Gold

Die ungebrochene Nachfrage Chinas Gold: China steht im Mittelpunkt der rekordverdächtigen Rally

Gold in China. Grafik: Pablographix - Freepik.com

Der Anstieg des Goldpreises auf ein Allzeithoch von über 2.400 US-Dollar je Unze in diesem Jahr hat die globalen Märkte in seinen Bann gezogen. China, der weltweit größte Produzent und Verbraucher des Edelmetalls, steht im Mittelpunkt des außergewöhnlichen Rekordlaufs. Die sich verschärfenden geopolitischen Spannungen, einschließlich der Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine, und die Aussicht auf niedrigere US-Zinsen machen Gold zu einer wertvollen Anlage. Dementsprechend ist die Gold-Nachfrage in China in diesem Jahr deutlich gestiegen, und mit ihr der Goldpreis.

Die Rally wird besonders durch die ungebrochene chinesische Nachfrage angeheizt, da chinesische Verbraucher, Fondsinvestoren, Futures-Händler und sogar die Zentralbank Gold als Wertaufbewahrungsmittel in unsicheren Zeiten betrachten und stark in das gelbe Edelmetall investieren.

Gold: Größter Abnehmer

China und Indien wetteifern normalerweise um den Titel des weltweit größten Käufers. Dies änderte sich jedoch im vergangenen Jahr, als der chinesische Verbrauch von Schmuck, Barren und Münzen auf ein Rekordniveau anstieg. Wie Bloomberg berichtet, stieg die chinesische Nachfrage nach Goldschmuck um 10 %, während sie in Indien um 6 % zurückging. Die chinesischen Investitionen in Barren und Münzen stiegen dagegen um 28 %.

China verbraucht mehr Gold, da die Nachfrage steigt
China verbraucht mehr Gold

Und die Nachfrage kann noch wachsen, so Philip Klapwijk, Geschäftsführer des in Hongkong ansässigen Beratungsunternehmens Precious Metals Insights. Angesichts der begrenzten Investitionsmöglichkeiten in China treiben die anhaltende Krise im Immobiliensektor, die volatilen Aktienmärkte und der schwächelnde Yuan die Gelder in Anlagen, die als sicherer angesehen werden.

„Das Gewicht des Geldes, das unter diesen Umständen für einen Vermögenswert wie Gold zur Verfügung steht – und auch für neue Käufer – ist ziemlich beträchtlich“, sagte er. „In China gibt es nicht viele Alternativen. Angesichts der Devisen- und Kapitalverkehrskontrollen kann man sein Geld nicht einfach auf anderen Märkten anlegen.

China: Gold-Importe steigen

Obwohl China mehr Gold fördert als jedes andere Land, muss es immer noch viel importieren, und die Mengen werden immer größer. In den letzten zwei Jahren beliefen sich die Käufe aus Übersee auf über 2.800 Tonnen – mehr als das gesamte Metall, mit dem börsengehandelte Fonds auf der ganzen Welt ausgestattet sind, oder etwa ein Drittel der Bestände der US-Notenbank Fed.

Chinesische Gold-Importe steigen zu Beginn des Jahres 2024 stark an

Dennoch hat sich das Tempo der Importe in letzter Zeit beschleunigt. Im Vorfeld des chinesischen Neujahrsfestes, einer Hochsaison für Geschenke, stiegen die Einfuhren sprunghaft an und lagen in den ersten beiden Monaten des Jahres um 53 % höher als im Jahr 2023.

Zentralbank

Die chinesische Zentralbank (People’s Bank of China) hat in den letzten 17 Monaten so viel Gold gekauft wie noch nie zuvor, um ihre Reserven vom Dollar weg zu diversifizieren und sich gegen eine Währungsabwertung abzusichern.

Gold: Chinas PBOC ist der größte Käufer unter den Zentralbanken

Sie ist der eifrigste Gold-Käufer unter den Zentralbanken. Der offizielle Sektor hat im vergangenen Jahr nahezu rekordverdächtige Mengen des Edelmetalls gekauft und wird voraussichtlich auch 2024 seine Käufe auf hohem Niveau halten.

Shanghai-Prämie

Es ist bezeichnend für die Anziehungskraft von Gold, dass die chinesische Nachfrage trotz Rekordpreisen und eines schwächeren Yuan, der den Käufern Kaufkraft entzieht, weiterhin so lebhaft ist.

Erhöhte chinesische Goldpreise

Als wichtiger Importeur müssen Goldkäufer in China oft einen Aufschlag auf die internationalen Goldpreise zahlen. Dieser stieg zu Beginn des Monats auf 89 USD je Unze. Der Durchschnitt des letzten Jahres liegt bei 35 USD gegenüber einem historischen Durchschnitt von nur 7 USD.

Sicherlich werden die himmelhohen Goldpreise die Begeisterung für Goldbarren etwas dämpfen, aber der Markt erweist sich als ungewöhnlich widerstandsfähig. Chinesische Verbraucher haben in der Regel Gold aufgekauft, wenn die Preise fielen, was dazu beigetragen hat, den Markt in Zeiten der Schwäche zu stabilisieren. Diesmal ist dies nicht der Fall, denn Chinas Appetit trägt dazu bei, die Goldpreise auf einem viel höheren Niveau zu halten.

Das deutet darauf hin, dass die Rally nachhaltig ist und Goldkäufer in aller Welt durch die boomende Nachfrage Chinas getröstet werden sollten, so Nikos Kavalis, Geschäftsführer der Beratungsfirma Metals Focus.

Die chinesischen Behörden, die Marktspekulationen mitunter sehr ablehnend gegenüberstehen, sind weniger zuversichtlich. Die staatlichen Medien haben die Anleger gewarnt, bei der Verfolgung der Rally vorsichtig zu sein, während sowohl die Shanghai Gold Exchange als auch die Shanghai Futures Exchange die Margenanforderungen für einige Kontrakte erhöht haben, um übermäßige Risikobereitschaft zu unterbinden. Der Schritt der SHFE folgte auf einen Anstieg des täglichen Handelsvolumens auf ein Fünfjahreshoch.

Gold-ETF-Ströme

Eine weniger hektische Art, in Gold zu investieren, sind börsengehandelte Fonds (ETFs). Nach Angaben von Bloomberg Intelligence sind seit Juni in fast jedem Monat Gelder in börsengehandelte Goldfonds in Festlandchina geflossen. Im Vergleich dazu gab es im Rest der Welt beträchtliche Abflüsse bei Gold-ETFs.

China Gold-ETFs – Zuflüsse vs. Abflüsse

Der Zustrom von Geldern belief sich in diesem Jahr bisher auf 1,3 Mrd. USD, verglichen mit 4 Mrd. USD an Abflüssen aus Fonds in Übersee. Die Beschränkungen für Investitionen in China sind auch hier ein Faktor, da die Chinesen neben inländischen Immobilien und Aktien nur wenige Möglichkeiten haben.

Die chinesische Nachfrage könnte weiter steigen, da die Anleger versuchen, ihre Bestände mit Rohstoffen zu diversifizieren, so BI-Analystin Rebecca Sin in einer Mitteilung.

FMW/Bloomberg



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18 Kommentare

  1. Die chinesische Zentralbank (People’s Bank of China) hat in den letzten 17 Monaten so viele Anleihen ??? (ist hier Gold gemeint??? ) gekauft wie noch nie zuvor, um ihre Reserven vom Dollar weg zu diversifizieren und sich gegen eine Währungsabwertung abzusichern.

  2. Seit dem 1. Januar 2024 zählen zu den BRICS -Mitgliedern Brasilien, die Russische Föderation, Indien, China und Südafrika sowie Ägypten, Äthiopien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate.
    Dazu gehören die Länder mit den zweit- dritt- und viertstärksten Armeen der Welt.
    Warum sollen diese Länder sich weiter die Dollarreserven weg inflationieren lassen, was den USA im Jahr etwa 1000 Milliarden Dollar Entschuldung auf Kosten dieser Länder einbringt?
    Warum dann nicht eine goldgedeckte Handelswährung, die den Goldhorten im letzten Jahr etwa 13% alleine an Kursgewinnen eingebracht haben, und in diesem Jahr alleine noch mehr nur in den ersten 4 Monaten.
    Gut- Dollars die gleich wieder für Importe ausgegeben werden sind nicht das Problem.
    Gegen Gold hat der Dollar seit dem Jahre 2000 aber etwa 88% verloren.
    Warum sollten daher auch die Nationalbanken nicht an Währungsreserven lieber Gold einlagern?
    Ich denke, dass die Notenbanker dieser Welt mehr wissen als wir.
    Mal sehen wo es hingeht in den nächsten Jahren.

    1. „…Warum dann nicht eine goldgedeckte Handelswährung…“

      Für einen Goldstandard ist zu wenig Gold vorhanden.

      1. Gold ist genug vorhanden. Der Goldwert muss nur steigen.

    2. @helmut52
      im osten ist schach und go weitverbreitet, da lernt man schon früh strategisches denken und orientiert sich an den lehren des herrn sun tzu. oberste prämisse: beobachten, zeit lassen, keine kurzlebigen erfolge einfahren.
      der westen ist daran gewöhnt, wie beim pokern mit leerer hand und dem colt unter dem tisch zu täuschen und einzuschüchtern, das geht eine zeitlang gut, aber eben nicht ewig.
      das westliche unbildungsbürgertum kennt heute keinen machiavelli, kant, leibnitz, clausewitz, hayek oder mises oder lernt aus der geschichte, um ereignisse zu deuten.
      ein besonders abschreckendes beispiel sind diese, in einer parallelgesellschaft dahinvegetierenden parasitären ampelhampeln und ihre infantilen sektenmitglieder.
      das sind die gleichen verblendeten, realitätsfernen fanatiker wie bei der sportpalastrede ’43.
      stattdessen hat man sich einem keynes und dem korporatismus bedingungslos ausgeliefert.
      auch das berühmte: wenn du frieden willst, rüste zum krieg, wird inhaltlich komplett falsch interpretiert.

      1. @1150
        na, da trieft der Hass ja nur so aus lhem Munde. Mein Gott.

      2. @1150
        Ich wage doch sehr zu bezweifeln, dass Sie – von ein paar beliebten Zitaten einmal abgesehen – die Werke von Machiavelli, Kant oder „Leibnitz“ (der im Übrigen Leibniz hieß 😏) gelesen und verstanden haben.

        Stammen Begrifflichkeiten wie „unbildungsbürgertum … in einer parallelgesellschaft dahinvegetierende parasitäre ampelhampeln und ihre infantilen sektenmitglieder … die gleichen verblendeten, realitätsfernen fanatiker“ eigentlich von Machiavelli, Kant, Clausewitz oder aus der Österreichischen Schule der Nationalökonomie?
        Oder sind sie das philosophische Endprodukt komplexer selbst- und querdenkerischer Prozesse nach eingehendem Studium aller genannten Denker und Autoren?

        Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek in einem Atemzug mit Philosophen aus dem 15., 16. und 18. Jahrhundert und einem Militärwissenschaftler aus dem 18./19. Jahrhundert aufzulisten, ist ziemlich schräg. Vor allem aber muss man nun wirklich nicht beide neoliberalen Vertreter der jüngeren Österreichischen Schule gelesen haben. Im Prinzip würde es schon reichen, einen Blick ins Parteibuch der FDP und in die paar rudimentären Andeutungen zu Wirtschaft in dem der AfD zu werfen. Und vielleicht noch den Klappentext eines Buches von Markus Krall zu lesen.

        Daneben empfiehlt es sich, auch die Werke von Soziologen, Ökonomen und Philosophen wie Max Weber oder Georg Simmel zu studieren. Diese beleuchten und verbinden im Gegensatz zur streng linearen und sehr eingeschränkten Scheuklappensicht einer einzigen volkswirtschaftlichen Theorieströmung auch größere interdisziplinäre Zusammenhänge verschiedener sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen wie Kultur- und Geschichtswissenschaften, Evolutionstheorie, Psychologie, Ökonomie, Rechtswissenschaften, Politik, Herrschaft, Handlungsmotiven, Gruppenstrukturen und -dynamik uvm.

        Spoileralarm:
        Blumig und knackig formulierte Einordnungen von Mitbürgern, wie die oben zitierten, werden Sie dort allerdings nicht finden 😯

        1. dafür sind besondere lichtgestalten wie bärbock et.al. anbetungswürdig?
          ja, jedem das seine

          1. @1150 Zumindest ist der Mund von Baerbock nicht ein brodelnder Vulkan des Hasses. Das macht sie um einiges sympathischer, als Sie es sind. Man beachte den komperativ (der kein superlativ ist). Wenn Sie weniger Hass geifernd waeren, waeren Sie auch schon mal sympathischer….Geben Sie sich Muehe ….

          2. @1150
            Wer ist Bärbock et.al. und wer betet den oder die an?
            Für einen belesenen Kenner der Werke großer Philosophen und Nationalökonomen argumentieren Sie sehr … nun ja, undifferenziert und unpräzise.
            Wenigstens kennen Sie die nur von innen lesbare Inschrift am Ende des Weges und aller Hoffnung im KZ Buchenwald.
            https://www.buchenwald.de/de/geschichte/themen/dossiers/jedem-das-seine
            Bei Ihrer Schimpf- und Diskreditierungstirade etwas weiter oben gehe ich davon aus, dass diese nur in bester patriotischer Absicht erfolgte: Alles für Deutschland!

        2. Aber das FDP Parteibuch nach den Freiburger Thesen 1973 ist doch jene Makulatur die man erst dann verstünde, wenn man die Hintergründe der zeitgleichen UN Vollmitgliedschaft der DDR und BRD 1973 in den chronologischen Ereignishorizont sachlogisch einbinden würde.

          VERSTANDEN ??? Auch Bretton Woods war 1973.
          Ja Nachtigall ick hö dir trappsen oder san’s jetzt alle völlig deppert worden ???

      3. Die westlichen, us-dominierten Eliten wollen zumindest in der Ukraine erst dann Frieden, wenn dieser Krieg rüstungsmäßig maximal verwertet worden ist. US-Außenminister Blinken: Fast 90% der sog. Ukraine-Hilfen kommen der amerikanischen Rüstungsindustrie und damit der gesamten US-Volkswirtschaft zugute. Wirtschaftsminister Habeck kürzlich ganz ähnlich: Rüstungsausgaben und -produktion steigern unser BIP, haben also einen positiven Effekt auf unsere Wirtschaft. Und so etwas von einem Politiker der einst pazifistischen Grünen.

        1. @Frank
          Ich habe irgendwie nicht in Erinnerung, dass die US-gefuehrten Eliten in die Ukraine einmarschiert sind…. Seit wann ist die US-Flagge Rot-Weiss-Blau?

        2. @Frank

          Historisch betrachtet, waren die Grünen nie eine dezidiert pazifistische Partei. Das ist eine der vielen Erfindungen und Märchen, die ihnen angedichtet werden.

          Natürlich gab und gibt es unterschiedliche Mitglieder und Denkrichtungen, wie in jeder Partei.
          Im Prinzip gingen die Grünen aus verschiedenen Strömungen und Gruppierungen hervor. Eine davon war die Friedensbewegung, die gegen atomaren Holocaust und ein Wettrüsten zwischen USA und UdSSR mit Kernwaffen von unvorstellbarem Ausmaß auf europäischem und v.a. westdeutschem Territorium als Schachbrett und Schlachtfeld protestierte.
          Ein enormer und fundamentaler Unterschied zur Lieferung von konventionellen Waffen – davon sehr viele von defensiver Art – an ein überfallenes Volk in Europa. In dem Fall geht es um das Recht auf Selbstverteidigung und Selbstbestimmung, und auch um die Wahrung eigener Sicherheitsinteressen.

          Die radikalen Pazifisten mit dem Prinzip völliger Gewaltfreiheit, die Wehrdienstverweigerer und Peace-Freedom-Love-Hippies haben die Partei schon 1999 verlassen, als auf dem denkwürdigen Parteitag beschlossen wurde, den Kosovo gegen den serbischen Schlächter und Kriegsverbrecher Milošević zu unterstützen. Nachdem zuvor schon serbische Kräfte, Paramilitärs und Separatisten in Kroatien, Bosnien und Herzegowina gewütet hatten (inkl. Genozid-Massaker von Srebrenica), um den Traum von einem „Großserbien“ weiter am Leben zu erhalten.

    3. Gold ist unproduktives Kapital und der Wert des Goldes in Dollar (oder jeder anderen Währung) ist irrelevant. Für die Notenbanken dient es als Anker der eigenen Währung, es wirkt inflationshemmend. Damit lässt sich auch super die Produktivität einbremsen. Das werden wir bald in China sehen, wenn die Daten dann nicht geschönt werden.

      Die früheren Investitionen in US-Staatsanleihen dienten dazu, die Aufwertung der Länderwährung gegenüber dem Dollar zu verhindern. Ist das nun egal? Wenn die Produktivität schon hoch genug ist, ja. Wenn nicht, werden nur zusätzliche Bilanz-Defizite erzeugt. Run aufs Gold? Kann man als (Klein)Investor mitmachen, als Volkswirtschaft nur, wenn einem gar nix sinnvolles mehr einfällt.

  3. Die Handelsbank der Rohstoffländer benötigt keine Goldvorräte, denn die erzeugen pro Jahr etwa 1000 Milliarden Überschüsse und der Tresor füllt sich vom ersten Tag an.
    Es soll auch kein Goldstandard werden, der irgendwo eine Landeswährung ersetzt, denn dann können die Staaten ja nicht mehr ihre Bürger mit Papiergeld „ausnehmen“.
    Der Goldpreis wird dann aber wohl massiv ansteigen, wenn Rohstoffe nur noch in Gold bezahlt werden können.
    Natürlich müssen dann die Rohstoffländer auch bei den Industrieländern Fertigprodukte mit Gold bezahlen.
    Und dabei würde gerade Deutschland (wenn nicht schon durch rot/grün wirtschaftlich „hingerichtet“) ganz gut dastehen.
    Deutschland wäre eindeutig Gewinner bei einer Goldhandelswährung.
    Der Bürger erhält natürlich weiter bunte Zettel.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  4. Ich hab mir jetzt ein goldatom gekauft. Mein Onkel hat es mir am elektronenrastertunnelmikroskop gezeigt. Die Seriennummer wurde mit einem quantenverschränkten druckverfahren aufgebracht. Die Angelegenheit hat mir aber jetzt viel mehr gekostet als gedacht.
    Ach hät ich mir 1g gold gleich gekauft.

    1. @ALIBI Sapperlott, das nenn ich jetzt aber mal einen so richtig gut gelungen Einstieg ins Goldinvestment Glückwunsch!

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