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Electronic Arts: Bricht der Widerstand? – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Aktie des Spiele-Herstellers Electronic Arts steht an einem Scheideweg. Die Aktie korrigierte schon lange vor dem Beginn der Corona-Krise. Das Hoch findet sich im Sommer 2018. Von da ausgehend hat sich der Aktienkurs mehr als halbiert. Verglichen damit war der Einbruch nach Beginn der Corona-Krise nur ein kleiner Aussetzer, der im Chart kaum zu sehen ist. Die Aktie notiert heute sogar höher als im Februar 2020.

Relevanter ist, dass die Aktie inzwischen an einem wichtigen Widerstand angelangt ist. Kann die Aktie über 120 US-Dollar ausbrechen, hält sie nur noch wenig davon ab, auch das Hoch bei 151 US-Dollar zu erreichen. Ein Ausbruch nach oben würde auch zeitlich zusammenfallen mit einem wichtigen Meilenstein in der Spiele-Welt: Sowohl Sony als auch Microsoft werden in diesem Jahr mit dem Verkauf ihrer neusten Konsolengeneration starten. Das kann die Verkäufe gleich in doppelter Hinsicht unterstützen.

Käufer der neusten Konsolengeneration werden auch die dafür entwickelten neusten Spiele kaufen. Gleichzeitig werden die alten Konsolen noch einmal bedeutend günstiger. Wer noch auf der Vorgängergeneration festhängt, könnte sich dazu entschließen, aufzurüsten. Diese preissensitiven Käufer wiederrum würden dann als Käufer für die schon älteren Spiele in Frage kommen. Der Start der neuen Konsolengeneration liegt zwar noch einige Monate in der Zukunft. Doch an der Börse wird genau das gehandelt: die Zukunft und nicht die Gegenwart.

Fällt die Aktie wieder auf 86 US-Dollar?

Denkbar ist natürlich auch, dass die Aktie den Ausbruch nach oben nicht schafft. Es ist bereits ein sehr üppiges Gewinnwachstum von rund 50% in diesem Jahr eingepreist und trotzdem ist die Aktie noch überdurchschnittlich hoch mit einem KGV von mehr als 23 bewertet. Der Markt müsste Electronic Arts also noch darüber hinausgehendes Gewinnsteigerungspotenzial zutrauen, um weiter steigende Aktienkurse zu…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm



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