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So ernähren wir uns künftig

Getreide

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer

der Klimawandel bedroht die Landwirtschaft. In vielen Regionen der Erde nehmen Dürren und Unwetter zu und beeinträchtigen die Ernten. Analysten von McKinsey und der Münchener Rück haben berechnet, dass in vielen Ländern Milliardenschäden drohen.

Arme Länder leiden besonders stark unter den klimatischen Veränderungen. In Indien wird derzeit rund die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes unter freiem Himmel erwirtschaftet. Ein Ansteigen der Temperaturen wird den Berechnungen zufolge jährlich 2,5 bis 4,5% der Wirtschaftsleistung kosten. In der Landwirtschaft richten die hohen Temperaturen besonders großen Schaden an.

Wenn Ernteerträge sinken, entsteht ein enormes Risiko, dass nicht mehr alle Bevölkerungsteile ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt werden können. In reichen Ländern können die Ausfälle durch Käufe auf dem Weltmarkt ausgeglichen werden, wodurch sich das Nahrungsangebot in armen Ländern jedoch noch weiter verringert.

Hinzu kommt derzeit noch die Unsicherheit durch den Konflikt in der Ukraine. Ein bedeutender Teil des Weltmarktangebots für Weizen und Mais kommt aus der Ukraine und aus Russland. Es droht eine Hungersnot.

Deutsche Konzerne arbeiten daran, dass die Menschheit trotz Klimawandel genug zu essen hat. Dafür züchten Wissenschaftler neue Sorten, die es der Landwirtschaft ermöglichen, weiterhin…..

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