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EURUSD: Wann geht es unter die 1,13 Dollar?

Wie erwartet ging es für das Währungspaar EURUSD wieder nach unten. Doch er scheint weiterhin in seiner Seitwärtsbewegung gefangen zu sein. Allerdings mit der Tendenz nach unten, und wir denken es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich der Euro auf den Weg zu neuen Tiefs aufmacht. Heute Morgen durfte er zumindest wieder den Weg nach oben aufnehmen. Der Grund dafür ist, dass die am Morgen gemeldeten Auftragseingänge in der deutschen Industrie im Oktober mit einem Anstieg um 0,3 Prozent im Monatsvergleich besser ausgefallen sind als erwartet. Trotz alldem schauen wir eher auf einen schwächelnden Markt.

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Heutiger Handel beim EURUSD

Wie oben schon geschrieben, befindet sich der Euro gerade wieder auf dem Pfad der Erholung. Aktuell bewegt er sich um die 1,1340 Dollar-Marke. Hier sehen wir auch den Wendepunkt für heute und denken, dass er wieder den Weg nach unten aufnimmt. Es ist gut möglich, dass er heute noch den Angriff auf die 1,13 Dollar aufnimmt.

EURUSD

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.



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1 Kommentar

  1. mir ist es ein Rätsel, wie der Euro immer wieder so massiv in die Höhe steigen kann. Die Aussichten für den Euro sind doch nur schlecht. Es werden keine Zinsen bezahlt, gerade mal 0,01 % auf Sparkonten und ca. 0,4 auf 10jährige Staatsanleihen. Italien wird ganz bestimmt nicht seine Wähler betrügen und somit die Neuverschuldung nicht den EU-Regeln anpassen. Wenn Salvini und di Maio das täte hätte man mit Sicherheit eine Revolution dort auf den Straßen. In Frankreich wird als nächstes Marie Le Pen zulegen, man siehts an den Gelbwesten, die werden auch nicht nachgeben. Karrenbauer will sich, sofern sie gewinnt, noch massiver mit Russland anlegen, was Putin irgendwann nicht mehr mitmachen wird. Brüssel versucht absichtlich die italienische Börse zu beeinflussen um Contes Regierung klein zu kriegen, was mit Sicherheit nicht gelingen wird. Conte sitzt am längeren Hebel und könnte mit der EU umspringen wie es ihm behagt, denn Brüssel wird den Teufel tun und Italien mit einem Defizitverfahren verärgern. Dann nämlich ist der Euro und die EU am Ende. Ich an Contes Stelle hätte schon längst den Italexit ausgerufen was Salvini dann auch tun wird. Dann wird es wieder einzelne Nationalstaaten geben mit eigener Währung, was ich begrüßen würde. Das größte Problem ist die Migration. Nur durch diese gibts in Deutschland und den anderen EU Staaten Ärger. Nur an den ausländischen Gewalttätern liegt es das die CDU, CSU sowie die SPD so massiv verloren haben. Die sind aber weiter uneinsichtig und werden dieses „größte Problem“ nicht ändern. Was also soll an unserer Gemeinschaftswährung noch gut sein. Die da oben sind stur und lernens nie.

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