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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherpreise niedriger – Energiepreise gefallen, Preise für Gebrauchtwagen kollabieren..

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherpreise (September) sind mit +0,1% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +2,3% (Prognose war 2,4%; Vormonat war +2,7%)

In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,1% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,1%) und zum Vorjahresmonat um +2,2% (Prognose war +2,3%; Vormonat war +2,2%).

Die Realeinkommen der Amerikaner liegen bei +0,2% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,1%).

 

Ausschlaggebend waren die niedrigeren Energiepreise, die im September um -0,5% gefallen sind! Und ein massiver Fall der Preise für Gebrauchtwagen:

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Die US-Futures höher nach der niedrigeren Inflations-Zahl, der Dollar etwas schwächer. Aber die aktuelle Zahl liegt im Jahresvergleich immer noch über der Zielmarke der Fed  – also dürfte das wenig ändern aus Sicht der US-Notenbank. Zudem dürfte sich der inflationäre Druck, über den viele US-Unternehmen berichten (Materialkosten, Personalkoste) mit Verzögerung, aber dann doch einstellen!

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Macwoiferl

    11. Oktober 2018 14:39 at 14:39

    Überall genau ein Zehntel unter der Schätzung!
    Da hat wohl ein Herr Trump noch kurz vor der Veröffentlichung den Rotstift angesetzt!
    Damit es wieder steigt, klaro!
    Wer auf der Basis solcher „Daten“ Millionen hin und herschiebt hat einen an der Klatsche, sorry.
    Fake figures soweit das Auge reicht.
    Wozu noch veröffentlichen so etwas?
    Außerdem Preise ex Energie und Nahrungsmittel…vielleicht sollte man Großgüter noch abziehen und eigentlich alles.

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Konjunkturdaten

Verbrauchervertrauen Uni Michigan – Amerikaner erwarten Inflation

Markus Fugmann

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Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1.Veröffentlichung für Januar) ist mit 79,2 etwas schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose 80,0; Vormonat war 80,7).

Die Einschätzung der aktuellen Lage liegt bei 87,7 (Vormonat war 90,0)

Die Konsumentenerwartung liegt bei 73,8, (Vormonat war 74,6)

Die Inflationserwartungen für das nächste Jahr steigen auf +3,0% (Prognose war +2,5%) – die Amerikaner erwarten also ein deutliches Anziehen der Inflation in den nächsten Monaten..

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Konjunkturdaten

US-Einzelhandelsumsätze schwach, NY Empire State Index auch

Markus Fugmann

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Die US-Einzelhandelsumsätze (Dezember) sind mit -0,7% schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -0,2%; Vormonat war -1,1%). Das ist der zweite monatliche Rückgang in Folge!

Ohne Autos liegen die Umsätze bei -2,1% (Vormonat war -0,8%).

Die control group (also der Teil der US-Einzelhandelsumsätze, der direkt in die Berechnung des US-BIP einfließt) liegt bei -1,9% (Prognose war +0,1%; Vormonat war -0,5%, nun auf -1,1% nach unten revidiert). Das wird das US-BIP deutliche senken..

—–

Der New York Empire State Index (Januar) ist mit 3,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 6,0; Vormonat war 4,9)

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe extrem schlecht

Schlechte Daten – bullisch. Gute Daten wären auch bullisch. Irgendwie..

Markus Fugmann

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Die US-Erstanträge (jobless claims) auf Arbeitslosenhilfe (für die letzte Woche) steigen um 965.000 und damit deutlich mehr als erwartet (offizielle Prognose war 795.000, Vorwoche war 787.000, nun auf 784.000 leicht nach unten revidiert).

Die fortgesetzen Anträge (continuing claimes) liegen mit 5,271 Millionen ebenfalls höher (Prognose war 5,061 Millionen; Vorwoche war 5,072 Millionen).

Sicher extrem bullisch für die Aktienmärkte – mehr Stimulus und so..

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