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Donald Trump ernennt Jerome Powell zum neuen Fed-Chef! Live-Feed

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

Es ist ist ein Junge!

Habemus Fed Presidentem! Ab 03.Februar wird Jerome Powell die Fed leiten.

Es ist, wie erwartet, Jerome Powell! Powell ist studierter Jurist, kein Ökonom, und bisher einer der unauffälligsten Mitglieder der Fed, der er seit Mai 2012 angehört – faktisch ernannt von der Obama-Regierung! Powells Privatvermögen wird auf mindestens 20 Millionen Dollar geschätzt, was vorwiegend aus seiner Zeit als Investmentbanker herrührt (Partner bei Carlyle).

Damit hätte Trump einen typischen Vertreter jenes „Sumpfes“, den er eigentlich austrocknen wollte, zu seinem wichtigsten Geldpolitiker gemacht. Powells Qualifikation besteht vorwiegend darin, das Parteibuch der Republikaner zu haben und in Sachen Bankenregulierung laxer zu sein als Janet Yellen. Dazu ist Powell ein Verfechter des Wachstums (koste es, was es wolle), was ihn für Trump besonders interessant gemacht haben dürfte.

Hier ist der Auftrag Trumps an „Jay“ Powell:

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Der letzte Nicht-Ökonom an der Spitze der Fed war übrigens G. William Miller (ehemaliger CEO eines Unternehmens) von 1977-1979. Unter ihm stieg die Inflation drastisch an – er wurde nach 18 Monaten gefeuert.

Hier der Live-Feed:

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Jerome Powell
Foto: Federalreserve

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Paddock was a Patsy

    2. November 2017 20:19 at 20:19

    Das er bei der Carlyle Group war (wenn ich das richtig verstanden habe) macht ihn nicht gerade symphatisch (Carlyle Group = Kriegsverbrecher= tiefer Staat) und sonst so? Gehört er zum HERRENVOLK aus der Levante?

  2. Avatar

    Gerd

    2. November 2017 20:19 at 20:19

    2o Millionen besitzt Powell? Nicht mal ein paar Milliarden? Und da gehört man schon mit zum „Sumpf, wie vorhin geschrieben wurde“?

    Vielleicht nicht gerade 20, aber 19 Millionen, die hab ich ja schon, seitdem ich hier regelmäßig mitlese. O.K., vorher hab ich auch 20 gehabt.

    Und jetzt kommt noch ein Freuden-Peak bei den Amis – und dann gehts runter?

    • Avatar

      m.d

      2. November 2017 20:55 at 20:55

      hoffentlich @gerd hoffentlich gehts mal runter.

      • Avatar

        Gerd

        2. November 2017 21:31 at 21:31

        Um 21Uhr 30 sieht es nicht so aus. Da ist immer noch der Peak.
        Daraus entnehmen ich. Apple war nicht schlecht.

  3. Avatar

    David Masullo

    2. November 2017 20:25 at 20:25

    Hey Fugmann Ihr Humor ist doch immer wieder für einen Lacher gut..
    weiter so ,,, verfolge Ihr Handeln schon Jahrelang
    Mfg
    David Masullo

  4. Avatar

    Marko

    2. November 2017 20:33 at 20:33

    Na und ?

    Die EZB hat was zu sagen ? Die FED ist irrelevant, da man zu viel Pulver verschossen hat, während die EZB „schläft“…
    Die Wahl eines FED-Präsidenten ist das, was sie ist : egal !

  5. Avatar

    Leokatz

    2. November 2017 21:25 at 21:25

    Trumps Auftrag an Powell, DJ jeden Tag 1% ins Plus schieben? Hahaha Trump ist echt krank im Hirn. Das sind über den Daumen 250% in einem Jahr. In Drei Jahren etwa 1,000%? Wahaha, krank im Kopf, der Typ. Das ginge nur über eine galoppierende Inflation.

    • Avatar

      Gerd

      2. November 2017 21:38 at 21:38

      Die kriegen wir doch auch. :-)

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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