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Aktuell: im italienischen Banken-Sektor rumpelt es wieder..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Italien hatte, wie wir schon häufiger berichteten, ein wundersames Banken-Rettungswerk in Kraft gesetzt. Zwar war das Volumen etwas dünn bei den dazu eigens eingerichteten Fonds, aber die Märkte fanden das trotzdem Klasse, nach dem Motto: die Geste zählt, der Inhalt ist weniger wichtig.

Vielleicht aber ist der Inhalt doch etwas wichtiger, das zeigt sich gestern und heute. So wollte gestern die Banca
Popolare di Vicenza Gelder von Investoren einsammeln im Volumen von 1,75 Milliarden Euro, um das Eigenkapital zu erhöhen. Aber die ganze Sache floppte katastrohal! Privatinvestoren kauften nur lächerliche 7% der angebotenen Anleihen. Also mußte der eigens eingerichtete Rettungsfond „Atlante“ eingreifen.

Das aber war so nicht geplant – man hatte fest damit gerechnet, dass Privatinvestoren das gesamte Emissions-Volumen kaufen würden. Nun also die Intervention von Atlante, die über 90% kaufen mußten. Und das ist insofern bitter, als der Fond nur über 4,25 Milliarden Euro verfügt, nun also nach der ersten Rettungsaktion schon ein Teil seines Pulvers verschossen hat.

Und so rumpelt es heute richtig im italineischen Bankensektor in einem ohnehin angekrazten Umfeld für die Märkte. Hier zwei der wichtigsten Banken Italiens, die Unicredit und die Banco Popolare:

banco popolare030516
(Banco Popolare)

Unicredit030516
(Unicredit)

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    3. Mai 2016 13:06 at 13:06

    Don’t Panic Jungs!Der Rottomattore hat doch vor kurzem gesagt:Die overbankte Finanzszene Deutschlands sollte sich ein Beispiel an Italien nehmen!Tutto bene in Italia.Mutti geht doch sicher auch dieses Jahr nach Südtirol zum Wandern.Da kann Sie ja vorher Rolliwolle mal für Ihren Latin Lover anpumpen!Der Sauer ist ja für den Alltag o.k.,aber fürs Leben?….

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Die Lage im Dax, EZB-Politik, Siemens Energy, Ideen für türkische Lira und Varta-Aktie

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Wie sieht derzeit die Lage im Dax aus, und wie könnte der aktive Börsianer derzeit agieren um Gewinne in einem Seitwärtsmarkt mitzunehmen? Einige interessante Aussagen dazu macht ein Experte im folgenden Interview mit Manuel Koch. Auch erwähnt wird eine mögliche geldpolitische Wende seitens der EZB.

Zum Börsengang von Siemens Energy wird der CEO interviewt, sowie Robert Halver von der Baader Bank. Interessante Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie werden im Video auch besprochen. Bei Euro gegen türkische Lira bestehe eine gute Möglichkeit für einen LONG-Trade über das Vehikel einer Stop Buy-Order. Bei der Aktie von Varta könne man ebenfalls auf steigende Kurse setzen mit einer Market-Order.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Stimulus-Hoffnung

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Börse lebt ganz aktuell von der neuen Stimulus-Hoffnung. Ein neues Rettungspaket in den USA könnte bald kommen. Wer traut es sich da schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Neu: Warum Disruptoren für Sie so lukrativ sind – Werbung

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Lieber Börsianer,

US-Investoren lieben diese neue Aktiengattung. Die Rede ist von den sogenannten Disruptoren. Was ist das? Den Begriff des Disruptors prägte vor einigen Jahren der US-Ökonom Clayton M. Christensen.

Er meint damit Unternehmen, die das bestehende Marktgleichgewicht in aller Regel mit großer Dynamik kreativ zerstören. Anders formuliert: Hier werden Erfolgsserien bereits bestehender Technologien oder etwa Produktionsverfahren unterbrochen (englisch: to disrupt). Im deutschsprachigen Raum sprechen wir dann von disruptiven Technologien.

Landläufig verstehen viele Anleger darunter vor allem Neuerungen im Bereich Software oder Internet. Tatsächlich ist das faszinierende Feld dieser Disruptoren vieler größer. Auch nicht-technische Innovationen können einen Markt erheblich verändern.

Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Nach dem Zweiten Weltkrieg startete ein Einzelhändler, den wir heute unter dem Namen Aldi kennen, ein gänzlich neues Geschäftsmodell. Man setzte nicht mehr auf Frischprodukte wie Obst und Gemüse, sondern lang haltbare Konserven und ähnliches. Das Modell des Lebensmittel-Discounters war geboren.

In der jüngeren Vergangenheit etwa sorgte die US-Kaffeehauskette Starbucks für Furore und konstruktive Unruhe im Markt. Die Performance dieser Disruptor-Aktie in den vergangenen 10 Jahren: über 2.200 % Kursplus. Tatsächlich machte diese US-Aktie viele Anleger wohlhabend, einige unter uns machte die Starbucks-Aktie sogar zu kleinen Millionären.

Es muss nicht immer Internet sein

Wie gesagt: Es muss nicht immer Internet sein. Trotzdem gilt natürlich, dass aus dieser Branche in den vergangenen Jahren sehr viele Disruptoren erwachsen sind. Dafür stehen Namen wie Alphabet, Amazon oder etwa in China Tencent oder Alibaba.
Nun kennen wir natürlich alle die Disruptoren der Vergangenheit. Aber was sind die Disruptoren der nächsten Jahren? In meinem Börsendienst RENDITE TELEGRAMM befasse ich mich schwerpunktmäßig genau mit dieser Aktiengattung. Anhand eines aufwendigen Prüfschemas…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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