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Headlines vom FOMC-Statement: Gründe für Zinsanhebung haben sich verstärkt!

Redaktion

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am

FMW-Redaktion

– George und Mester wollten Zinsanhebung, Rosengren nicht mehr (er war bei der letzten Sitzung noch im Lager der Zinsanhebungsbefürworter); damit stimmten 8 gegen, 2 Mitglieder für Zinsanhebung

– wollen auf weitere Anzeichen von Inflation warten: „The committee judges that the case for an increase in the federal funds rate has continued to strengthen but decided, for the time being, to wait for some further evidence of further progress toward its objectives“

– Gründe für Zinsanhebung haben sich weiter verstärkt („continued to strenghten“, zuvor war nur von „strengthen“ die Rede gewesen!)

– Insgesamt wenig veränderter Wort-Duktus zum letzen Statement des FOMC

– Inflation hat weiter zugenommen („increased somewhat since earlier this year“), aber nach wie vor unter Zielmarke der Fed

– Arbeitsmarkt weiter verbessert, Wachstum weiter zugenommen (“labor market has continued to strengthen and growth of economic activity has picked up”)

– Konsum scheint aus Sicht der Fed schwächer geworden zu sein: jetzt heißt es nur noch „rising moderately“, im letzten Statement war noch von „growing strongly“ die Rede

– aber Inflation aus Sicht der Fed stärker: von zuletzt „Inflation ist expected to remain low for the near term“ heißt es nun: „Inflation is expected to strenghten“

Fazit von FMW: die Fed lässt sich alle Türen offen, betont jedoch die immer gewichtigeren Grübne für eine Zinsanhebung („continued to strenghten“), betont, dass die Inflation im kurzen Zeitfenster zugenommen hat. Allerdings der Konsum etwas schwächer. In der Summe ist davon auszugehen, dass die Fed am 14.12. die Zinsen anhebt – wenn nichts dazwischenkommt. Und es könnte eine menge dazwischenkommen..

Marktreaktion: der Dollar wird etwas stärker, die US-Aktienmärkte wenig verändert..

Die Wahrscheinlichkeit, die die Fed Fund Futures für Dezember einpreisen, stieg auf 78%, fällt jetzt wieder auf 76%..

Hier der Vergleich zum vorherigen Statement:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

fed-meeting-768x750
Fed-Meeting
Foto: Federal Reserve

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    bauer

    2. November 2016 19:12 at 19:12

    Sollen sie doch im Dec.eine Zinserhöhong durchführen,dann ist es halt der Garaus des DOW & DAX ect…..Absturz!!!
    Mir solls recht sein….

  2. Avatar

    Toni_Trade

    2. November 2016 19:17 at 19:17

    @ Herr Fugmann: erste Reaktion der Märkte ? Dollar weiter unter Druck ? Gold weiter gefragt ?
    VG Toni

    • Avatar

      Lars

      2. November 2016 21:01 at 21:01

      Gold verliert seine Gewinne von heute, der Dollar ist wieder frei.
      Die Dollarbullen machen weiter wie gewohnt, nur eben in dem Wissen, dass ihr Wahnsinn nur noch 1 Woche anhalten könnte.

  3. Avatar

    LookOut

    2. November 2016 20:02 at 20:02

    Dann ist wenigstens mal wieder Action drin wenn die FED eine dümmliche Entscheidung trifft und die Zinsen anhebt auf eine schwache Wirtschaftsleistung, am besten noch Trump dazu, dann kann man sich mit UK und der Türkei zusammen tun.

    Wird das jetzt ein Contest welches Land wirtschaftet sich zuerst in den Abgrund ?

    Lg

  4. Avatar

    gerd

    2. November 2016 20:02 at 20:02

    Dass ihr das so ruck zuck veröffentlichen könnt?!

    Ihr müsst doch alles analysieren, jedes Wort auf die Goldwaage legen, um den Unterschied zur vorherigen Sitzung zu erkennen.

    Dafür meinen großen Respekt und ein ebensolches Dankeschön.

  5. Avatar

    Lars

    2. November 2016 20:36 at 20:36

    Die Verbalakrobatik setzt sich fort, der Inhalt der Aussagen bleibt hingegen wie immer schwerfällig, statisch und blutleer.
    Die FED-Mitglieder wären echt gute Bayern: Naaajaaa, schau ma mal, nur koan Stress. Wos i heid ned schaff, moch i morgn ;)
    Was soll man sich auch heute festlegen, wenn in einer Woche Donald Duck der neue Präsident der großartigsten Nation auf dieser Erde sein könnte?

    Fakt ist allerdings: Seit heute ist erwiesen, dass FED-Vizepräsident Fischer vor einigen Monaten definitiv die Märkte manipuliert hat, indem er zur gleichen Zeit diametral zu seiner Chefin ein Interview gab, in dem er ZWEI Zinserhöhungen noch in diesem Jahr angekündigt hatte.
    Fakt ist auch, dass Herr Rosengren, im Frühjahr/Sommer noch eine klassische Taube, zwischenzeitlich zum Falken mutiert, nun wieder Täubchen, anscheinend auch nicht ganz frei in seiner Entscheidung ist.
    Und Fakt ist: Alle, außer den beiden Damen Mester und George, beide fundamental hawkish, unbelehrbar und stark, will eigentlich niemand wirklich ein Zinserhöhung.

    Den Märkten scheint es egal zu sein, sie preisen derzeit (20:33 Uhr) mal wieder eine mögliche Zinserhöhung im Dezember ein. Oder im März 2017 oder im Sommer 2018.

  6. Avatar

    m.d

    2. November 2016 20:49 at 20:49

    Ich habs auch schon oft genug gesagt aber bei Fugmann & Co muss man das wirklich wiederholen. Danke für diese aussergewöhnlich gute Leistung. Und dann noch zeitnah.
    Habt Ihr bei der Fed einen Agenten sitzen :)

  7. Avatar

    Bademeister

    2. November 2016 21:21 at 21:21

    Die Inflation hängt am Öl, und wenn der Ölpreis fällt gibt’s weniger Inflation. Daher muss (ist bereits im Vorfeld und wird wahrscheinlich weiterhin fallen) der Ölpreis wieder fallen, damit die FED die Zinsen im Dezember nicht anheben muss/kann. Löwingerbühne par excellence.

  8. Avatar

    Michael

    2. November 2016 21:58 at 21:58

    Es gibt keinerlei Marktbewegungen höher als 5 Pips seit etwa 60 Minuten. Der Markt ist eingefroren, ich habe schon mehrmals meine Internetverbindung geprüft ;)
    Und das an Tagen der ADP-NFP, des Erdöllagerbestandes, der Zinssatzentscheidung der FED und der FOMC Aussage.
    Die allgemeine Zurückhaltung an den Märkten und auch hier im Forum lässt darauf schließen, dass man
    1. sehr verunsichert ist durch Donnie Trampler und seine FBI-Wahlhelfer
    2. je nach Ansicht befürchtet oder hofft, es schalten sich ggf. auch noch andere Bundesbehörden ein, wie die NSA, die uns sicherlich einige interessante Anekdoten über Markt- und Meinungsmanipulationen mitteilen könnten
    3. inzwischen sehr gelangweilt ist von den Aussagen der FED
    4. am besten bis Freitag (NFP-Zahlen) gar nichts mehr unternimmt
    5. auch den Freitag ignoriert und bis zu den Wahlen wartet
    6. dann zum Wahltag wüst und panisch und völlig unkontrolliert tradet

    P.S. Inzwischen sind schon Bewegungen bis zu 8 Pips erfolgt, es scheint Dynamik und Volatilität einzukehren ;)

  9. Avatar

    Michael

    2. November 2016 22:13 at 22:13

    @ FMW-Redaktion: Gibt es technische Probleme? Seit 40 Minuten wird mein Kommentar nicht veröffentlicht. Darin war nichts Problematisches:

    Es gibt keinerlei Marktbewegungen höher als 5 Pips seit etwa 60 Minuten. Der Markt ist eingefroren, ich habe schon mehrmals meine Internetverbindung geprüft ;)
    Und das an Tagen der ADP-NFP, des Erdöllagerbestandes, der Zinssatzentscheidung der FED und der FOMC Aussage.
    Die allgemeine Zurückhaltung an den Märkten und auch hier im Forum lässt darauf schließen, dass man
    1. sehr verunsichert ist durch Donnie Trampler und seine FBI-Wahlhelfer
    2. je nach Ansicht befürchtet oder hofft, es schalten sich ggf. auch noch andere Bundesbehörden ein, wie die NSA, die uns sicherlich einige interessante Anekdoten über Markt- und Meinungsmanipulationen mitteilen könnten
    3. inzwischen sehr gelangweilt ist von den Aussagen der FED
    4. am besten bis Freitag (NFP-Zahlen) gar nichts mehr unternimmt
    5. auch den Freitag ignoriert und bis zu den Wahlen wartet
    6. dann zum Wahltag wüst und panisch und völlig unkontrolliert tradet

    P.S. Inzwischen sind schon Bewegungen bis zu 8 Pips erfolgt, es scheint Dynamik und Volatilität einzukehren ;)

  10. Avatar

    Helmut Josef Weber

    3. November 2016 07:46 at 07:46

    Wenn meine private Altersversorgung nicht aus Unzen bestehen würde, käme ich nicht mehr in den Schlaf.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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Warum ich keine Lieblingsaktien habe! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über. Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots. Wenn Ihre Lieblingsaktie dann einmal schwächelt, ist Ihr Depot aufgrund der Übergewichtung chancenlos.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen. Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein…..

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Aktienmärkte: Corona-Krise und ein heimlicher Star im deutschen Leitindex

Wolfgang Müller

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Normalerweise waren die letzten Jahre die Zeit für Wachstumstitel, also für Growth, wie man es in der Sprache der Aktienmärkte bezeichnet. Eher jedoch nicht für den deutschen Leitindex Dax – aber dort steht ein Wert ganz oben in der Performance, von dem man es noch weniger erwartet hätte: die Deutsche Post. Man profitiert derzeit vom „Stay at Home“ und vielleicht nochmals durch ein logistisches Thema der Superlative.

Die bevorstehende Massenimpfungen

Was werden nicht alles für Zahlen herumgereicht? Die Gesamtbevölkerung der Erde müsse gegen Covid-19 geimpft werden, 7,7 Milliarden Menschen und dies gleich zweimal. Aber gemach, es werden sich nicht alle impfen lassen wollen, und es einige durch Immunität nicht mehr brauchen (oder durch heimische Pharmafirmen versorgt werden) und viele sich in einem Alter befinden, in dem die Gefährlichkeit des Virus unterhalb des Promillebereichs für die Betagten und Gefährdeten liegt. Dennoch: Es gilt Abermillionen von Impfdosen zu transportieren, mit den verschiedensten Transportmitteln, mit speziellen Behältern und mit der Aufrechterhaltung von Kühlketten und überall ist der deutsche Marktführer gut aufgestellt.

Die unauffällige Hausse bei einem Underdog der Aktienmärkte

Die Deutsche Post (DHL Group) feierte gerade den 20. Börsengeburtstag. Der Logistik-Riese, der aus einem Paket- und Postzusteller hervorging, wurde am 20. November 2000 zu 21 Euro an die Börse gebracht. Zu dieser Zeit stand der Dax bei 6609 Punkten. Betrachtet man nun die Kursentwicklung von Index und den Dax-Wert Deutsche Post (gestern 40,39 Euro), so könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre der Dax mit seiner Kursverdoppelung besser gelaufen, als der deutsche Logistiker, der es nur auf gut 80 Prozent Kurszuwachs brachte. Rechnet man die Dividendenzahlungen hinzu, käme man bei der Post aber auf circa 268 Prozent Gewinn. Beim Dax als Performance-Index werden die Dividenden einfach hinzugerechnet. Macht eine Rendite der Deutschen Post von 6,7 Prozent p.a. gegenüber dem Index mit seinen 3,5 Prozent. Der Traditionswert ein heimlicher Star der Aktienmärkte – gewiss, denn ein Großteil der Dax-Werte ist noch weit von seinen ehemaligen Höchstständen entfernt. Bis auf fünf Werte, einer davon ist die Marke mit dem auffälligen Gelb.

Dies ist natürlich den Analysten nicht verborgen geblieben: so erwarten Ökonomen von Goldman Sachs einen Umsatzanstieg der Deutschen Post von aktuell 65 Milliarden bis auf 80 Milliarden Euro im Jahr 2024, der Gewinn soll im gleichen Zeitraum von 4,4 Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro steigen. Wäre ein einstelliges KGV, hinzu kommt die niedrige Börsenbewertung im Vergleich zu UPS oder Fedex.

Fazit

Obwohl die Aktienmärkte derzeit die Umschichtung von Growth zu Value spielen, kann dies dem deutschen Logistiker relativ egal sein. Man profitiert weiter von den Auswirkungen der partiellen Lockdowns, vermutlich noch durch die Wintermonate, als auch von der neuen Situation um die Mammutaufgabe Impfung der Bevölkerung mit all den personellen und logistischen Herausforderungen.

Jetzt steht in dieser Woche erst einmal der große vorweihnachtliche Hype um den „Black Friday“ und den „Cyber Monday“ auf dem Programm. Angesichts der Pandemie sicherlich mit bisher noch nie gesehenen Umsätzen. Ein DHL-Manager sprach schon davon, dass Covid-19 die Umsätze der Post in das Jahr 2030 hieven werde. Und jetzt kommt noch das Transportthema Impfstoff hinzu. Ein Goldilocks-Szenario? Nicht ganz, denn da gibt es noch einen übermächtigen Konkurrenten aus Übersee, der bis 2021 mit eigenen Paketzentren in Deutschland zulegen will. Der „All-Star“ der amerikanischen Aktienmärkte Amazon, der bereits schon für ein Viertel der Paketsendungen in Deutschland verantwortlich ist.

Die Aktienmärkte in Deutschland und ihr heimlicher Star

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Aktienmärkte: Die 8-Billionen-Dollar Bombe – 20%-Korrektur voraus

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der USA haben ein Klumpenrisiko – sie sind eine Bombe, die entschärft werde auf Kosten einer heftigen Korrektur. Das sagt nicht ein sogenannter „Crash-Prophet“, sondern der eher als „Dauer-Bulle“ bekannte Hans. A. Bernecker. Alle Indizes der amerikanischen Aktienmärkte seien extrem überkauft, getrieben vor allem in den letzten Monaten durch die Tech-Werte. Bevor dann ab dem 09.November mit der Pfizer/BioNTech-Meldung über den Impfstoff eine gewaltige Rotation erfolgte – raus aus Tech, rein in die sogenannten Value-Werte (die jedoch in vielen Fällen eigentlich alles andere als „value“ sind). Man wechselt also von einer Überbewertung in die andere, und dabei entfernen sich die Aktienmärkte immer mehr von der ökonomischen Realität.

Aktienmärkte: Nach dem Entschärfen der Bombe kommt die Erholung

Der Hype der Aktienmärkte, so Hans Bernecker, sei vor allem von Kleininvestoren getragen gewesen (die sogenannten „Robinhooder“). Das alles erinnert an die Euphorie des Jahres 1987, der dann im Oktober diesen Jahres ein gewaltiger, wenn auch nur kurzfristiger Absturz folgte. Nun aber gebe es eine Schwachstelle: das seien extrem überbewertete Aktien wie eine Tesla mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 500 Milliarden Dollar, die nun ein großer Hedgefonds-Manager geshortet habe. Es werde nun, so Bernecker, bald eine heftige Marktbereinigung geben bei den großen und marktschweren Titel der amerikanischen Aktienmärkte, die alleine acht Billionen Dollar auf die Waage bringen.

Wann kommmt der Einbruch? Eher zeitnah, meint Bernecker. Es handele sich dabei um eine Markt-Bereinigung, der dann jedoch wieder eine Aufwärtsbewegung folgen werde. Sehen Sie hier die Aussagen des „Altmeisters“ Bernecker:

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Die überbewrteten Aktienmärkte der USA als Bombe, die bald entschärft wird

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