Folgen Sie uns

Indizes

Dax: Jetzt muß er die PS auf die Straße bringen!

Im Grunde ist also das über dem Dax hängende Damoklesschwert erst einmal deaktiviert – und das muß der Dax jetzt aber auch nutzen!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Nachrichten machen Kurse – oder machen Kurse die Nachrichten? So oder so: wenn Nachrichten kommen und die Kurse bewegen, liegt in dieser Reaktion meist eine Botschaft! So auch gestern mit der Meldung, wonach die USA die Handelsgespräche mit China wieder aufnehmen wollen. Faktisch heißt das ja zunächst: die unmittelbare Einführung der Zölle gegen chinesische Waren im Volumen von 200 Milliarden Dollar ist jetzt erst einmal vom Tisch. Und das ist positiv für die Aktienmärkte, besonders aber für den so exportlastigen Dax.

Wenn man so will war das das Signal für einen zeitlich befristeten Waffenstillstand – und die Befristung sind die US-Zwischenwahlen am 06.November. Sollte Trump diese gewinnen (also beide Kammern halten können, was nur sehr selten der Partei des amtierenden Präsidenten gelingt!), dann wird es schnell wieder vorbei sein mit „Friede Freude Eierkuchen“ – denn dann wird Trump meinen, er habe das Mandat, seine ideologische Agenda (Verteidigung der Hegemonialstellung der USA) durchzusetzen!

Kurzfristig ist damit also ein wichtiger, wenn nicht der zentrale Belastungsfaktor für den Dax vorübergehend ausser Kraft gesetzt. Seit Juni ist der Dax schwach – seit Juni ist das Thema Handelskrieg virulent, da besteht also unbestreitbar ein Zusammenhang zwischen Handelskrieg und Dax-Schwäche (das gilt auch für Chinas Aktienmärkte, die seit Juni noch deutlich stärker unter Druck sind als der Dax).

Im Grunde ist also das über dem Dax hängende Damoklesschwert erst einmal deaktiviert – und das muß der Dax jetzt aber auch nutzen! Wenn nicht jetzt – wann denn dann? Jetzt muß die Kursentwicklung der Botschaft folgen: der Handelskrieg ist erst einmal auf Eis gelegt. Sollte der Dax heute nicht – oder auch morgen nicht – diese Botschaft in Kursgewinne umsetzen können, ist irgendetwas „oberfaul“!

Im Gegensatz zu dem Freudensprung vor einigen Wochen über den Besuch der drittklassigen Delegation der Chinesen bei der fünftklassigen Delegation der Amerikaner in Washington, gibt es diesmal mehr Grund zur Annahme, dass der Waffenstillstand länger anhält. Genau dieses Potential muß der Dax jetzt umsetzen und die frei gewordenen PS auf die Straße bringen!

 


(Chart durch anklicken vergrößern)

 

Das bedeutet: gelingt die Attacke und dann das Überwinden des 12100er-Widerstands, dann wäre das Verlaufstief bei 11860 Punkten als Fehlausbruch nach unten zu werten. Der Dax hat eigentlich Luft bis etwa 12260 Punkte, dann sehen wir weiter..

 


Von Christopher Batt – Flickr, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1408267

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang M.

    13. September 2018 09:30 at 09:30

    Seit Wochen schreibe ich über die Auswirkungen, die ein Zollkrieg mit China für die USA (insbesondere für die Wähler Trumps über die Inflation bei Gebrauchsgütern „Made in China“ ) haben könnte und dass sich dies auch die USA nicht leisten können. Mit Steven Mnuchin sitzt ein Mann im Kabinett (der Kopf hinter der Steuerreform), der dies jedem plausibel machen kann. Gestern bei der Veröffentlichung des Beige Books der Fed wurde geäußert, dass die „tariffs“ bereits in der milden Ausführung 5% der Gewinne des S&P 500 kosten würden. Daher bin ich der Überzeugung, dass auch bei einem Wahlsieg Trumps ein Zollkrieg in der angekündigten Dimension mit all den Beteiligten nicht kommen wird, denn das wäre der unmittelbare Einstieg in eine weltweite Rezession. China und viele Emerging Markets sind doch schon am Straucheln, ebenso wie einige andere Exportnationen. Dies wird auch ein Trump nicht wollen oder dürfen. Der Präsident wird weiter in seinem gewohnten Stil pokern und es wird der Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung weitergehen. Nur nicht mit diesen urzeitlichen Instrumenten.
    Gruß

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. September 2018 09:38 at 09:38

      @Wolfgang, da unterscheiden wir uns – Trump steht doch geradezu sinnbildlich für diese „urzeitlichen Instrumente“! Trump, das wird vielfach übersehen, ist ein Ideologe, der taktische Zugeständnisse macht, wenn es ihm nützt, aber er folgt dennoch einer Agenda, die seine Kernüberzeugung ist. Und diese Kernüberzeugung lautet: die Welt hat uns „beschissen“, daher haben wir (die USA) ein Handelsbilanzdefizit, jetzt müssen die Anderen für diesen jahrzehntelangen „Beschiss“ bezahlen. Und gleichzeitig wird die Hegemonialstellung durch das Militär und eine dominante Aussenpolitik verteidigt, wenn es dabei Kollateralschäden gibt, dann ist das eben so..

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    13. September 2018 09:59 at 09:59

    @Markus F. Mit dem Synonym des „Urzeitlichen“ haben Sie recht. Aber was hatte Trump erst vor wenigen Tagen einem Reporter in seiner ihm eigenen Bescheidenheit erzählt, worauf es ankomme: „Itˋs the economy, stupid!“ Deshalb ist der größte Gegner für Trump und zugleich sein Korrektiv – die Wall Street, die noch die Früchte der Steuerreform genießt. Wenn die Unternehmen aufgrund seiner Politik Schaden nehmen……? Mal sehen, wer recht bekommt?
    Im Übrigen berührt dies auch unmittelbar die Frage: Wann geht dem „schuldengedopten“ US-Aufschwung die Luft aus?
    Gruß

  3. Avatar

    Lausi

    13. September 2018 10:47 at 10:47

    Man kann es auch so sagen: Ohne Zölle rasen wir dem Abgrund halt ein bisschen langsamer entgegen. Und der Abgrund ist schon verdammt nah, wie man an den Turbulenzen der Schwellenländer sehen kann.

  4. Avatar

    Hans

    13. September 2018 11:20 at 11:20

    Der dumpfe Ideologe Trump sieht in seinen Krieg nicht, dass das große US Handelsdefizit ständig mit einen Dienstleistungsüberschuss und Kapitalimporte ausgeglichen wurden. Andernfalls hätte der US Dollar als Ausgleich ständig stark abwerten müssen. Hat der nicht gemacht. Senkt Trump erfolgreich das US Handelsdefizit, muss der US Dienstleistungsüberschuss und die Kapitalimporte als Ausgleich sinken. Ansonsten wird der Wert des $ stark steigen, was wiederum das US Handelsdefizit wieder vergrößern wird. Trump wird einfach an den Regeln des Marktes krachend scheitern. Der will das US Handelsdefizit stark senken, aber keine Aufwertung des US Dollars, Reduzierung des Dienstleistungsüberschusses und der Kapitalimporte haben. Das kann und wird nicht funktionieren.

  5. Avatar

    Wolfgang M.

    13. September 2018 12:16 at 12:16

    @Hans. Das ist richtig und basiert auf dem schon vor 30 Jahren von Trump geäußerten Irrglauben, die über ihre Verhältnisse lebenden Amerikaner würden von den anderen Ländern über den Tisch gezogen.
    Die Präsidenten der USA haben seit jener Zeit einerseits die De-Instrualisierung des Landes zugelassen und andererseits zugleich den Bedeutungs- und Machtanstieg der Finanzindustrie möglich gemacht. Dazu ein paar aktuelle Belege:
    Die Banken um Goldman Sachs u. Co. verdienten fast ein Viertel aller in den USA erwirtschafteten Gewinne, obwohl sie nur 6,7% Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung haben und nur 6% der Beschäftigten aufweisen (Quelle: Die Welt). Allein 31 Mrd. $ Boni flossen zuletzt in die Taschen der Banker, gerade mal 3 Mrd. $ weniger als im Jahr der Finanzkrise 2006.
    Die Finanzindustrie prägt die Wall Street wie keine andere und nicht zuletzt sollen auch noch die Regulierungen zurückgefahren werden
    Daher meine schon oft geäußerte Schlussfolgerung: Banken haben nicht nur Einfluss auf die Steuerreform gehabt (Goldman Sachs – Mnuchin), sondern werden auch Einfluss auf Trump nehmen, falls die Zollthematik die Geschäfte beeinträchtigt.
    Das Skurrile daran: Trumps Wähler haben ihn gewählt, um es dem Establishment und der Hochfinanz zu zeigen und was macht Trump? Eine Steuerreform für die eben genannten und weitere Deregulierung für die Gewinne. Wie sagten schon die alten Lateiner? Mundus vult decipi, ergo decipiatur!
    Gruß

  6. Avatar

    Beobachter

    13. September 2018 13:16 at 13:16

    @Wolfgang M.
    Ist schon krass wenn man sieht was sich die US -Finanzmafia da leistet.Sie belegen das eindrücklich mit Zahlen. Man könnte also sagen die Wallstreet beherrscht „noch „das ganze Weltfinanzsystem ,u. der im Wahlkampf als Retter der einfachen Leute gepriesene Don Teflon wurde sozusagen als Trojanisches Pferd
    benutzt. Man hätte es wissen müssen, ein der Wallstreet nicht genehmer Kandidat kann in den USA nie Präsident werden.
    Das ist Amiland, das der ganzen Welt Demokratie predigt ! !

    • Avatar

      Lausi

      14. September 2018 10:23 at 10:23

      Ja, genau so sieht es aus: Trump ist eine Marionette der Wallstreet und in seiner Eitelkeit merkt er es gar nicht! Eigentlich sieht es doch so aus: Die Republikaner (Gods own Party) werden schon seit ewigen Zeiten von „Big Money“ und der Wall Street beherrscht. Der „kleine Mann“ interessiert da nicht die Bohne und es geht nur um die Gewinne der Unternehmen. Die Republikaner werden Trump nur das gestatten, was ihnen in den Kram passt: Klima- und Umweltschutz runter, Steuern runter und Militärausgaben kräftig rauf. Der klassische Trumpwähler aus den „Over-fly-Staaten“ wird noch merken, was aus den Versprechungen von Trump werden wird. Man kann nur hoffen, dass die Republikaner im November kräftig abgestraft werden!

  7. Avatar

    Hans

    13. September 2018 13:52 at 13:52

    Die Masse der US Eliten glauben wie Trump, dass die USA einen Handelsüberschuss, Dienstleistungsüberschuss, Kapitalimporte und keinen stark Aufwertenden Dollar gleichzeitig haben können. Trump hat da einen Krieg begonnen, den der nicht mehr stoppen kann. Gegen China wird Trump sicherlich den Handelskrieg schnell gewinnen, aber wird dann an den Regeln des Marktes gnadenlos scheitern. Da läuft ja noch der sicher schon gewonnene Wirtschaftskrieg gegen Russland. Die Wirkung der Gesetze des Marktes werden an der Front wohl durch EZB QE Kredite hinausgezögert, um Arbeitsplätze in der EU durch Künstlichen Absatz in Russland zu erhalten. Sobald keine neuen Kredite fließen, wird der Westen sicherlich die Brutalität der Marktgesetze spüren.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Entscheidende Muster- bullisch oder bärisch? Videoausblick

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Nach wie vor gibt es widersprüchliche Signale für die Aktienmärkte: einerseits positive charttechnische Ausgangsformationen (inverse SKS beim S&P 500 etc.), andererseits deuten vor andere Indikatoren auf wenig Potential auf der Oberseite. Die aktuelle Seitwärtsrange der Aktienmärkte an der Wall Street bleibt weiter intakt, wahrscheinlich solange, bis endlich klar ist, ob man sich zwischen US-Republikanern und US-Demokraten auf ein Stimulus-Paket einigen kann. Die Märkte spielen weiter einen klaren Biden-Sieg – und das hat Konsequenzen für die verschiedenden Assets. Wie sehen diese Konsequenzen aus? Heute Nacht die letzte Fernsehdeabtte zwischen Trump und Biden – der US-Präsident braucht angesichts der derzeitigen Umfragen sehr schnell einen „game changer“..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Indizes

DAX daily: Der Dax steht in Kürze an einer kritischen Schwelle

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

So langsam wird es eng für den Dax. Sollte sich nicht bald eine Erholung einstellen, dann könnten wir noch weitaus tiefere Kurse sehen. Auch am gestrigen Mittwoch hat der Dax an Boden verloren und verzeichnet zum dritten Mal in Folge einen Verlusttag. Bei den US-Indizes sieht die Lage auch nicht viel besser aus. Die Verluste an der Wall Street hielten sich zwar in Grenzen, dennoch stehen die großen Indizes wie der S&P500 und der Nasdaq an der Schwelle zu tieferen Kursen. Im gestrigen Handel ging es für den deutschen Leitindex bereits zur Börseneröffnung vom Tageshoch bei 12.765 kräftig abwärts, was ihn folglich bis zum Tagestief bei 12.545 gebracht hat. Damit hat der Index die Marken auf der Unterseite optimal abgearbeitet. Der Dax beendet den Handelstag mit einer weiteren Kursdelle bei 12.557 am Tagestief, der Abschlag beläuft sich dabei auf 179 Punkten (-1,41 %).

Nicht nur die Risiken rund um die Corona-Pandemie, die US-Präsidentschaftswahl, den Stimulus-Hickhack und den Brexit drücken auf die Stimmung, sondern auch noch ein kräftig anziehender Eurokurs. Zudem sind die Märkte aktuell stark Nachrichten getrieben, was die Situation nicht einfacher macht. Markus Fugmann hat die Themen in einem Video ausführlich besprochen. Setzt sich der Abwärtstrend im Dax fort, dann wären die 200-Tagelinie (EMA) bei 12.415 und das Tief vom 25.09. bei 12.339 weitere interessante Anlaufpunkte. Mit dem Bruch der 12.339 könnte sich die übergeordnet Seitwärtsrange nach unten auflösen. Das hätte dann deutlich tiefere Kurse zur Folge.

News und fundamentale Daten

Am heutigen Tag stehen für die Dax-Anleger wieder ein paar wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda. Vor wenigen Minuten wurde bereits das GfK Konsumklima aus Deutschland veröffentlicht. Der Index beschreibt das Vertrauen der deutschen Bürger in die konjunkturelle Entwicklung. Der Wert notiert zum sechsten Mal infolge im negativen Bereich – aktuell -3,1 (erwartet -2,8, vorher -1,7). Anschließend folgen noch Daten aus den USA, um 14:30 Uhr sehen wir die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten. Die Investoren werden auch diesmal wieder genau hinschauen, ob die Anzahl der Erst- und Folgeanträge weiter zurückgeht. Um 16:00 Uhr erscheinen dann noch die Daten der Verkäufe bestehender Häuser (Sep).

Darüber hinaus sehen wir wieder zahlreiche Unternehmensberichte. Unter anderem veröffentlichen die Blue Chips AT&T, Coca-Cola und Intel ihre Zahlen. Aber auch der Mischkonzern Danaher, der Festplattenhersteller Seagate und die Fluggesellschaft Southwest Airlines. In der Nacht auf Freitag folgt dann das zweite TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden. Nur diesmal kann die Debatte nicht so ausarten wie beim ersten Mal, da das Mikrofon stumm geschaltet ist, wenn der andere das Wort hat.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Die Abwärtsbewegung hat sich in der letzten Nacht fortgesetzt und ein Tief bei 12.450 erreicht. Vorbörslich notiert der Dax somit im Minus. Überwindet der Index jedoch die 12.520 ohne vorher ein neues Tief zu machen, dann könnte sich ein 123-Boden ausbilden. Demnach könnte er das Gap zum gestrigen Schlusskurs bei 12.557 schließen und zum Widerstand bei 12.600 laufen. Dort könnte er auch wieder den Rückwärtsgang einlegen und in Richtung des Nachttiefs fallen. Überwindet er allerdings den Bereich, dann folgen die nächsten Hürden bei 12.635 und 12.690. Darüber befindet sich noch eine Widerstandszone zwischen 12.725 und 12.765.

Scheitert der Dax nach einem kurzen Erholungsversuch an der 12.520 oder 12.545, dann dürfte sich die Korrektur fortsetzen. Dafür müsste er das Nachttief bei 12.450 unterschreiten. Dadurch ergeben sich weitere Ziele bei 12.415 (EMA200), 12.400 und 12.382. Dort könnte der Dax erst einmal Halt finden und einen Erholungsversuch starten. Sollte es noch tiefer gehen, dann folgt die 12.339. An dieser Stelle befindet sich auch die Unterkante der übergeordneten Seitwärtsrange (Jul – Okt). Bei einem Bruch befindet sich die nächste Unterstützung erst wieder an der 12.253.

DAX daily: Tagesausblick - H1-Chart - Dax auf dem Weg zur Unterkante der Range

Heutige Pivot Punkte (PP):

12.919 – Pivot Punkt R2

12.735 – Pivot Punkt R1

12.635 – Pivot Punkt

12.451 – Pivot Punkt S1

12.351 – Pivot Punkt S2

Dax Unterstützungen (US):

12.469 – Gap 25.09.

12.450 – Nachttief

12.400 – Tageschart

12.382 – 200 % Extension (vom Hoch 13.028)

12.339 – Tagestief 25.09.

12.253 – Tagstief 30.07.

12.247 – 261,8 % Extension (vom Hoch 13.028)

Dax Widerstände (WS):

12.520 – vorbörsliches Hoch

12.545 – Tagestief 21.10.

12.600 – Nackenlinie SKS (H4) – 100 % Ziel  12.015

12.680 -61,8 % Retracement (12.820 – 12.450)

12.725 – mehrfache US (H1)

12.765 – Tageshoch 21.10

12.850 – Tageshoch 20.10.

Disclaimer

Die hier angewandte technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Der Glaube stirbt zuletzt – aber er stirbt! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute wieder einmal mit einem starken Start – aber dann bröckelten die Gewinne wieder ab. Nach wie vor dreht sich alles um den Stimulus in den USA – nach erneut optimistischen Aussagen waren es dann Aussagen von Goldman Sachs, die die Euphorie bremsten. Dann wieder optimistische Aussagen von Nacy Pelosi – es ist derzeit ein Hin- und Her für die Aktienmärkte ohne klare Richtung, je nach Nachrichtenlage. Dennoch: eine Einigung wird vor der Wahl extrem schwierig, aber der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt. Der Fokus richtet sich nun auf die morgige Debatte zwischen Trump und Biden. Der Dax dagegen bleibt weiter auffallend schwach..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen