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Finanznews

Aktienmärkte: Wie giftig ist der Cocktail? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Ist das für die Aktienmärkte aktuell ein ziemlich giftiger Cocktail? Die Sorgen um neue Lockdowns in Europa, dazu wieder schlechtere Aussichten in Sachen Brexit – in den USA stuft Goldman Sachs den Tech-Sektor ab, und die Unternehmen, die eigenttlich gute Zahlen berichten, fallen trotzdem. Einen härteren Abverkauf der Aktienmärkte verhindert einmal mehr Donald Trump, der wieder Hoffnungen auf einen Stimulus-Deal weckt und das Angebot an die US-Demokraten über die bisherige Grenze von 1,8 Billionen Dollar anhebt. Wichtig wird, was am bzw. nach dem morgigen kleinen Verfall passiert – denn die Wetten auf steigende Tech-Aktien über Calls sind auf extrem hohen Niveau. Der Dax heute nach den Corona-Rekordzahlen aus Deutschland stark unter Druck..

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6 Kommentare

6 Comments

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    Roland

    15. Oktober 2020 19:53 at 19:53

    Die RobinHooder sind die neue Generation Smart, großen Respekt. Denn die Schulden müssen spätere Generationen abtragen, kann denen egal sein. Derzeit und in naher Zukunft ist das easy money an der Börse viel zu leicht zu verdienen, denn das weitere aus-bailen der Notenbanken ist ja alternativlos, deshalb können mögliche Rücksetzer blind eingesammelt werden. RobinHooder, Chapeau, diesmal seid ihr die Sieger über die vielen „Experten“ großer Adressen, die eventuelle Risiken erwähnen. Selten oder nie war Börse so leicht zu lesen.

  2. Avatar

    Marcus

    15. Oktober 2020 19:55 at 19:55

    Die Wallstreet ist doch seit mehr als 1 Jahrzent gar nicht mehr in der Lage schlechte Nachrichten einzupreisen. Schlechte Arbeitsmarktdaten, die nach alter Berechnungsmethode noch schlechter wären, kein Stimulus und steigende Corona Zahlen. Der Dow ist aber schon wieder 300 Punkte Intraday höher.

    • Avatar

      Michael

      16. Oktober 2020 00:32 at 00:32

      @Marcus, ich würde den Zeitraum auf eher knapp 4 Jahre eingrenzen. Bis Fakenews, Lug, Betrug und große Klappe das White House zum Shite House machten. Maximal auf 6 Jahre, als in Europa „Wottefer it tayks“ zur Realität wurde. Als die Mafia Europas Zentralbank in den Fokus setzte.

      Es ist noch gar nicht so lange her, dass Daten und Fakten eingepreist wurden. Seit allerdings tumbe Populistenströmungen von 2015 auf irrlichternde und flackernde Lichtgestalten wie Trump, Orban, Salvini, Erdogan, Bolsonaro, Johnson & Co. treffen, herrscht Rückschritt bis bestenfalls konservativer Stillstand. Und Stillstand verursacht das Gefühl von ewig, von viel zu langer, vergeudeter Zeit.

  3. Avatar

    Roland

    15. Oktober 2020 21:48 at 21:48

    Und wieder im Plus die Wall Street, was für ein leicht zu handelnder Markt. Wer macht hier Verluste? :-D:-D

    10-Prozent-Korrektur an den Märkten?! :-D eigentlich wurde der Comedypreis doch vergangene Woche vergeben…

  4. Avatar

    franco33

    16. Oktober 2020 03:13 at 03:13

    Dann steht nur noch eine Frage im Raum:

    Kann man als Weltwirtschaftswährung ungeschoren Billiarden oder gar Trillionen drucken ?
    Das bleibt doch anscheinend nur noch als letzte „Lösung“ für die USA und sie werden
    es versuchen…………………..

    • Avatar

      pinochet88

      16. Oktober 2020 12:02 at 12:02

      @franko33, soweit bekannt, können nur Menschen Geld drucken. Somit lässt sich Ihre Frage ganz einfach beantworten: NEIN, als Weltwirtschaftswährung kann man das nicht. Weder geschoren, noch ungeschoren. Und sicherlich meinten Sie Weltleitwährung.

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Aktienmärkte: „Dreifaltigkeit“ Stimulus, Corona, US-Wahlen! Marktgefüster (Video)

Markus Fugmann

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Für die Aktienmärkte ist derzeit die „Dreifaltigkeit“ entscheidend: die Frage Stumlus ja oder nein bzw. wann und in welcher Größe, die Lage vor allem in Europa um das Coronavirus – und schließlich die immer näher rückenden US-Wahlen mit der Debatte heute Nacht zwischen Trump und Biden. Immer wieder wiederholt sich in den letzten Tagen ein Muster: die Aktienmärkte der Wall Street starten aufgrund von Stimulus-Hoffnugnen stark, um dann aber deutlich nachzulassen – weil dann doch wieder klar wird, dass die optimistischen Aussagen etwa von Pelosi noch lange nicht bedueten, dass man sich wirklich einigt. Noch jedenfalls handeln die Indizes in einem kurzfristigen Abwärtstrend..

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Aktienmärkte: Entscheidende Muster- bullisch oder bärisch? Videoausblick

Markus Fugmann

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Nach wie vor gibt es widersprüchliche Signale für die Aktienmärkte: einerseits positive charttechnische Ausgangsformationen (inverse SKS beim S&P 500 etc.), andererseits deuten vor andere Indikatoren auf wenig Potential auf der Oberseite. Die aktuelle Seitwärtsrange der Aktienmärkte an der Wall Street bleibt weiter intakt, wahrscheinlich solange, bis endlich klar ist, ob man sich zwischen US-Republikanern und US-Demokraten auf ein Stimulus-Paket einigen kann. Die Märkte spielen weiter einen klaren Biden-Sieg – und das hat Konsequenzen für die verschiedenden Assets. Wie sehen diese Konsequenzen aus? Heute Nacht die letzte Fernsehdeabtte zwischen Trump und Biden – der US-Präsident braucht angesichts der derzeitigen Umfragen sehr schnell einen „game changer“..

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Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

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