Devisen

Der Rubel kann die Rezession in Russland nicht ignorieren

Von Claudio Kummerfeld

Vorgestern titelten wir „Russland: längste Rezession seit Jahrzehnten“. Die Fakten sprechen für sich. Der Ölpreis bleibt niedrig, die Sanktionen des Westens bestehen auch weiterhin, und Signale aus dem Kreml Richtung umfassender Modernisierung von Staat und Wirtschaft blieben bisher aus.

Nachdem sich der russische Rubel sich Anfang 2015 von der dramatischen Abwertung im Dezember erholen konnte (im Chart spiegelverkehrt, da Währungspaar US-Dollar vs Rubel), fällt er seit Mitte Mai wieder kontinuierlich. Ein US-Dollar kostete da noch 49 Rubel, jetzt muss man schon fast 59 hinlegen. Gibt es über der 60 oder 65 vielleicht wieder überraschende Zinserhöhungen durch die russische Zentralbank?

Rubel



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