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Die Leitmedien und das fette Auftragsplus der Industrie, Bosch und KUKA mit Bad News

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Gehören wir „Kleingeistigen“ bei FMW nicht zur Wirtschafts-Mainstream-Presse, weil wir nicht das schreiben, was man aktuell in vielen Publikationen so ziemlich wortgleich lesen kann? Heute früh hatten wir bereits vorausgesagt, dass die Leitmedien im Land die aktuellen Auftragseingänge als sehr positiv darstellen werden. Denn man werde auf den Monatsvergleich schauen, wo von Mai auf Juni die Auftragseingänge der Industrie um 2,5% gestiegen sind. Ist das nicht toll? So sagt aktuell Spiegel Online dazu heute, dass „dank Großbestellungen die deutsche Industrie im Juni den größten Auftragszuwachs seit fast zwei Jahren verbucht“. Laut Handelsblatt „verzeichnet die deutsche Industrie das größte Auftragsplus seit fast zwei Jahren“. Ja, ist das nicht toll. Dies ist auch richtig, wenn man halt nur auf den Monatsvergleich schaut, der wohl in den Tickern und Daten-Kalendern erwähnt wird.

Aber wir „Kleingeistigen“ von FMW (denn wer sind wir schon…) haben heute früh explizit von weiter stark rückläufigen Auftragseingängen gesprochen, weil wir auf den (nach unserer Meinung) viel aussagekräftigeren Jahresvergleich schauen, also aktuell von Juni 2018 auf Juni 2019. Und da sehen wir seit drei Monaten dramatische Rückgänge von 8,6%, 5,3% und jetzt 3,6%. Aber was ist das schon? Unwichtig!? Berauschen wir uns alle doch lieber am „aktuell größten Anstieg der Auftragseingänge seit zwei Jahren“. Alles wieder tippi toppi in der deutschen Konjunktur? Es hängt halt nur davon ab, welche Perspektive man einnehmen will. Aber ja, wir sind halt die unbedeutenden Dauer-Nörgler. Was ist schon ein Jahresvergleich? Wenn der nicht im Ticker steht, ist er auch nicht wichtig…

Bad News

Und was sieht man sonst noch so aktuell? Laut Aussagen des Chefs in der „SZ“ sieht die Lage beim weltgrößten Autozulieferer Bosch überhaupt nicht gut aus. Der Umsatz in 2019 soll auf Vorjahresniveau liegen. Das hohe Renditeniveau des Vorjahres werde man nicht halten können. Auch plane man einen deutliche Abbau von Arbeitsplätzen. Die aktuelle Lage in der Autoindustrie sei sehr schwach. Die Entwicklung laufe deutlich schwächer, als man es im letzten Jahr noch gedacht hätte. Dies sei keine kurzfristige Delle, welche schnell wieder aufgeholt werden könne, so Bosch. Damit hat inzwischen gefühlt die gesamte deutsche Zuliefer-Industrie in Deutschland Erwartungen gesenkt beziehungsweise öffentlich verkündet, dass die Lage ziemlich düster aussieht.

Der inzwischen in chinesischer Hand befindliche Roboter-Hersteller KUKA hat heute seine Zahlen gemeldet. Die Umsätze betrugen im ersten Halbjahr 455,8 Millionen Euro, und bewegten sich nahezu auf Vorjahresniveau. Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2019 betrug 425,6 Millionen Euro. Zusammen mit dem niedrigeren Auftragseingang aus dem ersten Quartal 2019 ergab sich laut KUKA insgesamt ein Rückgang um 13%. Der Auftragsbestand reduzierte sich um 2,1% von 2,341 Milliarden Euro zum 30. Juni 2018 auf 2,293 Milliarden Euro zum 30. Juni 2019.

KUKA Industrie-Roboter
Roboter von KUKA. Foto: KUKA Systems GmbH CC BY-SA 3.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

3 Kommentare

3 Comments

  1. Faktist

    6. August 2019 14:39 at 14:39

    Mittlerweile müsste doch jeder der mit dem Finanzmarkt zu tun hat, auch kleine Anleger oder Spekulanten verstanden haben, dass die Leitmedien den gleichen Magnaten oder Holdings gehören, welche auch bei den grossen Konzernen investiert sind. Daher muss man doch seine Schäffchen schön reden, damit diese dann auch zu guten Preisen verkauft werden können. Auch nach tausenden von Jahren ändert sich nichts… es wird immer alles schön geredet bis die Realität alle einholt. Dann knallt es gewaltig und nur die dummen Schaffe (graue Masse) verliert. Verlogene Gesellschaft wird sich selber ins Grab tragen. Aber egal, was interessiert und Morgen, wenn heute Heute ist LOL and Peace! Dow Shorts nachts entsorgt und Long rein, wie sollte es sonst anders sein… alles wieder auf Anfang.

  2. globalvoterorg

    6. August 2019 17:14 at 17:14

    Das Spiel geht anders. Die Besorgnis der FinanzMatrix vor der verschwiegenen Realität. Der Finanztsunamis kommt beim „Volk“, ganz einfach, nicht an, weil das Vertrauen in die „Herrschaft“, nicht mehr da ist. Oder anders ausgedrückt, die „Angst der Eliten vor der Masse“(Prof. Mausfeld), führt zu irrationalen Handlungen. Die Finanzkrake, die den Weltmarkt mit dem QE „gekapert“ hat, kommt mit seinen „Drogen“ nicht zum Ziel! Die Insolvenzverschleppung wird als Konjunkturaufschwung verkauft. Der Konsument spürt: Da stimmt was nicht! Das System will sich seit 2008 an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen und stellt diese „Lösung“ als geniale Kreation dar! MMT! What else!?

  3. sabine

    7. August 2019 12:01 at 12:01

    Und dann gibts da noch die Regelwut der EU-Bürokraten, die zusätzlich Sand ins Getriebe schaufelt. Um ihre Leute zu beschäftigen.
    Ab 01.09.2019 gilt die verschärfte WLTP-Regelung. Beispiel:
    „Ein Bestandteil ist der sogenannte „Evaporation Test“ (EVAP), eine 48-Stunden-Messung der Verdunstungsemissionen von stehenden Fahrzeugen, mit abgeschaltetem Motor, in Klimakammern. Hier dürfen bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden.“
    Wer hat sich das wieder einfallen lassen? Von Steuern bezahlte „Deutsche Umwelthilfe“?
    Na, da sind meine Steuern ja gut angelegt.

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Live-Webinar Fed-Enscheidung, 18.09.; 19.55Uhr – plötzlich ist alles wieder unklar!

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Wird die Fed die Zinsen senken? Und wenn ja, wie fällt ihr weiterer Ausblick auf die Entwicklung der Leitzinsen aus – irren sich die Märkte, wenn sie von einem Zinssenkungszyklus ausgehen? Plötzlich ist nämlich alles wieder unklar: die Fed Fund Futures preisen nur noch eine Wahrscheinlichkeit von knapp über 60% ein, dass die Fed morgen wirklich die Zinsen senkt – das war in den letzten Wochen ganz anders gwesen, als nur die Frage war, ob die Fed um 0,25% oder gar um 0,5% senken wird!

 

Im Live-Webinar kommentiere ich morgen (live) die Entscheidung der Fed – wir blicken dann gemeinsam auf die Aussagen der US-Notenbank in ihrem Statement und versuchen daraus, die relevanten Schlussfolgerungen auf die Märkte zu ziehen!

Sie können das Webinar am Mittwoch 18.09.; 19.55 Uhr unter folgendem live mitverfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=pf-dBWKa0Js

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Trump und Fed – beide sind „Opfer“ des Öl-Schocks

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Seit gestern kennt die Börse fast nur noch ein Hauptthema – den Öl-Schock vom letzten Wochenende. Der Ölpreis stieg kräftig an. Vorhin thematisierten wir bereits die daraus entstehende Problematik für die EZB. Der Öl-Schock bringt aber auch zwei Probleme, nämlich für Donald Trump und die Federal Reserve. Widmen wir uns zuerst der Fed.

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Morgen Abend (wir werden um 20 Uhr Abends berichten) wird die Fed vermutlich beziehungsweise höchstwahrscheinlich die Zinsen um weitere 25 Basispunkte senken. Bislang ging der Kapitalmarkt fest davon aus. Aber was geschieht in den USA wie auch in Europa? Durch vermutlich zügig steigende Benzinpreise wird auch die gesamte Inflation in den USA angeheizt. Und die Fed hat wie auch die EZB unter anderem die Aufgabe die Preise im Blick zu behalten. Lockert die Fed die Geldpolitik noch weiter, würde die Inflation wohl mit einem bevorstehenden Benzinpreisanstieg noch weiter befeuert werden. Deshalb ist in den letzten zwei Tagen die Wahrscheinlichkeit gesunken, dass die Fed morgen die Zinsen senken wird.

Lag die Wahrscheinlichkeit letzte Woche noch gefühlt bei 100%, so liegt sie laut CME Fed Watch Tool jetzt aktuell nur noch bei 65,8%. Das klingt nicht mehr so eindeutig nach Zinssenkung! Senkt die Fed morgen die Zinsen doch nicht, erzürnt das Donald Trump noch mehr als ohnehin schon in den letzten Wochen. Und senkt sie die Zinsen nicht, dürften die US-Aktienmärkte enttäuscht sein, weil nicht sinkende Zinsen auch nicht sinkende Finanzierungskosten für Unternehmen und Verbraucher bedeuten. Aber noch liegt die Wahrscheinlichkeit ja über 50%.

Donald Trump und seine Wählerschaft

Tja, und dann wäre da noch Donald Trump. Für seine Wähler versucht er schon seit Anfang des Jahres mit mehreren wütenden Tweets Richtung OPEC, dass man dort die Fördermenge drastisch erhöht, damit der Ölpreis sinken kann. Dass die OPEC aber steigende Ölpreis sehen möchte um die heimischen Staatshaushalte finanzieren zu können, hat Donald Trump aber offenbar niemand gesagt. Wie auch immer. Donald Trump wird ja nicht von Wählern auf der arabischen Halbinsel gewählt, sondern von Amerikanern. Und die lieben große Spritschlucker, und wollen günstig tanken. Dafür steht auch Donald Trump. Günstige Benzinpreise sind ihm sehr wichtig, vor allem mit Blick auf die nächste Präsidentschaftswahl.

Aber der Öl-Schock vom letzten Wochenende wird aller Voraussicht nach die Benzinpreise erhöhen. Was, wenn Donald Trump jetzt zusammen mit den Saudis Krieg gegen den Iran führt? Dann dürfte der Ölpreis weiter stark steigen, und damit auch die Benzinpreise in den USA. Dieses Szenario scheint Donald Trump derzeit im Blick zu haben. Es mag nicht der einzige, aber vermutlich ein wichtiger Grund sein, warum er sich derzeit so zurückhaltend äußert, wenn es um einen möglichen Schlag gegen en Iran geht.

Donald Trump
Donald Trump.

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Brexit – was verschweigt Boris Johnson?

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Entgegen die mittlerweile veränderte Gesetzeslage in Großbritannien und trotz gescheiterter Verhandlungen mit der EU in Sachen Brexit, bleibt der britische Premier bei seiner Aussage: „Am 31. Oktober kommt es zum Brexit, mit oder ohne Deal“. Aber wie will er das anstellen?

Brexit – wie weit ist Johnson bereit, zu gehen?

Der zukünftige Status zwischen Großbritannien und den 27 EU-Staaten ist auch nach den gestrigen Konsultationen des britischen Premiers Johnson mit dem noch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker völlig unklar. Das Treffen endete ohne Ergebnis. Johnson boykottierte sogar unter einem Vorwand die nach dem Meeting geplante Pressekonferenz.

Doch die Zeit drängt: Es sind nur noch sechs Wochen bis zum Showdown. Eine Lösung wären Neuwahlen noch vor dem avisierten Brexit-Termin Ende Oktober. Diese Möglichkeit ist aber unwahrscheinlich, da Johnson die dafür erforderliche Zweidrittelmehrheit im Unterhaus nicht erhält. Die Angst der oppositionellen Labour Party, die Wahlen unter dem in seiner eigenen Partei und der Bevölkerung unbeliebten linken Politiker Jeremy Corbyn zu verlieren, ist zu groß. Jüngste Umfragen von Politico sehen die Torys (Cons) unter Premier Johnson mit 33 Prozent weit vor Labour (Lab) mit nur 25 Prozent. Zusammen mit den rechnerischen 13 Prozent der Brexit Party (BP) von Nigel Farage könnte Johnson unter Berücksichtigung des britischen Mehrheitswahlrechts auch nach Neuwahlen Premierminister bleiben. Damit würde aber auch die gegenseitige politische Blockade in Westminster andauern.

Brexit Parlament Voting

Die zweite Möglichkeit wäre, dass die 27 EU-Staaten sich nicht einstimmig auf eine Brexit-Verschiebung einigen können, da die EU dafür stets eine von zwei Voraussetzungen erfüllt sehen wollte: entweder Neuwahlen oder ein zweitens Referendum. Beides ist derzeit sehr unwahrscheinlich. Aktuelle Umfragen von Politico zeigen, dass nur noch 44 Prozent der Briten für den Brexit stimmen würden, 49 Prozent dagegen. Damit ist unter Boris Johnson eine Neuauflage des Plebiszits von 2016 undenkbar. Also könnte ein harter Brexit Ende Oktober, zumindest theoretisch, auch auf Initiative der EU erfolgen.

Boris Johnson bleibt noch eine dritte Möglichkeit, sofern kein Verhandlungswunder in Brüssel geschieht: der Rechtsbruch.

Nach jahrelangem Hick-Hack und der zunehmenden Gefahr eines neuen Referendums sprechen sich mittlerweile 52 Prozent der Leave-Voters (Brexit-Befürworter) für einen offenen Rechtsbruch ihres Premierministers aus. Er könnte alle geltenden Gesetze ignorierend den harten Brexit durchziehen. Für Johnson würde dies zunächst ernsthafte juristische Konsequenzen haben, da er trotz parlamentarischer Immunität an die Rechtsstaatsprinzipien Großbritanniens gebunden ist.

Die Königin Queen Elisabeth II. könnte Johnson gleichwohl nach einer Verurteilung gemäß ihrer Gnadenbefugnis (Prärogative) als monarchisches Staatsoberhaupt auf Bitte des Premierministers jedwede rechtskräftige Strafe wieder erlassen.

Dem engsten Berater von Johnson, Dominic Cummings, werden solche Planungen zugetraut. Cummings ist der Mastermind hinter der Brachial-Politik Johnsons. Wider erwarten ist er in dieser Funktion immer noch aktiv, obgleich er wegen seiner Vorschläge zur verlängerten Parlaments-Pause und dem Rausschmiss von 21 widerspenstigen Abgeordneten aus der Tory-Fraktion auch bei den Konservativen extrem umstritten ist.

Das Dilemma der Queen

Noch in dieser Woche wird der Supreme Court in London über Klagen gegen die Zwangspause des britischen Parlaments entscheiden. Geben die obersten Richter den Klägern recht, könnte Boris Johnson der oppositionelle Wind durch eine vorgezogene Wiedereröffnung des Parlaments durch die Queen früher wieder ins Gesicht wehen, als geplant. Allerdings würde das kaum noch etwas ändern, da das Gesetz zur Verschiebung des Brexit um drei Monate bereits von der Queen unterschrieben wurde und damit in Kraft ist. Nur noch eine Änderung der Verfassung des Vereinigten Königreichs könnte Johnson alle Optionen nehmen. Doch das ist in der jetzigen politischen Konstellation unmöglich.

Viel entscheidender ist daher, wie Queen Elisabeth II. sich in Sachen Brexit positioniert. Ihre grundsätzliche Skepsis gegenüber der EU-Zugehörigkeit hatte ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt. Doch nun könnte sie gezwungen werden, als Staatsoberhaupt in die aktive Politik einzugreifen: für oder gegen Johnson.

Schaut man sich die Entschlossenheit des Premiers an, die gestern erst wieder in einem BBC-Interview zu bestaunen war, hält man mittlerweile alles für möglich. Johnson formulierte dabei voller Inbrunst einen eigentlich widersprüchlichen Satz: „Ich werde die Verfassung aufrechterhalten, ich werde das Gesetz befolgen, aber wir werden am 31. Oktober austreten.“

Entweder es handelt sich dabei um einen Bluff, um den Druck in den Verhandlungen mit Juncker aufrecht zu erhalten, der übrigens noch genau bis zum 31. Oktober im Amt ist, oder aber diese Aussagen sind ein Hinweis auf das Eingreifen der Queen zur Sicherstellung des Brexit zum Ultimo Oktober.

Das wäre eine politische Sensation und für viele Kontinentaleuropäer wohl ein Schock.

Fazit

Überrascht Premier Johnson mit einer weiteren unkonventionellen politischen Volte und zieht den harten Brexit doch noch durch? Zieht die Queen ein Kaninchen aus einem ihrer schicken Hüte und mischt sich aktiv in die Politik ein? Oder kommt es tatsächlich zu einer Verlängerung der Brexit-Tragödie? Mittlerweile ist in dieser Never Ending Story ein Punkt erreicht, an dem es ökonomisch immer weniger eine Rolle spielt, ob es in sechs Wochen zu einem harten Schnitt kommt oder zu einer nochmaligen Verzögerung. Beides wäre destruktiv. Die Verunsicherung bei den betroffenen Unternehmen führt bereits zu wirtschaftlicher Lähmung auf der Insel und auf dem Kontinent. Der Gordische Knoten muss endlich durchschlagen werden, auf die ein oder andere Weise, auch im Interesse der Glaubwürdigkeit der britischen Demokratie. Vielleicht ist Boris Johnson auch deshalb so hartnäckig in seiner Haltung, wohlwissend, dass er letztendlich zusammen mit der Queen die verfassungsgemäße Macht dazu hat.

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