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Erstes „Fracking“-Unternehmen in den USA pleite

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In den USA ist das erste Unternehmen der Shale-Industrie („Fracking“) pleite gegangen – das berichtet das Wall Street Journal. Demnach hat das texanische Unternehmen WBH Energy LP mit Sitz in Austin bereits am Sonntag Insolvenz angemeldet (in Deutschland wäre das an einem Sonntag gar nicht möglich!!). Der Grund der Pleite: ein Kreditgebeer des Unternehmens hat sich geweigert, weitere Gelder zur VerfĂĽgung zu stellen. Das Unternehmen hat eine Verschuldung im zweistelligen Millionenbereich, ist also kein „Dickfisch“ der Branche. Dennoch: das ist der erste, aller Wahrscheinlichkeit aber nicht der letzte Pleitefall in den USA aus dem „Fracking“-Sektor.

Seit 2010 haben die US-Unternehmen ihr Kreditvolumen um 55% erhöht. Bei dem aktuellen Ă–lpreis lohnt sich zwar fĂĽr viele Unternehmen die Förderung nicht mehr, doch mĂĽssen die Kredite weiter bedient werden – daher hat bislang kein Unternehmen die Ă–lförderung eingestellt.

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  1. Pingback: Fracking als Übergangslösung zum sauberen Energiezeitalter? Grünes Geld News

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Finanznews

MarktgeflĂĽster (Video): Rote Linie ĂĽberschritten!

Ob bewuĂźt oder unbewuĂźt hat die Trump-Administration heute in Gestalt von Wirtschaftsberater Larry Kudlow im Handelskrieg gegen China eine rote Linie ĂĽberschritten..

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Ob bewuĂźt oder unbewuĂźt hat die Trump-Administration heute in Gestalt von Wirtschaftsberater Larry Kudlow im Handelskrieg gegen China eine rote Linie ĂĽberschritten: in einem TV-Interview machte Kudlow Chinas Staatschef Xi Xinping persönlich dafĂĽr verantwortlich, dass man keinen „Deal“ abschlieĂźen könne – Xi wolle die Ă–ffnung Chinas sowie weitere Reformen gar nicht etc. Das ist ein frontaler Angriff auf die Autorität des mächtigsten Staatschefs Chinas seit Mao, die Fronten dĂĽrften sich damit weiter verhärten. An der Wall Street perlt das erneut völlig ab, auch Google kaum verändert trotz der Strafe der EU-Kommission, während Amazon nun nach Apple das erste Unternehmen ist, das die 900-Milliarden-Dollar Marke bei der Marktkapitalisierung ĂĽberschreitet. Auch der Dax bleibt heute stark nach denm gestrigen Bruch des zentralen Widerstands..

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Konjunkturdaten

Aktuell: Ă–l-Lagerbestände mit +5,8 Mio Barrels (jetzt 411 Mio) – US-Produktion erstmals ĂĽber 11 Millionen Barrels pro Tag

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 411 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist ein Plus von 5,8 Mio Barrels, wobei die Erwartungen bei -3,5 Mio lagen.

Die Benzinbestände wurden mit 228,2 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 3,2 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen waren unverändert zur Vorwoche.

Die gestern Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,6 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet bei Erwartungen von -4. Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,5 Mio Barrels. Destillate stiegen um 1,7 Mio Barrels.

Die US-Ă–lproduktion ĂĽberschreitet erstmals die Grenze von 11 Millionen Barrels pro Tag!

Der Ă–lpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach VerkĂĽndung mit +0,20 Dollar auf 67,56 Dollar.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

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actior AG

Forex: EURUSD deutlich unter Druck

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Am gestrigen Handelstag kam es für die Gemeinschaftswährung EURUSD ganz dick. Zunächst konnte der Euro seine Erholung fortsetzen und erreichte mit einem Top von 1,1743 Dollar knapp unser Ziel von 1,1750 Dollar. Doch dann gab es ein Comeback für den Dollar. Größter Auslöser hierbei war die Anhörung von Fed-Chef Powell, der die wirtschaftlich Lage in den USA für stabil genug hält um weitere Zinserhöhungen zu vollziehen. Dies drückte den Euro massiv nach unten, und die Talfahrt endete erst an der 1,1650 Dollar-Linie.

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EURUSD Forex

Heutiger Handel beim EURUSD

Am heutigen Vormittag setzte der Euro seine Talfahrt fort und endete vorerst bei 1,1600 Dollar. Aktuell ist er an dieser Linie abgeprallt und befindet sich in einer leichten Erholung. Wir gehen aber davon aus, dass der Dollar wieder die Oberhand gewinnen wird und den Euro weiter nach unten drückt. Als obere Grenze für die Erholung wäre die Marke von 1,1650 Dollar zu nennen. Spätestens dort könnte der Euro wieder abdrehen und den Weg nach unten einschlagen. Je nachdem wie stark sich der Dollar bewegt, sollten die Ziele nach unten zwischen 1,1600 Dollar oder 1,1550 Dollar festgelegt werden.

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