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Gold/Silber

Gold: starke Rally in Arbeit – eine langfristige Elliott-Wellen-Analyse

Der langfristige Aufwärtstrend wurde durch die seit ca. zwei Jahren laufende Korrektur nicht gebrochen. Man kann davon ausgegehen, daß Gold den mit Abstand größten Teil der seit 2011 laufenden Korrekturphase bereits hinter sich gelassen hat..

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Eine Analyse von Henrik Becker

Gold befindet sich seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in einem immer noch intakten Aufwärtstrend. Soviel vorweg: Auf absehbare Zeit ist der Bruch dieses Trends nicht zu erwarten, auch wenn die seit 2011 laufende Korrektur schier unendlich scheint.

Der seit dem Allzeithoch Mitte 2011 währende Abwärtstrend (II) versteht sich lediglich als Teil des zuvor erwähnten Aufwärtstrends. Wesentlich mehr sollte in diese Korrektur nicht hineininterpretiert werden. Das Potential dieser Bewegung ist noch nicht vollends ausgeschöpft, auch wenn die aktuelle Situation ein anderes Bild projizieren könnte. Die Korrektur (II) stellt sich als ein häufig auftretendes komplexes Elliott-Wellen-Muster (abc-x-abc) dar, wie es für diese Welle nahezu lehrbuchhaft ist.


(Zum Vergrößern bitte Chart anklicken)

Seit Oktober 2015 bildet Gold die zweite Welle (b) dieser Formation aus. Der dieser Welle zur Verfügung stehende Raum kann durchaus bis zur oberen hellroten Trendlinie reichen. Diesen Aspekt zugrunde legend wird sich kurzfristig ein Anstieg bis nahe 1.400 $ einstellen und damit die seit ca. zwei Jahren währende Seitwärtsphase regelkonform zum Abschluß bringen. Der Abschluß von (b) ist erst für Ende 2017 zu erwarten. Bis dahin werden sich immer wieder kleinere Korrekturen einstellen und durch ihr Auftreten die steigende Verunsicherung der Markteilnehmer aufzeigen.

Im Chart dargestellt durch das 1.00 Retracement (1.378 $), liegt das Ziel dieser Bewegung auffällig exakt auf der oberen Begrenzungslinie des seit 2011 währenden Abwärtstrendkanals. Daher sollte diesem Bereich eine hohe Signifikanz zugesprochen werden. Einen nennenswerten Sprung über dieses Niveau hinaus erwarte ich aus gegenwärtiger Sicht heraus nicht. Jedenfalls nicht vor dem Eintreten einer größeren Korrektur, wie diese im Chart dargestellt ist.
Nach Abschluß des kleinen Aufwärtstrends (b) wird Gold noch einmal sehr stark unter Druck gesetzt, in dessen Folge es zu einem Abverkauf zunächst bis zum Tief aus dem Jahr 2015 (ca. 1.045 $) kommen wird.

Bestärkt wird diese Sichtweise zusätzlich durch das auf diesem Niveau liegende 1.00 Retracement (aktuell 1.056 $); dem lehrbuchhaften Ziel derartiger Konstellationen. Die Mindestanforderung, an die seit 2011 währende Korrektur (II), wird durch die 0.62-Linie bei 1.162 $ verkörpert und wird erst Anfang kommenden Jahres angelaufen. Maximal könnte Gold auch bis zur 2.62-Unterstützung (703 $) fallen, ohne dabei regelverletzend in Erscheinung zu treten. Das unterhalb liegende Zeitlineal weist, als nächstes Zeitfenster für den Abschluß von (II), die Mitte kommenden Jahres aus.


(Zum Vergrößern bitte Chart anklicken)

Nach Abschluß der seit 2011 laufenden Welle (II) schließt sich eine äußerst dynamische Bewegung an. Im Verlauf dieses Trends (aller Voraussicht nach eine Welle „III“) steigt Gold in der ersten Phase leicht über das Allzeithoch hinaus. Im Chart ist diese Rallye lediglich angedeutet, da der temporäre Rahmen dieser Welle den hier dargestellten Zeitrahmen sprengt.

Fazit:
Der langfristige Aufwärtstrend wurde durch die seit ca. zwei Jahren laufende Korrektur nicht gebrochen. Somit wird nach Abschluß von (II) der positive Trend weiter fortgesetzt. Im Verlauf dieser in aller Regel sehr dynamischen Rallye wird das Edelmetall deutlich über das Allzeithoch steigen. Aus Sicht dieser Zeitspanne kann davon ausgegangen werden, daß Gold den mit Abstand größten Teil der seit 2011 laufenden Korrekturphase bereits hinter sich gelassen hat.

Mittelfristig präsentiert sich Gold noch nicht auf festem Boden; existieren immer noch Unsicherheiten. In deren Folge ist ein nochmaliger stärkerer Verkaufsdruck nicht vollends auszuschließen. Die Situation kann daher für diesen Zeitraum lediglich als „verhalten positiv“ eingestuft werden. Negativ schlägt hierbei der immer noch intakte Abwärtstrend (hellrote Linien) zu Buche. Eine positive Wendung würde sich einstellen, sollte es Gold gelingen sich signifikant über der Hürde bei 1.378 $ (1.00 Retracement) zu etablieren. Gesetzt den Fall, lösen sich sofort zahlreiche negative Indikationen auf.

Mehr von Henrik Becker unter neo-wave.de

9 Kommentare

9 Comments

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    Rainer Hofmann

    11. Oktober 2017 12:49 at 12:49

    Das ist ja mal was ganz Anderes! Hab ich so in dieser Form noch nicht gesehen und gelesen.

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      JohnSmith

      11. Oktober 2017 14:17 at 14:17

      ein Washout unter den AISC 870$ der Förderer (global) wird es nicht geben, und wenn doch, dann nur sehr sehr kurzfristig. Der Minen-Sektor arbeitet schon am Limit. In neue Explorationen wird derzeit auch nicht investiert, das führt zu Rückläufigen Fördermengen im Gold und Silbermarkt. Der Chart ist soweit gut gemacht, aber wir werden keine 703$ Unterstützung sehen wie im Artikel angegeben. Meiner Meinung nach ist bei 1056-904 spätestens Schluß. Das einzige was mich an dieser Prognose hier stört ist der Zeit-Horizont, dieser ist mir persönlich zu lange angesetzt. Wir finden uns aktuell in der zweitlängsten Expansion(Erholungs)Phase in den Märkten. Daher sehe ich Gold und Silber derzeit als das beste Antizyklische Investment zu diesen Preisen und kann mir gut vorstellen, ein neues ATH in Gold schon in den nächsten 1-2 Jahren zu sehen.

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        Andreas

        11. Oktober 2017 14:40 at 14:40

        Leider interessiert sich die Börse heutzutage nicht mehr an fundamentale Daten und Fakten. Den großen Jungs an der Börse ist es ziemlich egal wie hoch die Förderkosten für die Goldminenunternehmen sind. Dann sollen die Goldminen halt Kredite nehmen um sich über Wasser zu halten, weitere Kosteneinsparungen durchführen oder eben Pleite gehen. Vielleicht steigt vorher noch kurz ein Hedgefonds in die Firmen der Goldförderer ein, schlachtet die Unternehmen aus und der Rest kann verrotten. Goldaktien sind daher eine verdammt gefährliche Spekulation!
        Der Ölpreis ist auch tief gefallen, viele Firmen in den USA können mit dem aktuellen Ölpreis keine Gewinne machen. Und dennoch wird der Ölpreis womöglich noch viel tiefer fallen…
        An der Börse ist alles möglich! Selbst der aktuelle Silberpreis ist doch jenseits jeglicher fundamentaler Logik, hätte er doch viel höher stehen müssen.

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        PK

        11. Oktober 2017 14:42 at 14:42

        Prechter ist ja einer der bekanntesten Vertreter dieser Zunft und hat wohl die meisten Bücher geschrieben.
        Hier mal eine kritische Analyse der Prognosequalität:
        http://www.thebullbear.com/profiles/blogs/the-ewi-argument-a-critical-1
        Durchaus brauchbar, aber nur als Kontraindikator.
        Ich weiss noch, wie Prechter bereits 97 anfing einen Zusammenbruch des Dow auf <150 Punkte vorherzusagen.
        Onischka war mal der EW "Guru" auf WO. Auch absolut katastrophale Performance, leider hat er eine Menge Jünger gehabt, die sich bankrott geshortet haben beim Topfishing.
        Ich hab sie kommen und gehen sehen, übrig bleibt recht wenig, und nie ein Trader der an der Börse tatsächlich Geld verdient.
        Die Grundannahme, alles steckt im Chart ist nunmal völlig blödsinnig.
        Wie sich Gold entwickeln wird, wird zu 90% von den weiteren (Fehl)Entscheidungen der Zentralbanken abhängen. Ich gehe von einer durchaus guten Entwicklung aus, da ich den dovishen Tönen der FED nicht langfristig glaube.

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          Columbo

          11. Oktober 2017 15:03 at 15:03

          @PK, sollte es nicht heißen:“hawkischen Tönen“? Oder hab ich einen Denkfehler?

        • Avatar

          Feldmaen

          11. Oktober 2017 15:08 at 15:08

          @PK, ich denke sie meinten die derzeit hawkishen Töne der FED…

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            PK

            11. Oktober 2017 15:13 at 15:13

            logisch, blöder Fehler

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    DD

    11. Oktober 2017 19:58 at 19:58

    Bei Euro und anderen Währungen sieht die Charttechnik völlig anders aus, da gibt es schon lange Aufwärtstrends oder auch neue Allzeithochs. Welchen Chart nehmen wir, wo überall ein anderes Ergebnis lauert?

    Was wäre denn ein Szenario das Gold Richtung 1000$ drückt?
    Geht der Dollar (mit Trump??) plötzlich durch die Decke? Kaufen Indien und China plötzlich kein Gold mehr?
    Wird Trump womöglich den großen Steuerwurf landen? Baut er die Schulden ab?
    Erhöht die FED die Zinsen 2018 Richtung 5%?
    Vieleicht findet Eldorado eine sagenhafte 30.000t Goldader? Oder die Comex verschenkt Papiergold, (goldfarben bedruckt).

    Gold rauscht weiter in den Keller, klar, 703$, ein muss, das ist logisch.
    Besonders nach überwinden der 20,50,200 Tagelinie, golden cross, dem Bruch des lanfristigem Abwärtstrends.
    Die Punkte anders setzten (1,00 bei 1920$ ), dann kommt möglicherweise was raus, das man ernster nehmen kann.

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      Matthias

      12. Oktober 2017 09:52 at 09:52

      Volle Zustimmung, in unsicheren Zeiten sollte mehr den Fundamentals Beachtung geschenkt werden, als nur der Cyber-Spiritualität der Chartisten an heim zu fallen.
      PS: nu gugge ma an, es konn do nur ä rischtscher Sachse nem Sachsen de
      Mänung geigen

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Devisen

Warum sich der Goldpreis vor dem Wochenende gestärkt zeigt

Claudio Kummerfeld

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Ein Barren Gold

Der Goldpreis zeigt sich auch heute gestärkt. Wir hatten es gestern bereits angesprochen. Der diese Woche gelaufene Aufwärtstrend im Gold scheint noch nicht nachhaltig zu sein, weil in den letzten Tagen die Anlegergelder weiterhin aus Gold-ETF abflossen. Von daher sollte man dem Aufwärtstrend bei Gold noch nicht blind vertrauen. Aber es ist ein ordentlicher Anstieg.

Der Goldpreis stürzte in den letzten Wochen fast 200 Dollar in den Keller, weil die Kapitalmärkte deutlich mehr Hoffnung auf die Corona-Imfpungen hatten, und daher bereit waren in riskantere Geldanlagen zu investieren. Gold war weniger interessant. Seit dieser Woche ist aber (wir erwähnten es gestern) die wichtige negative Korrelation zwischen Gold und US-Dollar wieder angesprungen. Der Dollar fiel immer weiter, und der Goldpreis stieg. Auch heute sehen wir eine weitere Dollar-Abwertung, und Gold (Montag noch bei 1.764 Dollar) konnte sich bis vorhin noch robust bei 1.840 Dollar behaupten (aktuell 1.836 Dollar).

Den Vergleichschart von gestern zwischen Gold und US-Dollar setzten wir hiermit aktualisiert fort. Die Trends sind weiterhin intakt – zumindest in diesem Augenblick. Wir sehen den gegenläufigen Verlauf seit Anfang der Woche. Auch wenn der Goldpreis ganz aktuell ein paar Dollar fällt, so ist die gegenläufige Bewegung im Gesamtbild der Woche erkennbar. Der US-Dollar befindet sich aktuell am tiefsten Punkt seit Frühjahr 2018. Diese Talfahrt hatten wir heute in einem separaten Artikel besprochen (mehr dazu hier).

Chart zeigt Goldpreis gegen US-Dollar seit Anfang der Woche

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Gold/Silber

Goldpreis steigt! Schwacher US-Dollar vs ETF-Abflüsse

Claudio Kummerfeld

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Der Goldpreis steigt weiter an. Langsam kann man im Verlauf dieser Woche tatsächlich von einer Stärke bei Gold sprechen. Nach fast 200 Dollar Absturz in den letzten Wochen erleben wir nun vom Tiefpunkt am Montag bei bei 1.764 Dollar einen durchgehenden Anstieg auf aktuell 1.837 Dollar. Wie ist die aktuelle Lage?

Immer weiter fallender US-Dollar stärkt diese Woche den Goldpreis

Nun, seit Anfang der Woche laufen die Aktienmärkte seitwärts, oder man könnte auch sagen sie sind unentschlossen. Aber wirklich aktiv helfen tut dem Goldpreis derzeit der immer weiter fallende US-Dollar. Die letzten Monate waren Gold und Dollar die perfekte Negativ-Korrelation. Dann einige Tage überhaupt nicht mehr. Aber jetzt ist sie wieder da. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen die wichtigsten Hauptwährungen) fällt immer weiter, so auch heute! Im Chart sehen wir seit letztem Freitag in blau den Verlauf im Dollar-Index gegen den steigenden Goldpreis in rot-grün. Eine eindeutige negative Korrelation.

Chart zeigt seit Freitag steigenden Goldpreis gegen fallenden US-Dollar

Es wird dieser Tage immer wahrscheinlicher, dass unter Joe Biden und vielleicht auch schon in den Wochen vorher seiner Amtseinführung am 20. Januar 2021 neue Stimuluspakete in den USA verabschiedet werden. Mehr Staatsverschuldung, mehr Gelddrucken – das schwächt den US-Dollar, und stärkt derzeit den Goldpreis.

ETF

Wir hatten diese Woche schon zwei Mal in Berichten auf die Richtung der Geldflüsse bei Gold-ETF (Begriffserklärung hier) hingewiesen. Seit einiger Zeit fließen Anlegergelder in großem Umfang aus ETF ab, die auf Gold basieren. Auch gestern gingen die Mittelabflüsse weiter, laut Commerzbank im Umfang von fast 9 Tonnen. Man sollte den diese Woche stattfindenden Anstieg im Goldpreis inzwischen nicht mehr als eine rein technische Reaktion auf einen überverkauften Markt betrachten, sondern als echte Aufwärtsbewegung. Aber die Geldflüsse der Anleger laufen zumindest Stand gestern noch raus aus den Gold-ETF, während der Goldpreis weiter steigt. So ganz klar bullisch wirkt das noch nicht.

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Gold/Silber

Silberpreis: Ist das eine „Bärenfalle“ oder eine „Verkaufswelle“?

Jörg Bernhard

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Aus charttechnischer Sicht steigt beim Silberpreis die Spannung. Bergauf ging es in den vergangenen Handelstagen aber auch mit dessen Volatilität, die in der Finanzwelt vor allem als Risiko-Barometer dient.

Silberpreis: Marke von 22 Dollar im Auge behalten

Noch zum Wochenstart herrschte an den Silbermärkten eine besonders starke Verunsicherung. Die Impfstoff-Euphorie hat unter den Investoren zu einem verstärkten Appetit auf Aktien geführt und somit bei den altbewährten „sicheren Häfen“ Gold und Silber – insbesondere im ETF-Sektor – erhebliche Abflüsse generiert. Zugleich trübte sich die charttechnische Lage beim Silberpreis mit dem Verletzen der im Bereich von 23 Dollar angesiedelten Unterstützung markant ein. Diese erwies sich im Juli, September und Oktober als solider Boden. Weil der Kursrutsch darunter lediglich von temporärer Natur war, kann man das Verkaufssignal mittlerweile als „Bärenfalle“ betrachten. Um keinen chartindizierten Verkaufsdruck auszulösen, sollte sich das Edelmetall in den kommenden Wochen möglichst über 22 Dollar halten.

Trotz der jüngsten Kursschwäche kann man den Silberpreis als relativ widerstandsfähig bezeichnen. Nach Rückschlägen tauchen regelmäßig „Schnäppchenjäger“ auf und verhindern Schlimmeres. Wie bei Gold und beim Bitcoin verspüren in diesem Jahr vor allem institutionelle Investoren einen starken Appetit. Dies bringt der weltgrößte Silber-ETF SPDR iShares Silver Trust besonders gut zum Ausdruck. Seit dem Jahresultimo kletterte nämlich die Anzahl institutioneller Anteilseigner in den ersten neun Monaten von 481 auf 630 und legte damit um über 30 Prozent zu. Besonders interessant: Die Zahl der von dieser Investorengruppe gehaltenen Anteilsscheine hat sich im selben Zeitraum von 76,6 Millionen auf über 156 Millionen Anteile glattweg verdoppelt.

Der Blick auf die größten Anteilseigner spricht ebenfalls für sich, schließlich befanden sich unter den Top-Ten (Stand: Ende September) so klangvolle Namen wie zum Beispiel Morgan Stanley, Bank of America, UBS, Wells Fargo und Royal Bank of Canada. Deren Investitionssummen reichten von 118 Millionen bis 244 Millionen Dollar.

Fazit: In der Finanzszene werden institutionelle Investoren häufig als „smart money“ also „schlaues Geld“ bezeichnet. Schlaue Privatanleger sollten deren Geldflüsse genau beobachten. Ihre verstärkten Käufe von Bitcoins, Gold und Silber sowie diverse andere Faktoren sprechen daher für die Anlageklassen Edelmetalle und Kryptowährungen – zumindest als Depotbeimischung.

Mehr zur aktuellen Lage beim Silberpreis sehen Sie in einem Video von David Jones, chief market startegist bei capital.com, hier..

 

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