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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Verbraucherstimmung – Amerikaner werden euphorischer, höchster Wert seit November 2000!

Markus Fugmann

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am

Das US-Verbrauchvertrauen (Conference Board; August) ist mit 133,4 besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 126,7; Vormonat war 127,4). Das ist der höchste Wert seit November 2000!

Die Einschätzung der aktuellen Lage steigt von 116,1 auf nun 172,2, die Erwartungen steigen von 102,4 auf nun 107,6.

Mit diesen Werten wird Trump die US-Zwischenwahlen gewinnen!

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Dazu schreibt das Conference Board, das die Daten erhebt:

„The Conference Board Consumer Confidence Index® increased in August, following a modest increase in July. The Index now stands at 133.4 (1985=100), up from 127.9 in July. The Present Situation Index improved from 166.1 to 172.2, while the Expectations Index increased from 102.4 last month to 107.6 this month.

The monthly Consumer Confidence Survey®, based on a probability-design random sample, is conducted for The Conference Board by Nielsen, a leading global provider of information and analytics around what consumers buy and watch. The cutoff date for the preliminary results was August 17.

“Consumer confidence increased to its highest level since October 2000 (Index, 135.8), following a modest improvement in July,” said Lynn Franco, Director of Economic Indicators at The Conference Board. “Consumers’ assessment of current business and labor market conditions improved further. Expectations, which had declined in June and July, bounced back in August and continue to suggest solid economic growth for the remainder of 2018. Overall, these historically high confidence levels should continue to support healthy consumer spending in the near-term.”

Consumers’ appraisal of current conditions improved further in August. Those stating business conditions are “good” increased from 38.1 percent to 40.3 percent, while those saying business conditions are “bad” declined from 10.3 percent to 9.1 percent. Consumers’ appraisal of the labor market was also more favorable. Those claiming jobs are “plentiful” was virtually unchanged at 42.7 percent, while those claiming jobs are “hard to get” declined from 14.8 percent to 12.7 percent.

Consumers’ optimism about the short-term outlook bounced back in August. The percentage of consumers anticipating business conditions will improve over the next six months increased from 22.9 percent to 24.3 percent, but those expecting business conditions will worsen marginally rose, from 10.3 percent to 10.5 percent.

Consumers’ outlook for the labor market was mixed. The proportion expecting more jobs in the months ahead decreased from 22.6 percent to 21.7 percent, while those anticipating fewer jobs also decreased, from 15.2 percent to 14.1 percent. Regarding their short-term income prospects, the percentage of consumers expecting an improvement rose from 20.4 percent to 25.5 percent, while the proportion expecting a decrease declined, from 9.4 percent to 7.0 percent.“


Freizeitpark in einer Mall in Minnesota
Foto: Jeremy Noble from St. Paul, United States
CC BY 2.0

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Europa

Aktuell: Kurzarbeit ist im November wieder spürbar angestiegen

Claudio Kummerfeld

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Kurzarbeit trifft besonders die Gastronomie

Die Kurzarbeit ist im November wieder spürbar angestiegen. Es ist klar, der zweite Lockdown in der Coronakrise zeigt seine Auswirkung, auch wenn er als softer Lockdown bezeichnet wird. Laut vor wenigen Minuten veröffentlichten Umfragedaten (Rückmeldungen von 7.000 Unternehmen) des ifo-Instituts ist der Anteil der Firmen mit Kurzarbeit im November erstmals seit Monaten wieder angestiegen, und zwar von 24,8 Prozent im Oktober auf 28,0 Prozent im November. Insbesondere bei Hotels stieg der Anteil von 62,9 auf 91 Prozent der Unternehmen, in der Gastronomie von 53,4 auf 71,7 Prozent, bei Reisebüros und Reiseveranstaltern von 88,0 auf 91,1 Prozent. Gerade in diesen vom Teil-Lockdown massiv betroffenen Branchen werde wieder sehr viel Kurzarbeit gefahren. Hier Details zur Umfrage im Wortlaut von ifo:

Der Anstieg zog sich durch fast alle großen Wirtschaftszweige. Bei den Dienstleistern stieg die Kurzarbeit von 24,0 auf 30,6 Prozent der Unternehmen, im Handel von 18,8 auf 20,7 Prozent und auf dem Bau von 7,4 auf 9,0 Prozent. Nur in der Industrie war ein leichter Rückgang zu verzeichnen, von 31,9 auf 30,5 Prozent.

Einzelne Branchen meldeten gegen den Trend auch kräftige Rückgänge, so die Autobranche von 50 auf 36,7 Prozent, das Verlagswesen von 42 auf 34,7 Prozent oder die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften von 64,2 auf 52,5 Prozent der Unternehmen. Das gilt auch für die Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (von 43,4 auf 34,9), für die Druckereien (von 47,6 auf 39,1 Prozent) oder für die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten (von 49 auf 38,4 Prozent).

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -0,8 Mio Barrels (jetzt 488,7 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 488,7 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 0,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei +0,1 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit +2,2 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,6 Millionen Barrels.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +3,8 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (unverändert erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung unverändert bei 45,24 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger, Einkommen der Amerikaner fallen

Markus Fugmann

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am

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Oktober) sind zum Vormonat mit 0,0% niedriger ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,2%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +1,4% (Prognose war +1,4%; Vormonat war +1,5%, nun auf +1,6% nach oben revidiert).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei -0,7% (Prognose war +0,1%; Vormonat war +0,9%, nun auf +0,7% nach unten revidiert).
Die Ausgaben der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,4%; Vormonat war +1,4%, nun auf +1,2% nach unten revidiert)

Die PCE-Verbraucherpreise werden nur in der Kernrate berechnet (ohne Nahrung und Energie) und sind seit dem Jahr 2000 die von der Fed erklärtermaßen wichtigste Inflationskennzahl für ihre Geldpolitik..

——

Die Verkäufe neuer US-Häuser (New Homes Sales; Oktober) sind mit -0,3% auf eine Jahresrate von 999.000 etwas besser ausgefallen als erwartet (Prognose war eine Jahresrate von 970.000; Vormonat war eine Jahresrate von 959.000, nun jedoch auf eine Jahresrate von 1,002 Millionen nach oben revidiert).

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