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Eilmeldung: Dax durchschreitet planmäßig die 12840/50-Unterstützung

Soeben hat der Dax planmäßig die 12840/50er-Unterstützung durchschritten. Der Rückzug verlief mit großer Disziplin und noch größerer Ordnung. Die oberste Heeres-Leitung der EZB weist darauf hin, dass dieser temporäre Rückzug aus strategischen Gründen zwingend notwendig war..

Redaktion

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FMW-Redaktion (Achtung: Satire!)

Soeben hat der Dax planmäßig die 12840/50er-Unterstützung durchschritten. Der Rückzug verlief mit großer Disziplin und noch größerer Ordnung. Die oberste Heeres-Leitung der EZB weist darauf hin, dass dieser temporäre Rückzug aus strategischen Gründen zwingend notwendig war, um den Feind, die Aktienmarkt-Bären, systematisch eliminieren zu können durch einen späteren Überraschungsangriff. Zu Plünderungen kam es bei dem planmäßigen Rückzug nicht..

Die weiteren Aussichten sind nun, nach der strategisch notwendigen Bereinigung der Frontlinie, extrem günstig. Der Endsieg ist zweifelsfrei nahe, zumal die EZB demnächst eine neue Wunderwaffe (die „Turbo-QE“) präsentieren wird..

18 Kommentare

18 Comments

  1. Avatar

    oscar

    1. Dezember 2017 12:16 at 12:16

    ich schmeiß mich weg ;-)
    ja leider wird der endsieg immer bei der finanznmafia und ihren politischen helfershelfern zu finden sein. der bürgen war immer das kanonenfutter wenns drauf ankommt. leider vergessen die leute sehr schnell und intensiv oder lassen sich revisionistisch, rückliegend beeinflussen. was agte bereits platon: alle menschliche erkenntnis ist ein sich erinnern…hm na da ist dann in täuschland nicht soo viel übrig geblieben.
    ezb bezogen, da ist noch manche schmutzige waffe in der pipeline…darauf kann man wetten…500 euro scheine, kippen von gesetzen, überlegungen der bargeldabschaffung, jetzt abschaffung der einlagesicherung, negativ zins, usw. usw. ja nee alles gut…hoffentlich kommen jetzt nicht ein paar übereifrige massen indoktrinierte bessermenschen mit der moralkeule ob dieser textlichen „verfehlung“ oooha ;-)

  2. Avatar

    Nasowas

    1. Dezember 2017 12:18 at 12:18

    „…die oberste Heeres-Leitung der EZB weist darauf hin, dass dieser temporäre Rückzug aus strategischen Gründe zwingend notwendig war, um den Feind, die Aktienmarkt-Bären, systematisch ausrotten zu können durch einen späteren Überraschungsangriff. Zu Plünderungen kam es bei dem planmäßigen Rückzug nicht…“

    Täterätäää, einen Tusch bitte, Herr Kapellmeister. Haben wir schon Karneval, oder was?

    • Avatar

      baeuerin

      1. Dezember 2017 12:37 at 12:37

      …seit 11.11. ist Faschigszeit,lol
      aber Pluenderungen sind schon mal zeitnahe Ansaetze,besonders,wenn der Michl seine langersehnte LV ausbezahlt bekommt….
      …und ausgerottet…,das wird er, der dt.Baerenmann!

  3. Avatar

    sascha

    1. Dezember 2017 12:23 at 12:23

    @Markus, sehr gut beschrieben

  4. Avatar

    Masud79

    1. Dezember 2017 12:26 at 12:26

    Endsieg… fragwürdige Rhetorik

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. Dezember 2017 12:31 at 12:31

      @Masud, der gesamte Text ist eine Anspielung an die sogenannten „Wehrmachtsberichte“ der 1940er-Jahre, in denen es nach der verlorenen Schlacht um Stalingrad stets hieß, dass die deutschen Soldaten diese oder jene Stadt „planmäßig durchschritten“ hätten – was in der Realität eher eine chaotische Flucht war, die man aber der eigenen Bevölkerung zu Hause anders verkaufen musste, damit diese nicht am „Endsieg“ zweifelte!

      • Avatar

        Feldmaen

        1. Dezember 2017 12:33 at 12:33

        @Fugmann, da haben sie aber ein sehr tiefes geschichtliches Grundwissen bei uns vorausgesetzt!

        • Avatar

          baeuerin

          1. Dezember 2017 12:45 at 12:45

          Da Herr Fugmann,Woerter wie“ausrotten od.pluendern“benutzt,wird man ihn bald in die RECHTE ECKE stellen…das aber dann fuer mich sehr schade waere!
          Denn der Mann(Fugi)bringt es manchmal auf den Punkt und er koennte auch noch einen Zahn zulegen(wenn er denn nur duerfte)!!!
          @Markus F.,solltest du mal so richtig frei von der Leber sprechen/schreiben wollen,dann eroeffne ein Office in Bangkok und Special Agent MAAS kann dich dann mal….so wie MICH!!

        • Avatar

          carsn

          1. Dezember 2017 12:46 at 12:46

          Die Rede ist vom 2.Weltkrieg. Da sollte doch noch Wissen vorhanden sein, oder was wird heute an den Schulen gelehrt ?!

          • Avatar

            Feldmaen

            1. Dezember 2017 12:58 at 12:58

            @carsn, soweit war mir das auch schon klar. Allerdings habe ich mich mit den Wehrmachtsberichten der 1940 Jahre in der Schule nicht wirklich intensiv beschäftigt. Wenn das ihrer Meinung nach zur geschichtlichen Grundbildung gehört habe ich da wohl eine Lücke, sorry!

          • Avatar

            baeuerin

            1. Dezember 2017 12:59 at 12:59

            ….eine 12 jaehrige Rautenbildung wird gelehrt!
            Bei uns wurde der 1 & 2 Wk gar nicht angesprochen!
            Was glaubst du denn,was fuer Gehirnwaeschen uns damals auferlegt wurden?

        • Avatar

          Gerd

          1. Dezember 2017 13:15 at 13:15

          Feldmaen, das hatte Herr Fugmann vor vielen Monaten an anderer Stelle schon mal gut dargelegt. Diese euphemistische Ausdrucksweise der Machthaber von damals mit dem „planmäßig durchschritten“ war für mich auch neu, aber sehr erhellend. Ich lerne hier auf FMW nicht nur für die Börse sondern auch fürs Leben.

          Nebenbei, als @PK gestern schrieb, ein DAX-Short wäre aufgrund der inneren Schwäche desselben überlegenswert, dachte ich, dass PK dieses Mal aber falsch liegen würde.
          Von wegen, der Gute hat meistens recht.

    • Avatar

      Andreas

      1. Dezember 2017 12:57 at 12:57

      Der Deutsche mit seiner Phobie schon wieder:-):-):-):-):-)!
      Da taucht ein Wörtchen wie Endsieg auf und direkt wird geplärrt.

      Man, muss das leben hart sein wenn man überall nur Nazis sieht.

    • Avatar

      baeuerin

      1. Dezember 2017 14:02 at 14:02

      Herr Fugmann,jetzt wirds doch nicht etwa „Grenzwertig“…?
      Loeschen oder (…)da muas er durch,da @Masud79…
      Man darf hakt nicht auf alte Geschichten eingehen,wenn man sich als MASUD schimpft!!!

  5. Avatar

    burberg

    1. Dezember 2017 12:43 at 12:43

    Zum Glück hab ich gerade kein Spielgeld zur Hand, sonst würde mich ein kleiner Long schon reizen. Aber so kurz vor dem WE, lieber nicht.

  6. Avatar

    Altbär

    1. Dezember 2017 12:58 at 12:58

    @burberg, vielleicht ist es gut dass Sie kein Spielgeld haben:
    EINE URALTE BÖRSENREGEL,“ Man sollte nie nach dem fallenden Messer greifen“
    Aber die Regel stammt noch aus der Zeit wo es keine Kunstwährungen, künstliche Tiefzinsen,u,künstlich hochgetriebene Aktienkurse gab, darum wahrscheinlich nicht mehr gültig ??????

    • Avatar

      burberg

      1. Dezember 2017 16:09 at 16:09

      Tja schade, das wären über 100 Pips gewesen.

  7. Avatar

    Steve

    1. Dezember 2017 14:01 at 14:01

    QE-V3 heisst dir Geheimwaffe .

    Geht doch alle in bitcoin …ach ne :p
    Leider gibts nur bitcoin oder Aktien …ach ne

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Aktienmärkte: Euphorie – haben Sie schon einen Lamborghini gekauft?

Was soll denn nun schief gehen? So das derzeitige Mantra: Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, wir haben die Notenbanken – die Beste aller Welten..

Markus Fugmann

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am

Die Aktienmärkte in den USA sind in einem Zustand der Euphorie – Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100 und der Nebenwerte-Index Russell 2000 erreichten am Freitag alle neue Allzeithochs. Und die Stimmung ist gigantisch gut: fast alle Sentimentindikatoren sind auf Anschlag, Absicherungen für Rückschläge der Aktienmärkte (durch Puts) sind auf dem niedrigsten Stand seit vielen Jahren.

Aktienmärkte: es kann nur weiter nach oben gehen – oder?

Was soll denn nun schief gehen? Wir haben doch jetzt einen Impfstoff, womit sich die Coronakrise dann erledigen werde, so das allgemeine Mantra. Donald Trump hat offenkundig keine Chance mehr, Ärger zu machen – womit sich die Unsicherheiten im Umfeld der US-Wahlen doch erldigt haben. Und mit der Aussicht, dass sich die Wirtschaft massiv erholen wird, kommt als Rückenwind noch die Stimulus-Flut der Staaten und Notenbanken hinzu. Beste aller Welten, oder?

Auch im deutschsprachigen Bereich ist die Stimmung sorglos bis gierig: nicht zufällig brüsten sich derzeit etwa viele Zuseher meiner Videos mit ihren Gewinnen, man habe lockere Gewinne gemacht, von denen man sich jetzt entspannt einen Porsche kaufen könne. Skeptische Stimmen werden als stete Miessmacherei bezeichnet, die an der Kurs-Realität total vorbei gehe.

Was aber, wenn dann doch zur Überraschung der Euphorisierten die Beste aller Welten dann doch so nicht kommt?

Michael Silva zeigt in seinem Video nicht nur die derzeitige Lage der Aktienmärkte der USA, sondern sieht Parallelen zur Entwicklung zwischen 1987 und derzeit. Auch 1987 gab es bekanntlich einen Crash (wie 2020 im März), dann folgte eine deutliche Erholung der amerikanischen Aktienmärkte bis zum Jahr 1990 – bevor es dann einen signifikanten Rückschlag für die Aktienmärkte gab. Derzeit sehen viele Parameter genau so aus wie nach den Ereignissen aus dem Oktober 1987 bis 1990 – nur geht das in diesem Jahr 2020 gewissermaßen im Zeitraffer.

Und Michael Silva erzählt eine Episode aus der Zeit der US-Immobilienblase, als er bei „Best Buy“ jobbte und ein Kunde ihm unbedingt seinen Lamborghini zeigen wollte, den er sich mit Gewinnen aus Aktien erzielt hatte. Das war kurz vor Platzen der US-Immobilienblase und dem Ausbruch der Finanzkrise – auch damals glaubten alle, dass die Preise für Immoblien nur noch weiter steigen könnten:

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Aktienmärkte und Euphorie - schon einen Lamborghini gekauft mit den Gewinnen?

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Dax: „Mitsegeln“ – aber keine langfristigen Überzeugungskäufe mehr

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät. Aber solange die US-Aktienmärkte nicht fallen, kann man „mitsegeln“

Stephan Heibel

Veröffentlicht

am

Der DAX hat sich im Wochenvergleich kaum verändert. Aber wir befinden uns in einer Rotationsphase, in der sich Anleger auf die Zeit nach Corona konzentrieren.

Nach Corona wird die Autoindustrie wieder ordentlich produzieren können. Dabei werden intelligente Autos zunehmen, immer mehr Chips werden eingebaut, die sogar möglichst noch per Funk miteinander kommunizieren. Siltronic, Hersteller der Basisplatten für Chips (Wafer) konnte diese Woche um 10% zulegen. Leoni hingegen, Lieferant von Kupferkabeln, brach um 9% ein.

TUI hat weitere Staatshilfen nur gegen eine 25%-Beteiligung des Staates erhalten, wird somit zum Staatsbetrieb. Die Aktie ist um 12% eingebrochen. Fraport auf der anderen Seite, die ohne Hilfen durch diese Krise gekommen sind, konnten um 12% anspringen.

Die Global Fashion Group, die einen Online-Marktplatz im asiatischen Raum betreibt, konnte um 8% zulegen, während Rational, Anbieter von Industrieküchen, um 9% einbrach: Der verlängerte Teil-Lockdown könnte weiteren Gastronomen das Genick brechen, während das Weihnachtsgeschäft verstärkt online stattfindet.

Ein Wechselbad der Gefühle also für jeden Anleger, der sich auf Einzeltitel fokussiert, während Fondsanleger ein Gefühl der Gleichgültigkeit ausstrahlen. So ist das Anlegersentiment auf 1,9 ein wenig zurückgekommen (Vorwoche 2,8) und pendelt somit im neutralen Bereich.

Auch die Selbstzufriedenheit ist diese Woche deutlich zurückgekommen (-0,9 auf 0,7) und zeigt erste Fragezeichen in den Gesichtern der Anleger, meiner Meinung nach in erster Linie der Fondsanleger, die sich nur schwer einen Reim auf die vielen widersprüchlichen Unternehmensmeldungen machen können.

Aber mit einem Impfstoff am Horizont und einer inzwischen beruhigten Nachrichtenlage hinsichtlich des Präsidentschaftswechsels in den USA sowie mit der Aussage der EU im Rücken, dass der Brexit für uns zu verkraften sei, steigen die Zukunftserwartungen um 0,8 auf 5,2. Es gibt aktuell dreimal so viele Optimisten wie Pessimisten in Sachen Dax.

Weiterhin bleibt die Investitionsbereitschaft mit einem Wert von 2,9 (-0,3) auf einem hohen Niveau. Rückschläge im DAX werden also weiterhin frühzeitig gekauft und somit begrenzt, die Unterstützung bleibt stark.

Seit nunmehr fünf Wochen wissen wir, dass es Impfstoffe geben wird und seit fünf Wochen ist das Anlegersentiment im grünen Bereich: Es wird gefeiert auf dem Börsenparkett. Damit ist unser 5-Wochendurchschnitt des Anlegersentiments inzwischen ebenfalls auf ein hohes Niveau angestiegen. Infolge des historisch niedrigen Sentiments während des Coronacrashs ist nun eine entsprechend übertriebene Gegenbewegung durchaus möglich. Bislang war dieser etwas behäbiger reagierende Indikator im neutralen Bereich, jetzt entwickelt er sich langsam in Richtung einer Übertreibung.

Eine solche Übertreibung kann über mehrere Wochen bestehen bleiben. Für uns ist es der Hinweis, wer bislang noch nicht voll investiert ist, der sollte nun vorsichtig sein, den Kursen hinterherzulaufen.

Das Euwax-Sentiment der Privatanleger zeigt mit einem Wert von -3 weiterhin nur eine leichte Absicherungsneigung an. Auch die Profis, die sich über die Eurex absichern, haben nach den heftigen Aktivitäten in Folge der Impfstoffmeldungen nun wieder eine moderate Absicherungsneigung an den Tag gelegt. Das Put/Call-Verhältnis zeigt mit einem Wert von 2,1 einen leichten Überhang von Put-Käufen an, also Absicherungspositionen.

Das Put/Call-Verhältnis der CBOE ist weiterhin extrem niedrig, was einem Call-Überhang entspricht. Anleger spekulieren weiterhin auf stark steigende Kurse. So bleibt auch die Investitionsquote der US-Fondsanleger mit einem Wert von 103% (-4%) sehr hoch.

US-Privatanleger haben ein Bulle/Bär-Verhältnis von 26% zugunsten der Bullen, der Optimismus ist bereits auf einem extrem hohen Niveau. Auch der technische Angst und Gier Indikator des S&P 500 zeigt mit 85% extreme Gier unter Anlegern an.

Interpretation: Beim Dax noch mitsegeln, solange es noch geht – aber Kursen nicht hinterherlaufen

Die Sentiment-Analyse kann keine Hoch-Runter-Prognose für den Dax liefern. Vielmehr ist das Stimmungsbild, das wir aus der Sentimentanalyse erhalten, ein wichtiger Faktor für die Bestimmung der Strategie, die wir in dieser Marktphase anlegen. Wenn wir also aus der heutigen Stimmungserhebung ableiten, dass wir mittelfristig in eine Phase der Übertreibung laufen, dann ist es nun zu spät für beherzte, langfristige Überzeugungskäufe im breiten Markt.

Aufgrund der eingangs gezeigten Rotation, die derzeit so heftig wütet, gibt es dennoch weiterhin viele Aktien, die auch mittel- und langfristig noch sehr günstig sind. Doch gleichzeitig hat die Corona-Pandemie einige Aktien auf Höhen katapultiert, die nicht mehr lange gehalten werden können. Bei Einzeltiteln lohnt sich derzeit also ein Blick auf das Bewertungsniveau. Günstige Titel können weiterhin eingesammelt werden. Die High-Flyer hingegen sollten zumindest mit einem engen Stopp Loss abgesichert werden.

In den USA ist die Stimmungslage bereits euphorischer als bei uns in Deutschland. Daraus können wir ableiten, dass der DAX noch immer Luft nach oben hat. Das gilt jedoch nur solange, wie der Dow Jones seitwärts läuft. Sollte es in den USA zu einer Gegenbewegung kommen, wird der DAX sicherlich ebenfalls mit in den Keller gezogen.

Dennoch: Euphorie ist nicht zu erkennen, im Gegenteil, die hohe Investitionsbereitschaft liefert weiterhin eine stabile Unterstützung und so dürfte der DAX in der Vorweihnachtszeit weiterhin nach oben driften, sofern keine negativen Ereignisse diesen zugrunde liegenden Trend vereiteln.

Sprich: Mitsegeln, solange es geht :-).

Mehr von Stephan Heibel finden Sie hier..

Für den Dax gilt: für langfristige Überzeugungskäufe ist es schon zu spät

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Anleihen

Aktienmärkte: Ist das das nächste große Ding? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte der Wall Street heute allesamt mit neuen Allzeithochs, während der Dax weiter stagniert und sogar einen leichten Wochenverlust ausweist – und das trotz neuem Optimismus in Sachen Brexit. Aber der Fokus richtet sich nun immer mehr auf die US-Anleihemärkte mit steigenden Renditen, die Zinskurve versteilt sich weiter (gut für Finanz-Aktien, nicht so gut für Tech, daher der Nasdaq heute nur mit kleinen Gewinnen). Sollten die Renditen weiter steigen, werden US-Anleihen wieder zunehmend zur Konkurrenz für die Aktienmärkte. Dort aber herrscht nach wie vor eine „Rundum-sorglos-Stimmung“, vor allem die „Corona-Verlierer“ werden wieder gekauft (der Sektor Energie daher wider mit den größten Gewinnen)..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

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Anmeldestatus

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