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Bitcoin

Kryptowährungen: Marktumfeld bleibt schwach

Bei den Kryptowährungen bleibt das gesamte Marktumfeld eher verhalten und schwach. Aktuelle Daten gab es erstmal nicht zu berichten. Und übertriebene Analysen möchten wir hier nicht…

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FMW Redaktion

Bei den Kryptowährungen bleibt das gesamte Marktumfeld eher verhalten und schwach. Aktuelle Daten gab es erstmal nicht zu berichten. Und übertriebene Analysen möchten wir hier nicht widergeben: Eine sieht Bitcoin bei 2800 Dollar, und die andere bei 91000 Dollar. In der aktuellen Marktsituation ist Fantasie genug vorhanden. Immerhin lebt der Markt ja von Fantasie, Gier und Angst. Sonst würde er sich nie bewegen.

Bitcoin

Die bekannteste und beliebteste aller Kryptowährungen ist Bitcoin. Nach einen extemen Anstieg im letzten Jahr kam nun die Talfahrt. Wie geht es weiter mit Bitcoin? Gestern konnte er sich bis zu seinem Widerstand erholen. Allerdings konnte Bitcoin dieses Niveau nicht lange halten und prallte kurzerhand daran ab. Aktuell bewegt sich Bitcoin wieder abwärts und befindet sich bei 8350 Dollar. Es ist auch nichts zu erkennen, was dies ändern könnte. Im Gegenteil: die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin die 7800 Dollar erreicht, ist sehr hoch. Sollte Bitcoin auch durch diese Marke rutschen, ist durchaus auch das Tief von Anfang Februar drin bei 6900 Dollar

Kryptowährungen

Ethereum

Auch bei Ethereum liest sich der Chart eher in Richtung Süden. Die Erholungen sind eher schwach, und ETH setzt deutlich seine Abwärtsbewegung fort. Aktuell befindet sich Ethereum bei 510 Dollar. Wir sehen eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass es sich bis auf 470 Dollar bewegen könnte. Dort trifft Ethereum auf seine Unterstützung aus dem November 2017.

Ripple

Ripple liegt ganz leicht unterhalb seiner Unterstützung. Hier sollte es sich definitiv etablieren, ansonsten sähe die Charttechnik nicht rosig für Ripple aus. Sollte sich das bewahrheiten, könnten wir dort noch einmal einen richtigen Schwung nach unten erleben.

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Bitcoin

Goldpreis: Gestern Bitcoin-Absturz, heute Gold! Marktgeflüster (Video)

Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar. Was ist da los?

Markus Fugmann

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Gestern stürzte Bitcoin ab, heute fällt der Goldpreis mit einer schnellen Bewegung unter die Unterstützung bei 1800 Dollar (und das im buchstäblich selben Moment, als auch der VIX deutlich fiel). Was ist da los? Wiederholt sich das Geschehen aus dem März, als ein heftiger Abverkauf von Bitcoin das Vorspiel für den Absturz der Aktienmärkte im März-Crash war? Auffallend ist die Schwäche im Goldpreis und gestern die Schwäche bei Bitcoin) vor allem deshalb, weil der Dollar alles andere als Stärke zeigt – normalerweise unterstützt ein schwacher Dollar das gelbe Edelmetall. Die heute in den USA verkürzt handelnden US-Aktienmärkte nun immer mehr im „Gier-Modus“ – wie lange geht das noch?

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Bitcoin

Dow 30.000 Punkte, Bitcoin mit Aussicht auf 20.000 – Ideen für Pfund und Hewlett Packard

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Der Dow Jones ist diese Woche über 30.000 Punkte geklettert, ein Rekordhoch! Die aktuelle Lage und die Aussichten bespricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. Ebenfalls ein wichtiges Thema im Video ist die seit Wochen vorhandene Euphorie im Bitcoin, auch wenn die Volatilität groß ist. Hier sei die Chance auf einen Anstieg Richtung 20.000 Dollar vorhanden (aktuell 17.192 Dollar). Aber dann könne es bei dieser runden Marke aus psychologischen Gründen zu Gewinnmitnahmen kommen.

Auch im Video besprochen werden aktuelle Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Das britische Pfund könne man gegen den US-Dollar kaufen über das Vehikel einer Stop-Buy-Order. Ebenso könne man derzeit über eine Stop-Buy-Order auf steigende Kurse in der Hewlett Packard-Aktie setzen. Beide Ideen werde im Video konkret begründet.

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Bitcoin: Boom erklärt – 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

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Bitcoin – der Boom erklärt: 3 Gründe, warum 2020 alle kaufen

Der Bitcoin-Kurs ist auf fast 20.000 Dollar gestiegen. Warum kaufen aktuell alle? Das neue Youtube-Video von WasmitWirtschaft liefert drei Gründe. Einfach erklärt: Darum bleibt die Prognose positiv.

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