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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten schwach – Staat baut Stellen ab

Markus Fugmann

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am

Die US-Arbeitsmarktdaten (September) sind mit 661.00 Stellen schwächer ausgefallen wie erwartet (Prognose war 850.000 Stellen; Vormonat war +1,371 Millionen Stellen, nun auf +1,489 Millionen nach oben revidiert). Der Staat hat 216.00 Stellen abgebaut im Vergleich zum Vormonat – das liegt am „Census“(Volkszählung), die zuvor eingestellten Mitarbeiter sind also weitgehend freigesetzt worden. Die Privatwirtschaft schuf dagegen 877.000 Stellen

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,1% zum Vormonat und bei +4,7% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,2% zum Vormonat und +4,8% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,2% und +4,8%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 7,9% und damit niedriger als erwartet (Prognose war 8,2%; Vormonat war 8,4%). Die niedrigere Arbeitslosenquote erklärt sich durch die gefallene Beteiligungsquote (participation rate) – sie liegt nur noch bei liegt bei 61,4% (Vormonate war 61,7%)

Wir analysieren die Daten in einem Folgeartikel..

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Europa

Kurzarbeit sinkt langsamer – Industrie mit 19 Prozent immer noch stark betroffen

Claudio Kummerfeld

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Arbeit in einem Metallbetrieb

Die Kurzarbeit in Deutschland geht zwar weiter zurück, aber nur noch sehr langsam. Das ifo-Institut liegt mit seinen Schätzungen die letzten Monate ziemlich gut, von daher kann man auch die heutigen Zahlen ernst nehmen. Laut ifo sinkt die Kurzarbeit im Oktober um 450.000 auf 3,3 Millionen betroffene Beschäftigte. Zuvor betrug der Rückgang rund eine Million Beschäftigte pro Monat. Damit seien nun noch 10 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Kurzarbeit, nach 11 Prozent im September. Aber in der Industrie halte sich die Kurzarbeit laut ifo besonders hartnäckig mit einem Anteil von immer noch 19 Prozent oder 1,3 Millionen Menschen. Hier weitere interessante Detailaussagen von ifo im Wortlaut:

„Vor allem bei Metall, Elektro und Maschinenbau hat es praktisch keinen Rückgang gegeben. Bei den Autoherstellern und ihren Zulieferern sehen wir eine leichte Verbesserung auf schlechtem Niveau“, fügt Link hinzu. Die Metallbranche liegt mit 29 Prozent der Beschäftigten (330.000) ganz vorn, zusammen mit dem Maschinenbau mit ebenfalls 29 Prozent (320.000). Die Elektrobranche folgt mit 23 Prozent (185.000) vor dem Fahrzeugbau mit 21 Prozent (240.000).

Bei den Dienstleistern ist die Kurzarbeit nur von 12 auf 11 Prozent der Beschäftigten gesunken. Spitzenreiter ist hier weiterhin das Gastgewerbe mit 26 Prozent der Beschäftigten oder 290.000 Menschen. Aber auch bei den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wie Zeitarbeit, Reisebüros und Reiseveranstalter sowie Messeveranstalter, sind es 17 Prozent oder 390.000 Menschen.

ifo Detaildaten zur Kurzarbeit im Oktober

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbrauchervertrauen etwas schwächer, Erwartung lässt nach

Redaktion

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Das US-Verbrauchervertrauen (Conference Board; Oktober) ist mit 100,9 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 102,0; Vormonat war 101,8, nun auf , nach 101,3 nach unten revidiert). Das ist der größte Anstieg zum Vormonat seit dem Jahr 2003!

Die Erwartung liegt bei 98,4 (Vormonat war 104,0)

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 104,6 (Vormonat war 98,5)

 

Leider die Seite des Conference Board wieder down, wie zuletzt so oft wenn die Daten frisch heraus kommen..

 

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Konjunkturdaten

Aktuell: Aufträge langlebiger US-Wirtschaftsgüter stark

Redaktion

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am

Von

Die US-Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders; September) sind mit +1,9% besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun jedoch auf +1,0% nach oben revidiert).

In der weniger volatilen und daher mehr beachteten Kernrate (ohne Transport und Verteidigung) liegen die Aufträge bei +0,8% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,6%, nun auf +1,0% nach oben revidiert).

Ohne Verteidigung liegen die Aufträge bei +1,0% (Vormonat war +2,1%)

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