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Lufthansa Analyse: Aktie startet durch, aber…

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In der abgelaufenen Woche haben sich Wertpapiere der Lufthansa besonders stark präsentiert und konnten dabei einen wichtigen Widerstand bezwingen. Damit ging auch eine mehrwöchige Konsolidierungsbewegung zu Ende, die nächste Zielzone ist damit klar definiert, vorher aber kann noch ein kurzzeitiger Rückläufer einsetzen.

Zwischen Anfang 2018 und grob Mitte Januar dieses Jahres steckte die Lufthansa-Aktie in einem klaren Abwärtstrend fest, konnte diesen aber zu Beginn dieses Jahres beenden und in den Bereich zwischen 22,00 und 22,70 Euro zulegen. Ende Januar stellte sich eine mehrwöchige Seitwärtskonsolidierung zwischen diesen Marken ein, die am Donnerstag dynamisch zur Oberseite verlassen und auf Wochenschlusskursbasis bestätigt wurde. Damit hat die Aktie der Lufthansa innerhalb der seit Ende Oktober bestehenden Aufwärtsbewegung nun weiteres Kurspotenzial freigesetzt und dürfte in den Bereich der nächsthöheren Widerstände bestehend aus den Fibonacci-Reihen von 50 und 38,2 % aufwärts tendieren. Auffällig hierbei, die Marken passen exakt zu den Hoch- und Tiefpunkten aus Anfang 2018 und strahlen dadurch eine hohe Glaubwürdigkeit aus.

Long-Chance bei Lufthansa

Vom aktuellen Kursniveau im Bereich von 23,54 Euro könnte es zu einer kurzen Unterbrechung der Aufwärtsbewegung kommen, insgesamt aber besteht seit dem Durchbruch über 22,70 Euro Aufwärtspotenzial bis rund 25,00 Euro, darüber sogar an 25,82 Euro und somit das 38,2 % Fibonacci-Retracement. Zwischenzeitliche Rücksetzer müssen jedoch noch zwingend einkalkuliert werden und gehören zur normalen Schwankungsbreite jeder Aktie. Ein Idealer Einstiegspunkt für Long-Positionen findet sich auf dem Ausbruchsniveau um 22,70 Euro. Erst darunter dürfte es zu einer merklichen Eintrübung des bisher bullischen Chartbildes kommen, Rücksetzer zurück auf den Aufwärtstrend bestehend seit Ende Oktober letzten Jahres um 21,00 Euro wären dann nicht mehr auszuschließen. Kritisch für die Lufthansa-Aktie wird es jedoch erst darunter, in diesem Fall könnten sogar noch einmal Kursverluste auf und 20,00Euro auf das Papier warten, sogar bis in den Bereich von 18,70 Euro abwärts reichen.
Einstieg per Buy-Limit-Order : 22,70 Euro
Kursziel : 25,00 / 25,82 Euro
Stop : < 20,95 Euro
Risikogröße pro CFD : 1,75 Euro
Zeithorizont : 2 – 4 Wochen

Lufthansa




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien

So werden auch Sie zum erfolgreichen Tech-Investor

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Lieber Börsianer,

Technologie hat die Welt schon immer bewegt. Früher war es die erste Eisenbahn oder die Elektrifizierung. Heute sind die Treiber die Entwicklung künstlich intelligenter Mikrochips oder etwa die Elektromobilität. Früher wie heute verdienen aufgeweckte Investoren damit viel Geld! Diese Sätze schrieb ich bereits an anderer Stelle vor vielen Monaten. Und natürlich hat meine Aussage seitdem nicht an Gewicht verloren. Technologie beeinflusst und verändert unser alltägliches Leben. Mitunter empfinden wir als Verbraucher laufende technische Veränderung als beschwerlich. Vor allem ältere Menschen klagen. Für Sie ist die Umstellung etwa des postalischen Rechnungsversandes auf das E-Mail-Format oder die Gewöhnung an ein neues Smartphone nicht immer ganz einfach. Das ist gelegentlich anstrengend. Als Anleger hingegen profitieren wir enorm von forcierter technischer Innovation. Denn überall, wo bestehende Systeme oder Produktionsverfahren erneuert werden, fließt viel Geld. Schon als Student hatte ich diese…

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Markus Koch LIVE vom Start an der Wall Street: Der Öl-Schock

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Markus Koch meldet sich LIVE zum Start an der Wall Street. Natürlich ist der saudische Öl-Schock im Fokus. US-Airlines verlieren, US-Ölaktien legen zu.

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Der Öl-Schock: Diese Aktien und Währungen sind betroffen – Gewinner und Verlierer

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Nach dem heutigen Öl-Schock (Ölpreis steigt so stark wie seit 1991 nicht mehr) gibt es natürlich betroffene Aktien und Währungen, die darunter leiden, und andere die davon profitieren. Schaue wir uns die Gewinner an. Ohhh Wunder, Exxon Mobil legt heute kräftig zu mit +4,8%. Die Aktie von BP legt um 4,9% zu, Royal Dutch Shell um 3,1%. Hier exemplarisch ein aktueller Chart der BP-Aktie seit Februar. Nach monatelangem Abwärtstrend jetzt die Trendwende?

BP-Aktie steigt dank Öl-Schock

Tja, und die Verlierer? Das sind die großen Öl-Verbraucher, bei denen ein schnell steigender Ölpreis zuerst sichtbar wird. Die Airlines! Die Lufthansa-Aktie fällt heute um 3,4%, Ryanair um 2,5%. Aber sogar die Airbus-Aktie leidet heute mit -4%. Der Aktienmarkt glaubt also an eine größere Auswirkung, die sogar Bestellungen für neue Flugzeuge beeinträchtigen könnte? Charttechnisch gesehen halten sich diese heutigen Rückfälle aber noch in Grenzen. Also noch keine Alarmstufe Rot für diese Aktien.

Öl-Schock sorgt für Verschiebungen am Devisenmarkt

Aber auch am Devisenmarkt sorgt der heutige Öl-Schock für eine Verschiebung der Geldströme. Währungen von Öl-Exportländern werden aufgewertet, und die von Importländern werden abgewertet. Mit am Stärksten negativ betroffen ist heute die türkische Lira. Die Türkei importiert viel Öl, und oben drauf gilt die Lira seit Jahren als Angriffsziel für diverse Arten von Spekulanten-Attacken. Heute steigt US-Dollar vs Türkische Lira von 5,67 auf 5,72. Indien als großer Konsummarkt für Öl ist sehr stark betroffen. USD vs Rupie gewinnt heute von 70,98 auf 71,61. Kleinere Auswirkungen spürt man aber auch bei US-Dollar gegen den ungarischen Forint, wo der Kurs gegenüber Freitag steigt von 299 auf 301. Aber das sind nur drei Beispiele. Betroffen sind auch Südafrika, Indonesien usw.

Auf der Gewinnerseite steht natürlich der russische Rubel. Obwohl der Dollar-Index heute gegenüber Freitag zulegt, verliert USD gegen den Rubel von 64,34 auf jetzt 64,01. Auch Kanada als Ölförder-Nation spürt als kleinen Ausläufer die Auswirkungen. USD vs kanadischer Dollar verliert von 1,3285 auf 1,3244. Im Chart sieht man USD vs Rubel seit Ende August. Der Rubel wertet eh seit einiger Zeit gegen den US-Dollar auf.

USD vs Rubel

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