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Finanznews

Coronavirus: Fakten zum Crash der Aktienmärkte! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Der Dow Jones hat gestern wegen des Coronavirus das schlechteste 1.Quartal seiner Geschichte, und das schlechteste Quartal seit 1987 beendet! Dabei hatte der Index noch am 12.Februar ein Allzeithoch erreicht. Aber Mitte März begannen in den USA die Zahlen der mit dem Coronavirus Infizierten parabolisch zu steigen – das war der Startschuß für einen historischer Abverkauf des Dow Jones und anderer Indizes. Heute Nacht hat Donald Trump die Amerikaner auf „zwei sehr sehr harte Wochen“ eingestimmt – und das könnte nun auch für die Aktienmärkte, insbesondere für die Wall Street gelten. Heute die US-Futures deutlich tiefer, das wird eine Eröffnung mit ziemlich roten Zahlen für die Aktienmärkte Europas..

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    1. April 2020 09:28 at 09:28

    Treffen sich zwei Planeten, sagt der eine „Du siehst schlecht aus, was ist los?“. Sagt der andere „Ich habe Homo Sapiens!“. Der erste Planet wieder „Kein Problem, das geht mit der Zeit vorbei, hatte ich früher auch mal!“

    Schönen 1. April

  2. Avatar

    Markus Strunz

    1. April 2020 10:07 at 10:07

    Ich habe den Ton bis auf Anschlag gedreht aber verstehe nichts weil zu leise

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. April 2020 10:13 at 10:13

      @Markus, ich hatte Probleme mit dem Mikro, bin noch nicht sicher, ob das bis heute Abend gelöst ist, bestelle heute ein neues Mikro..

    • Avatar

      Torsten

      1. April 2020 10:54 at 10:54

      War doch alles gut zu verstehen! Ohren waschen :))

  3. Avatar

    ET

    1. April 2020 18:38 at 18:38

    @Markus F., wenn dies eine Bärenmarktrallye ist, wo sehen Sie den Boden?
    Die Crashpropheten Otte und Weik sind voll mit abgeschmiert? Wie kann es sein, dass man Crash prognostiziert und sich nicht entsprechend positioniert. Offensichtlich glaubt man selbst nicht an das, was man so von sich gibt. Geht wahrscheinlich doch mehr ums Bücher verkaufen. Die Herren sind natürlich für solche Fragen nicht empfänglich; deshalb dachte ich, ich frag mal Sie, als Permabär. (Ist nicht despektierlich, habe Sie nur so wahrgenommen). Otte ist angeblich schon wieder voll investiert.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. April 2020 19:15 at 19:15

      @ET, die Crash-Prohetenperfoermen derzeit nicht wirklich gut (https://finanzmarktwelt.de/crash-wie-schlagen-sich-die-crashpropheten-in-der-corona-krise-162159/).
      Ich persönlich denke, dass wir sehr wahrscheinlich beim S&P 500 mindetens unter 2400 Punkte fallen, vermutlich aber eher zwischen 1800 und 1900 dann ein Tief bilden..

      • Avatar

        ET

        2. April 2020 09:47 at 09:47

        Danke Ihnen!

    • Avatar

      Torsten

      1. April 2020 19:25 at 19:25

      Ich sehe das Maximaltief im DOW bei 14000 – das Hoch von 2007/2008
      Mindesziel würde ich bei 17500 setzen.

      Ohne Garantie!

    • Avatar

      Kritisch on fire

      1. April 2020 20:06 at 20:06

      @ET, für mich sind die Crashpropheten die gleichzeitig auch Fonds verwalten in einem gewissen Interessenskonflikt und in der einen oder anderen Aussage unglaubwürdig. Vielleicht mit Ausnahme von Florian HOMM und ganz sicher mit Ausnahme von Dr. KRALL. Der schafft es sogar aus meiner Sicht sehr klug seinen Interessenskonflikt durch seine Tätigkeit bei Degussa hinten anzuhalten und ist letztendlich der beste aller Analysten und „Propheten“. Ich würde ihn auch wirklich sehr gerne anders sehen, aber er hat zumindest bis heute mit seinen Prophezeiungen schlicht und ergreifend recht, obwohl ich in so manchen gesellschaftsspezifischen Äußerungen absolut nicht seiner Meinung bin.

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Aktienmärkte: Schwarzer Montag für den Dax! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte an der Wall Street heute stärker unter Druck – aber besonders für den Dax war das heute ein schwarzer Montag. Es ist die vor allem Prognose-Senkung des Schwergewichts SAP, die den Dax besonders unter Druck bringt. Werden in der „Monster-Berichtswoche“ nun auch die amerikanischen Tech-Werte enttäuschen? Neben den hohen Corona-Zahlen (und den damit verbundenen schwächeren Konjunkturdaten wie heute beim ifo Index) wirkt der fehlende Stimulus-Optimismus auf die Aktienmärkte belastend – dabei ist Montag doch eigentlich der klassische Tag für Impfstoff-Optimismus. Dazu steigt die Nervosität vor der US-Wahl, bei der sich die höchste Wahlbeteiligung seit dem Jahr 1908 (!) abzeichnet. Wird der „Reflations-Trade“ vielleicht doch nicht funktionieren?

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Aktienmärkte: Woche der Wahrheit (für Apple & Co)! Videoausblick

Markus Fugmann

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am

Es steht eine Woche der Wahrheit bevor für die Aktienmärkte, besodners für die in dieser Woche berichtenden Tech-Konzerne – und blickt man auf den deutschen Tech-Riesen SAP und seine absolut enttäuschenden Zahlen, dann könnte es eine harte Woche werden für die Tech-Schwergewichte (und damit die Indizes und die Aktienmärkte ingesamt). Neben der Zahlenflut der Untenrehmen beginnt nun die absolut heiße Phase des US-Wahlkampfs und dürfte die Nervosität weiter steigern. Dazu eskaliert die Corona-Lage immer weiter, nicht nur in Europa, sondern nun auch wieder in den USA. Der Dax jedenfalls legt einen klassischen Fehlstart zu Wochenbeginn hin nach den SAP-Zahlen (SAP hat eine Marktgewichtung von 11%)..

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US-Wahl: Wer liegt falsch? Marktgeflüster (Video)

Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Wer hat Recht – und wer liegt daneben? Eine Analyse der Lage

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher – und die verschiedenen Märkte senden unterschiedliche Signale! Das sind die Anleihemärkte, die mit steigenden Renditen von einem klaren Sieg von Joe Biden und den US-Demokraten ausgehen und daher mit einem großen Stimulus rechnen. Die Aktienmärkte dagegen scheinen noch unentschlossen und fokussieren sich auf das kurzfristige Geschehen, ergo die Hoffnung auf einen Stimulus noch vor der US-Wahl. Anders aber sieht es der Devisenmarkt: der US-Dollar bleibt robust, große Player haben ihre Wetten auf einen fallenden Dollar aufgelöst. Wenn aber der Dollar nicht schwächer wird heißt das, dass es den von den Anleihemärkten prognostizierten klaren Sieg der US-demokraten bei der US-Wahl nicht geben wird. Haben also die Devisenmärkte recht – oder doch die Anleihemärkte?

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