Folgen Sie uns

Indizes

Banken-Crash – Denkfehler bei Markus Krall?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Bekanntlich prognostiziert Markus Krall für das Jahr 2020 einen Banken-Crash. Im folgendem Video faßt Krall kompakt seine Thesen zusammen: die Banken kommen durch die Notenbankpolitik mit den Null- und Negativzinsen immer stärker unter Druck, dazu kommt jetzt der Abschwung in Deutschland (Rezession). Das bedeutet: Kredite fallen aus, was die Ratingagenturen dazu zwingt, die Banken weiter abzustufen – ein Teufelkreis.

Aber wird es wirklich so kommen? Gibt es nicht viel zu viele Unbekannte in der Rechnung von Markus Krall – etwa extreme Maßnahmen der Politik oder der Notenbanken, die die Banken retten – schlicht, weil etwa der Zusasmmenbruch der Deutschen Bank einen Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems bedeuten würde? Oder der Untergang des Euros auch den Untergang aller anderen Papierwährungen nach sich ziehen würde?

 

Aber bilden Sie sich Ihre eigene Meinung..

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

 

Begeht Markus Krall mit seiner Crash-Prognose einen Denkfehler?
Foto: Esther Neumann
http://de.wikimannia.org/Markus_Krall

12 Kommentare

12 Comments

  1. Avatar

    Marcus

    28. August 2019 09:45 at 09:45

    Das Notenbanken und Politik mit Maßnahmen um die Ecke kommen werden in einer solchen Situation, ist logisch, das grundlegende Problem was Markus Krall immer anspricht besteht ja trotzdem weiter: Die Ertragserosion der Banken, und die verschwindet ja nicht durch Interventionismus.

    Interventionismus verzögert den Prozess vielleicht, aber das zu Grunde liegende Problem ist ja nicht weg. Den Euro gibt es auch nur noch weil die EZB (whatever it takes) erklärt hat im Prinzip unbegrenzt Geld zu drucken, und derzeit keiner dagegen spekuliert. Was wäre wohl passiert wenn die EZB dies nicht gemacht hätte ?

    • Avatar

      KUNO

      26. Oktober 2019 18:19 at 18:19

      Markus Krall entwirft ein Horrorszenarium welches so nichtb eintrifft?
      Die Ertragslage der europäischen Banken wird nach Einführung der Minuszinsen sogar sehr gut sein! Bedanken können wir uns bei Frau Lagarde, welche das Thema kennt und genau dagegen steuern wird!

      • Avatar

        Pstrick

        7. März 2020 02:03 at 02:03

        Ja klar ist das so ihr wollt ja alle wieder in hölen und zelte leben seids ihr sicher dass ihr alle euch nicht wünscht mit Krankheiten ohne medizinischer Versorgung zu leben oder seids alle mindestens 40 und der Meinung das Leben ist gelebt Geld ist eine Erfindung und schnell neu erfunden dami genau sowas nicht passiert kein wohnen kein strom kein essen kein netz oder gehts wählen auch nicht oben drauf ?

  2. Avatar

    Leviathan

    28. August 2019 12:05 at 12:05

    In dem Video ist von keinem Denkfehler die Rede… alles sachlich von Dr.Krall erklärt.
    Was soll diese Überschrift?
    Jeder der sich mit dem Fiatmoneyponzimindestreservesystem ernsthaft befasst weiß das es kein Entrinnen gibt.
    Alles andere sind nur Hoffnungen.

  3. Avatar

    Beobachter

    28. August 2019 13:02 at 13:02

    @ Léviathan, richtig, Krall ist einer der wenigen der richtig denkt u.es auch sagen darf. Es gibt vielleicht auch
    Andere, die es aber nicht sagen dürfen u.die schöne heile Börsenwelt vor dem Knall noch ein wenig geniessen möchten.

    • Avatar

      sabine

      28. August 2019 16:02 at 16:02

      Sind wir das nicht alle? Wer sehnt sich schon den Crash herbei?
      Immer (!) wenn ich sage, dieser Riesenschuldenberg (angefacht und befeuert durch die Notenbanken übrigens!) muss irgendwann wieder auf dem Boden der Realität ankommen, sagen mir, „hoffen wirs nicht“. Sehr witzig. Aber menschlich.

  4. Avatar

    barthez72

    28. August 2019 16:02 at 16:02

    Die heile Börsenwelt wird sowieso beiben ,mir ist das völlig pumpe ob Inf. oder Def. der echte Profi kann eben beide Seiten .Es wird sowieso mal Zeit ,dass die „buy the dip“ Verzerrer mal aus dem Markt fliegen.Ist doch ohnehin alles „ad absurdum“ geführt.Die Indexstaende sprechen Baende.Auf Allzeithoch schreien alle nach der Mami Powell,weil wenns runter zur Schießerei geht alle mit nem Messer kommen. Es wird echt mal Zeit . Manchmal könnte ich den Eindruck bekommen ,dass noch ganz andere Plaene angeleiert werden.

  5. Avatar

    Michael Hanke

    1. September 2019 15:36 at 15:36

    Guten Tag,
    ich bin nur ein sehr einfacher und neugieriger Mann, der viele Zusammenhänge nicht versteht, und möchte einmal eine provokante Frage stellen dürfen. Gab es im Jahr 2007 überhaupt eine Finanzkrise?
    Das Narrativ lautet bis zum heutigen Tage, dass die Investmentexperten der Finanzmärkte fälschlicherweise von einem stetigen Anstieg der US-amerikanischen Immobilienpreise ausgingen, und deshalb Kredite auch bei bonitätsarmen Klienten genehmigt wurden.
    Aber hatten nicht schon Mitte der 1980er verfallende Immobilienpreise die sogenannte Savings-and-Loan Krise der amerikanischen Sparkassen mitbegründet? Wie konnte dieses Wissen um Intervalle bei den Immobilienpreisen in weniger als zwei Dekaden verloren gehen?
    Zweitens: Was unterscheidet eine Krise von einer einfachen Transaktion? In der Bilanzierung der sogenannten Krise bleiben doch immer die Gewinner unberücksichtigt: Nicht nur die wenigen CDO-Schrotter, sondern auch die provisionsbasierten Kreditmakler, die Immobilien- und Grundstücksverkäufer, die Bauwirtschaft, Innenausstatter, Tapetenhersteller, Schlosser, Sanitärunternehmen, Umzugsunternehmen bis hin zu den – von deren Verdiensten wieder profitierenden – Binnenkonsumunternehmen, die alle ohne diese unverifizierten Kredite riesige Verdienstausfälle oder geringere Gewinnmargen zu bilanzieren gehabt hätten.
    Wo ist also der Unterschied zu einem vierjährigen Kind, dass am Kiosk einen Kaugummi erwirbt? Dass bei diesem Handel die falschen Akteure verloren?

    Gibt es überhaupt so etwas wie Crashs? Oder sind nicht die Verluste bei Transaktionen immer gegengewichtet durch entsprechende Gewinne?

    Mit freundlichen Grüßen

  6. Avatar

    Mario

    26. September 2019 09:42 at 09:42

    Wo sind denn die Argumente? Genau das gleiche wie bei den klima und Migranten. Alles ideologisch und kriminelle alles Fakt.

  7. Avatar

    Realist

    26. September 2019 10:06 at 10:06

    @Mario, u.bei Thomas Cook hat niemand geredet weder schön noch schlecht.Wenn jemand die sicher bekannte schlechte Lage aufgezeigt hätte, hätten Einige im Moment weniger Probleme.
    Schönreden macht glücklich, Realisten sind Pessimisten die den Mist der Schönredner immer ausmisten ( ausbaden) müssen.

  8. Avatar

    susiklatt

    14. November 2019 10:28 at 10:28

    Die Banken werden ggf. in gar keinem Fall crashen, wenn die Vorstände in den vergangenen Jahren verantwortlich gewirtschaftet haben. Außerdem gibt es ja den Sicherungsverband wo eine Bank von den umliegenden Banken gestützt wird.
    Wenn die umliegenden Banken das nicht schaffen, dann müssen die weiter umliegenden ran. Als die Berliner SPK Schräglage hatte, musste auch andere Sparkassen aushelfen. Damit war das überhaupt kein Problem mehr ein paar Milliaren aufzubringen.
    Wenn eine Bank derzeit 1,5 Mio Gewinn ausweist, dann findest Du, wenn du die Bilanz anschaust, den 4 fachen Aufwand für Ertragsteuern. Das passt doch gar nicht zusammen. D.h. die haben 10
    Mio. Gewinn, zahlen davon 30 % Steuern und schieben 6 Mio. in die Rücklagen für spätere Zeiten, wenn es mal nicht so läuft. Die Banken (SPK und Vobas) haben zig bis Hunderte Mio. Rücklagen.

  9. Avatar

    Katja Wohmann

    28. November 2019 15:28 at 15:28

    Richtiggehend erstaunlich wie viele das Crash-Thema EZB mit links wegstecken. Klar ist, dass die EZB keine Gläubiger zu befürchten hat, das es schlicht keine für diese Institution gibt. Dass jedoch die Geldschwemme zur Enteignung der Bevölkerung führt und zu unglaublichen Preissteigerungen wie Bausektor etc. scheint auch die Politiker der absteigenden Parteien noch nicht zu kümmern.

    Dass aber die Firmen kein Personal zu marktfähigen Löhnen mehr kriegen, weil die Mietzinsen in den mit der Geldschwemme explodierten Häuserpreisen etc. von Angestellten zu den üblichen Löhnen nicht mehr gestemmt werden können, scheint auch noch nicht durchgedrungen zu sein. Dies ist nur ein Beispiel wie die Geldschwemme der EZB wie eine Fäulnis sich in die Wirtschaft frisst und zu unlösbaren Problemen führen wird. Da sind wir dann wieder bei Dr. Markus Krall, der genau dies sachlich zum Ausdruck bringt.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Corona – Konsequenzen in Zahlen! Videoausblick

Was bedeutet Corona für die Entwicklung der nächsten Jahre? Von der Ablösung der USA durch China bis zu steigenden Rohstoffpreisen..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Was bedeutet Corona für die Entwicklung der nächsten Jahre? Weltpolitisch wird China die USA als größte Volkswirtschaft einige Jahre früher überholen als zuvor angenommen, wel das Reich der Mitte die Krise um Corona viel besser gemeistert hat. Heute ist der letzte Regierungs-Tag von Donald Trump – im Fokus aber steht Janet Yellen mit ihren Aussagen vor dem US-Senat mit dem Tenor: „go big“! Wohl in Vorfreude auf dieses „go big“ steigen die US-Futures über Nacht deutlich an, der Dax eröffnet über der Marke von 13900 Punkten. Die Reaktionen auf die Coronakrise haben aber auch jenseits der Aktienmärkte Konsequenzen, die uns noch lange beschäftigen werden..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Indizes

DAX daily: Dax wieder auf dem Weg zur 14.000er Marke

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Dem Dax ist es im gestrigen Handel auch ohne die Unterstützung der US-Börsen gelungen die Marke von 13.800 Punkten zurückzuerobern. In der Nacht konnte er zudem noch die 13.900 überwinden. Ob die Erholung wirklich nachhaltig ist, wird sich im Verlauf des heutigen Handelstages zeigen, wenn die US-Indizes aus dem verlängerten Wochenende zurückkommen. Indessen kam bereits am Sonntag eine positive Nachricht aus den USA. Die künftige US-Finanzministerin Janet Yellen hat sich für einen starken US-Dollar ausgesprochen und möchte das auch in ihrer Anhörung vor dem Kongress nochmal betonen. Das ist sowohl für die deutsche Exportindustrie, als auch für den Dax eine positive Meldung.

Vom gestrigen Tagestief bei 13.701 konnte der Dax eine kleine Rally starten und damit ein Plus von 60 Punkten (0,44%) über die Ziellinie bringen. Der Schlusskurs lag schließlich bei 13.848 Zählern. Die Partystimmung der Vorwochen scheint aber zunächst eine Pause einzulegen. In den nächsten Tagen geht es auf der Unterseite um den Bereich bei 13.600 und auf der Oberseite um die 14000. Erst ein Ausbruch auf der einen oder anderen Seite dürfte wieder für Schwung sorgen.

News und fundamentale Daten

Unterstützung erhielt der Dax gestern auch von den überwiegend guten Wirtschaftsdaten aus China. Heute werden die hiesigen Anleger ihr Augenmerk auf die um 11:00 Uhr erscheinenden ZEW-Konjunkturerwartungen richten. Der ZEW-Index gilt als einer der bedeutsamsten Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Prognose ist mit einem Wert von 60 recht optimistisch, einen Monat zuvor lag der Wert noch bei 55. Zeitgleich erscheint auch noch der ZEW-Index der Euro-Zone. Außerdem findet heute der Corona-Gipfel von Bund und Ländern statt. Ein paar Details sind bereits durchgesickert. Zum einen soll es eine Homeoffice-Regelung geben, zudem könnte der verschärfte Lockdown bis Mitte Februar verlängert werden. Sollten keine großen Überraschungen dazu kommen, dann dürfte die Reaktion des Dax eher gering ausfallen.

Bereits einen Tag vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten schauen die Anleger auf die Rede der designierten US-Finanzministerin und ehemaligen US-Notenbankchefin Janet Yellen, in ihrer Antrittsrede könnte sie Hinweise zur Währungspolitik und zum Konjunkturpaket der USA geben. Darüber hinaus nimmt die Bilanzsaison weiter an Fahrt auf. Heute legen unter anderem die Bankhäuser Goldman Sachs und Bank of America ihre Zahlen vor. Aber auch der Computerzubehör-Hersteller Logitech und der Streaming-Riese Netflix werden ihre Bücher öffnen. Gerade bei Netflix, die zu den Stay-at-home-Aktien gehört, wird es interessant zu sehen, ob die vorherigen Wachstumsraten beibehalten werden können.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Der Dax setzt seine gestern begonnene Erholung auch in der Nacht fort und dürfte kräftiger eröffnen. Bei 13.958 (61er Retracement) hat er sein erstes Etappenziel erreicht. Hier könnte er zunächst eine Pause einlegen, bevor es weiter aufwärts geht. Eine erste Unterstützungszone befindet sich zwischen 13.890/870. Findet der Dax dort keinen Halt, dann könnte noch das Gap bei 13.848 geschlossen werden. An dieser Stelle sollte der Dax wieder drehen, ansonsten dürfte sich die Abwärtsbewegung bis 13.804 fortsetzen. Kurse oberhalb von 13.804 sind positiv zu werten und sprechen für eine Fortsetzung der Erholung in Richtung der 14.000 und höher. Erst ein Tagesschlusskurs unter der Marke würde das Bild zugunsten der Bären drehen.

Aus der Bodenbildung bei 13.672 ergeben sich weitere Extensionsziele auf der Oberseite. Ein Überschreiten der 13.958 könnte den Dax zuerst zur 14.000er Marke führen. Darüber befinden sich die nächsten Ziele bei 14.029 (161,8 Ext.) und dem offen Insel-Gap bei 14.049.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tagesausblick 19.01. - H1-Chart - Zurück zur 14.000

Dax Unterstützungen (US):

13.868 – mehrfache US

13.804 – Punkt 1 Topbildung (H4)

13.711 – Punkt 2 Bodenbildung (H1)

13.672 – Tagestief 15.01.

13.600/630 – US-Zone

13.566 – Tagestief 05.01.

Dax Widerstände (WS):

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

13.988 – offenes Gap 14.01.

14.000 – psychologische Marke

14.049 – Gap 08.01.

14.115 – 127,5 % Extension

14.131 – Tageshoch 08.01.

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Das wird wichtig werden! Marktgeflüster (Video)

Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute ohne die Wall Street (Martin Luther King Day) erwartungsgemäß übeschaubar spannend – der Dax mit einem Freudensprung unmittelbar mit Kassa-Eröffnung, dann aber in der abeshbar schmalen Handelsspanne für den Rest des Tages. Da heute wenig passiert ist, lohnt ein Blick darauf, was für die Aktienmärkte – und hier speziell für die Wall Street – wichtig werden wird. Bei allem Jubel über neuen Stimulus durch die Biden-Administration wwird bisher übersehen, dass der neue US-Präsident zwei sehr linke Regulatoren in entscheidende Positionen gebracht hat. Diese werden es der Wall Street nicht so leicht machen wie die „Buddies“ von Donald Trump – der Gegenwind wird dadurch größer..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage