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Corona: Geimpfte und Genesene, wo ist der Unterschied?

Corona-Impfung Beispielfoto

Die Impfgeschwindigkeit in verschiedenen Ländern ist gerade das ein Hauptthema in den Medien. In Deutschland ist man derzeit bei fast 14 Prozent Corona-Erstimpfungen angelangt, über 11 Millionen Menschen. Zurück zu den alten Gewohnheiten (Privilegien, Grundrechten) heißt eine Devise. Aber was ist eigentlich mit denjenigen, die die Infektion bereits überstanden haben?

Covid-19-Genesene und die Dunkelziffer, die vernachlässigte Gruppe

Corona ist noch lange nicht besiegt und täglich steigt die Zahl der Infizierten. Schon in kurzer Zeit wird man im Robert-Koch-Institut über das Überschreiten der 3-Millionen-Grenze in Deutschland berichten. Ob ausgedehnte dritte Welle oder nicht, die Lethalität wird weiter abnehmen, da Tag für Tag die älteren Bürger in sechsstelliger Zahl geimpft werden. Etwas merkwürdig finde ich die tägliche Feststellung, dass die Patienten in den Krankenhäusern im Durchschnitt immer jünger werden. Wie denn auch, wenn der Großteil der acht Millionen Über-80-Jährigen bereits geimpft wurde und einen Immunitätsschutz erlangt hat?

Jetzt beginnt die Diskussion über die „Rückgabe der Rechte“ an die Personen mit Immunitätsschutz (Zweitimpfungen), von denen es jeden Tag mindestens 100.000 mehr geben wird – mit steigender Tendenz, erst recht, wenn die Lieferungen kommen. Am Mittwoch bekamen wir schon einen Vorgeschmack, als die deutschen Hausärzte in den Impfprozess einstiegen. 656.000 verimpfte Dosen an einem Tag, der bisherige Rekord lag bei 367.000.

Aber: Auch die Zahl der Genesenen geht in die Millionen, drei Millionen offiziell und es wird ein Mehrfaches an Menschen geben, die die Infektion unbemerkt (zu 50 %, bei den unter 20-Jährigen), ohne offizielle Registrierung oder ohne große Nebenwirkungen hinter sich gebracht haben.

Natürlich wird offiziell davon gesprochen, dass sich einmal Infizierte ein weiteres Mal mit Corona anstecken können. Es ist bereits geschehen, aber wie oft, in Promille der Fälle berechnet? Und können sich vollständig Geimpfte nicht auch ein weiteres Mal infizieren, die Schutzquote von BioNTech liegt lange nicht bei 100 Prozent? Hat denn selbst die Ständige Impfkommission in Deutschland (Stiko) nicht sogar die Empfehlung herausgegeben, dass natürlich Immunisierte mindestens ein halbes Jahr auf eine Impfung verzichten sollen? Die mit Abstand meisten Infektionen stammen aus den Monaten November 2020 bis März 2021. Könnte man zumindest für die offiziell Genesenen eine Zeitlang auf Tests verzichten, um diese Einsparungen für die Unbetroffenen zu verwenden?

Fazit

Corona ist und bleibt ein großes Rätsel, ein riesiges Experimentierfeld. Während man in Israel die Genesenen in die Öffnungspolitik mit einbezieht, tut man in Deutschland so, als ob es diese wahrscheinlich bereits zweistellige Millionenzahl an Menschen gar nicht gäbe. In den USA hat erst kürzlich ein Virologe davon gesprochen, dass der Rückgang der Fälle von Covid-19 Infektionen im Lande nicht allein auf die hohe Anzahl von Geimpften zurückzuführen sei, sondern ganz einfach darauf, dass ein nicht unbedeutender Anteil der Bevölkerung bereits Corona-immunisiert sei (offiziell 9,5 Prozent der Bevölkerung und wenn man eine Dunkelziffer von Faktor drei bis fünf annimmt, konservativ?). Ich möchte mich fast aus dem Fenster lehnen mit einer Äußerung über unseren Nachbarn Tschechien, dem Negativrekordhalter an kürzlich erreichten Inzidenzzahlen von knapp 1000 zu Jahresbeginn.

Das Land könnte auch bei einer Europa-typischen Impfgeschwindigkeit bald aus dem Gröbsten heraus sein. Warum? Das Land hat gemeldet, dass bereits 14,6 Prozent der Bevölkerung offiziell mit Covid-19 infiziert (gewesen) sind, über viermal so viele Menschen anteilig wie in Deutschland. Aber was ist mit der Dunkelziffer und beginnt nicht mit 60/70 Prozent der betroffenen Menschen die Herdenimmunität? Schließlich sind auch in Tschechien bereits 12 Prozent der Menschen erst- und 6 Prozent zweitgeimpft.

Und was ist eigentlich aus den versprochenem Antikörpertests geworden, die man an Mai letzten Jahres in Deutschland mehrfach in Auftrag gegeben hat?



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24 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Müller,

    der Unterschied zwischen Geimpften und Genesenen besteht möglicherweise darin, dass eine große Anzahl an Genesenen oder eine „Herdenimmunität“ für Mutationen günstig ist, welche bspw. in Brasilien neue Wellen auslösen. Ich schätze Ihre Beiträge normalerweise sehr, aufgrund der Überschrift des Artikels hätten Sie aber erwähnen können, das Genesene die Entwicklung von Mutationen ermöglichen, welche auch die Wirkung von Impfstoffen möglicherweise aushebeln. Eine Summierung oder Gleichsetzung von Geimpften und Genesenen ist derzeit eher fragwürdig.

    1. Warum soll den ein genesener eine Mutation ermöglichen und ein geimpfter nicht. Auf welcher wissenschaftlichen Grundlage basiert Ihre Annahme? Das Virus ist mittlerweile schon mehrere 100000 male mutiert. Das passiert bei solchen Viren nun mal von Natur aus und jetzt eine Gefahr bei den Genesenen zu sehen ist nicht wirklich zielführend.

    2. Blödsinn es ist gerade der Impfstoff der viel zu langsam verteilt wird der dazu führen kann das sich Mutanten bilden, ein natürlicher Schutz schützt immer besser als ein künstlicher….

  2. Bei aller gebotenen Ernsthaftigkeit.
    Da fragt man sich schon, warum in Deutschland mit Inzidenz 120 so eine Panik (sogar Triage?) verbreitet wird. Vor allem, wenn man sich unsere Nachbarländer betrachtet: Polen 371, Frankreich 364, Niederlande 267, Belgien 265, Tschechien 264; hatten die nicht 900 im Januar?, Luxemburg 245, Österreich 217, Schweiz 138, Dänemark 75.
    Ein Grund mit dafür, warum unsere Zahlen so hoch sind. Ein harter Lockdown in Deutschland bis Inzidenz 50 und dann? Solange in den Nachbarländern die Zahlen nicht unten sind, hätte man im kleinen Grenzverkehr (Pflegekräfte u.V.a) nach einer Lockerung wieder die Zahlen oben. Impfen, impfen, impfen und Vorsicht.
    Bei Inzidenz 300 würde man wahrscheinlich das Robert-Koch-Institut schließen.

  3. Die einzige exponentielle Entwicklung die mir Sorgen macht ist die Gelddruckorgie der Notenbanken, welche mit dem Repo-Markt bereits vor Corona begann. Bereits die zur Bewältigung der Finanzkrise notwendigen Steuermittel waren für die Eliten politisch der breiten Masse nicht vermittelbar. Zurecht den der Absturz breiter Bevölkerungsschichten waren die Folge.

    Nun braucht das System neues Geld. Es heißt nicht umsonst „inflate or die“. Und die nächste Krise wird diese um ein Vielfaches steigern. Wenn es ihnen überhaupt gelingt noch einen drauf zu setzen.

    Mit Aufhebung der Goldbindung war der Weg besiegelt. Nur ein Schiff geht nicht sofort unter. Es ist ein expotenzieler Prozess. Am Anfang merkt man nichteinmal das etwas passiert ist. Ein „Rumms“ vielleicht, aber die Party läuft weiter. Nur irgendwann ist ein Punkt erreicht da kommt Schieflage in das Boot und dann geht es immer schneller.

    Die USA als Weltmacht hätten den Goldstandard durchsetzten können. Aber sie waren es die ihn gebrochen haben. Alle anderen FIAT Währungen sind nur Dollar-Derivate und zusammen befinden sie sich auf dem Weg zum 0 Punkt.

    Meinungsfreiheit wird abgeschafft, Zensur an allen Orten, Demokratie ein Farce und plötzlich geht es um Gesundheit und Menschenleben? Wo weltweit seit Jahrzehnten Menschen verhungern? Die Pest in Afrika weiter existiert? Ein Gesundheitssystem immer weiter privatisiert und abgebaut wurde. Man was für Schlafschafe… Selbst auf einem Finanzportal wo man doch meinen müsste, dass Hintergrundwissen vorhanden sein müsste.

    Ich glaub mir wir schon wieder schlecht…

  4. Genesene sind tatsächlich Imun, geimpfte werden in 5-10 Jahren mit Nebenwirkungen und Langzeitfolgen zu kämpfen haben, die Kosten von Covid werde ein Papenstil sein Gegen die Folgenkosten der Impfschäden.

    1. @John, wie wär’s mit einer Latenzzeit von 20 Jahren? Dann könnte es mir als Boomer fast schon egal sein… Die Spekulation über die Langzeitfolgen ist irgendwie müßig. Wenn nach einem Jahr keine großartigen Nebenwirkungen aufgetreten sind, scheint mir das Risiko überschaubar zu sein.

  5. Der Genesene hat einen Infekt durchgemacht und daher tatsächlich abwehrstoffe gegen den Infekt gebildet, der Körper konnte gut damit umgehen daher ist er auch genesen und ni ht gestorben.

    Der Geimpfte hat sich eine unbekannte unerforschte Substanz verarbreicht von welcher Behauptet wird Sie schütze gegen Covid (Behauptet daher da Geimpfte zB in Altersheimen keine Priviligien habe da man nicht weiss ob Geimpfte nicht mehr erkranke können bzw das Virus nicht mehr weitergeben) mit welche Langzeitfolgen er rechnen muss wird er in den nächsten Jahren erfahren genauso ob es ein wieksamer Schutz war…

  6. @Leftutti-Fan, Inzidenz ist nicht alles, beim Thema Triage geht es um die intensivmedizinischen, wirklich schweren Fälle, nicht um die Anzahl der neu Infizierten (mit und ohne Symptome). Bei der derzeitigen Entwicklung könnte schon in zehn Tagen kein freies Intensivbett mehr zur Verfügung stehen. Nur jede dritte Klinik in Deutschland kann derzeit überhaupt noch Patienten auf der Intensivmedizinischen Abteilung aufnehmen. Natürlich sieht es in den Nachbarländern zum Zeil noch wesentlich schlimmer aus, doch das sollte kein Argument dafür sein, dass in DE alles gut ist und wir beruhigt Däumchen drehen können.

    @John, @BrettonWood, so künstlich, wie manche meinen, sind die Impfstoffe nicht. Letztendlich werden bei der Impfung ebenfalls (unschädlich gemachte, abgeschwächte oder harmlose) Träger-Viren verabreicht, die den Bauplan eines Teiles des Corona-Virus in den Zellkern einschleusen. Oder noch viel genialer und harmloser, wird der Bauplan durch mRNA-Impfstoffe gleich an den Ribosomen in Spike-Proteine umgeschrieben und gelangt gar nicht erst in den Zellkern. Der Schutz („die Abwehrstoffe“) wird dann ebenfalls im menschlichen Immunsystem gebildet und ist somit auch „natürlich“. Es werden ja schließlich keine synthetischen Antikörper o.ä. verabreicht.
    Was die Langzeitfolgen angeht, dürften diese gerade bei Genesenen nach überstandenem Infekt nicht zu unterschätzen sein. Darauf deuten zumindest erste Erkenntnisse bei einem Teil der Genesenen hin, die sich vor einem Jahr infiziert haben. Aussagen über Langzeitfolgen der Impfung sind derzeit reine Spekulation und entbehren jeglicher Grundlage, da noch keinerlei Daten vorliegen. Was Nebenwirkungen betrifft, scheint derzeit nur der AstraZeneca-Impfstoff ein Kandidat zu sein. Dieser birgt zudem das „Risiko“, dass die Immunantwort des Körpers effektiv auf das harmlose Trägervirus reagiert und die zweite, notwendige Boost-Impfung dadurch wirkungslos wird. Doch auch hier ist die Datenbasis noch sehr dünn und nicht belastbar.

    Zwei interessante und unaufgeregte Artikel, die sich sachlich mit verschiedenen Arten von Impfstoffen und möglichen Gefahren befassen:
    https://www.fr.de/politik/astrazeneca-impfstoff-impfung-corona-studie-vektorimpfstoff-rna-dna-kritik-90195947.html
    https://www.zm-online.de/news/gesellschaft/welcher-impfstoff-ist-besser/

    1. @leftutti. Die Inzidenz spielt eben doch eine Rolle und zwar auf das Alter der Betroffenen bezogen. Bis Dezember lag das Durchschnittsalter der Coronao-Todesopfer bei 84 Jahren, diese gefährdetste Gruppe ist weitgehend geimpft. Natürlich gibt es viele Risikopatienten unter 70 Jahren, aber wieso soll es im Gesundheitssystem von Deutschland mit der größten Anzahl an Intensivbetten in Europa Engpässe (mit Triage) geben? Hätte es das nicht in Portugal, Tschechien, Frankreich und anderen Staaten schon längst gegeben haben müssen, mit Inzidenzen von 500 bis 900? Jeden Tag werden in Deutschland jetzt bestimmt 200.000 der besonders Gefährdeten immunisiert. Bekommen die etwa Placebos? Natürlich verbleiben noch für längere Zeit die über 50 Millionen Unter-50-Jährigen ungeimpft, aber deren Risiko verhält sich im Verhältnis 1:100 bis 1:1000 zu der Ü80-Gruppe.
      War nicht im letzten Jahr die Rede davon, dass wir in Deutschland über 20.000 Intensivbetten hätten? Und jetzt soll bei über 5000 die Grenze erreicht sein? Selbst der Ärzteverband streitet dies ab. Ich will gottlob die Verhältnisse nicht verharmlosen, aber es gibt Dutzende Länder mit höheren Inzidenzen als Deutschland und ausgerechnet das Land mit einem extrem guten Gesundheitssystem (nicht des Bürokratische daran) soll so betroffen sein? Die Zeit und die Impfaktion arbeiten gegen das Virus. Sehen Sie sich die Grafiken von Israel oder Großbritannien an. In vier bis sechs Wochen können auch in Deutschland alle besonders Vulnerablen geimpft sein und dann schlägt das Pendel um. Lockdowns mit ihren gesellschaftlichen Auswirkungen, Verschiebungen von Operationen, Rückgänge von Arztbesuchen, Rückgang der Krebsvorsorge u.w. werden dann mehr Opfer fordern als Corona. Vorausgesetzt die 15/20 Millionen Impfungen haben bis dahin stattgefunden. Lesen Sie mal die ersten Berichte der Krankenkassen über die Auswirkungen der Corona-Isolationsmaßnahmen. Natürlich ist die nächsten Wochen noch extreme Vorsicht angesagt, aber die Bürger haben es doch auch selbst in der Hand.

      1. @Leftutti-Fan, wie ich das verstanden habe, sind es etwa 5.000 Covid-Intensivpatienten, aber es gibt ja auch viele andere Krankheiten und Verletzungen, die ebenfalls intensivmedizinische Betreuung benötigen. Derzeit sind etwa 20.300 Intensivbetten belegt und noch etwa 3.400 frei. Dazu gibt es glücklicherweise noch eine Notfallreserve, die innerhalb einer Woche aufgebaut werden kann. Das größere Problem ist allerdings das Intensivpflege-Personal, das nicht einfach beliebig aufgestockt werden kann.

        Die Altersverteilung von Erkrankten mit schweren Verläufen gleicht sich mit den aktuellen Mutationen innerhalb der verschiedenen Altersgruppen immer mehr an, die Anzahl der schweren Erkrankungen steigt ebenfalls deutlich, unabhängig vom Alter. Ich denke zudem, man sollte deutlich unterscheiden zwischen Todesopfern bzw. Todesfallrisiko und Intensivfällen, bei denen das Verhältnis Jüngere:Ältere deutlich geringer ist als 1:100.

        In Paris und Umgebung ist bereits die Triage in Kraft.

        In Tschechien läuten auch bereits die Alarmglocken.

        In Portugal stand es lange Spitz auf Knopf…

        https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
        https://www.gtai.de/gtai-de/trade/specials/special/tschechische-republik/covid-19-gesundheitswesen-in-der-tschechischen-republik-234778
        https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-in-frankreich-krankenhaeuser-veroeffentlichen-hilferuf-17268731.html

        Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, auch ich hoffe natürlich auf einen schnellen Erfolg der Impfungen. Genau, wie Sie, bin ich ebenfalls nicht gerade begeistert oder auch nur ansatzweise überzeugt vom Trauerspiel der Chaos-Maßnahmen, das seit einem Jahr (fast weltweit) praktiziert wird. Und natürlich hoffe ich auch und vor allem auf die Vernunft und Eigenverantwortung der meisten Bürger (von einer lauten Minderheit von Verrückten und Unbelehrbaren einmal abgesehen). Ich habe nur die Entwicklung der Zahlen freier Intensivbetten kommuniziert und die mathematische Tatsache, dass es sehr schnell eng werden könnte, sollten sich die Anstiege bei den Infektionen noch eine Zeit lang fortsetzen, wie in den letzten paar Wochen.

    2. @leftutti, sehr gut erkannt, auf den Intensivstationen leuchtet die Ampel tief rot:
      https://www.n-tv.de/wissen/Warum-noch-viele-Intensivbetten-frei-sind-article22486589.html

  7. Witz von Prof. Max Otte: „Fragt ein Patient den Arzt: ‚Hören Sie mal, wann ist die Pandemie denn endlich vorbei?‘ Der Arzt erwidert ihm: ‚Was fragen Sie mich. Ich bin Arzt, kein Politiker!‘ „

    1. @Sabine
      Fragt ein Patient Max Otte: Wann ist die Aktien-Pandemie denn endlich vorbei?
      Max Otte erwidert: Was fragen Sie mich. Ich bin nationalistisches Mitglied der Werte-Union, politisch beeinflusster Ökonom und Fondsmanager, kein Mediziner oder Wissenschaftler.

  8. „Corona ist und bleibt ein großes Rätsel, ein riesiges Experimentierfeld“ da stimme ich ihnen zu 100% zu.
    ich lass mich impfen und gut ist.
    aber diese Hysterie mache ich nicht mit. krank wird man eher, wenn man angst bekommt oder die Sache jemanden sehr beschäftigt.
    ich lebe mein normales leben so weiter wie vorher. die ganzen medialen Auftritte von Politikern ( Lauterbach, Spahn etc ), Professoren ( dorsten, rki etc ) erspare ich mir. die machen das gerne weil 1. sie damit ihr geld verdienen bzw deren aufgäbe es ist. und der mediale auftritt macht den Herren auch spass. endlich mal im Vordergrund stehen :) ( so kommts mir vor ).

    2. diese ganze Biotech bzw Pharmaindustrie eine ganz grosse geldmacherei Industrie ist.

    von daher, ich bete lieber zu gott. durch Gottesglaube lebe ich ein optimistisches positives leben. jetzt fängt am Dienstag unser fasten an, daß wird schwieriger wie wenn ich Corona hätte.

    also in diesem sinne, gott sei mit euch, macht euch nicht unnötige Gedanken.

    1. @md – Fasten ist super: Entgiftet den Körper und stärkt das Immunsystem! Gesundheitlich scheinen die Muslime alles richtig zu machen.

      1. danke @lausi,
        „Fasten ist super: Entgiftet den Körper und stärkt das Immunsystem!“
        deshalb faste ich 👍.
        der höchste schwierigkeitsgrad ist jedoch, gegen meinen inneren schweinehund anzukämpfen. man darf erst um 20:23 uhr etwas trinken u. etwas zu sich nehmen, aber durst und hunger schon 7-8 h vorher sich melden 😆.
        dann kann ich mir selbst beweisen, ob ich diszipliniert bin und prinzipien einhalte bzw muss ich sie einhalten, mittendrin also vor 20:23 uhr das fasten zu brechen ist eine grosse sünde.

        möchte mich nicht loben, aber:
        es ist sehr schwer, 30 tage zu fasten. aber, wenn man es gesxhafft hat fühlt man sich sehr stark, hat auch ein erhabenes gefühl und steht über den dingen.

        vg md

  9. Das Wunder des Äquivalenzprinzips. Wenn die Todeszahl (Rückschluss auf Covid) nicht auf die stark steigende Bevölkerungsalterung angewendet wird. Man wundert sich das mehr Ältere mehr Tote bedingen.
    Das Alles ist eine mathematische Farce.

    https://youtu.be/e6VZzV91wCc

    https://youtu.be/G0XzLrMaTmU

    Der Typ ist Klasse!

  10. Sabine, super, eine Frau mit Humor, Claudia würde wieder sagen es sei rassistisch weil nur auf männliche Personen bezogen.Warum hat es so wenig Frauenkommentare auf FMW ? FMW ist doch nicht frauenfeindlich. Wenn es nicht besser wird werden Quoten eingeführt.

    1. @Quoten-Fan, das würde Claudia bestimmt nicht wieder sagen, weil sie so etwas bisher auch noch nicht gesagt hat. Soviel zum Wort „wieder“. Außerdem wäre Claudia nicht so dämlich, das Wort „rassistisch“ im Zusammenhang mit Genderthemen zu verwenden. Da würde sie eher Begriffe wie „misogyn, sexistisch, chauvinistisch, diskriminierend“ in Betracht ziehen. Allerdings nur, wenn es ernst und richtig übel wird, und nicht bei solch belanglosen Themen. Aber vermutlich soll dein Kommentar ähnlich humorvoll wie der von Sabine sein?! Nur Mut, mit ein bisschen Übung wird’s schon werden.

    2. „Warum hat es so wenig Frauenkommentare auf FMW ? FMW ist doch nicht frauenfeindlich.“
      FMW nicht, Kommentatoren wie Sie schon eher. Und dazu wirken Sie langweilig, alt, verkrustet und ziemlich peinlich. Wie viele Ihrer Kollegen im Dauerbombardement doofer Kommentare. Für meinen Teil sind es Typen wie Sie, weshalb ich lieber lese und beobachte, statt zu kommentieren.

  11. Jung ,emanzipiert , humorlos, und Ältere als verkrustet zu bezeichnen ohne sie nur annähernd zu kennen sind Eigenschaften von Moralaposteln die die Welt immer besser machen.Heute wird mehr über Genderprobleme diskutiert als über Hunger oder andere wichtige Probleme.

    1. „Ohne sie nur annähernd zu kennen“. Das ist der springende Punkt. Sie unterstellen @Claudia, was sie „wieder sagen würde“, obwohl Sie sie nicht kennen. Sie setzen völlig fälschlich voraus, dass ich jung bin, obwohl Sie mich nicht kennen. Es sei denn, Sie meinen jung im Geiste. Sie drehen mir die Worte im Mund herum, indem Sie mir unterstellen, dass ich Ältere als verkrustet bezeichne. Alles unbewiesener Käse, reine Unterstellung, für jeden Schwarz auf Weiß nachzulesen. Ich habe geschrieben, wie manche Kommentare auf mich wirken, nämlich langweilig, alt, verkrustet und ziemlich peinlich. Und nicht, dass ältere Menschen grundsätzlich verkrustet sind. Obwohl Sie in Ihrem Kommentar eine erschreckende Borniertheit an den Tag legen, die eine derartige Schlussfolgerung nahelegen würde.

      Wer ist denn nun der Moralapostel, der voreilige und unbewiesene Fehlschlüsse zieht? Der ständig und eifrig die Wertvorstellungen und guten Sitten einer Gesellschaft oder einer Person predigt? Wer bringt plötzlich Hunger vs. Genderthemen ins Spiel? Wer stößt eine Grundsatzdebatte über zwei völlig unabhängige Themen an, die doch problemlos nebeneinander bestehen und diskutiert werden können? Man nennt das „Whataboutism“ oder so ähnlich.

      Ich kann mich nur wiederholen: Für meinen Teil sind es Typen wie Sie, weshalb ich lieber lese und beobachte, statt zu kommentieren. Sie gehen nicht auf Argumente oder Themen ein, Sie versuchen, alles innerhalb von zwei, drei Sätzen auf die Kampfbegriffe von Rechtspopulisten zu reduzieren. Ganz schnell auf Ihre persönlich geltende Moral umzuschalten. Sie vermischen in Sekundenschnelle alles zu einem Brei, der einem die Magenwände umstülpt. Und die Welt so einfach zu machen, dass sie jedes Kind verstehen könnte. Leider ist das heute nicht mehr so einfach wie vor 60 oder 30 Jahren.

      Und genau deswegen verabschiede ich mich nun zu Ihrem Glück wieder und lese und beobachte, statt zu kommentieren.

  12. Dito!

    @Sabinchen, wie immer konsequent, offen und ehrlich unter einem Nickname:
    Leider weiß ich nicht, was Sie genau von mir wollen. Eigentlich nicht einmal im Ansatz. Was stört Sie an meiner Diskussion mit meinem einzigen Fan?

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