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Aktuell: China verweigert Festlegung auf US-Landwirtschaftskäufe, Gespräche in Sackgasse

Markus Fugmann

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Laut Angaben von Insidern verweigert China eine Festlegung bei den US-Landwirtschaftskäufen im Rahmen des Phase1-Deals. Die Gespräche steckten daher derzeit in einer Sackgasse:

 

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US-Präsident Trump hatte mehrfach betont, dass China US-Landwirtschaftsprodukte im Volumen von 50 Milliarden Dollar kaufen werde – was Peking aber offenkundig in diesem Volumen verweigert.

Laut Insidern fürchte China einen zu einseitigen Deal eingehen zu müssen, zumal Washington offenkundig nicht bereit ist, den Forderungen Pekings entgegen zu kommen, bestehnende Zölle in nennenswertem Umfang aufzuheben. Die Trump-Administration hat bisher nur signalisiert, die ab 15.Dezember anstehenden Zölle zu verschieben. Zusätzlich scheint Peking nicht den von den USA geforderten, strengen Kontrollmechanismen („enforcement mechanism“) im Bereich Schutz des geistigen Eigentums zuzustimmen zu wollen.

Dass diese Entwicklung nun so kommt, überrascht uns auf das Heftigste (Ironie). Bereits in den letzten Tagen hatte sich der Ton vor allem in der chinesischen Presse gegenüber den USA deutlich verschärft. So auch heute mit der massiven Kritik Pekings an einer Resolution des US-Abgeordnetenhauses für die Protestierenden in Hongkong..

Trump, der derzeit Besuch von Erdogan hat, wollte eigentlich eine PK geben — die aber ist wohl aufgrund der Entwicklungen im Handelskrieg erst einmal verschoben:

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16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Mario Mayer

    13. November 2019 20:26 at 20:26

    ja aber der Handelsdeal ich dachte der wird jetzt in ein paar Tagen unterschrieben!
    Wurden wir verschaukelt? Gibt es jetzt als Trostpreis eine Zinssenkung?
    Hoffentlich sagt Larry Kudlow etwas dazu nur ihm glaube ich!

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. November 2019 20:27 at 20:27

      @Mario Mayer, das geht mir ganz genauso wie Ihnen; Larry Kudlow ist für mich wie die Bibel, was er sagt, muss stimmen :)

  2. Avatar

    Roberto

    13. November 2019 20:30 at 20:30

    @Mario Mayer, oooooh das liest sich so als wäre da jemand All in Long und wünscht sich „endlich“ mal was positives von Larry Kudlow….ich mache mir gleich ins Hemd vor Lachen :-))))

  3. Avatar

    Roberto

    13. November 2019 21:10 at 21:10

    ich sage nur BTFD 2.0

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    Marcus

    13. November 2019 21:11 at 21:11

    Und wieder 200 Punkte Intraday Plus. 29000 by year end. Keinen Deal, egal alles kaufen.

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    Prognosti

    13. November 2019 21:14 at 21:14

    An alle Ungläubigen, die es immer noch nicht glauben.
    DIE CHINESEN SPIELEN AUF ZEIT, u.helfen sogar beim Aufblasen der Börse. Kurz vor den Wahlen lassen sie die Börse implodieren u.DT als Konkursspezialist kann sich wieder den privaten Firmen annehmen, nachdem er die grösste Nation in die grösste Verschuldung getrieben hat.

  6. Avatar

    Torsten

    13. November 2019 21:14 at 21:14

    kein Deal – Rally
    ein Deal – Rally

    mehr müssen Anleger nicht wissen, da keine Korrektur zugelassen wird steigt auch nicht die Vola damit straft die FED jeden der denkt es kommt eine. Korrektur mit steigender Vola

    die FED muss eine riesige Angst vor einer z.B. 10% Korrektur haben ( oder es wird bis 1.12 gewartet, dann werden die Jahresergebnisse für die Boni berechnet )?

  7. Avatar

    susiklatt

    13. November 2019 21:23 at 21:23

    Wozu einen Deal?
    die Indizes sind auf ATH, Dow endlich bei 27800

    bis zur Trump Wahl muss dieser bei mind. 30K stehen,
    da brauchen wir noch einigen Deal-Versprechen.
    Phase 1 bis ultimo

  8. Avatar

    forexmonkey

    13. November 2019 21:25 at 21:25

    ES steigt trotzdem :)

  9. Avatar

    Roberto

    13. November 2019 21:58 at 21:58

    Die Maschinen sind programmiert bei jedem Dip der mehr als 100 Punkte beträgt sofort die buy tasten zu drücken. Die menschen die das programmiert haben sitzen schon längst zu Hause und haben Feierabend oder sie sitzen in irgendeiner Bar mit Kollegen und schlürfen Cocktails und feiern sich. Denn das ist die Zaubergeldmaschine. im dünnen Handel immer schön longen und schon kommt ein höherer Kurs nach dem anderen zustande. Und wir sitzen vor den Monitoren und versuchen aus jeder news etwas zu saugen, obwohl es VÖLLIG unerheblich ist welche news kommt. Das ist eine klassische Situation die einem die Augen öffnen müsste. Die Maschinen haben keine Emotionen. Sie denken auch nicht selbständig nach. Sie machen nur das was man ihnen einprogrammiert hat. Seit Tagen handelt doch kein professioneller Mensch mehr. Nur die kleinen privaten Trader, die immer noch glauben das Börse was mit Wirtschaft zu tun hat. Wer also jetzt wirklich Geld machen will, sollte in der Lage sein seinen verstand komplett auszuschalten und nichts hören und sehen und nur noch long gehen. und bei jedem Dip verdoppeln. Wer das kann ist bis Ende Februar 2020 sehr Reich.

  10. Avatar

    Torsten

    13. November 2019 22:05 at 22:05

    Buffet wartet mit fast 250 Mrd Dollar auf dem Konto auf „normal“ bzw. „unterbewertete“ Unternehmen. Bei 2400 im SP500 schlägt er Anfang 2020 zu.

  11. Avatar

    Sven

    13. November 2019 22:07 at 22:07

    Dow auf ATH aus dem Handel, besseres Kaufsignal gibt es kaum. Jetzt kann die Party erst richtig losgehen. Noch keine Spur von externer Euphorie. Dieser Markt steigt aufgrund FED-Put weiter.

  12. Avatar

    Torsten

    14. November 2019 06:35 at 06:35

    Vor 2 Jahren habe ich beobachtet, das es sogar möglich ist das der Markt ganz langsam steigt und der Fear&Greed Index trotzdem langsam unter 50 fällt. Nur eine Frage der Programmierung bzw. eingebauter Fehler der Indexberechnung.

  13. Pingback: News: China denies commitment to US agricultural purchases, talks into impasse | En24 News

  14. Avatar

    Andreas

    14. November 2019 09:53 at 09:53

    Drauf geschissen was alle Longies jetzt schreiben. Es geht jetzt abwärts… An die „Privat-Anleger“: Kauft eure Call-Zertifikate mit hohem Hebel, mich und die Banken wirds freuen. Ich gehe dann später Long.

  15. Avatar

    Torsten

    15. November 2019 06:30 at 06:30

    Asian markets gain after Kudlow says trade deal near

    Hey das sind ja wieder sensationelle News die nachts lanciert wurden.

    Und täglich grüßt das Murmeltier!

    Das wird sooo ein geiler Deal, preiset den Herrn. Man möchte vor Glück weinen. Das wird sogar noch die Gefühle zur Maueröffnung vor 30 Jahren toppen.

    “An Tagen wie diesen ….”

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street mit Allzeithochs, Dax dümpelt – warum? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street (S&P 500 und Nasdaq 100) erreichen heute neue Allzeithochs, aber der Dax dümpelt weiter vor sich hin mit heute leichten Verlusten. Warum? Ist es der starke Euro (bzw. der schwache Dollar)? Dabei sind heute die eher „Value“-lastigen US-Indizes Dow Jones und Russell 2000 stark, also jene Indizes, die wie der Dax sehr wenig Tech-lastig sind und viele einstige „Corona-Verlierer“ enthalten, die doch besonders von der Impfstoff-Hoffnung profitieren. Unterdessen überhitzen die Aktienmärkte in den USA ungebremst weiter, es werden historische Extreme überboten. Aber die Anleihemärkte senden eine andere Botschaft: die Renditen der US-Staatsanleihen fallen – ungewöhnlich, wenn wirklich die von den Aktienmärkten erhoffte riesengroße Erholung der Wirtschaft wirklich kommen sollte..

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Aktien

Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Indizes

Dax noch mit Aufwärtspotenzial bis Jahresende? Tradingideen bei Apple und Euro

Redaktion

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Von

Der Dax hat 15 Prozent zugelegt im November. Ein historisch guter Monat war es auch für den Dow Jones. Darüber und ob noch Platz nach oben ist, spricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. An den bisherigen Kursgewinnen der letzten Zeit solle man sich als Anleger erfreuen. Man könne jetzt die Füße Stil halten, und dann ab Januar ins neue Jahr starten.

Die Experten der trading house Börsenakademie empfehlen die Aktien von Apple zu kaufen. Derzeit könne man per Market-Order direkt in den Markt einsteigen. Bei Euro gegen US-Dollar könne man ebenfalls market kaufen. Die beiden Ideen werden im Video konkret begründet.

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