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Aktien

Dax über 11.000 Punkte – Andre Stagge über die aktuelle Kapitalmarktanomalie

Redaktion

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am

Der Dax notiert über 11.000 Punkte. Geht es so weiter? Oder hängen wir derzeit in einer Bärenmarktrally? Manuel Koch bespricht die aktuelle Lage im folgenden Interview ausführlich mit dem Experten Andre Stagge. Er hat dazu wirklich interessante Anmerkungen parat. So bespricht er die alte Börsenweisheit „sell in may and go away“, also jetzt verkaufen, und dann im November wieder einsteigen. Wissenschaftliche Daten zeigen laut Andre Stagge, dass im Sommer an der Börse einfach keine Renditen möglich seien. Seine Detailausführungen im folgenden Video sollten Sie nicht verpassen!

Aktuell befinde sich der Gesamtmarkt in der Tat in einer Bärenmarktrally. Der von vielen Börsianern erhoffte schnelle V-förmige Anstieg sei nicht zu erwarten. Das Dax-Tief bei 8.442 Punkten aus März werde wohl noch unterschritten. Neben der großen Bewegung bei Dax, Dow und Co bespricht Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) auch die Bewertung der großen Tech-Aktien, die in Headlines auch gerne als FAANG abgekürzt werden (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google). Ihre Bewertung bespricht er überaus kritisch.

Konkrete Empfehlungen werden im folgenden Video auch besprochen. Laut der trading house börsenakademie ist die Aktie der Deutschen Börse ein Kauf. Man könne hier direkt mit einer Market-Order einsteigen. Beim Metall Palladium rät man ebenfalls zum Kauf, auch per Market Buy Oder. Beide Empfehlungen werden am Ende des Videos auch begründet.

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Marko

    21. Mai 2020 19:11 at 19:11

    „Sell in May and go away“ ? – aber, dies wäre doch „normal“ , ohne Corona ?

    Irgendwas stimmt da nicht ? Dass der Anleihemarkt „etwas überwertet“ ist, Euch schon klar ?

    Wenn der Aktienmarkt auf ca 6000 Punkte (als Beispiel) beim Dax fallen sollte, dann muss der Anleihemarkt steigen, bzw die Zinsen fallen, also richtige Negativ-Zinsen für alle !

    Und, das wäre das Ende des Marktes !

  2. Avatar

    Marko

    21. Mai 2020 19:25 at 19:25

    Und genau deshalb ist ein Dax – Kurs um die 11000 eben nicht irrational bewertet !

    Weil ansonsten, ist der Bufu, der Bund-Future „total fair bewertet“ – keine Kursmanipulationen usw..

    Ja ja… :D

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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