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Gold crasht – macht die Fed einen Fehler? Markgeflüster (Video)

Die hawkishen Aussagen der Fed lassen heute Gold „crashen“ – das Edelmetall fällt unter die Marke von 1800 Dollar. Einer der Treiber der Schwäche bei Gold ist die heftige Aufwertung des Dollars (Euro-Dollar fällt ca. 200 pips seit der Fed) – dazu kommt der Anstieg der Real-Rendite. Offenkundig ist die US-Notenbank erschreckt durch den stärkeren und länger als erwartet anhaltenden Anstieg der Inflation in den USA. Macht die Fed nun einen Fehler, weil sie wegen der Inflation in Panik gerät und dann auf die Bremse drückt? Manches deutet daraufhin, dass der Wirtschatsboom in den USA im nächsten Qaurtal schon wieder vorbei sein könnte – für Gold wäre das eher gut..

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2 Kommentare

  1. Wenn Gold wirklich in Kürze zu einem Tier 1 bei Banken werden sollte, aufgrund der Umsetzung von Basel 3, dann bleibe ich langfristig bullisch bei Gold ;-)
    Falls der Terminkontraktehandel mit Gold eingeschränkt wird, dann erst recht (d. H. nur noch Handel mit hinterlegtem Gold zulässig). Irgendwie ist das Timing für den Goldpreisrückgang für die Banken nicht gerade ungünstig, um sich noch im Juni günstig einzudecken ;-)

  2. Zwei minimale Zinserhöhungen in 2023 vielleicht, unter Umständen, möglicherweise, da muß man jetzt echt mal kloppen und den Dollar Richtung Mond schießen. Börsenalgos außer Rand und Band mit all den Panik-Deppen im Schlepptau. Da wird sogar der marktliberale Herr Fugmann wieder etwas skeptisch gegenüber den 1% Super-Leistungsträgern und 10% Normal-Leistungsträgern.

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