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Gold: Der Ausblick auf das Jahr 2017

Was passiert mit dem Goldpreis im Jahr 2017? Nach langer Schwäche gestern ein dynamischer Schub nach oben unter großem Volumen – war das schon der Befreiungsschlag? Hier ein Ausblick auf die weitere Entwicklung des Goldpreises – und auf welche Faktoren dabei zu achten ist..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Was passiert mit dem Goldpreis im Jahr 2017? Nach langer Schwäche gestern ein dynamischer Schub nach oben unter großem Volumen – war das schon der Befreiungsschlag? Hier ein Ausblick auf die weitere Entwicklung des Goldpreises – und auf welche Faktoren dabei zu achten ist:

„Der Risikofaktor für das kommende Jahr ist klar: Eine expansivere Fiskalpolitik und eine gleichzeitig deutlich restriktivere Geldpolitik, so die gängige Meinung, werden den Goldpreis belasten und den US-Dollar beflügeln. Marktbeobachter erwarten, dass Trumps geplante Reformen – die sogenannten Trumponomics – zu positiven Ergebnissen führen, und damit das Wirtschaftswachstum und die Inflationserwartungen ankurbeln.

Dennoch bleibt das angekündigte Fiskalpaket der Regierung vorerst eine „Black Box“, und so ignorierten die Märkte bisher weitgehend die negativen Aspekte, wenn die Trumponomics die Erwartungen enttäuschen, was zu neuen Unsicherheiten auf den Finanzmärkten führen und somit die Gebote nach Gold als ultimativen sicheren Hafen anheben könnte. Dies wäre ein absolutes Deja Vu Erlebnis, eine Kopie dessen, was wir in der ersten Jahreshälfte 2016 miterlebten, wo die Goldnachfrage in unsicheren Zeiten signifikant stieg.“
Lesen Sie bitte den vollständigen Artikel bei FXStreet bitte hier..

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Helmut Josef Weber

    31. Dezember 2016 11:03 at 11:03

    Ich bin nun Altersrentner und wohne seit vielen Jahren in Südspanien.
    In meinem ganzen Leben brauchte ich nicht hungern;
    ich konnte die Frau heiraten die ich liebe;
    ich musste keinen Krieg erleben;
    ich konnte den Militärdienst verweigern;
    ich konnte den Beruf lernen den ich wollte;
    wir konnten unsere Kinder so erziehen wie wir wollten;
    ich bin immer ausreichend mediz. versorgt worden;
    ich konnte meine private Altersversorgung anonym erwerben und ebenso lagern;
    keiner verlangt heute Steuern von mir, wenn ich meine Altersversorgung heute verbrauche;
    und in meinem Reisepass steht, gültig für alle Länder.
    Von Spanien aus kann ich die Küste des Landes sehen,
    wo alles das nicht selbstverständlich ist.
    Ich hoffe, im neuen Jahr ändert sich nichts.

    In die Runde wünsche ich einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
    H. J. Weber

    • Avatar

      bademeister

      31. Dezember 2016 13:49 at 13:49

      Gratulation zu Ihrem Leben!
      Anscheinend sind Sie so wie viele Ihrer Altersgenossen bisher bestens durch Ihr angepasstes Leben geglitten.
      Ihre Generation, die zum Glück immer weniger am Drücker ist, hat damit begonnen den Grundstein für die heutige und zukünftige Misere in Europa zu legen….ja, wenn man keinen Krieg erlebt hat…und dann noch irgendwie drauf stolz sein kann, nicht den „Dienst am Staate“ geleistet zu haben (Satire).
      Wahrscheinlich sind Sie auch stolz drauf, Ihre deutsche Rente in Südspanien auszugeben!
      Leute wie Sie ruinieren das Land, und sind sogar noch stolz drauf….die heutige „lost generation“ wird auch Sie sicher nicht vergessen!

      • Avatar

        ubsb55

        31. Dezember 2016 15:32 at 15:32

        Sie sind ja ganz schön verbittert, läuft wohl nicht so im Moment: Der Post ist ja ganz weit daneben. Nach Deffinition kann jeder in der EU da wohnen, wo es ihm gefällt, ist ja kein Ausland. Ich bin übrigens auf die Strassen gegangen, ist schon lange her, für Willy Brandt, gegen Atomkraftwerke. Ich lasse mal dahingestellt, ob das richtig war oder nicht. Da gab es auch noch mächtig Unterschiede zwischen SPD und Union. Ich sehe aber nicht, das die heutige Jugend gross den Aufstand probt. FB und Whats App sind heute viel wichtiger, Allgemeinwissen meist Fehlanzeige. Mach also nicht die “ Alten “ für die jetzigen Zustände verantwortlich. Ist wie in GB, wo die Jungen jetzt jammern, dass die Alten ihnen durch den Brexit die Zukunft verbaut haben, aber zum wählen waren sie zu faul.

        @ Helmut. Wünsche Dir alles Gute und Gesundheit. Die größte Gabe ist es, dankbar und zufrieden zu sein und nicht immer noch mehr zu wollen, weil man dann niemals genießen kann, vor lauter Gier.

  2. Avatar

    Willi

    1. Januar 2017 04:24 at 04:24

    Den letzten Satz kann ich nur voll zustimmen.
    Zufriedenheit hat nichts zu tun mit noch so schönen Zahlen auf dem Konto oder Depot. Dies vergisst man schnell, wenn man sich täglich mit der Börse beschäftigt.
    Ich kann sagen, dass ich mit meiner Frau ein zufriedenes Leben führe, nach dem wir entschieden haben auf grössere Zahlen zu verzichten, und stattdessen das Leben zu genieese. Es ist schon schwer verständlich, dass die Börsen seit 8 Jahren steigen, obwohl in diesen Jahren sich praktisch Nichts zum Besseren gewendet hat.
    Wir haben uns an all diese Probleme gewöhnt oder sind perfekt im Verdrängen, aber die grosse Rechnung wird uns in nicht all zu ferner Zukunft präsentiert.
    Vieles, was wir heute erleben wie zB neg. Zinsen, Flüchtlingskriese etc hätten wir uns wenigen Jahren nicht vorstellen können. Wir sind im Endspiel und dies werden wir an der Börse auch erleben.
    Deshalb schöpfen wir unsere Zufriedenheit aus unserer täglichen Freiheit das Leben so zu gestallten wie wir es für richtig halten unabhängig von „schönen“ Zahlen auf dem Konto. An dieser Stelle möchte ich mich dem Finanzmarktwelten Team danken
    Ich wünsche ein gutes und zufriedenes 2017

  3. Avatar

    Sasha Brause

    1. Januar 2017 16:54 at 16:54

    anders als Helmut bin ich ein Kriegskind und habe auf dem Arm meiner Mutter die Christbäume am Himmel gesehen auf dem Weg in den Bunker.
    Trotzdem stimme ich Hemut voll zu.
    Thumbs up!!!
    Auch ich wollte nicht für unseren Herrschenden mit der Knarre in der Hand etwas oktruirtes verteigen.
    Mich und meine Familie immer.
    Ansonsten bin ich der Meinung: Soldaten sind ! —— !.
    Soll “ Mutti und alle gleichgestelltendoch eine Keule in die Hand nehmen und das untereinander austragen.
    gibt weniger Tote.
    Ich selber habe mehr als 20 Jahre im Ausland gearbeitet, schlauerweise aber immer meine Mindestrentenversicherung freiwillig bezahlt.
    Wenn ich heute so meine Volksvertreter betrachte, habe ich das Gefühl, die wissen garnicht wovon sie sprechen und beschließen, das sind alles nur Kopfarbeiter und haben noch nie Jahre lang manuell gearbeitet.
    Mal rein geschnuppert ins Arbeitsleben für eine Woche.
    Es ist nachvollziehbar, danach kann man ein Rentenalter beschließen und hoffen, daß die , z.B. Dachdecker schon mit 56 vom Dach fallen, dann kann man an der Rente sparen bei den Angehörigen.
    Aber ich bin sicher, Mutti und Kollege Rollstuhl, der meiner Meinung nach seinen Frust an den Gesunden abläßt schaffen das schon.
    Frohes neues.
    sasha

  4. Avatar

    Frieda Müller

    1. Januar 2017 19:07 at 19:07

    Hallo all Ihr Unbekannten,
    ich bin ebenfalls mit meinem Leben sehr gücklich, habe dafür allerdings auch viel getan. Diese Initiative und Bereischaft wünschte ich mir von vielen jungen Menschen und nicht immer nur Selbstverwirklichung, Event ect.
    Allerdings traurig stimmt mich wie die alten Menschen in den Pflegeheimen entmündigt verwaltet werden. Alle Deutschen sollten sich schämen, daß die Alten,die nach dem Krieg, die Trümmer ohne Bagger oder irgendwelche Technik, weggeräumt
    haben. Sie haben das Land wieder aufgebaut. Nun sollte man denken, daß Sie dafür verehrt und geliebt werden. Weit gefehlt. ImHeim wartet die Windel, das Gitter vor dem Bett auch für Wärme gibt es keine Zeit. Zuwenig und zu schlecht bezahltes Personal versuchen einen guten Job zu machen.
    Wo bleibt hier die Nächstenliebe? Hallo.Ihr Gutmenschen was nun.?
    Was meint Ihr? Ruft Ihr auch für Eure deutschen Mitmenschen auf?

    • Avatar

      sabine

      2. Januar 2017 11:53 at 11:53

      Ich finde, daß die Aufräumer nach dem Krieg nicht ganz unschuldig sind an der heutigen reinen Geld- und Spaßgier. Sie haben die Grundlage dafür gelegt und auch dasselbe gemacht.
      a) Nach dem Krieg: Hauptsache, man hat zu essen und warm.
      b) Dann: Hauptsache die Kinder können sich mit irgendeinem Job selbst ernähren, und fallen uns später nicht mal auf die Tasche.
      c) Wir möchten einen schönen Lebensabend haben, so wie oben Helmut Josef Weber.
      .
      Was mich in meiner Kindheit immer schon geärgert hat, war die entsetzlich langweilige Musik der Schlager. Ätzend langweilig. Und das war genau der Kern der 60/70er Gesellschaft. Und so tiefgründig wie die Musik, war die Gesellschaft. Tiefgründig wie ein Blatt Klo-Papier. Daß da nur Egoismus und Have-Fun bei rauskommt, noch dazu bei einem großen Einfluß durch USA. Wir sind immer noch US-besetztes Land, das transatlantische US mit MC Donald, Hollywood, Hardrock, MickeyMaus, Roman-„Literatur“**, TTIP usw. das große Vorbild… (**Die Bücher aus dem Supermarkt für 2,50€, fast immer engl.sprach. Dünnsch…)
      Obama „Deutschland wird immer besetzt bleiben“ 05.06.2009 in Rammstein.
      https://www.youtube.com/watch?v=4lNnSrQSrmM
      Mich stört es übrigens nicht, daß wir besetzt sind. Man merkt es ja kaum. Aber die kulturelle Primitivität, die von da drüben herüberschwabt, die stört und tötet.

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Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold/Silber

Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

Redaktion

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Von

Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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Gold/Silber

Goldpreis steigt – Luft nach oben? US-Dollar wieder klar zurückgefallen

Claudio Kummerfeld

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Ein Stapel Barren aus Gold

Der Goldpreis steigt wieder und hat möglicherweise wieder mehr Luft nach oben. Nach dem gestrigen Tief bei 1.933 Dollar notiert Gold aktuell wieder bei 1.954 Dollar. Das Edelmetall schwächelte vor allem seit Mittwoch Abend. Die Aussagen der US-Notenbank Federal Reserve zeigten eine optimistische Sicht auf die Konjunkturerholung in den USA und boten eine Aussicht, in der die Fed erstmal keine weiteren Stützungsaktionen durchführen könnte. Dies half dem US-Dollar beim Ansteigen. Dementsprechend fiel als Gegenpart der Goldpreis von Mittwoch kurz vor Start der Fed-Sitzung um 20 Uhr von 1.962 Dollar bis wie gesagt auf 1.933 am gestrigen Donnerstag. Der folgende Chart zeigt den Kursverlauf im Goldpreis seit Anfang der Woche.

Chart zeigt Verlauf im Goldpreis seit Anfang der Woche

Goldpreis steigt, weil US-Dollar wieder deutlich verloren hat

Der US-Dollar ist wie gesagt nach den Fed-Aussagen spürbar gestiegen. Dies sieht man gut im steilen Anstieg des Dollar-Index (Währungskorb). Startete er seinen Anstieg kurz vor der Fed-Sitzung am Mittwoch Abend bei 93 Indexpunkten und stieg bis auf 93,62 Punkte, so ist er bis heute früh wieder auf 92,92 Punkte zurückgefallen (siehe folgender Chart). Aber der Goldpreis hat sein Niveau von vor der Fed-Sitzung noch nicht wieder erreicht. Alleine schon deshalb könnte man meinen, dass jetzt für Gold mehr Luft nach oben vorhanden sein könnte.

Wichtige US-Konjunkturdaten und der US-Dollar

Gestern um 14:30 Uhr wurden in den USA die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht, die dem US-Dollar weitere Verluste bescherten. Denn der Markt nahm deswegen wohl an, dass die Wahrscheinlichkeit für weitere Fed-Maßnahmen steigen könnte. Und heute, das ist wirklich wichtig, stehen um 16 Uhr in den USA die Daten der Universität von Michigan zum US-Verbrauchervertrauen für September an. Sie können den US-Dollar und damit auch den Goldpreis in Bewegung bringen! Also, achten Sie bitte auf diesen Termin, wenn sie bei US-Dollar oder Gold aktiv im Trading tätig sind!

Aktueller Analystemkommentar

Naeem Aslam von Avatrade sagt aktuell, dass die Bewegungen am Rohstoffmarkt derzeit auf der Geschichte des schwächeren US-Dollar basieren. Das gelbe Metall halte immer noch an seinem Preisniveau von 1.950 Dollar fest. Angesichts der Tatsache, dass die Aktienmärkte nirgendwo hingehen, sei es wahrscheinlich, dass Händler beginnen werden, ihre riskanteren Wetten durch den Kauf von Gold abzusichern. Unter diesem Szenario könne man sehen, wie der Goldpreis erneut in die Höhe schießt. Was das Unterstützungsniveau betrifft, so liege die unmittelbare Unterstützung bei fast 1.930 Dollar, und die größere Unterstützung liege knapp über dem psychologischen Niveau von 1.900 Dollar. Der primäre Katalysator für den Goldpreis seien die Daten zum US-Verbrauchervertrauen. Wenn man eine Verbesserung der Zahl des Verbrauchervertrauens sehe, werde dies wahrscheinlich den Dollar-Index in die Höhe treiben, was sich möglicherweise nicht positiv auf den Goldpreis auswirken werde, so Naeem Aslam.

Dieser Chart zeigt den Kursverlauf des US-Dollar seit Wochenanfang

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