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Deutsche Konjunktur: Signale trüben sich ein – und doch erwartet man einen Aufschwung zu Jahresende

Beinahe im Wochenrhythmus trüben sich Indikatoren für die deutsche Konjunktur ein – und dennoch gehen Konjunkturforscher von einer Rückkehr des Wachstums aus

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Es ist ein Phänomen, für das ich keine triftige Erklärung habe. Beinahe im Wochenrhythmus trüben sich Indikatoren für die deutsche Konjunktur ein, werden Gewinnwarnungen herausgegeben, Wachstumsraten reduziert und dennoch gehen Konjunkturforscher und Wirtschaftsinstitute von einer Rückkehr des Wachstums zum Ende des Jahres aus.

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Deutsche Konjunktur: Aktuelle Einschätzungen

Es häufen sich Gewinnwarnungen und Absenkungen der Jahresprognosen bei Konzernen. Dazu gab die Industrie bereits den Abbau von tausenden Stellen in naher Zukunft bekannt: BASF, BMW, Daimler, Ford, Lufthansa, Siemens, ThyssenKrupp, um nur einige zu nennen. Kaum ein Unternehmen aus den Bereichen Automobilindustrie plus Zulieferer und Maschinenbau blieb davon bisher unberührt. Der Handelskonflikt, der jetzt schon über ein Jahr andauert, hinterlässt in der deutschen Konjunktur immer tiefere Spuren . Hierzu ein paar Statements von deutschen Konjunkturforschern:

„Das zweite Halbjahr hat begonnen, und von der allgemein erwarteten Belebung der Konjunktur in Deutschland ist nichts zu sehen“, kommentierte Commerzbank-Konjunkturexperte Ralph Solveen die Lage. Chinas Schwäche und der Strukturwandel führen dazu, dass Maschinenbauer und Chemieindustrie sich beklagen, dass sich Kunden aus der Autobranche mit Bestellungen zurückhalten.

Ein gemischtes Bild für die deutsche Konjunktur sieht der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher: „Wir sollten in Deutschland nicht in Panik über die sich abschwächende wirtschaftliche Entwicklung verfallen. Die Grundlage der deutschen Wirtschaft ist nach wie vor sehr solide.“ Die Stärke sei nach wie vor der Bauboom und die Konsumfreude. Die konjunkturelle Schwäche führe allerdings zur Verunsicherung bei den Menschen, „damit zu weniger Konsum und dadurch wiederum zu weniger Wachstum“, so Fratzscher. Die Bundesregierung sollte sich darauf vorbereiten und ein nachhaltiges Investitionsprogramm beschließen, um einen langfristigen Impuls zu setzen.

Viel skeptischer hingegen die Einschätzung für die deutsche Konjunktur des Ifo-Konjunkturchefs Prof. Dr. Timo Wollmershäuser. Für ihn gibt es bereits „erste Anzeichen, dass sich die Industrieschwäche auch auf andere Wirtschaftsbereiche überträgt“. Die Stimmung bei den industrienahen Dienstleistern, etwa in der Logistik, habe sich bereits deutlich eingetrübt. Die Auftragsbücher vieler Unternehmen würden noch eine zeitlang reichen, aber sollten keine nennenswerten Neubestellungen eingehen, müssten Hersteller ihre Produktion drosseln. Das habe dann auch Folgen für die Beschäftigten.

Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts ist die Zahl der Industrieunternehmen, die mit Kurzarbeit rechnen, gestiegen: 3,8 Prozent der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe haben Kurzarbeit eingeführt, 8,5 Prozent rechnen damit in den kommenden drei Monaten. Das wäre ist der höchste Wert seit 2013. Allerdings bemerkt der Leiter des Bereichs Konjunkturforschung und -prognosen auch: Derzeit rechne das Ifo-Institut aber damit, dass sich die Industrie gegen Ende des Jahres allmählich wieder erhole.

Auch der Chef der Bundesarbeit für Arbeit, Detlef Scheele, schlägt in dieselbe Kerbe. Er sieht die konjunkturelle Situation anders als vor 10 Jahren. Er gehe davon aus, dass sich dieEintrübung der deutschen Konjunktur über drei, vier Quartale hinzieht und es dann wieder aufwärts geht.

Fazit

Warum also geht man von einer sich erholenden Wirtschaft im letzten Quartal 2019 aus? Es gibt keine griffige Erklärung, allenfalls ein paar erste Stabilisationszeichen und einen stark steigenden Baltic Dry Index. Ein Sammelindex und Frühindikator für die Frachtraten und die Preise von Vorprodukten, wie Kohle, Eisenerz, Zement, Kupfer, Kies, Dünger und Getreide. Zumeist also Güter, die für die Herstellung von Waren erforderlich sind, die erst Monate später als fertige Produkte auf den Markt kommen.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, sagt man, wohl zurecht, aber aus den Augen sollte man den Vogel (Baltic Dry Index) dennoch nicht lassen.

 

Erholt sich die deutsche Konjunktur wirklich im 2.Halbjahr?

Beispielbild für Stahlproduktion. Foto: Omzfoundry Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    Quintus

    15. Juli 2019 12:33 at 12:33

    @Wolfgang Müller
    Ranzentier hatte bereits einen interessanten Link zum BDY gepostet:
    http://www.wolfgang-matejka.com/2019/07/09/auf_den_meeren_ist_was_los

    Herr Matejka jedenfalls erläutert anhand einiger relevanter Fakten, weshalb wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht die sonst üblichen Schlüsse aus diesem Index ziehen dürfen.
    Der Shanghai Containerindex wäre diesbezüglich vielleicht aufschlußreicher?
    https://www.nok21.de/2019/07/11/containerschiff-stimmungsschwankungen-im-ratengefuege-teil-3/
    Allerdings sieht es auch hier nicht gerade rosig aus….

  2. Avatar

    Hesterberg

    15. Juli 2019 12:46 at 12:46

    Vielleicht schlägt der Baltic Dry Index aufgrund von Hamsterkäufen aus. Bevor Alle Alles mit Zöllen bewehren, kauft man schnell noch mal richtig günstig ein und legt es sich lieber auf Halde. Danach fällt der Index dann völlig in sich zusammen. OK, ich gebe zu, auf ein solches Szenario kommen nur waschechte Bären. :-)

  3. Avatar

    Gixxer

    15. Juli 2019 12:51 at 12:51

    Was sich mir hier nicht ganz erschließt, ist die Tatsache, dass der Anstieg des Baltic Dry Index nun als positiv gesehen wird, wohingegen der Rückgang vorher unbeachtet blieb.

    Dies ist in etwa so wie die Tatsache, dass nun eine Zinssenkung für den Juli nach der Rede Powells eingepreist wird, obwohl vorher schon zu 100% eine erwartet wurde.
    Was zeigt uns das?
    Es ist mal wieder soweit: Alles positive wird positiv gesehen, gerne auch mehrmals, aber alles negative wird ausgeblendet.

    • Avatar

      daulini

      15. Juli 2019 14:03 at 14:03

      Keine 2h hat es gedauert und der Markt hat die „guten“ Nachrichten von 10.00 Uhr vergessen.

  4. Avatar

    Wolfgang M.

    15. Juli 2019 12:59 at 12:59

    @Quintus. Danke für die Infos. Den Wolfgang Matejka- Kommentar hatte ich schon gelesen. Aber das erklärt für mich die Sache trotzdem nicht. Die Katastrophe in Brasilien ist schon ein halbes Jahr her. Der Shanghai Index SCFI ist vom 24. Juni und da stand der Baltic Dry Index bei 1239 Punkten. Heute steigt er schon wieder um 2,7 Prozent auf von 1816 auf 1865 Punkte. In eineinhalb Monaten um 1000 Punkte! Eigenartig.
    Viele Grüße

    • Avatar

      Ranzentier

      15. Juli 2019 22:11 at 22:11

      …vielleicht sogar selber geschrieben…;—)

  5. Avatar

    Quintus

    16. Juli 2019 06:53 at 06:53

    @Wolfgang
    Peter Sand, Chief Shipping Analyst bei Bimco sieht die Ursache des ungewöhnlichen Anstiegs des BDI darin:

    Sand erinnerte daran, dass seit dem 1. März 2018 der BDI von einem gewichtsgleichen Index für Capesize, Panamax, Supramax und Handysize auf eine Gewichtung von 40% auf Capesize und 30% auf jeden der Panamax- und Supramax-Zeitcharter-Durchschnitte umgestellt wurde und nicht mehr den Durchschnitt der Handysize-Zeitcharter beinhaltet.

    http://www.seatrade-maritime.com/news/europe/baltic-dry-index-can-no-longer-reflect-dry-bulk-shipping-performance-bimco.html

    Gruß
    Quintus

  6. Avatar

    Beobachter

    16. Juli 2019 07:42 at 07:42

    Diese Indexe sind doch alle unverlässlich, da verlasse ich mich lieber auf den FHSLI.
    ( Fugmann- Hamburg- Schiff -Looking-Index )

    • Avatar

      Wolfgang M.

      16. Juli 2019 09:25 at 09:25

      Hallo @Beobachter. Der FHSLI dürfte Ihnen als Bär aber auch nicht gefallen, hat denn nicht Markus Fugmann kürzlich von einer Zunahme der Containerzahlen berichtet?😃
      Gruß

  7. Avatar

    Wolfgang M.

    16. Juli 2019 09:07 at 09:07

    @Quintus. Danke für die Info. Diese Umstellung erklärt natürlich einiges. Allerdings stammt die Analyse vom 12. Juni und seither ist der Index um weitere 50 Prozent gestiegen, in einem Monat. Seit gestern ist der BDI um weitere 3,3 Prozent gestiegen (1928 Punkte) nach 2,7 Prozent am Vortag. Was wird denn da befördert, was so einen Preisanstieg generiert?
    Eine Erklärung habe ich in einem Schweizer Wirtschaftskommentar gefunden. Der Indexanstieg sei möglicherweise auf den Kohlebedarf Chinas zurückzuführen, allerdings nicht aus konjunkturellen Gründen, sondern wegen des Stromverbrauchs aufgrund des heißen Sommers (Klimaanlagen). Außerdem sollen viele Aufträge wegen der möglichen Zollanhebungen vorgezogen worden sein. Klingt für mich aber nicht vollkommen schlüssig.
    Viele Grüße

  8. Avatar

    Beobachter

    16. Juli 2019 16:44 at 16:44

    @ Wolfgang M. Könnte auch sein dass die Amis u.die Chinesen ihre Lager vollstopfen, da niemand weiss ob u.wann u.wieviele Zölle noch kommen werden. Auf kurzfristige Daten zu schauen ist verlorene Zeit.
    Ich wiederhole, um eine stärkere Rezession zu bekämpfen braucht es ca. 5 % Zinssenkung u.das ist nicht mehr möglich. @ Michael hat kürzlich bestätigt,dass das genau bei den letzten 2 Krisen gemacht wurde.
    ( googeln : In den USA sind Negativzinsen Tabu)
    Meine Wette, niemand kann Wirtschaftszyklen verhindern, vor allem nicht Trump.

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Europa

ifo Index mit zweitem Rückgang in Folge – Lage ok, Erwartungen schwächer

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Soeben hat das ifo Institut den ifo Index für November veröffentlicht:

– ifo Geschäftsklimaindex 90,7 (Prognose war 90,1; Vormonat Oktober war 92,7) – das ist der zweite Rückgang in Folge nach zuvor fünf Monaten Anstieg in Folge

– aktuelle Lage 90,0 (Prognose war 87,0; Vormonat war 90,3)

– Erwartungen: 91,5 (Prognose war 93,5; Vormonat war 95,0)

Dazu Wohlrabe von ifo: Dienstleistungssektor spürbar schwächer, Industrie hat sich Abwärtsentwicklung entgegen gestemmt, Handel schwächer

Hier die Pressemitteilung des ifo:

„Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im November auf 90,7 Punkte gesunken, nach 92,5 Punkten im Oktober. Der Rückgang war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Auch ihre aktuelle Lage bewerteten sie etwas weniger gut. Die Geschäftsunsicherheit ist gestiegen. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft unterbrochen.

Das Verarbeitende Gewerbe ist der Lichtblick in diesem Monat. Das Geschäftsklima hat sich verbessert. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage deutlich besser. Die Auftragseingänge stiegen, wenn auch langsamer als im Vormonat. Der Ausblick auf die kommenden Monate fiel jedoch merklich weniger optimistisch aus.

Im Dienstleistungssektor hat der Geschäftsklimaindikator merklich nachgegeben. Er liegt erstmals seit dem Juni wieder im negativen Bereich. Die zuletzt gute Lageeinschätzung hat sich deutlich eingetrübt. Zudem blicken erheblich mehr Unternehmen pessimistisch auf die kommenden Monate. Die Indikatoren im Bereich Hotels und Gastgewerbe sind regelrecht abgestürzt.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden. Auch die Erwartungen trübten sich merklich ein. Insbesondere die Einzelhändler berichteten von deutlich weniger gut laufenden Geschäften.

Im Bauhauptgewerbe hat der Index leicht nachgegeben. Die Baufirmen bewerteten ihre aktuelle Lage etwas besser als im Vormonat. Ihre Erwartungen hingegen fielen etwas pessimistischer aus.“

Der ifo Index ist das wichtgiste deutsche Konjunkturbarometer

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Europa

Deutsche Wirtschaft: Einkaufsmanager – Lage mau, aber Optimismus wegen Impfstoff

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für deutsche Wirtschaft (Markit PMI; erste Veröffentlichung für November) veröffentlicht – einer der zentralen Indikatoren für die deutsche Konjunktur:

Gesamtindex: 52,0 (Prognose war 50,4; Vormonat war ,)

Verarbeitendes Gewerbe: 57,9 (Prognose war 56,5; Vormonat war 58,2)

Dienstleistung: 46,2 (Prognose war 46,3; Vormonat war 49,5)

Kurz zuvor war der Einkaufsmanagerindex aus Frankreich mit 49,1 für Gewerbe (Prognose war 50,1; Vormonat war 51,3) und mit 38,0 für Dienstleistung (Prognose war 37,7; Vormonat war 46,5) veröffentlicht worden.

Zu den Daten aus Deutschland kommentiert Phil Smith von Markit, das die Umfrage ausgeführt hat:

„Wie erwartet wirkten sich die neuerlichen Lockdown-Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie negativ auf die deutsche
Wirtschaft aus. Die aktuellen PMI-Vorabschätzungen zeigen, dass der Servicesektor aktuell wieder so tief in der Krise steckt wie im Mai.
Die Widerstandskraft der Industrie, die vor allem von den Exportsteigerungen nach Asien profitierte, bekräftigt uns allerdings in der Annahme, dass ein möglicher Abschwung im vierten Quartal 2020 deutlich schwächer ausfallen dürfte als im ersten Halbjahr. Die positiven Nachrichten um die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs verliehen der Stimmung unter den deutschen Unternehmen jedenfalls Auftrieb, von denen viele jetzt auf eine Rückkehr zur Normalität in den nächsten zwölf Monaten hoffen. Dies dürfte auch den jüngsten Daten zum Arbeitsmarkt zu Gute gekommen sein, die zeigen, dass sich die Lage in der Industrie der Stabilisierung weiter angenähert hat und die Beschäftigung im Servicesektor weiter gestiegen
ist.“

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Europa

Verbraucherpreise in Eurozone dritten Monat in Folge in Deflation – Zweiteilung des Kontinents

Claudio Kummerfeld

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am

Geldbörse in der Klemme

Die europäische Statistikagentur Eurostat hat heute die ausführlichen und endgültigen Ergebnisse für die Verbraucherpreise im Oktober veröffentlicht. Mit -0,3 Prozent im Jahresvergleich hängen sie nun den dritten Monat in Folge in der Deflation (Vormonate -0,3 Prozent und -0,2 Prozent). Auffällig bleibt wie in den Vormonaten, dass Osteuropa zu großen Teilen eine Art Deflations-Abwehr darstellt. Wo einige Länder noch nicht den Euro haben, ist Inflation klar erkennbar – oft sogar mehr als deutlich. So hat die Gesamt-EU im Oktober auch einen Wert von +0,3 Prozent hingelegt. Man muss es sich mal vorstellen. Länder wie die Slowakei, Rumänien, Tschechien, Ungarn und Polen liefern Steigerungen der Verbraucherpreise zwischen +1,6 Prozent und 3,8 Prozent (siehe rechter Teil der Grafik).

Grafik zeigt Veränderungen der Verbraucherpreise pro Land

In den Details für die Eurozone sieht man: Die Verbraucherpreise für Lebensmittel legen zu, jetzt mit einer Steigerungsrate von +2,0 Prozent. Die Energiepreise ziehen mit -8,2 Prozent den Schnitt weiterhin kräftig nach unten. Aber auch die Dienstleistungen sind mit schuldig mit nur noch +0,4 Prozent, wo man noch im Juni Steigerungsraten über 1 Prozent sah. Hier schlägt wohl auch die deutsche Mehrwertsteuersenkung zu Buche, die seit Juli in Kraft ist. Aber abwarten. Ab Januar, wenn die Mehrwertsteuersenkung in Deutschland wieder rückgängig gemacht wird, dürften die Verbraucherpreise wieder auf die Null-Linie kommen – auch für die Eurozone?

Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise

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