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Marktgeflüster (Video): Warum die Märkte feiern!

Im Vorfeld der Rede Trumps hatte es geheißen: wenn der neue Präsident nicht endlich konkreter wird, droht ein Abverkauf. Und Trump war unkonkret – und die Märkte haussieren! Der Grund ist wohl, dass die Rede Trumps zwar im Inhalt wieder nationalistisch war, im Ton aber präsidialer. Und genau das versetzt die Märkte in Euphorie..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Im Vorfeld der Rede Trumps hatte es geheißen: wenn der neue Präsident nicht endlich konkreter wird, droht ein Abverkauf. Und Trump war unkonkret – und die Märkte haussieren! Der Grund ist wohl, dass die Rede Trumps zwar im Inhalt wieder nationalistisch war, im Ton aber präsidialer. Und genau das versetzt die Märkte in Euphorie aufgrund der Überlegung: wenn sich Trump verhält wie es ein Präsident normalerweise tut, steigen die Chancen, dass er sein Programm wirklich durchsetzen kann. Und so setzt sich der fröhliche Hoffnungs-Modus an den Märkten fort, der Dow Jones über der 21.000-Marke, der Dax über der 12.000. Das Schlimmste, was den Aktienmärkte passieren kann wäre daher, wenn Trump seine „phänomenalen“ Versprechen endlich wahr machen würde..

19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    verinet

    1. März 2017 18:43 at 18:43

    glaube nicht dass er das „Prinzip Hoffnung“ Spiel nochmal wiederholen kann bzw die Wirkung wird nachlassen heute irgendwie „buy-off“ Tag

  2. Avatar

    frank.trg

    1. März 2017 18:57 at 18:57

    Vielen Dank für den Hinweis mit der Zinskurve. Das ist sehr interessant. Sollte es zu einer inversen Zinskurve kommen, folgt ein Crash! Dann geht nämlich das Vertrauen in die Zukunft verloren. Aber nur wenn die die Inversität länger anhält…

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    PK

    1. März 2017 19:06 at 19:06

    für mich war damals sehr interessant wie Sie die Befragung der Fondsmanager zu Trump ins Spiel brachten. Die sahen ja alle Trump als größtes Risiko.
    Ich habe das als bullisch interpretiert.
    Ist halt der typische Wall of Worry den wir nun erleben.
    Ich stimme zu 100% damit überein, daß die konkreten Fakten über seine Programme einen plausiblen Hochpunkt markieren könnten.
    Mir und vielen anderen ist heut das kotzen gekommen, als man zuschauen musste, wie Trump eine Kriegswitwe für seine Zwecke missbraucht. Aber OK, die Amis stehn halt auf sowas. Mein Hund steht auch auf leicht angegammeltes Rindfleisch und ich nicht und ich weiss inzwischen, daß sich mein Hund da drauf stürzen wird.
    Und das ist eben das Entscheidende und keineswegs, ob ich das Zeug mag oder nicht.

    Abgesehen davon habe ich den subjektiven Eindruck, daß da aktuell ziemlich große Nummern falsch liegen und liquidiert werden, einen solchen Futurehandel wie aktuell im ES erlebt man sehr sehr selten.

  4. Avatar

    Walter Schmid

    1. März 2017 19:16 at 19:16

    Wie berechenbar die Märkte doch sind. Nachdem ich heute am Morgen die Rede von Donald Trump gesehen hatte – es war zwar nur wieder viel heiße Luft, aber die hatte er wirklich gut verpackt – war mir klar, jetzt geht es wieder kräftig nach oben. Wenn er sich morgen wieder zu Wort meldet, wie absolutly unbelievable seine ganzen Ankündigungen bald Wirkung entfalten werden, werden ihn die Börsianer wieder feiern. Es ist das Gleiche wie beim Draghi-Effekt. Unser EZB-Oberhaupt musste sich auch nur alle paar Wochen vor das Mikrofon stellen und immer wieder auf’s Neue bekräftigen, dass die Mittel quasi unbegrenzt sind und man sie nutzen werde und schon entfachte er wieder Feuer unter den Märkten. Nur leider zeigt eben die Vergangenheit, dass das Erwachen aus den süßen Träumen dann nur um so böser sein wird. Man muss sich nur einmal den Langfrist-Chart des Dow Jones ansehen, dann weiß man, was kommen wird, weil es kommen muss.

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    back2life

    1. März 2017 20:19 at 20:19

    Kurze Frage am Rande: Kann man jetzt von totale EUPHORIE reden? oder ist es noch zu früh?

    Alle Bullen einen schönen Abend

    • Avatar

      PK

      1. März 2017 20:59 at 20:59

      hat schon was von einem Blow Off.
      Ich vermute, da werden gerade einige Short-Positionen zwangsliquidiert. Ist schon heftig heut.

    • Avatar

      Gerd

      1. März 2017 21:02 at 21:02

      Ich würde noch nicht mal im Ansatz von Euphorie sprechen. Ein ganz natürlicher Vorgang läuft gerade ab.
      Realismus kehrt ein.

      Schon seit vielen, vielen Monaten gäbe es an und für sich keine Alternative zu Aktien.
      Die Märkte haben auch schon steigen wollen mögen, aber getraut haben sie sich nicht. Zu viele Unwägbarkeiten standen im Weg. Grexit, Brexit, US-Wahl, Italien-Referendum, Dezember-Zinserhöhung und so weiter und sofort.
      Dies und das ist alles weggeräumt. Jetzt kommt noch ein bisschen Inflation – da sind Aktien gleich zweimal das Richtige im Vergleich zu Anleihen und sie sind alternativlos.

      Und so holt der Markt jetzt alles in riesigen Schüben nach. Klar das kommt uns unheimlich vor.
      Und wir hoffen immer, dass die Käufer alles Idioten sein mögen.

      Da wurde im Januar auf die Tage nach der Amtseinführung gehofft, dass der DOW fallen würde.
      Dann auf Trumpsche Pressekonferenzen, dann auf die Anhörung vorm Kongress. Jetzt hoffen die einige Bären schon wieder auf die März-Zinserhöhung.

      Da können noch drei Zinserhöhungen kommen. Sie sind alle Pippifax im Vergleich zu den unschlagbaren Renditen, welche in den Unternehmen erwirtschaftet werden. Das wissen die Unternehmenslenker auch. Viele Unternehmen haben schon eigene Aktien zurückgekauft. Zuletzt unsere ALLIANZ-Versicherung. Die sind nämlich gar nicht so dumm.

      Das heißt nicht, dass es einen großen Rückschlag geben kann, der sich gewaschen hat. Der kann morgen schon kommen – oder auch, so sehr es mir selbst leid tut, erst viel später. Fragt sich nur, ob wir Bären solange durchhalten können.

      Aber der große Rückschlag kommt garantiert nicht, weil die Aktien beim jetzigen Niveau bereits zu teuer wären oder weil Euphorie herrscht. Der Grund dafür wird ein ganz anderer sein.

      • Avatar

        Gerd

        1. März 2017 21:28 at 21:28

        Um die Bären nicht ganz mutlos und verzweifelt ins Bett gehen zu lassen, schicke ich noch was Hoffnungsvolles nach, was zumindest auf eine vorübergehende Eintrübung der Kaufstimmung hindeuten könnte.

        Im gerade angefangenen Monat März stehen ja doch einige nicht alltägliche Ereignisse auf dem Stundenplan.
        Sowohl in Europa als auch in den USA.
        Z.Bsp Wahlen, zBsp Schuldenobergrenze.

        Das geht schlussendlich zwar alles gut aus. Da aber eine gewisse Unsicherheit auf jeden Fall zutage treten wird, besteht für mich die HOFFNUNG, dass viele Bullen in vorauseilendem Gehorsam schon viele Tage vorher ihre dicken Gewinne mitnehmen werden. Und auch daraus könnte sich eine zumindest kleine Lawine entwickeln

      • Avatar

        verinet

        1. März 2017 22:10 at 22:10

        Keine Spur von Euphorie ? Klar ist das Netz tt Euphorie extrem greed heisst aber nicht das die Märkte ab morgen abstürzen

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    Marcus

    1. März 2017 20:51 at 20:51

    Die Märkte werden nicht einbrechen, denn Donald Trump ist wie der Autobauer Tesla: Kriegen beide nichts gebacken, können aber durch große Worte und Schaumschlägerei die Kurse oben halten.

    Morgen neue ATH´s in Serie, DOW läuft heute Abend wahrscheinlich nochmal um 400 plus x Punkte hoch und steht am Quartalsende bei 30.000 Punkten. S&P 3.500 und der Nasdaq 8.000 Punkte. Keine Bären mehr in Sicht.

    • Avatar

      Walter Schmid

      1. März 2017 23:25 at 23:25

      Ich bin noch Bär! Und ich bleibe es auch. Allerdings nur auf die US-Indizes. Die sahen heute mal wieder gegenüber Polen, Brasilien und Spanien geradezu schwächlich aus. :-)

  7. Avatar

    hans

    1. März 2017 21:21 at 21:21

    @Markus,

    doch hier ist Einer, ich habe Heute die ersten Put’s gekauft.

    • Avatar

      Der Katamaransegler

      1. März 2017 22:32 at 22:32

      Hallo Hans
      Long Puts halte ich nicht grad für die erste Wahl – aber wenn schon, dann langlaufend und am Geld. Besser wäre ein Spread mit Optionen. Calendar Spread.
      Auf steigende Vola setzen – die kommt garantiert.
      Immerhin: mit etwas Glück wird es im DOW heute eine island bar mit reversal geben.
      Die traden das Ding grad wieder runter durch die range, Sind jetzt schon über den halfback. Amis lieben den mid-point.
      Morgen früh Hausaufgaben machen: Overnight Inventory im US Markt ansehen und drauf achten, ob die kleinen Daytrader den Markt bestimmen, oder ob sie nur nach unten looky-looky-Stop-fishing machen und dann explodieren, oder ob unten Verkaufsdruck mit Volumen einsetzt.
      VWAP ansehen und gucken, ob das untere Envelope das Mass der Dinge ist, oder ob es am unteren Band abfedert.
      Morgen das Opening im Dax beobachten und wenn es aus der Initial Balance nach unten geht, kann man den Bach hinunter surfen. Aber nur dann !
      Dann würde der Lossless gleich zwei Flaschen Schampus aufmachen.
      Zwar zu früh, aber er braucht es.
      Noch ist der ADC nicht nach Süden gedreht. Range Trading ist angesagt.
      Aus meiner Sicht kein Anlass für Long Puts.
      Ich bin mit kleiner Position Short in Spy Calls und im YM. Sieht aktuell gut aus.
      Gruss

      • Avatar

        Petkov

        2. März 2017 00:50 at 00:50

        Master, dem Zeitstempel nach zu urteilen sind Sie ein wesentlich schlechterer Massagist als Trader. Eine gute Massage hat die gleichen Dimensionen wie Ihre Tradingstrategie: Zeit, Volumen (Umfang) und Preis. Die Zeit sollte Ihrer Partnerin möglichst kurz vorkommen, beim Umfang sollten Sie einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen und der Preis, den Sie zum Schluss bekommen, sollte Sie von langen Postings in Foren abhalten… Wenn sich das gewünschte Ergebnis nicht auf Anhieb einstellt, greifen Sie logischerweise auf die vierte Dimension zurück: Draghen ähhh Drogen, damit der Bullenritt unbeirrt neue Höhen erreicht.

        Und was habe ich da gelesen? Sie wollen ein Seminar für uns geben? Ja, Ihre Gattin kann sicherlich ihr Glück nicht fassen. Und welche technische Plattform schwebt Ihnen da vor? Wollen Sie mit FMW kooperieren? Falls Sie für dieses Vorhaben einen entfernten Azubi brauchen: blasen Sie mal ins Nebelhorn. Umsonst oder für Geld bin ich jedoch nicht zu haben. Ich will ein handsigniertes Posting von Ihnen haben…

        • Avatar

          Der Katamaransegler

          2. März 2017 16:16 at 16:16

          Hallo Kollege Petkov,
          Ihr Kommentar trifft in mehreren Punkten genau ins Schwarze !
          Die Rückenmassage ist in der Tat etwas kurz ausgefallen. Konnte aber nicht schlafen ..Der Jetlag fordet seinen Tribut.
          Was die Massage betrifft: „Ganzheitlich“ stimmt. Gleichwohl habe ich eine Abneigung gegen dieses Attribut, mit dem sich die Schar der Para- , Pseudo-, Alternativ- Kollegen gern schmückt und uns als „Schulmediziner“ herabtitelt.
          Vor einigen Jahren habe ich eine Ausbildung für Lomi Lomi Nui Massage gemacht und muss sagen, dass es mein Leben verändert hat.
          Die Sessions mit den polynesischen Meistern und hawaiianischen Lehrern brachten nicht nur die manuellen Techniken, vielmehr öffneten sie eine spirituelle Denk- und Handelsweise.
          Solcherart Gedanken und Themen sind jedoch an dieser Stelle in einem börsenorientierten Forum unangebracht.
          Sonst heisst es wieder: Thema verfehlt – Vom Segler kommt „nichts als heisse Luft“ !
          ;-)
          Für Interessierte ein Link
          https://www.youtube.com/watch?v=2tAXNrqBE0s
          Sowas geht gut und gern über zwei Stunden.

          Die Geschichte mit dem Kurs können wir gerne konkretisieren.
          Wird aber Herbst werden.
          Im Sommer bin ich beim Altmeister Jim Dalton himself „in der Lehre“ und zudem gönne mir ein Seminar beim Nils Gajowiy
          Lass Dir vom Markus Fugmann mal meine email geben.
          beste Grüsse

      • Avatar

        gerd

        2. März 2017 12:37 at 12:37

        Hi, nur weil an anderer Stelle mal von heißer Luft die Rede war, die entwich, möchte ich beiläufig meinen Respekt kundtun für das, was aus diesem Beitrag ausströmt.
        Ich hatte Ihre Zeilen kopiert und anonym einem Freund zugleitet. Einfach mal um ein bisschen anzugeben bzw ihn zu beeindrucken in welch einer hochqualifizerten Gesellschaft ich mich hier im Forum befinde.
        Vom Inhalt versteht der nämlich garantiert kein Wort.
        Und ehrlich – ich auch nicht. -:)
        Trotzdem oder sogar gerade deshalb Danke dafür.

        • Avatar

          Der Katamaransegler

          2. März 2017 23:28 at 23:28

          Danke für die Blumen, Gerd.
          Zuviel der Ehre.
          Wenn man sich so lange mit Trading beschäftigt hat, auch mit Volumenprofilen und einigem anderen, dann fällt einem nicht mehr auf, wie weit man sich ins Fachjargon hineinbegeben hat.
          Im Grunde müsste ich die einzelnen Ausdrücke anhand von Grafiken bespielhaft erläutern. Wer weiss… mich juckt es ja in den Fingern, ein kleines Seminar zu geben, oder ein erstes Webinar zu diesem Thema.
          So quasi als Appetizer für eine andere, ungewohnte Denkweise und für eine breitere Sicht auf das Marktgeschehen.

  8. Avatar

    REIS

    2. März 2017 04:47 at 04:47

    Die Erklärungsversuche hier sind immer wieder sehr witzig. Und auch die Absturzthesen, deren Anhänger bisher wahrscheinlich mehr Geld verbrannten, als sie bei einem kommenden Rücksetzer verlieren würden. FAKT ist, dass der DAX seit dem Tief im Januar 2016 bei 8696 bis jetzt auf 12100 gestiegen ist.
    Selbst ein, wie von Herrn Fugmann schon so oft angekündigter Absturz um ca. 5%, würde die bisherigen Gewinne nicht großartig verkleinern.

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Aktien

Apple-Quartalszahlen: iPhone-Verkäufe sehr schwach, andere Bereiche retten

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Ein Apple Mac Book

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 64,7 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 64,04/erwartet 63,7).

Der Gewinn liegt bei 0,73 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 3,03, nach Aktiensplit umgerechnet 0,76 Dollar/für heute erwartet 0,70).

Der Umsatz im Services-Bereich klettert im Jahresvergleich kräftig von 12,5 auf 14,5 Milliarden Dollar (14 erwartet).

Die Aktie notiert nachbörslich mit -4,6 Prozent.

Die iPhone-Verkäufe im letztem Quartal liegen bei  26,4 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 33,3/für heute 27,9 erwartet). Alle anderen Teilbereiche bei Apple wachsen aber spürbar, und können die deutlich sinkenden Umsätze im Kernprodukt auffangen.

Der Umsatz in China ist von 11,1 auf 7,9 Milliarden Dollar gesunken. Europa legt zu von 14,9 auf 16,9 Milliarden Dollar. Nordamerika wächst von 29,3 auf 30,7 Milliarden Dollar.

Keine Aussicht für das aktuell laufende Quartal.

Apple in der Headline-Aussage:

“Apple capped off a fiscal year defined by innovation in the face of adversity with a September quarter record, led by all-time records for Mac and Services,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Despite the ongoing impacts of COVID-19, Apple is in the midst of our most prolific product introduction period ever, and the early response to all our new products, led by our first 5G-enabled iPhone lineup, has been tremendously positive. From remote learning to the home office, Apple products have been a window to the world for users as the pandemic continues, and our teams have met the needs of this moment with creativity, passion, and the kinds of big ideas that only Apple can deliver.”

“Our outstanding September quarter performance concludes a remarkable fiscal year, where we established new all-time records for revenue, earnings per share, and free cash flow, in spite of an extremely volatile and challenging macro environment,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “Our sales results and the unmatched loyalty of our customers drove our active installed base of devices to an all-time high in all of our major product categories. We also returned nearly $22 billion to shareholders during the quarter, as we maintain our target of reaching a net cash neutral position over time.”

Datenblatt zeigt Details der Quartalszahlen von Apple

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Aktien

Facebook Quartalszahlen stark – Aktie dennoch schwächer: „Unsicherheiten“

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Facebook-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen (die Erwarungen im Vorfeld sind durch die starken Zahlen von Snap zuletzt gestiegen, hier Analysten-Prognosen):

Der Umsatz liegt bei 21,47 Milliarden Dollar (Prognose war 19,8 Milliarden). Der Umsatz liegt also deutlich über den Erwartungen.

Der Gewinn liegt bei 2,71 Dollar pro Aktie (Prognose für heute 1,91, Flüsterschätzung bei 2,03 Dollar). Damit übertrifft Facebook die Analysteneinschätzungen bei weitem.

Die Zahl der täglich aktiven Nutzer (DAU) liegt bei 1,82 Milliarden (Prognose war 1,79 Milliarden).

Die operative Marge liegt bei 37% .

Interessant: der effektive Steuersatz bei Facebook liegt bei 4% (!) – kein Wunder, dass der Gewin pro Aktie stiegt

Die Aktie notiert nachbörslich mit -2,0%, weil Facebook von „Unsicherheiten“ für den weiteren Ausblick spricht:

Looking ahead to 2021, we continue to face a significant amount of uncertainty.

We believe the pandemic has contributed to an acceleration in the shift of commerce from offline to online, and we experienced increasing demand for advertising as a result of this acceleration. Considering that online commerce is our largest ad vertical, a change in this trend could serve as a headwind to our 2021 ad revenue growth.

In addition, we expect more significant targeting and measurement headwinds in 2021. This includes headwinds from platform changes, notably on Apple iOS 14, as well as those from the evolving regulatory landscape.“

Das Headline-Statement von Facebook:

„We had a strong quarter as people and businesses continue to rely on our services to stay connected and create economic opportunity during these tough times,“ said Mark Zuckerberg, Facebook founder and CEO. „We continue to make significant investments in our products and hiring in order to deliver new and meaningful experiences for our community around the world.“

Mehr zu den Zahlen hier..

 

Mark Zuckerberg und die Zahlen von Facebook

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Foto: Anthony Quintano from Honolulu, HI, United States CC BY 2.0

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Aktien

Amazon-Quartalszahlen: Deutlich besser als erwartet!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Amazon App auf Handy

Die Amazon-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 96,15 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 69,98/erwartet 92,7).

Der Gewinn liegt bei 12,37 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,23/erwartet 7,41).

Amazon Web Services liefert einen Umsatz in Höhe von 11,6 Milliarden Dollar (+29 Prozent zum Vorjahresquartal, im Rahmen der Erwartungen).

Amazon erwartet Umsätze im laufenden 4. Quartal zwischen 112-121 Milliarden Dollar (bisher erwartet 112).

Amazon erwartet operative Gewinne im laufenden 4. Quartal in Höhe von 1 bis 4,5 Milliarden Dollar nach 3,9 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Laut CNBC demnach 4 Milliarden Dollar erwartete Corona-Kosten, doppelt so hoch wie im zweiten Quartal

Die Amazon-Aktie reagiert nachbörslich mit -1,2 Prozent.

Kurz-Fazit: Sensationelles Ergebnis. Aber die Gewinnaussicht enttäuscht?

Key Facts im Wortlaut von Amazon:

• Operating cash flow increased 56% to $55.3 billion for the trailing twelve months, compared with $35.3 billion for
the trailing twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow increased to $29.5 billion for the trailing twelve months, compared with $23.5 billion for the trailing
twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow less principal repayments of finance leases and financing obligations increased to $18.4 billion for
the trailing twelve months, compared with $14.6 billion for the trailing twelve months ended September 30, 2019.
• Free cash flow less equipment finance leases and principal repayments of all other finance leases and financing
obligations increased to $17.9 billion for the trailing twelve months, compared with $10.5 billion for the trailing
twelve months ended September 30, 2019.
• Common shares outstanding plus shares underlying stock-based awards totaled 518 million on September 30,
2020, compared with 511 million one year ago.
• Net sales increased 37% to $96.1 billion in the third quarter, compared with $70.0 billion in third quarter 2019.
Excluding the $691 million favorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the
quarter, net sales increased 36% compared with third quarter 2019.
• Operating income increased to $6.2 billion in the third quarter, compared with operating income of $3.2 billion in
third quarter 2019.
• Net income increased to $6.3 billion in the third quarter, or $12.37 per diluted share, compared with net income of
$2.1 billion, or $4.23 per diluted share, in third quarter 2019.

Datenblatt zeigt aktuelle Quartalszahlen von Amazon

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