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Aktuell: China verweigert Festlegung auf US-Landwirtschaftskäufe, Gespräche in Sackgasse

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Laut Angaben von Insidern verweigert China eine Festlegung bei den US-Landwirtschaftskäufen im Rahmen des Phase1-Deals. Die Gespräche steckten daher derzeit in einer Sackgasse:

 

US-Präsident Trump hatte mehrfach betont, dass China US-Landwirtschaftsprodukte im Volumen von 50 Milliarden Dollar kaufen werde – was Peking aber offenkundig in diesem Volumen verweigert.

Laut Insidern fürchte China einen zu einseitigen Deal eingehen zu müssen, zumal Washington offenkundig nicht bereit ist, den Forderungen Pekings entgegen zu kommen, bestehnende Zölle in nennenswertem Umfang aufzuheben. Die Trump-Administration hat bisher nur signalisiert, die ab 15.Dezember anstehenden Zölle zu verschieben. Zusätzlich scheint Peking nicht den von den USA geforderten, strengen Kontrollmechanismen („enforcement mechanism“) im Bereich Schutz des geistigen Eigentums zuzustimmen zu wollen.

Dass diese Entwicklung nun so kommt, überrascht uns auf das Heftigste (Ironie). Bereits in den letzten Tagen hatte sich der Ton vor allem in der chinesischen Presse gegenüber den USA deutlich verschärft. So auch heute mit der massiven Kritik Pekings an einer Resolution des US-Abgeordnetenhauses für die Protestierenden in Hongkong..

Trump, der derzeit Besuch von Erdogan hat, wollte eigentlich eine PK geben — die aber ist wohl aufgrund der Entwicklungen im Handelskrieg erst einmal verschoben:

16 Kommentare

16 Comments

  1. Avatar

    Mario Mayer

    13. November 2019 20:26 at 20:26

    ja aber der Handelsdeal ich dachte der wird jetzt in ein paar Tagen unterschrieben!
    Wurden wir verschaukelt? Gibt es jetzt als Trostpreis eine Zinssenkung?
    Hoffentlich sagt Larry Kudlow etwas dazu nur ihm glaube ich!

    • Avatar

      Markus Fugmann

      13. November 2019 20:27 at 20:27

      @Mario Mayer, das geht mir ganz genauso wie Ihnen; Larry Kudlow ist für mich wie die Bibel, was er sagt, muss stimmen :)

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    Roberto

    13. November 2019 20:30 at 20:30

    @Mario Mayer, oooooh das liest sich so als wäre da jemand All in Long und wünscht sich „endlich“ mal was positives von Larry Kudlow….ich mache mir gleich ins Hemd vor Lachen :-))))

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    Roberto

    13. November 2019 21:10 at 21:10

    ich sage nur BTFD 2.0

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    Marcus

    13. November 2019 21:11 at 21:11

    Und wieder 200 Punkte Intraday Plus. 29000 by year end. Keinen Deal, egal alles kaufen.

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    Prognosti

    13. November 2019 21:14 at 21:14

    An alle Ungläubigen, die es immer noch nicht glauben.
    DIE CHINESEN SPIELEN AUF ZEIT, u.helfen sogar beim Aufblasen der Börse. Kurz vor den Wahlen lassen sie die Börse implodieren u.DT als Konkursspezialist kann sich wieder den privaten Firmen annehmen, nachdem er die grösste Nation in die grösste Verschuldung getrieben hat.

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    Torsten

    13. November 2019 21:14 at 21:14

    kein Deal – Rally
    ein Deal – Rally

    mehr müssen Anleger nicht wissen, da keine Korrektur zugelassen wird steigt auch nicht die Vola damit straft die FED jeden der denkt es kommt eine. Korrektur mit steigender Vola

    die FED muss eine riesige Angst vor einer z.B. 10% Korrektur haben ( oder es wird bis 1.12 gewartet, dann werden die Jahresergebnisse für die Boni berechnet )?

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    susiklatt

    13. November 2019 21:23 at 21:23

    Wozu einen Deal?
    die Indizes sind auf ATH, Dow endlich bei 27800

    bis zur Trump Wahl muss dieser bei mind. 30K stehen,
    da brauchen wir noch einigen Deal-Versprechen.
    Phase 1 bis ultimo

  8. Avatar

    forexmonkey

    13. November 2019 21:25 at 21:25

    ES steigt trotzdem :)

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    Roberto

    13. November 2019 21:58 at 21:58

    Die Maschinen sind programmiert bei jedem Dip der mehr als 100 Punkte beträgt sofort die buy tasten zu drücken. Die menschen die das programmiert haben sitzen schon längst zu Hause und haben Feierabend oder sie sitzen in irgendeiner Bar mit Kollegen und schlürfen Cocktails und feiern sich. Denn das ist die Zaubergeldmaschine. im dünnen Handel immer schön longen und schon kommt ein höherer Kurs nach dem anderen zustande. Und wir sitzen vor den Monitoren und versuchen aus jeder news etwas zu saugen, obwohl es VÖLLIG unerheblich ist welche news kommt. Das ist eine klassische Situation die einem die Augen öffnen müsste. Die Maschinen haben keine Emotionen. Sie denken auch nicht selbständig nach. Sie machen nur das was man ihnen einprogrammiert hat. Seit Tagen handelt doch kein professioneller Mensch mehr. Nur die kleinen privaten Trader, die immer noch glauben das Börse was mit Wirtschaft zu tun hat. Wer also jetzt wirklich Geld machen will, sollte in der Lage sein seinen verstand komplett auszuschalten und nichts hören und sehen und nur noch long gehen. und bei jedem Dip verdoppeln. Wer das kann ist bis Ende Februar 2020 sehr Reich.

  10. Avatar

    Torsten

    13. November 2019 22:05 at 22:05

    Buffet wartet mit fast 250 Mrd Dollar auf dem Konto auf „normal“ bzw. „unterbewertete“ Unternehmen. Bei 2400 im SP500 schlägt er Anfang 2020 zu.

  11. Avatar

    Sven

    13. November 2019 22:07 at 22:07

    Dow auf ATH aus dem Handel, besseres Kaufsignal gibt es kaum. Jetzt kann die Party erst richtig losgehen. Noch keine Spur von externer Euphorie. Dieser Markt steigt aufgrund FED-Put weiter.

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    Torsten

    14. November 2019 06:35 at 06:35

    Vor 2 Jahren habe ich beobachtet, das es sogar möglich ist das der Markt ganz langsam steigt und der Fear&Greed Index trotzdem langsam unter 50 fällt. Nur eine Frage der Programmierung bzw. eingebauter Fehler der Indexberechnung.

  13. Pingback: News: China denies commitment to US agricultural purchases, talks into impasse | En24 News

  14. Avatar

    Andreas

    14. November 2019 09:53 at 09:53

    Drauf geschissen was alle Longies jetzt schreiben. Es geht jetzt abwärts… An die „Privat-Anleger“: Kauft eure Call-Zertifikate mit hohem Hebel, mich und die Banken wirds freuen. Ich gehe dann später Long.

  15. Avatar

    Torsten

    15. November 2019 06:30 at 06:30

    Asian markets gain after Kudlow says trade deal near

    Hey das sind ja wieder sensationelle News die nachts lanciert wurden.

    Und täglich grüßt das Murmeltier!

    Das wird sooo ein geiler Deal, preiset den Herrn. Man möchte vor Glück weinen. Das wird sogar noch die Gefühle zur Maueröffnung vor 30 Jahren toppen.

    “An Tagen wie diesen ….”

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ETF: Wie funktionieren sie – und sind sie auch in der Krise ungefährlich?

Sind ETFs auch in einer Krise geeignet? Über die Funktion eines ETF – und was in der Corona-Krise passierte

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ETF war das Zauberwort unter den Anlageprodukten: während Vermögensverwalter stetig Rückgänge bei den Zuflüssen an Kundengeldern verkraften mußten, traten die ETFs einen jahrelangen Siegeszug an. Wird das so bleiben? Ist ein ETF für jedermann geeignet? Und ist es vor allem auch ein „Krisen-sicheres“ Instrument? Hier ein kurzer Überblick über die relevanten Fakten!

Was ist ein ETF?

Der Begriff ETF stammt aus dem englischen und bedeutet „Exchange Traded Fund“. Vereinfacht gesagt, handelt es sich dabei um einen börsengehandelten Indexfonds der die Weiterentwicklung eines Portfolios aus Wertpapieren darstellt. ETFs sind also Fonds, die wie Aktien über die Börse gehandelt werden. Ein ETF kann unterschiedlichste Arten eines Index abbilden, z.B. einen bestehenden Index wie den DAX, aber auch eine Zusammenstellung einer Branche.

Die Anteile daran werden dann an der Börse gehandelt, genauso wie die Aktien eines einzelnen Unternehmens. Für die meisten Investoren ist es schwierig alle Aktien aus einem Index zu kaufen oder zu verkaufen, zudem würde es einen hohen Kapitaleinsatz erfordern. Es ist daher für viele Investoren viel einfacher und günstiger, einen ETF zu handeln, der eine definierte Auswahl an Aktien oder Anleihen enthält.

Der Kurs bestimmt sich wie bei einer Aktie durch den Markt, also durch Angebot und Nachfrage. Weil ein ETF nichts anderes als ein Paket aus Wertpapieren ist, entspricht der Kurs in der Regel dem Gesamtwert der zugrundeliegenden Aktien. Der wohl bekannteste ETF ist der MSCI World, es handelt sich um einen internationalen Aktienindex bestehend aus über 1600 Unternehmen weltweit. Eine große Anzahl an Anlegern nutzen diese Anlageform auch als Sparplan, es werden z.B. monatliche Sparbeträge eingezahlt, um über einen längeren Zeitraum durch den Zinseszins zu profitieren.

Wie entsteht ein ETF?

ETF-Anteile werden durch autorisierte Marktteilnehmer, auch Market Maker genannt, kreiert. Diese arbeiten mit bekannten Anbietern wie z.B. der DWS (Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen) zusammen, die Fondsparte der Deutschen Bank. Professionelle Finanzinstitutionen wickeln die Ausgabe und Rückgabe von ETF-Anteilen gemeinsam im Hintergrund ab. Das Ergebnis ist eine einfache und reibungslose Investmentform. Genau das macht es für Anleger auch so leicht, ein ETF wie eine Aktie an der Börse zu handeln.

ETF: Welche Unterschiede gibt es?

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von ETFs: Zunächst gibt es die physisch replizierenden Fonds. Wie das Wort physisch schon aussagt, handelt es sich hierbei um eine 100-prozentige Nachbildung eines Aktienindex wie z.B. dem DAX oder Dow Jones. Diese bestehen konstant aus 30 Unternehmen, dadurch kann eine sogenannte Vollreplikation angewendet werden. Jedes Unternehmen im DAX hat eine bestimmte Gewichtung, die von der Marktkapitalisierung abhängig ist. In einem physischen ETF-Index werden die Aktien gemäß ihrer Gewichtung gekauft. Das ist für Indizes möglich, die sich nur aus einer übersichtlichen Zahl liquider Aktien zusammensetzen. Ist der Index allerdings sehr groß – wie der MSCI World mit mehr als 1.600 verschiedenen Unternehmen – dann werden nur bestimmte Unternehmensanteile gekauft. Man spricht hierbei von der Teilreplikation.

Bei der synthetisch replizierenden Methode werden nicht die physischen Werte eines Index zugrunde gelegt, sondern es erfolgt eine Nachbildung über Derivate, zu Ihnen zählen Optionen, Termingeschäfte und Tauschgeschäfte (englisch: “Swaps”). Dabei schließt der Fonds einen Vertrag mit einem Swap-Partner ab, wie Finanzinstitute und Investmentbanken, die sich dazu verpflichten, im Tausch gegen eine Gebühr die Indexrendite zu „liefern“. Ein synthetisches ETF ist in erster Linie dafür geeignet, kostengünstig in Nischenmärkte oder Anlageklassen wie Rohstoffe zu investieren, die sonst für die meisten Investoren nur schwer zugänglich sind.

Was ist das Ziel und für wen eignen sich?

Das Ziel eines ETF ist es, genau die Rendite zu erzielen, die der entsprechende Index erzielt. Ein ETF versucht damit gerade nicht, durch gezielte Auswahl einzelner Aktien klüger und besser zu sein als die breite Masse der Investoren. Auf diese Weise können Sie einfach und günstig am Marktgeschehen teilhaben, Sie folgen einfach der Mehrheit. Die Zusammensetzung eines ETF-Index wird mehrmals jährlich überprüft und gegebenenfalls angepasst. Sie müssen sich also um nichts kümmern und können sich getrost zurücklehnen und sich im Erfolgsfall über ihre stetige Rendite freuen. Diese Anlageform eignet sich nicht nur für Profis, sondern insbesondere auch für Privatanleger, die ihr Portfolio nicht aktiv managen möchten und ihr Risiko über eine breite Auswahl an Aktien oder Anleihen streuen wollen.

Kritik an ETF

Im Wesentlichen gibt es zwei Kritikpunkte an ETFs: erstens führe ihr „Siegszug“ zu einer Monopolisierung der Märkte: Aktien wie Apple würden immer Markt-schwerer und daher in unzähligen ETFs immer stärker gewichtet. Dazu komme, dass immer mehr Indizes geschaffen werden (es gibt inzwischen mehr Indizes als Aktien), damit dann auf einen neu geschaffenen Index ein Index-ETF aufgelegt werden kann.

Die Folge: es gibt immer mehr ETFs, die auf eine vorhandene Liquidität der Marktteilnehmer trifft – insofern gaukelten die ETFs eine Liquidität vor, die faktisch gar nicht gegeben sei. Komme es zu crashartigen Situationen an den Märkten, könne der Siegeszug dieses Anlagevehikels  die Dynamik noch verstärken, so die Kritiker. Bei dem jüngsten heftigen Abverkauf im Gefolge der Corona-Krise kam es bislang vor allem in illiquiden Sektoren zu Problemen, etwa bei Junk Bonds – hier gab es deutliche Abweichungen zwischen dem Fondspreis und dem Preis der im Fonds enthaltenen Wertpapiere. Bei einem „großen“ ETF wie etwa dem SPY, der den Leitindex S&P 500 abbildet, kam es dagegen nicht zu derartigen Problemen.

Wie gut ist ein ETF auch in schwierigen Marktlagen geeignet?

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Rüdiger Born: Dax, Dow, Öl und Gold zum Wochenschluss

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Der Schub nach oben in den Indizes ist verloren gegangen. Die US-Arbeitsmarktdaten haben Dax und Dow wenig beeindruckt. Im Öl wird die Trendrichtung nach der Korrektur nach oben fortgesetzt. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“ (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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