Folgen Sie uns

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – “Warten auf Trump”

Avatar

Veröffentlicht

am

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Ja, wie zutreffend ist die Headline zu seinem aktuellen Video! Der ganze Markt wartet aktuell auf die Trump-PK zu den erwarteten Reaktionen auf Chinas Sicherheitsgesetz.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    sabine

    29. Mai 2020 16:51 at 16:51

    Wegen der Twitterzensur:
    a) Es stimmt, viele Kommentare sind wirklich schlecht. Das gilt für jeden.
    b) Andererseits haben die Amis einen Riesenmeltingpot, den sie händeln müssen. Wo sind denn generell z.B. die Proteste gegen die Todesstrafe in den USA? Oder in China? Wenn das aber gar nicht so schlimm ist? Nein, alle möglichen Firmen sind dort. Das wird doch als “ok” akzeptiert. In unserer Firma fahren Kollegen das chinesische Auto, wo bekannt ist, daß viele elektronische Teile von Häftlingen unter KZ-Bedingungen gebaut werden.

    Während der Präsident ja niemand Unschuldiges wie in China umbringen will, erbleibt in den dortigen Gesetzen, sondern bei Plünderungen und somit bei Gefahr Schusswaffengebrauch anordnet. Das sieht für uns Deutsche natürlich schrecklich aus. Wir filmen solche Sachen lieber.
    https://www.youtube.com/watch?v=KpCtywkEm3I
    Ein Ami hat darunter nur geschrieben: Try this in Texas. (Finde den Kommentar nicht mehr, wurde vielleicht auch gelöscht, als rassistisch.)
    c) Wie gesagt, in den USA gibt es noch wirkliche Rassisten, die dies sogar öffentlich sagen können. Da sind wir weiter, dies Thema ist bei uns geächtet. Aber geht es Twitter wirlich um das, oder nicht eher um Politik???? Warum wird der Kukluxklan nicht verboten, in dem sogar hohe Herren Mitglieder sind? Weil man solche Dinge noch als Schürze braucht, um das viel wichtigere “politisch korrekt” beim Kleinbürger durchzubringen. Meine Meinung.
    Z.B. Wieso macht ein V-mann die wichtigsten Hauptarbeiten bei der Sauerlandgruppe, ohne die diese Gruppe absolut zahnlos gewesen wäre? https://www.fr.de/politik/v-mann-unter-beschuldigten-11533135.html
    Z.B. 9/11: ein Glasfaseralu-Flugzeug durchtrennt sauber Stahlträger wie weiche Butter, ohne im mindesten aufgehalten zu werden. Kurz später fällt das Stahlgebäude in Fallgeschwindigkeit senkrecht in sich zusammen und 85% verweht es in die Stadt NY, in weißem Mikrostaub. Nur 15 % des Gebäudes liegt auf ground zero. Diese Reste werden sofort auf Schiffe nach China gebracht.
    Wer das hinterfragt, wird zensiert, denn die Regierung wollte in Afghanistan und Irak einmarschieren, und das hätten die Amis sonst nicht geschluckt. Wie bei der Kuweitlüge. Um solche Sachen gehts. Mir. George Orwell. Die kleinen Delikte werden benutzt, umd die großen Schweinereien zu decken.

  2. Avatar

    Sabine

    29. Mai 2020 17:33 at 17:33

    Bezüglich Twitterzensur:
    – Mag sein, daß die Amis hart mit Verbrechern umgehen.
    – Hier mal eine Diskussion von einem Linken, der sagt, wo überall zensiert wird. Im Video geht es um Medien, aber genau dasselbe sollen ja die Sozial-Medien jetzt übernehmen.
    – Denn viele Menschen weichen dorthin aus, um sich gescheit zu informieren oder auszutauschen.
    https://www.youtube.com/watch?v=o7dXStYV2Z8&feature=youtu.be

    Ich geh nur deswegen darauf ein, um sauber zu trennen zwischen wirklichen Forderungen, daß viele Kommentare wirklich unter der Gürtellinie sind, primitiv sind und gesperrt gehören, daß die Amis zu hart mit Verbrechern umgehen, da ist Trump kein Einzeltäter, Obama hat gesagt, er sei gut im Töten. (Anläßlich der Drohnentötungsbefehlen) Wo blieb da der Aufschrei der Medien??? Darum gehts eben gar nicht bzw. nur nebenbei.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article121526053/Ich-bin-wirklich-gut-im-Toeten-von-Leuten.html
    Und der lobt sich noch damit. Einfach nur eklig! Kein Wunder, daß “die” Bill Gates mögen, der in Indien heimlich Sterilisierung durchführt. Das man hier allergisch reagiert, ist Selbstschutz!

    • Avatar

      leftutti

      31. Mai 2020 21:28 at 21:28

      Die Amis gehen nicht nur hart mit Verbrechern um, sie schießen und prügeln inzwischen auf alles, was sich bewegt. Auch auf Journalisten, Kinder, Mütter, Senioren oder behinderte Menschen. Und nicht nur ultimativer Polizeieinsatz, nein auch Militärpolizei und Nationalgarde sind im in Aktion. Notstand und Ausnahmezustand in USA, mal wieder unter Trump.

      Präsi Trump schlägt “kalt” und hart im Sinne der Freiheit und Demokratie zu, während er gleichzeitig China ob derselben Maßnahmen maßregelt. Während er Ablenkung in der kühnen und triumphalen Rückkehr zu den Sternen sucht und findet. Statt Corona-Krise und Rassismus scheint ihm eines zu gefallen: Nicht einmal die Schwerkraft könne die USA zurückhalten. Wir haben etwas kreiert, das den Neid der Welt auf sich zieht, und wir werden bald auf dem Mars landen, und wir werden bald die besten Waffen haben, die man sich in der Geschichte je vorstellen konnte.

      Welt und Geschichte, freue dich, great again and Greta again. Der Klimawandel ist derzeit vergessen, aber nicht vergeben. Verdrängt, aber nicht verarbeitet. Zukunft lügt nicht nicht.

  3. Avatar

    Prognosti

    29. Mai 2020 20:54 at 20:54

    Habe im Radio gehört, der Mann der in den USA von der Polizei misshandelt wurde habe eine falsche 20Dollar Note auf sich getragen.Das wird die Stimmung der Amis sicher aufhellen,in einem Land wo mit Manipulationen ,Insider, Forrunner u.allen möglichen Dreckgeschäften über Nacht ganze Vermögen gemacht ( gestohlen) werden.Ich bin sicher die ewige Notenbankumverteilung zu Lasten der Mittelschicht wird schlussendlich auch mit Tumulten auf der Strasse enden. Das von Leonhard Fischer erwartete unendliche Notenbankspiel wird nicht mehr lange dauern.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Aktienrückkäufe: Wie CEOs ihre Unternehmen aufs Spiel setzen

Avatar

Veröffentlicht

am

An der Wall Street sieht man Aktienrückkäufe als normales Instrument an

In den vergangenen Jahren gab es zwei von Top-Managern initiierte Schemata, die beide die von ihnen geführten Unternehmen aufs Spiel setzten: Aktienrückkäufe (verlorenes Jahrzehnt?) und für Kredite als Sicherheit hinterlegte Aktien! Beide Schemata fliegen den Unternehmen nun reihenweise um die Ohren. Im ersten Fall fehlt den Unternehmen nun das Geld in der Krise, im zweiten Fall können die als Kreditsicherheit hinterlegten Aktien schlimmstenfalls einen Abwärtstrend in der Aktie noch zusätzlich verstärken.

Aktienrückkäufe leerten die Konten der Unternehmen, ohne Nutzen zu stiften

Aktienrückkäufe waren über etliche Jahre beim Management zahlloser Unternehmen Mittel der Wahl, um angeblich Aktionäre am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Hunderte Milliarden US-Dollar wurden ausgegeben, um Aktien zurückzukaufen. Dieser Rückkäufe erhöhen temporär den Preis einer Aktie, da die Nachfrage nach den Papieren erhöht wird. Und wenn die Unternehmen die Aktien nach dem Rückkauf vernichten, dann haben die verbliebenen Aktionäre auch einen größeren Anteil am Unternehmen. Eventuelle Dividenden verteilen sich auf weniger Aktien und bei unverändertem Unternehmenswert sollte jede Aktie aus dem kleiner gewordenen Pool aller Aktien mehr wert sein. Um Steuern zu sparen und gemachte Gewinne nicht versteuern zu müssen, nahmen Unternehmen wie Apple sogar Kredite im Umfang dutzender Milliarden US-Dollar auf, um die eigenen Aktien zu kaufen.

Die Kredite sind bei Apple weniger ein Problem, da das Unternehmen gleichzeitig auf enormen Barreserven sitzt. Andere Unternehmen wie Boeing haben es deutlich schwieriger. Geld, das in den vergangenen Jahren für Aktienrückkäufe ausgegeben wurde, fehlt dem Unternehmen nun. Es wurde ausgegeben, ohne dadurch zusätzliches Wachstum für das Unternehmen zu generieren. Es ist das Mittel der Wahl für faule Manager, die keine Ideen haben, wie sie die vom Unternehmen erwirtschafteten Gewinne so reinvestieren können, dass Aktionäre dadurch langfristig profitieren. Dabei wäre die Mehrung des Unternehmensvermögens genau das, wofür das Management von den Aktionären eingesetzt wurde.

Dividenden-Ausschüttungen würden dem Unternehmen zwar auch Kapital entziehen, ohne dadurch zusätzliches Wachstum zu generieren. Doch Dividenden fließen den Aktionären wenigstens direkt zu. Von Aktienrückkäufen haben Aktionäre real höchstens dann etwas, wenn sie ihre eigenen Aktien zum künstlich gepushten Kurs veräußern.

Aktienrückkäufe lassen vor allem das Management profitieren

Dividenden haben zudem den Vorteil, dass das Management nicht überproportional davon profitiert. Genau das tut es aber bei Aktienrückkäufen. Denn inzwischen machen Optionskomponenten den Großteil der Managervergütungen aus. Je höher der Aktienkurs des Unternehmens ist, umso mehr wert sind auch die zugeteilten Aktienoptionen. Manche Aufsichtsräte waren sogar so verrückt, die Managervergütung direkt an den Aktienkurs zu koppeln – bei Tesla Motors zum Beispiel. Das Management hat damit einen maximal großen Anreiz, den Aktienkurs kurzfristig zu erhöhen.

Aktien-Optionen haben zudem den Nachteil, die Anteile der Altaktionäre zu verwässern. Denn jede ausgeübte Aktien-Option führt dazu, dass mehr Aktien im Umlauf sind. Vom gleichen Management durchgeführte Aktienrückkäufe neutralisieren somit erstens die Verwässerungseffekte der eigenen Aktien-Optionen und führen zweitens zu temporär höheren Aktienkursen, die die vom Management gehaltenen Optionen mehr wert werden lassen – oder wie im Falle von Tesla überhaupt erst zur Zuteilung der Optionen führen. Fehlt den Unternehmen nach den Rückkäufen dann auch noch das Geld in der nächsten Krise, wie bei Boeing, dann hat das Management die Unternehmenszukunft aufs Spiel gesetzt, um sich selbst Vorteile zu verschaffen.

Manager verpfänden ihre Aktien, um den eigenen Lebensstil steuerfrei zu finanzieren

Ein zweites gern von Managern genutztes Schema der Bereicherung zum Nachteil des Unternehmens ist abseits der Aktienrückkäufe die Kreditaufnahme für persönliche Zwecke. Manager wie Elon Musk von Tesla oder Markus Braun von Wirecard zahlen ungern Steuern. Und sie geben auch ungern das Steuer „ihres“ Unternehmens aus der Hand. Gleichzeitig pflegen oder pflegten sie jedoch gern einen opulenten Lebensstil. Um den zu finanzieren, müssten sie eigentlich einen Teil ihrer Aktien verkaufen. Dabei müssten die Kursgewinne versteuert werden und sie hätten anschließend weniger Stimmrechte auf der nächsten Aktionärsversammlung.

Liebend gern boten und bieten Banken daher an, doch einfach einen (großen) Teil der eigenen Aktien als Kreditsicherheit zu hinterlegen. Für Kredit fallen keine Steuern an, die Stimmrechte bleiben beim Aktienbesitzer und trotzdem ist der Lebensstil gesichert. Im aktuellen Niedrigzinsumfeld werden die Zinsen dafür gern gezahlt.

Doch die Sache hat einen kleinen Haken: Das Schema funktioniert nur solange, wie der Aktienkurs nicht crasht. Tut er das, werden die Banken irgendwann nervös. Reicht der Wert der als Sicherheit hinterlegten Aktien nicht mehr aus, um den Kredit zu besichern, folgt der Margin Call. Der Kreditnehmer muss dann neue Sicherheiten hinterlegen. Kann er das nicht, werden die Kreditsicherheiten, also die Aktien, verwertet. Das heißt, die Bank wirft die Aktien auf den Markt. Alle. Zur gleichen Zeit. So wie bei Wirecard vor einigen Tagen. Diese Notverkäufe befeuern einen ohnehin bestehenden steilen Abwärtstrend zusätzlich. Je niedriger der Aktienkurs ist, umso schwieriger werden jedoch Kapitalerhöhungen. Denn für den gleichen neu eingeworbenen Betrag müssen viel mehr neue Aktien verkauft und damit der Anteil der Altaktionäre auch stärker verwässert werden.

Der Anteil der verpfändeten Aktien kann dabei durchaus enorme Werte annehmen. Bei Elon Musk sind es 54% all seiner Tesla-Aktien, von denen er rund 20% besitzt. Bei Softbanks Masayoshi Son sind es 60%. Son hält 27% an Softbank. Und Steven Rales, CEO der Danaher Corporation, hat 74% seiner Aktien verpfändet. Er hält 6,2% an Danaher. Sein Bruder Mitchell Rales hält weitere 5,1% an Danaher, von denen wiederrum volle 90,7% für Kredite verpfändet wurden.

weiterlesen

Aktien

Tesla – die Wiederauferstehung der Dotcom-Blase!

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Euphorie um Tesla erinnert stark an die Dotcom-Blase: damals wurde alles gekauft, was mit Internet zu tun hatte – heute ist an die Stelle des Internets die Euphorie um die Elektromobilität getreten. Vor allem Tesla steigt von Allzeithoch zu Allzeithoch – aber dieser Anstieg basiert auf zwei eher unwahrscheinlichen Prämissen: erstens dass Elektroautos den Markt klar dominieren werden in Zukunft, und zweitens dass kein anderer Hersteller in der Lage sein wird, Tesla wirklich Konkurrenz zu machen..

weiterlesen

Aktien

Dirk Müller zum Wasserstoff-Hype: Warum man jetzt nicht einsteigen sollte

Avatar

Veröffentlicht

am

Von

Wir hatten erst vorgestern über die Aussagen von Dirk Müller berichtet,über die Wahnsinns-Hausse der letzten Wochen in den USA, wo teilweise Minderjährige mit den Kreditkarten ihrer Eltern die Börse stürmen, und wo Millionen von Menschen mit Kleinstbeträgen wie wahnsinnig Börsenkurse pushen. Heute spricht Dirk Müller im folgenden Video über den aktuellen Hype rund um das Thema Wasserstoff. Diese Woche wurde der Hype nochmal kräftig befeuert durch die erst gestern präsentierten großen Pläne der EU, dass man bis 2050 klimaneutral werden wolle, und das mit Wasserstoff. Gigantische Milliardenprogramme sollen von Staaten und Unternehmen in Europa aufgelegt werden.

Also, ist das nun auch der große Start für den Hype rund um Wasserstoff-Aktien? Oder läuft er schon, und Anleger, die sich hier noch nicht auskennen, kommen zu spät? Genau davor warnt Dirk Müller im folgenden Video. Er beschreibt diese jetzige Euphorie und vergleicht sie mit Themen wie 3D-Druck oder Cannabis-Aktien. Jetzt sei der Markt für Anleger schon zu teuer. Man müsse nun erst einmal auf die Marktbereinigung warten, die nach der Euphorie einsetze. Er beschreibt auch Phasen der Markteuphorie, wie es sie in anderen Bereichen schon gegeben habe, die nun auch so beim Wasserstoff ablaufen würden.

Wasserstoff Tankstelle in Belgien
Eine Wasserstofftankstelle in Zaventem Belgien. Foto: Dr. Artur Braun (Arturbraun) CC BY-SA 4.0

weiterlesen

Meist gelesen 7 Tage