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Boeing: Nach -67% könnten weitere -20% folgen! – Werbung

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Lieber Börsianer,

ich hätte selbst nicht gedacht, dass sich der Boeing-Aktienkurs binnen weniger Wochen dritteln würde. Mein erstes Kursziel im Januar lautete schließlich 220 US-Dollar. Und damals stand der Kurs noch bei fast 340 US-Dollar. Heute fiel er auf 104 US_Dollar – knappe 40% seit gestern! Und doch dürfte hier noch nicht Schluss sein, denn Boeing kämpft einen Todeskampf!

Ein negatives Eigenkapital hatte Boeing bereits vergangenes Jahr. Jetzt kommt hinzu, dass der Absatz weitgehend zusammengebrochen ist, Boeing bis heute nicht weiß, ob die 737 MAX jemals wieder fliegen wird, ob sie die gebauten aber nicht ausgelieferten 737 MAX jemals ausliefern können und ob Schadensersatzforderungen der Kunden bzgl. der nicht flugfähigen 737 MAX auf Boeing zukommen werden oder nicht. Vor diesem Hintergrund ist es sehr wahrscheinlich, dass Boeing vom US-amerikanischen Staat vor dem Untergang bewahrt wird. Ein Aufkauf durch einen Konkurrenten kommt wohl kaum in Frage. Außer Airbus ist keiner groß genug, um Boeing zu schlucken. Doch Airbus würde den Markt dann praktisch zu 100% beherrschen. Das käme bei Kartellbehörden niemals durch und die US-Amerikaner werden auch keinen Rüstungskonzern nach Europa verkaufen.

Boeing wird gerettet werden müssen – aber nicht auf dem aktuellen Bewertungsniveau

Nein, viel wahrscheinlicher ist, dass der Staat entweder als Aktionär einsteigt oder einen gigantischen Kredit vergibt, um Boeing am Leben zu erhalten. In beiden Fällen würde es für aktuelle Aktionäre nicht gut ausgehen. Stiege der Staat als Aktionär ein, würde der Anteil der Altaktionäre am Unternehmen…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Thomas

    18. März 2020 23:20 at 23:20

    Leider erhält man keinen Link zum vollständigen Artikel nach Registrierung des Newsletters…

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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