/goldpreis-faellt-uebers-wochenende-kraeftig-um-100-dollar-die-aktuelle-lage-160712/ (16. März 2020 22:12)

    Die Gewinne nach Steuerabzug habe ich zu 100% eingesetzt, um angestellten und freien Mitarbeitern, bestehenden solo-selbständigen Kunden und Existenzgründern mit fast abgeschlossenen Verträgen zu helfen. Großkotzige und unverschämte Handwerker und selektive Überflieger aus dem Baugewerbe wurden dabei ausgeschlossen.

  7. Avatar

    Hesterbulle

    24. März 2020 03:34 at 03:34

    Seit gestern halte ich in den Aktienmärkten erstmals größere Long- als Shortpositionen. Zwar ist die weltweite Wirtschaftslage desaströser als je zu vor und sie wird sich weiter verschlimmern, allerdings deuten gerade die kräftigen Kursanstiege bei den Edelmetallen auf ein Ende der Notverkäufe hin. Gleichzeitig sind viele Rohstoffe zu historisch niedrigen Preisen zu haben. Bei Akten sind viele Einzelwerte und auch Indizes (z. B. Russland, Brasilien, Mexiko, Türkei etc.) im Vergleich zu den Aktienmärkten der USA, China und Japan schon derart ausgebombt, dass die Gier die Anleger nun zu Schnäppchenkäufen treiben wird. Schließlich warten viele Billionen US-Dollar auf Wieder- und Neuanlage. Und da auch viele Sentimenttrader (wie Segler & Co.) in den letzten 10 Handelstagen Ihre Longpositionen in den Aktienmärkten wieder auflösen mussten, spricht insbesondere mit zunehmender Inflationsgefahr doch inzwischen sehr viel für einen Ritt nach oben. Der frühe asiatische Handel untermauert meine Einschätzung.

    • Avatar

      Columbo

      24. März 2020 13:16 at 13:16

      Hester…?

      Gestern ging noch die Welt unter, „eine neue Zeitrechnung“ hätte beginnen sollen. Na das freut mich, daß es für Sie wieder aufwärts geht. Ein Crashprophet weniger, das tut in diesen Zeiten gut.

      • Avatar

        Hesterbulle

        24. März 2020 15:52 at 15:52

        Hilfe! Dieser Stalker nervt und er versteht ja wirklich gar nichts.

    • Avatar

      Segler

      24. März 2020 19:13 at 19:13

      Hallo Hesterbulle,
      Da besteht ein Missverständnis.
      Ich trade absolut NICHT nach Sentiment !
      Mein Longpositionen hatte ich vor zwei Wochen drastisch zurückgefahren.
      Ich darf Ihnen verraten, dass ich in den vergangenen zwei Handelstagen wieder auf Shopping Tour gewesen bin, einen Teil meines Cash investiert und Aktien im Wert von über 90.000 Dollar eingekauft habe.
      U.a 3M, EPR, APLE, Helmerich&Paine (für einen average Preis von 15 Dollar !), Kinder Morgan für 11 Dollar, Chevron .. etc.
      Wenn Sie ein genaue Liste dieser Dividenden-Champions und Anwärter etc. möchten, dann lassen Sie es mich wissen.
      Ich handle auf Drei Ebenen:
      A) Investments in Dividendenstarke Werte
      B) Volatilitätshandel (Sie erinnern sich, dass ich Puts auf den VIX genannt habe,als er bei 80 stand ? )
      C) Commodities anhand von CoT-Daten, seasonal Tends und Vola-Übertreibungen
      Konkret: Ich halte aktuell verkaufte Puts im Bereich 12 Dollar, bzw. 8,5 Dollar im Öl
      als Spread und vertraue darauf, dass die historisch extreme Vola (OVX-Index gestern nahe 200 !!) wieder fällt.
      mit lächelnden Grüssen
      Der Segler

  8. Avatar

    Altbär

    24. März 2020 10:58 at 10:58

    @Hesterbulle, ich als Taufpate ihres neuen Namens nehme zur Kenntnis, dass sie den schon lange etwarteten Rebound in Betracht ziehen. Ich bin noch vorsichtig ,weil ich Riesenglück beim sehr volatilen T-Bond hatte.Ich weiss nicht ob wir schon eine Bodenbildung haben, ich glaube auch wie Dr. Fugmann , dass einige stark gehebelte Anleger eher mit den Margin-Calls beschäftigt sind als mit Zukäufen.
    Es sind halt nicht alle so gut aufgestellt wie der „SCHWEIGENDE CRASH-PROPHET Buffett. Auch er wird warten bis es ganz günstig ist. Man sollte nich vergessen auch der Warren hat Fremdkapital u.auf seinem grossen Aktienanteil grosse Buchverluste.Sein Vorteil gegenüber allen andern Einwegbörsianern ist, dass er beim Einbruch noch kaufen kann.Interessant wird sein ,wie gross der Rebound diesmal sein wird.
    Es hat sich grundlegend etwas geändert. Früher waren Krisen wie Epidemien eher örtlich u.daher weniger drastisch. Jetzt sind Epidemien u.Rezessionen dank der Globalisierung weltweit.
    Die Rezession ist übrigens erst im Anmarsch. Der grosse Guru der vor drei Wochen noch eine Wirtschaftsabschwächung von 0,1bis 0,2 % prognostizierte wird jetzt wohl seine Kunden trösten müssen.

  9. Avatar

    Hesterbulle

    24. März 2020 14:31 at 14:31

    @Altbär
    Ich gehe auch nur von einer vorübergehenden Erholung an den Aktienmärkten aus und denke, wir sehen noch deutlich tiefere Kurse. Ich habe allerdings bereits angefangen, in einige wenige Werte langfristig zu investieren, denn ich glaube nicht an einen jahrelangen Bärenmarkt wie nach dem Crash von 1929. Das würde unser Geld- und Finanzsystem nicht so lange überleben. Es würde mich nicht wundern, wenn uns der Euro noch in diesem Jahr um die Ohren fliegt und bin bereits jetzt auf eine Währungsreform vorbereitet. Das heißt aber auch, wir müssen mit unserer Kriegskasse vorsichtig agieren. Ich halte sie deshalb vorrangig als Sondervermögen. Eine Schließung von Börsen und Banken wird man im Vorfeld nicht bekannt geben.

    • Avatar

      Andreas. M.

      24. März 2020 16:28 at 16:28

      @Hesterbulle
      Glaubst du denn, dass unser gegenwärtiges Geldsystem diese Orgien überlebt???

  10. Avatar

    Altbär

    24. März 2020 15:58 at 15:58

    Ich wäre noch dankbar für todsichere Vorschläge. UBS meint : Widerstände bei S&P bei 2380/ 2400
    dann bis 2500 wäre noch bärisch, über 2500 könnte 2660 machen.

  11. Avatar

    Hesterbulle

    24. März 2020 16:59 at 16:59

    Nein, unser Geldsystem hat keine Überlebenschance mehr.

  12. Avatar

    Hesterbulle

    24. März 2020 17:41 at 17:41

    @Altbär
    Todsichere Vorschläge gibt es leider keine. Nicht einmal von mir. :-)

    Todsicher kein Geld verdienen werden Sie an der Börse, wenn Sie nach Charttechnik handeln und investieren. Was Sie von UBS zitieren ist unsinniges und wertloses Geschreibsel eines Bankangestellten.

    Die sicherste Anlage ist aus meiner Sicht gegenwärtig die Anlage in Gold und Silber. Auch wer die günstigen Einstiegschancen der letzten Tage versäumt hat, kauft aktuell immer noch günstig. Wie ich schon mehrmals schrieb, rechne ich fest mit einer Verdopplung des Goldpreises und einer Verdreifachung des Silberpreises. Minimum! Ich nutze hier viele Anlageinstrumente: Optionsscheine (explodieren geradezu), Gold- und Silberminen, Physische Anlage, ETF’s, Zertifikate, CFD’s und Aktien. Die Artikel von Hannes Zipfel sind sehr hilfreich, er hat richtig Ahnung von der Materie.

    Bei Aktien sehe ich den Zeitpunkt für einen Einstieg als noch nicht gekommen und handle hier zur Zeit die Märkte nur gegeneinander.

    Der Handel mit und das Investieren in Rohstoffe ist derzeit sehr interessant, aber eher nur etwas für Jemanden, der sich damit auskennt.

    Währungsspekulationen sind für mich Spielcasino. Ich nutze sie nur zur Absicherung von Investments.

    • Avatar

      Segler

      25. März 2020 01:32 at 01:32

      Hallo Hesterbulle,
      Mit Ihrer Ausage
      “ Todsicher kein Geld verdienen werden Sie an der Börse, wenn Sie nach Charttechnik handeln und investieren .. “ sprechen Sie mir aus der Seele.
      Diese unausrottbare Meinung, im Chart sei „alle Wahrheit enthalten“, hält sich hartnäckig.
      Für singuläre Betrachtungen (damit sind Einzelwerte, Aktien, Commodities etc. gemeint) hat es zu einem gewissen Teil eine Aussage, und auch dort nur in langfristigen Zeiträumen.
      Stichwort ‚The trend is your friend‘
      Doch für Indizes gilt es schon lange nicht mehr.
      Sie schreiben von Optionsscheinen, Zertifikaten …
      Vielleicht kann ich Sie doch motivieren, einen Schrittt weiter zu gehen ?
      Vielleicht mögen Sie sich in den Handel mit Rohstoffen einarbeiten ?
      Vielleicht auch in die Welt der Volumenprofile ?
      Keine Sorge – Sie bekommen das locker hin. Davon bin ich überzeugt.
      Ich möchte Ihnen an dieser Stelle – und den anderen Lesern dieses Blogs – an einem einzigen Beispiel den Vorteil der mehrdimensionalen Betrachtung des Marktes vor Augen

      führen.
      Wie gesagt – ein einziges Beispiel.

      Im ersten Bild sehen sie den normalen Verlauf in einem Downmove wenn der Preis ins Tail läuft
      https://www.directupload.net/file/d/5769/7uo3mw73_jpg.htm

      im folgenden Bild erkennen Sie die krasse Abnormalität
      https://www.directupload.net/file/d/5769/cw3sql3m_jpg.htm

      In dieser Darstellung erkennen Sie das aussergewöhnliche Ereignis

      Am Freitag wurden die Marktkräfte ausser Kraft gesetzt,
      Auf einem bestimmten Preislevel setzten knallhart Käufe ein !
      Dies geschah im gesamten Verlauf des Freitags.
      Und zwar solange bis der Verkaufsdruck nachliess und die Kurse nach oben stiegen

      Dies geschah nicht nur im S&P sondern gleichzeitig im Dow Jones und im Nasdaq !

      In unserer Gruppe fand es Aufmerksamkeit (Auszüge eines Chat-Protokoll vom Freitag und Montag)
      „Hast Du so ein Profil schon mal gesehen ? – Nö —
      „Ist mein Datenfeed kaputt ? – hmm.. hab ich auch gedacht .. aber Meines sieht genauso aus ..
      „Hey „XXX“ – was sagt Dein Bloomberg ? – „Das gleiche ..
      „YYY: – Kunden haben Flitzkacke, wollen raus, aber Sell side rennt gegen Beton .. “
      „Und Nasdaq – ? “ – Genauso !
      Dow auch !!
      „- unten stehen die Kunden Schlange und wollen Vrenelis !“ (Vrenelis= Schweizer Goldmünzen)
      „Und jetzt ? “
      „Guck mal auf den VXX – Die grossen Jungs bauen trotz bevorstehendem WE keine Absicherungen mehr auf !“
      „Wissen die etwas ? “ – “
      „Vermutlich“
      „und jetzt ?“
      „Kaufen bis der Arzt kommt ! “
      „.. heute am Freitag schon oder warten bis Montag ? “
      „Weichei – Kannst der Armageddon-Propaganda glauben oder dem Profil und dem VXX (Grins)“

      „Am Montag schmeissen alle Privaten ihre Verkaufsaufträge rein, weil sie ihren Barrons übers Wochenende gelesen haben und weil sie wegen Corona die Hosen voll haben !“
      “ Okay – seh ich auch so – also am Montag Attacke !!“
      „Ja – volles Rohr kaufen !“
      „Montag wird geschmissen und dann stellen wir die Badewanne drunter“

      Montag:
      „Chevron ist eingetütet und EPR .. Woahh – Helmerich unter 15 Dollar .. “
      „Macey .. uhhh – okay .. in die kleine Tasche .
      “ Aflac knall ich mir rein“
      „Pass auf, dass Helmerich Dir nicht wegläuft !“
      „3M bei 116 – ist hammergeiler Preis – fackel da nicht lange !“ „– hab ich schon im Sack ! “
      „Wo hast Du Gekauft ?“ – „117,10 “ – Pfff.. Bist halt eine Schlafmütze ;-)
      usw…

      Ich will das nicht weiter kommentieren – nur soviel:
      1) Volume Profiles sind weit aussagekräftiger als „normale“ Charts
      2) Volume Profiles bieten tragfähige Entscheidungskriterien

      Herzlich grinsende Grüsse
      Der Segler

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