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Marktgeflüster (Video): Verstörende Zahlen

Heute wieder verstörende Zahlen zur US-Konjunktur: die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stark (6%) seit dem Wahlsieg Trumps – das ist der größte Anstieg seit dem Jahr 2009. Dazu die US-Handelsbilanz deutlich negativer als erwartet mit -65,3 Milliarden Dollar . Gestern schon die sehr schwachen anstehenden Hausverkäufe – seitdem ist die Trump-Euphorie wie weggeblasen..

Redaktion

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Markus Fugmann

FMW-Redaktion

Heute wieder verstörende Zahlen zur US-Konjunktur: die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stark (6%) seit dem Wahlsieg Trumps – das ist der größte Anstieg seit dem Jahr 2009. Dazu die US-Handelsbilanz deutlich negativer als erwartet mit -65,3 Milliarden Dollar (eine Folge der Dollar-Stärke), was sich negativ im US-BIP des 4.Quartals nieder schlagen wird. Gestern schon die sehr schwachen anstehenden Hausverkäufe – seitdem ist die Trump-Euphorie wie weggeblasen. Offenkundig werden nun Positionen wieder rückabgewickelt, also raus aus US-Aktien, rein in Anleihen. Da die US-Renditen wieder sinken, sind Banken schwach – in Deutschland vor allem die Deutsche Bank. Und Sorgen um die Konjunktur Chinas belasten die deutschen Autobauer – nach der starken Trump-Rally scheint nun die Jahresendrally auszufallen..

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    hans

    29. Dezember 2016 19:58 at 19:58

    Das ist alles Quatsch:-) es kann sich nur nehr um Sekunden handeln und DAX 12.000/Dow 20.000.

    Alternativlos sozusagen.

    Ps.:Ich kaufe Gold Calls

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

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Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

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Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

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Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

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Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

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