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Aktienmärkte: So dreist lügt die Fed! Marktgeflüster (Video)

Die Fed hat heute in Gestalt von Loretta Mester bestritten, dass ihre Liquiditätsflutung ausschlaggebend sei für den parabolischen Anstieg der Aktienmärkte. Dreister kann man nichtb lügen..

Markus Fugmann

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Das ist schon ein starkes Stück: die Fed hat heute in Gestalt von Loretta Mester bestritten, dass ihre Liquiditätsflutung ausschlaggebend sei für den parabolischen Anstieg der Aktienmärkte – dieser Anstieg sei vielmehr durch die (positive) Einschätzung zur Wirtschaftslage zu erklären. Ist das Humor – oder einfach nur eine Lüge, die das Offensichtliche einfach leugnet? Wo stünden die Aktienmärkte heute ohne die Interventionen der Notenbanken? Nach den gestrigen Aussagen der Fed zur Inflation – die klar gemacht haben, was ohnehin klar war, nämlich dass auf Jahre die Zinsen nicht mehr angehoben werden – die Aktienmärkte heute wenig verändert, während der Dollar fällt und Edelmetalle steigen..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    28. August 2020 19:21 at 19:21

    Wenn man sich die letzten beiden Handelstage ansieht….ist schon crass. Sobald es in Richtung Nulllinie oder etwas darunter geht steht der Dow innerhalb von Sekunden wieder im Grünen.
    Es bleibt dabei, Managed Markets und der Dow bei 32k bis Ende November.

  2. Avatar

    Gixxer

    30. August 2020 10:14 at 10:14

    Wenn die Liquiditätsflutung der Märkte nicht ausschlaggebend ist, könnte man sie ja auch einfach beenden. Die Wirtschaft scheint ja auch so prima aufgestellt zu sein.

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Aktienmärkte: Der Dollar ist der Schlüssel! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte scheint derzeit der beste Indikator der Dollar zu sein: wenn die US-Währung stärker wird, fallen die Aktienmärkte – und umgekehrt. Heute hat der zuletzt stetig steigende Dollar-Index ein wichtiges Widerstands-Level erreicht – von dem er zunächst abgeprallt ist, was wiederum die zunächst schwachen US-Futures (und Gold!) nach oben drehen ließ. Letztendlich ist alles ein einziger großer Trade gegen den Dollar, der gewissermaßen als Pegel für Streß fungiert. Der heutige Handel an der Wall Street sehr nervös – der Dax dagegen recht robust, ohne wirklich Strecke nach oben machen zu können. Nun beginnt das Warten auf die Fernsehdebatte zwischen Trump und Biden., bis dahin bleibt es wohl sehr hektisch..

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Aktienmärkte: Warum es abwärts geht! Videoausblick

Markus Fugmann

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Die Aktzienmärkte geraten wieder deutlich unter Druck – und der aufwertende Dollar ist das sichtbare Streßsymptom dafür. Warum geht es bergab für die Aktienmärkte? Weil nun endgültig klar ist, dass der Stimulus nicht mehr kommt vor den Wahlen – und die Fed in Gestalt von Jerome Powell klar gemacht hat, dass von ihr vorerst nichts mehr zu erwarten ist. Damit ist das angenommene Sicherheitsnetz für die Märkte deutlich tiefer gehängt, dazu droht das Damoklesschwert einer US-Wahl, die in einem Desaster endet. Bleibt wohl nur die (unbegründete) Impfstoff-Hoffnung als Motiv für eine Rally. Im derzeitigen Umfeld sind solche Rallys aber wohl gute Verkaufs-Gelegenheiten..

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Aktienmärkte: Abverkauf bei Gold als Vorbote? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Vergleicht man die Entwicklung der Aktienmärkte (anhand des Leitindex S&P 500) mit Gold, so fällt auf, dass das gelbe Edelmetall seit dem Sommer diesen Jahres eine Art Vorläufer-Funktion hat: es stieg vor den Aktienmärkten dynamisch an und erreicht ein neues Allzeithoch, dann folgte bei Gold ein Abverkauf – bevor schließlich die Aktienmärkte unter Druck kamen. Nun erneut Schwäche bei Gold – folgen nun die Aktienmärkte? Der Schlüssel ist hier der stärker werdende Dollar, das Vehikel für Risiko-Aversion schlechthin. Nach einem starken Start geht es an der Walll Street Richtung Süden – wie so oft steigen vorbörslich die US-Futures, zur Kassa-Zeit wird es dann aber schwieriger..

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