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Goldstandard einführen? Komplett freien Markt einführen? Kaputtes Finanzsystem? Hochinteressante Diskussion Flassbeck vs Polleit

Redaktion

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Thorsten Polleit ist als Vertreter von Degussa natürlich ein Verfechter von Edelmetallen, aber genau so ist er auch ein Verfechter des völlig freien Marktes, der nicht vom Staat beschränkt werden soll. Im aktuellen Streitgespräch sitzt ihm Heiner Flassbeck gegenüber, ehemaliger Staatssekretär im Finanzministerium. Er plädiert für die Abkehr vom Neoliberalismus.

In der folgenden Diskussion geht es um das große Ganze. Was ist richtig? Ist das Finanzsystem kaputt? Soll sich der Markt komplett frei entfalten? Sollen wir zurück zum Goldstandard? Die beiden diskutieren auch lebhaft über das Geldsystem an sich.

Polleit plädiert zum Beispiel für die totale Privatisierung von Geld. Zwischen allen Menschen soll sich nach deren eigenen Wünschen neue Formen von Tauschmitteln als Zahlungsmittel bilden, wie zum Beispiel Gold, Bitcoin, oder etwas völlig anderes. Aber auch Heiner Flassbeck hat verdammt gute Argumente. Eine auf jeden Fall sehenswerte und lebhafte Diskussion!

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Goldstandard einführen? Finanzsystem in der Krise?
Goldstandard einführen?

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    GN

    10. Oktober 2018 11:46 at 11:46

    …..fand ich ehrlich gesagt sehr schwach!!! Beide erzählen uns, daß der Staat das Geld über die Zentralbanken schöpfen würde, in Wirklichkeit schöpfen die privaten Geschäftsbanken den Haupranteil des Giralgeldes über die Kreditvergabe. So beschreibt es die BoE seit 2014 und die Deutsche Bundesbank seit 2017 völlig richtig auf ihren Hompages….

    Das tun Geldsystremkritiker übrigens seit Jahrzehnten, so z. B. Joseph Huber (vollgeld.de Monetative)

    All das ist bei Flassbeck überhaupt nicht angekommen. All sein Geschwurbel über Unternehmen die angeblich sparen, bezeichne ich als lächerlich. Wir ziehen dagegen massig Zombie-Unternehmen durch, die sich Dank Niedrigzinsen über Wasser halten können. Und, wo soll denn bitte noch investiert werden, außer in der verfallenden Infrastruktur??? Und, wie sollen das denn die hochverschuldeten Kommunen leisten, außer durch Helikoptergeld???

    Den Vogel schoß Flassbeck mal wieder mit seiner Behauptung ab, die Target2-Salden wären keine Forderungen. Unglaublich dieser Schwachsinn. Polleit, war mir viel zu schwach. Jetzt bin ich nun wirklich kein Sinn-Freund, aber hier hätte ich mir den Sinn gewünscht…..

    Übrigens hat Sinn eine exzellente Seite zum Thema Target2 und andere ökonomische Belange. Wer sich ausführlich über die Target2-Problematik informieren möchte ist dort bestens aufgehoben:

    http://www.hanswernersinn.de/de

  2. Avatar

    GN

    10. Oktober 2018 12:07 at 12:07

    ….übrigens würde ich Beiden mal empfehlen sich mit der Staatsfinanzierung in der Eurozone zu beschäftigen. Da bekommt ein Bankenkonsortium aus 39 Bieterbanken den „Free Lunch“, braucht faktisch 0,00 EUR, weil Staatsanleihen als 100% sicher gelten, dürfen also die entsprechenden Euros für die Staatsanleihen aus dem Nichts schöpfen bekommen dafür die Seigniorage und die Zinsen, für absolut nichts. Das ist doch der größte Betrug am Steuerzahler schlechthin…..wo ist da der Aufschrei, gerade von Flassbeck???

    Nur, der Typ weiß nicht einmal, wie dieser Vorgang überhaupt funktioniert. Und warum bekommt das dumme Volk diesen Vorgang wohl nicht präzise erklärt???

  3. Avatar

    GN

    10. Oktober 2018 12:16 at 12:16

    @TM sorry, Sie wissen nicht einmal, was Vollgeld ist. Vollgeld hat rein gar nichts mit der Golddeckung zu tun. Und mit den Target-Salden habe ich mich sehr aufwendig auseinandergesetzt. Das ist in Wirklichkeit, wie alles zu Geldsystemen, recht einfach. Und Sinn erklärt den Vorgang völlig korrekt. Es ist und bleibt eine Forderung gegen das EZB-System. Die Target-Forderungen sind nicht anders zu werten, wie eine Auslandsforderung.

    Und, sowohl die EZB als auch die Bundesbank haben doch bestätigt, daß es sich um Forderungen handelt. Nur, weil ja der Euro ewig halten wird (rotfl), sieht man in den Target-Salden kein Problem….

    Ich sage, wie Sinn, Stelter und Krall: Wir haben unsere Waren im Export in die Eurozone verschenkt. Die Immobilienblase aus der Kapitalflucht der Südländer haben wir ebenfalls durch dieses unlimmitierte Überziehungssystem selbst bezahlt…..

    Mein Kommentar dazu: Dümmer geht’s nimmer!!!

  4. Avatar

    GN

    10. Oktober 2018 12:25 at 12:25

    Nachtrag: Auch den Blog von Daniel Stelter kann ich zum Thema Target2 unbedingt empfehlen. Hier findet mas auch eine recht interessante und kompetente Diskussion zu den Target-Saldeb:

    https://think-beyondtheobvious.com/

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    Altbär

    10. Oktober 2018 13:09 at 13:09

    Es braucht schon eine Riesen-EINBILDUNG um die Herren Sinn ,Stelter u.Krall als Unwissende zu benennen.Dieser TM ist unausstehlich u.widerspricht dauernd allen belegten Tatsachen, z.B.Verschuldung u.s.w.

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    GN

    10. Oktober 2018 13:31 at 13:31

    Hier mal eine Diskussion über unsere Zombie-Unternehmen, wovor selbst die BIZ zuletzt gewarnt hatte. Das sind also unsere Unternehmen, die lt. Flassbeck sparen. Flassbeck ist ein typischer Ideologe und Rechthaber, der sich nicht mit den Fakten beschäftigen will:

    https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-zombie-epidemie-greift-um-sich/

  7. Avatar

    Michael Poost

    12. Oktober 2018 21:05 at 21:05

    MM supported …

  8. Avatar

    Michael Poost

    12. Oktober 2018 21:06 at 21:06

    Es gibt keine freien Märkte.

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Experte: Finger weg von Deutsche Bank und Commerzbank

Redaktion

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Andre Stagge über Commerzbank und Deutsche Bank

Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) rät als Langfristinvestment ganz klar ab von Aktien wie Deutsche Bank und Commerzbank. Ausführlich bespricht er die Krise der Banken, und warum 2021 wohl kein gutes Jahr für sie werden wird. Auch wenn die Kurse auf den ersten Blick günstig zu sein scheinen. Eine Welle an Kreditausfällen könnte nun anstehen. Das Thema der faulen Kredite, die auch schon vor der Coronakrise da waren, aber jetzt noch deutlich ansteigen dürfen, besprechen wir oft auf FMW (siehe zum Beispiel hier). Andre Stagge geht aktuell darauf näher ein, und bietet eine Art Gesamtüberblick auf die Lage der Bankenbranche in der Krise.

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Verbraucherpreise in Deflation – Rabattschlacht bei Bekleidung

Claudio Kummerfeld

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Geldbörse in einer Klemme

Für die deutschen Verbraucherpreise im Monat Dezember liegen ganz frisch die endgültigen und ausführlichen Daten vor. Weiterhin hängen sie mit -0,3 Prozent in der Deflation. Wie die Details zeigen, passiert genau das was man erwarten darf. Weil alle Daten zeigen, dass die stationären Verkäufer in den Bereichen Bekleidung und Schuhe die großen Corona-Verlierer im Einzelhandel sind, durfte man von einer kräftigen Rabattschlacht ausgehen. Und so kam es auch. Dank Lockdown muss man mit kräftigen Rabatten die Produkte online an die Kunden bringen – Hauptsache man bekommt überhaupt Geld in die Kasse um durchzuhalten?

So kam für den Bereich Bekleidung und Schuhe im Dezember im Jahresvergleich ein deutliches Minus von 5,4 Prozent zustande. Oben drauf kommt ja für alle Endkundenprodukte noch dazu, dass der Dezember der letzte Monat mit reduzierter Mehrwertsteuer dazu. Dieser Faktor wird sich wohl auf alle Segmente ausgewirkt haben – weshalb man aber für Januar mit steigenden Preisen rechnen darf? Die Verbraucherpreise für den Sektor Verkehr lagen mit 2,7 Prozent im Minus. Hier wirken nach wie vor die schwachen Energiepreise.

Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise für Dezember

An dieser Stelle zitieren wir auszugsweise die aktuellen Aussagen des Statistischen Bundesamts zum Gesamtjahresvergleich zwischen 2019 und 2020:

Im Jahresdurchschnitt 2020 verbilligten sich vor allem die Energieprodukte

Die Energieprodukte verbilligten sich 2020 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 4,8 % nach einem Anstieg um 1,4 % im Jahr 2019. Preisrückgänge gab es insbesondere bei leichtem Heizöl (-25,9 %) und bei Kraftstoffen (-9,9 %). Verantwortlich war neben der Senkung der Mehrwertsteuersätze vor allem der Ölpreisverfall auf dem Weltmarkt in den ersten Monaten des Jahres. Dagegen verteuerte sich Strom um 3,0 %. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Jahresteuerungsrate 2020 bei +1,1 % gelegen.

Preise für Nahrungsmittel überdurchschnittlich gestiegen

Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich 2020 gegenüber 2019 überdurchschnittlich um 2,4 %. Im Jahresverlauf hat sich der Preisauftrieb zeitgleich mit der Senkung der Mehrwertsteuersätze abgeschwächt. Deutlich teurer waren im Jahr 2020 Obst (+7,1 %) sowie Fleisch und Fleischwaren (+6,1 %). Günstiger hingegen wurden insbesondere Speiseöle und Speisefette (-4,1 %).

Waren verbilligten sich 2020 gegenüber 2019 um 0,4 %

Waren insgesamt verbilligten sich 2020 gegenüber 2019 um 0,4 %. Unter den Verbrauchsgütern verteuerten sich Tabakwaren (+4,9 %) deutlich, die von der Senkung der Mehrwertsteuersätze ausgenommen wurden. Unter den Gebrauchsgütern verbilligten sich zum Beispiel Telefone (-6,0 %) sowie Geräte der Informationsverarbeitung (-4,4 %).

Dienstleistungen verteuerten sich 2020 gegenüber 2019 um 1,3 %

Die Preise für Dienstleistungen insgesamt erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 gegenüber 2019 mit +1,3 % überdurchschnittlich, darunter Nettokaltmieten mit +1,4 %. Bei einigen Dienstleistungen stiegen die Preise deutlich stärker, unter anderem für Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+5,2 %), Leistungen für Friseure und Körperpflege (+4,1 %) sowie für die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+3,2 %). Die Ursachen hierfür waren vielschichtig, neben der Mindestlohnerhöhung dürfte auch der Aufwand für Hygienemaßnahmen zur Vermeidung von Corona-Infektionen relevant gewesen sein. Günstiger wurden vor allem Fahrkarten im Bahnfernverkehr (-14,9 %), bedingt vor allem durch die bereits seit Jahresbeginn abgesenkte Mehrwertsteuer für Bahnfernfahrten von 19 % auf 7 %.

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Covid-19: Sehen wir bald Peak-Corona? Einiges spricht dafür!

Es gibt einige Aspekte, die durchaus dafür sprechen, dass der Hochpunkt der Infektionen mit Covid-19 bereits überschritten ist!

Wolfgang Müller

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Sicher klingt es extrem merkwürdig, wenn man mitten im kalten Januar, beim Auftreten von massenhaft Mutationen von Covid-19 und einer noch nicht richtig in die Gänge gekommenen Impfaktion von einem möglichen und baldigen Überschreiten des Höhepunktes der Coronakrise spricht.

Aber es gibt einige Aspekte, die durchaus dafür sprechen.

Covid-19: Impfwelle und Dunkelziffer

Eines vorweg: Gemeint ist damit nicht das Ende der Infektionen, sondern die Zahl der Neuinfektionen, die in der zweiten oder dritten Welle ständig geklettert sind.

Die Zahl der offiziell an Covid-19 Infizierten hat am 7. Januar 2021 mit über 834.000 Menschen ihren bisherigen Höhepunkt erreicht (lt. John-Hopkins-Universität). Seither geht es tendenziell, trotz der Mutationszahlen, nach unten.

Ist der Hochpunkt von Covid-19 bereits überschritten?

Noch muss dies nicht die Wende bei den Infektionen gewesen sein, aber es deutet sich an, dass dies zumindest bald bevorstehen könnte. Dafür sprechen einige Faktoren: Es gibt weitere temporäre Verschärfungen in den Lockdowns (Europa, USA). Der Frühling naht, denn bis zum meteorogischen Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel sind es nur noch sechs Wochen, und die Impfquoten werden demnächst ein Vielfaches der offiziellen Infektionszahlen erreichen. Vor allem, wenn die USA über eine Million Menschen pro Tag impfen, die EU mit ihren 27 Staaten voll einsteigt und viele andere Staaten und die für Februar deutlich erweiterte Impfstoffproduktion anschwillt.

Sonderfall Deutschland

Was Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten sehr unterschiedlich macht, ist die Zahl der bisher Infizierten und zugleich die wahrscheinlich niedrigere Dunkelziffer zu anderen europäischen Ländern. Die offizielle Infektionsrate mit Covid-19 liegt aktuell bei gut 2,4 Prozent, während sie in Großbritannien und vielen europäischen Staaten bei vier oder gar fünf Prozent liegt, bei einer gleichzeitig deutlich höheren Dunkelziffer. Das heißt, die Gesamtinfektionsrate läge möglicherweise in Deutschland bei weniger als 10 Prozent der Bevölkerung, während sie in anderen Ländern vielleicht schon über 20 Prozent liegt. Mit großer Auswirkung für die durch die Impfung zu beschleunigende Gefahrenabwehr gegenüber der Pandemie. Vorteil USA, auch wenn es makaber klingt: Wegen einer „offiziellen“ Infektionsrate von 7,5 Prozent, einer vielfach höheren Dunkelziffer, weil sich Teile der Bevölkerung bis zuletzt aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht haben testen lassen und das Virus weitaus mehr verharmlost wurde, als in Deutschland. Und jetzt Joe Biden mit allem Einsatz 100 Millionen Menschen in sehr kurzer Zeit impfen lassen will.

In Deutschland kommt noch das Gefahrenmoment einer relativ alten Bevölkerung zum Tragen.

Laut statista gibt es derzeit in Deutschland rund 18,1 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind. Ein prozentualer Anteil von rund 22 Prozent an der Gesamtbevölkerung im Lande. Dabei etwa drei Millionen Pflegebedürftige, über zwei Millionen zuhause und mit anderen Familienangehörigen zusammenlebend. Auch die Zahl der über 80-Jährigen liegt in Deutschland bei über fünf Millionen, es leben sogar schon 20 Tausend Hundertjährige in Deutschland.

Aus diesen Zahlen erklärt sich auch die große Fürsorgepflicht der Regierung gegenüber der älteren Bevölkerung.

Hier liegt auch der große Effekt der Impfaktion in Deutschland, denn bis vor Kurzem lag der Anteil der Coronatoten bei den über 70-Jährigen bei 87 Prozent und 70 Prozent bei den über 80-Jährigen. Diese Altersgruppen sollten jedoch in der großen Mehrheit bis in den März geimpft sein.

China und Indien

Ein Drittel der Menschheit (über 2,8 Milliarden Menschen) lebt in diesen beiden Ländern. Und wie sehen die Infektionszahlen aus? China wird sich weiter abschotten (bei unglaublich niedrigen Infektionen) und selbst impfen und im 1,39 Milliarden-Land Indien (mit der halben Bevölkerung unter 20 Jahre) zeigen die Zahlen schon seit Monaten nach unten.

Covid-19 in Indien

Fazit

Natürlich wird es nicht einfach sein, die Menschheit in ihrer Gesamtheit gegen Covid-19 zu impfen. Man weiß auch weder wie lange eine „erimpfte“ Immunität gegen Corona anhält, noch im Entferntesten, wie viele Menschen die natürliche Immunität bereits erlangt haben. Dabei soll die Krankheit bei einem Großteil der jungen Menschen sogar symptomlos verlaufen. Die Zahl der jungen Menschen unter 18 Jahre beträgt weltweit 30 Prozent, immerhin über 2,3 Milliarden Jungbürger.

Aber sollten sich die Impfpläne so umsetzen lassen, wie von den Firmen und den Ländern mit ihren Gesundheitsbehörden geplant, wird sich rasch Peak Corona einstellen. 750.000 Neuinfektionen, mit abnehmender Tendenz gegenüber Millionen täglicher Impfungen, zunächst bei den „Vulnerablen“, Peak Corona eben, auch wenn die Pandemie nicht so schnell erledigt sein dürfte. Was sind da nicht alles für Fragen offen, in Richtung Immunität, Übertragbarkeit und so weiter, aber aus meiner Sicht gibt es ein gewaltig helles Licht am Ende des Tunnels, zumindest für Covid-19.

Der Peak bei Covid-19 könnte bereits überschritten sein!

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