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Kryptowährungen: Bitcoin und Ripple müssen sich entscheiden, und ein Blick auf Stellar und NEO

An den Kryptobörsen herrscht noch immer eine Konsolidierungsphase. Während vereinzelte, kleinere Kryptowährungen noch Schwankungen von über 20% am Tag sehen, ist die Volatilität der…

Redaktion

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FMW-Redaktion

An den Kryptobörsen herrscht noch immer eine Konsolidierungsphase. Während vereinzelte, kleinere Kryptowährungen noch Schwankungen von über 20% am Tag sehen, ist die Volatilität der Hauptwährungen (Ethereum, Bitcoin, Ripple) deutlich gesunken. Die Furcht vor strengeren Regulierungen ist noch immer spürbar. Zudem gab es viele Spekulanten die wenig Geduld haben, und nur stark steigende Kryptowährungen gekauft haben.

Da sich der Markt nun etwas beruhigt hat, ist auch das Interesse etwas gesunken. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein. Es war klar, dass Bitcoin & Co. nicht lange mit solch einem rasanten Tempo steigen können. Ein solches „clean out“, wo die schwachen Marktteilnehmer eliminiert werden, ist ab und zu gesund für den Markt.

Ripple

Ripple konsolidiert zurzeit in einer Spanne zwischen $1.30 und $1.50. Die Charts zeigen keine klaren Signale, und es wird einen Bruch über den Widerstand bei $1.70 benötigen, um der Währung wieder Schwung zu verleihen. Dass die Unterstützung vor $1.00 aber klar halten konnte, ist schon mal ein gutes Zeichen.

Großer Neukundenbonus der actior AG

Bitcoin

Bitcoin konnte sich bei $10.000 wieder fangen und nähert sich so langsam der fallenden Trendlinie vom Januar-Hoch sowie dem Widerstand bei $12.000. Sollte die Kryptowährung diese zwei Hürden überwinden können, stehen die Chancen für eine Rally bis zu mindestens $14.000 gut.

Altcoins

Auch einigen der kleineren Kryptowährungen ist ein Comeback gelungen. Stellar sah eine Rally von über 20 Prozent nachdem das Zahlungsunternehmen Stripe ankündigte, Zahlungen in Stellar unterstützen zu wollen. Zwar ist das Unternehmen kein Gigant, aber es ist schon ein beachtlicher Erfolg, vor allem da die Konkurenz auch groß ist. Auch aus charttechnischer Sicht sieht es für Stellar gut aus, und eine Rally bis zu $0.80 ist durchaus vorstellbar.

NEO ist eine weitere Kryptowährung die man im Auge behalten sollte. Diese nähert sich dem Widerstand bei $150 und dürfte diesen auch bald durchbrechen können.

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

Redaktion

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin

Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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Drei Gründe, warum der Kurs von Bitcoin steigt

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Bitcoin

Bitcoin: ein gigantisches Ponzi-Schema? Und was ist mit Gold?

Markus Fugmann

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Ist Bitcoin – im Gegensatz zu Gold – eine Art Ponzi-Schema? Das hatte der ehemalige Hedgefonds-Manager Jesse Felder in einem Artikel postuliert: Bitcoin sei ein reines Spekulationsobjekt, eine Blase, von der vor allem jene profitierten, die früh eingestiegen seien. Es habe – anders als Gold – keinen inneren Wert und sei auch kein wirkliches Zahlungsmittel:

„Ponzi schemes can work out great for early adopters. But that doesn’t make bitcoin, in any shape or form, a good investment or even a store of value, especially for those late to the game.“

Weil es als Zahlungsmittel praktisch komplett unbedeutend sei, habe Bitcoin eben im Gegensatz zum Fiat-Geld keinerlei Funktion als Währung:

„Because bitcoin provides neither “safety of principal” nor “an adequate return” it therefore can only be considered speculative. Furthermore, because bitcoin is not used as a medium of exchange nor provides any store of value, I can’t view it as a currency alternative either.“

Bitcoin – alle Fragen bleiben offen

Die durch den Kursanstieg immer euphorischeren Fans der Kryptowährung reagierte naturgemäß erbost – „Bitcoiners are crying foul“, wie es in einem Erwiderungs-Artikel hieß. So stimme der Vorwurf von Felder nicht, wonach Bitcoins durch forks wie Bitcoin Cash oder Bitcoin Gold doch vermehrbar sei:

„Bitcoin believers rely entirely on the idea that bitcoin is limited in supply making it far more attractive than fiat currencies that are being printed like mad by central bankers around the world. However, bitcoin has already hard forked several times, multiplying the number and type of bitcoins in circulation“.

Fakt ist: Das stimmt natürlich, allerdings sind diese Forks eben doch eine Art von Inflation durch die Schaffung stets neuer Kryptowährungen. Bitcoins gibt es nur in begrenzter Menge, aber es gibt potentiell unendlich viele Kryptowährungen.

Fakt ist jedoch ist auch, dass Bitcoin als Zahlungsmittel derzeit praktisch (noch?) keine Rolle spielt. Mithin steht die Frage, ob es sich hier wirklich um eine Währung handeln kann, noch aus. Das sagt Robert Vitye in einem Interview mit Florian Homm – bei Gold sei das dagegen seit vielen Tausend Jahren der Fall, es habe sich als Wertspeicher durchgesetzt. Gleichwohl seien dezentrale Geld-Systeme grundsätzlich gut, aber die „Feuertaufe“ bei Bitcoin stehe eben noch aus, sagt – aus unserer Sicht zurecht – Robert Vitye:

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Ist Bitcoin - im Gegensatz zu Gold - ein Ponzi-Schema?

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