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Aktienmärkte: So wird manipuliert! Videoausblick

Sind die Aktienmärkte wirklich Märkte – oder gleichen sie doch eher einem Casino mit gezinkten Karten? Das zweite Quartal – also das Quartal der Coronakrise – gibt hier Aufschluß: 90% der Gewinne der amerikanischen Aktienmärkte geschahen ausserbörslich, fast immer wenn die meisten asiatischen Aktienmärkte bereits geschlossen haben (also die Liqudität in den US-Futures sehr dünn ist, sodass hier leicht manipuliert werden kann). Die nächste Manipulation ist das rapide Absenken der Gewinnerwartungen – um dann melden zu können, dass die überrragende Mehrheit der Unternehmen diese Gewinnerwartung übertroffen habe (und die Aktienmärkte dann deswegen steigen). Und schließlich scheinen auch Daten wie gestern die US-Arbeitsmarktdaten nicht gänzlich frei von Manipulation..

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5 Kommentare

  1. Hallo Herr Fugmann,

    konforntieren Sie doch mal bitte die Bafin oder wer dafür zuständig ist mit diesen Statistiken, dass die Hauptkursbewegungen außerbörslich stattfinden.

    Warum müssen Börsen in unserer 24/7-Online-Gesellschaft „schließen“, wenn es für einige wenige Große trotzdem erlaubt/möglich ist die Märkte zu ihren Gunsten zu beeinflußen?

    Ich bin mal auf das Statement gespannt. Womit rechtfertigt man diese Entscheidung?

    1. Antwort: Mit derselben Schlafmützigkeit, die man bei Wirecard demonstriert hat!

    2. Sehr geehrter Herr Fugmann,

      ich sage es Ihnen ganz offen: niemand interessiert sich für eine vermeintliche Manipulation. Der ganze Markt ist manipuliert…und warum? Weil es a. möglich und b. nicht zu beweisen ist.
      Beispiel: Eine Bank möchte, dass der Markt stark steigt. MIt großem Volumen stellt man sich entsprechend auf die Kaufseite und pusht den Markt nach oben. So wurde es beim Bitcoin gemacht…und so simpel funktioniert es auch am Aktienmarkt. Und wer kümmert sich schon um 50 Punkte rauf oder runter intraday??

      Beiweisen kann man es nur, wenn sich Trader A betrogen fühlt. Er meldet den Verdachtsfall dann der BaFin. Was macht diese? Analysiert und gibt Trader A das Ergebnis der Analyse NICHT bekannt. Was heisst das? Trade A bekommt sein Geld NIE NIE wieder. Welchen Anreiz hat Trader A also, den Verdachtsfall zu melden? KEINEN! Und wenn, dann gibt es eine kleine Ordnungsstrafe gegen den Manipulator…Ende.

      Wir haben 2018 eine Analyse mit 500 Trades gemacht (gesponsort). Mehr als 75% haben Verluste gemacht. Alles war zufällig ausgewählt und hätte zufällig 50:50 ausgehen sollen. Dazu kamen etliche Kurssprünge innerhalb von weniger als 5 Minuten, nachdem wir die Trades eingegangen sind. Ausschließlich GEGEN uns. Was hat die BaFin gesagt??? Raten Sie mal: 500 Trades sind zu wenig. Gegenargument: Moment, 75% waren Verlustreich, das ist eine exreeeemst schlechte Quote. Antwort: nein.

      Und damit war das für die BaFin erledigt.

      Also…lassen Sie die Finger von hochspekulativen Instrumenten und alles, was schnelles Geld verspricht. Es ist der klare Weg, sein Geld zum Fenster rauszuschmeissen!

  2. Hallo Herr Fugmann: im gestrigen Podcast von Macro Voices hören Sie die Bestätigung für Ihre Hypothese für die “Asienrampe”. Kann nicht mal jemand den Youngsters in den USA, die im letzten Quartal so fleißig gekauft hatten, einen Wink geben, doch Anfang kommender Woche vielleicht besser auszusteigen und ihre Gewinne zu realisieren? Dann würden die Hedgefonds wieder einmal dumm aus der Wäsche schauen. Aber bestimmt kommt es in den nächsten Monaten so wie im Roman “Quantum Dawn” von Thore D. Hansen an die Wand gemalt, zum großen Bums. Mit den Voraussagen in seinen beiden anderen Romanen behielt er ja auch recht. Es wäre den Algos zu wünschen, dass sie ihre Quittung bekommen!

    1. Die Algos sind zu schnell, die mathematischen Vorgaben sind so konfiguriert so dass keine Verlusste entstehen können.

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