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Apple-Quartalszahlen aktuell: Vorjahreszahlen und Erwartungen übertroffen – UPDATE 21:43 Uhr

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 52,6 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 46,9/erwartet 51).

Der Gewinn liegt bei 2,07 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,67/erwartet 1,87). Die Flüsterschätzungen lagen bei 1,93 Dollar pro Aktie.

Die Zahl der verkauften iPhones liegt bei 46,7 Mio (erwartet 46 Mio).

Die Aktie notiert nachbörslich in erster Reaktion mit 2,6% im Plus.

UPDATE 21:43 Uhr

Cash-Berg wächst im Vergleich zum Vorquartal um 7,4 auf 269 Milliarden Dollar!

Die Zahl der verkauften iPads liegt bei 10,3 Mio (erwartet 10 Mio).

Die Zahl der verkauften Macs liegt bei 5,39 (erwartet 5 Mio).

Der China-Umsatz steigt im Jahresvergleich von 8,8 auf 9,8 Milliarden Dollar.

Wichtig: Für das mit Abstand bedeutendste Weihnachtsquartal, in dem wir uns ja gerade befinden, erwartete die Analystengemeinde bis jetzt einen Umsatz von ca 85 Milliarden Dollar. Apple verkündet aktuell seine eigene Schätzung für das laufende Quartal mit einer Range von 84-87 Milliarden Dollar! Das ist sehr wichtig!

Die Aktie notiert jetzt nachbörslich 3,2% im Plus.

Nach diesen Zahlen-Übersichten finden Sie auszugsweise wichtige aktuelle Aussagen von Apple im Wortlaut.


Zum Vergrößern bitte anklicken.


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“We’re happy to report a very strong finish to a great fiscal 2017, with record fourth quarter revenue, year-over-year growth for all our product categories, and our best quarter ever for Services,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “With fantastic new products including iPhone 8 and iPhone 8 Plus, Apple Watch Series 3, and Apple TV 4K joining our product lineup, we’re looking forward to a great holiday season, and with the launch of iPhone X getting underway right now, we couldn’t be more excited as we begin to deliver our vision for the future with this stunning device.”

“Apple’s year-over-year revenue growth rate accelerated for the fourth consecutive quarter and drove EPS growth of 24 percent in the September quarter,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “We also generated strong operating cash flow of $15.7 billion and returned $11 billion to investors through our capital return program.”

Apple is providing the following guidance for its fiscal 2018 first quarter:

revenue between $84 billion and $87 billion
gross margin between 38 percent and 38.5 percent
operating expenses between $7.65 billion and $7.75 billion
other income/(expense) of $600 million
tax rate of 25.5 percent

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Michael

    8. November 2017 15:38 at 15:38

    tax rate of 25.5 percent :)
    Diese Aussage sollte man nach Bekanntwerden der Paradise Papers ggf. nochmals überdenken: http://www.n-tv.de/politik/So-tricksen-Apple-Nike-und-Lewis-Hamilton-article20119271.html

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Riskante Euphorie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen wird die derzeit riskante Euphorie an der Wall Street.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Tesla, Zoom, Salesforce

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Tech steht heute im Fokus der Börsianer, darunter, die Aktien von Tesla, Zoom, und Salesforce.

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Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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